6. Juli 201016 J. Moinseeeen... Hat jemand schon mal beim V6-HDI die Zylinderkopfdichtungen gemacht? Hab' heut' mal bei Markus nachgefragt: 1. noch keine Erfahrung und 2. gabs mal 'ne Anweisung von Citroen, dass die Autos in solchen Fällen nach SB müssen...das klingt nicht nach easy going. Nun steht ein 607er bei mir, CO²-Rückstandstest positiv, Kühlwasser schaumig bei hohen Drehzahlen und natürlich auch Kühlmittelverlust. Dass hier ein Kopfdichtungsschaden oder gar ein Riss in einem der Köpfe vorliegt dürfte klar sein. Nur, wie komplex ist die Arbeit? Hat da jemand fundierte Erfahrungen? Danke für Eure Antworten. Grüße, Stefan
7. Juli 201016 J. hatte mal ein pleullagerschaden ..bzw kurbelwellenlagerschaden aufgrund von fascher wartung der besitzer hatte da falsches öl eingefüllt und die rote öllampe nicht so ernst genommen ... denn es gehört kein baumarkt-öl für 15eur in ein v6 hdi naja ich kann dir sagen dass du es wohl kaum schaffen wirst die köpfe ohne den motor auszubauen zu demontieren .. motor ausbauen schonmal knappe 10 std und dann nochmal so ca 8 stunden für die kopfdichtungen und dann nochmal 10 std einbauen ich hab damals für ein AT- motor umbau/einbau satte 27 std gebraucht von daher wünsche ich schonmal viel spass
8. Juli 201016 J. hatte mal ein pleullagerschaden ..bzw kurbelwellenlagerschaden aufgrund von fascher wartung der besitzer hatte da falsches öl eingefüllt und die rote öllampe nicht so ernst genommen ... denn es gehört kein baumarkt-öl für 15eur in ein v6 hdi Wieso das denn nicht? Hier lag es doch wohl kaum am Öl sondern dem Käufer.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren