13. September 201015 J. Hallo zusammen, ein Freund von mir hat ein Problem mit einem im Laufe der Zeit geschrumpften Gummiringes. Eventuell ist der Weichmacher flöten gegangen, der Ring ist insgesamt geschrumpft, aber noch sehr flexibel. Ich meine gelesen zu haben, dass man Gummi zum quellen in Hydraulikflüssigkeit legen kann, aber ich erinnere mich nicht mehr, ob es LHS oder LHM war. Hab es über die "Suche" nicht rausgekriegt. Weiß jemand Rat? Danke und LG, Bert
13. September 201015 J. Wenn der Gummiring aus NBR ist, dürfte Diesel ihm nichts antun. Mir stellt sich die Frage, ob der Gummiring nur aufgedehnt werden soll, oder ob der Gummiring danach auch noch abdichten soll?
13. September 201015 J. Ersteller Nochmal ich, der Gummiring ist in eine Halterung eingelegt und drückt gegen eine kleine Türe von einem technischen Gerät, das nix mit Autos zu tun hat. Die Konsistenz (und auch die Farbe) ist die von einem Einmachgummiglas, nur halt größer (ca 30cm.) Er dichtet nur gegen Staub. Das Problem ist: Der Ring ist geschrumpft und deshalb fällt er beim Öffnen des Türchens immer heraus. Dichten tut er so oder so und er würde auch nach einem "kontollierten Quellen" noch seinen Dienst tun. Aber vielleicht nicht immer herausfallen. Das Teil kostet neu wahrscheinlich ein paar Euro, aber wie das so ist: das Gerät ist 15 Jahre alt, der Hersteller sitzt in Italien und keine Rückmeldung über seine email-Adresse... :-( Ich denke der Gummi ist nicht resistent gegen Diesel oder Hydraulikflüssigkeit, insofern ist es ein Versuch wert, ihn mal darin einzulegen. Gucken wir mal, was passiert! LG, Bert
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