21. Oktober 201015 J. Jetzt bin ich ganz wuschelig. Also Vorgeschichte. Der gute X2 Break kam hinten nicht mehr hoch. (Ich habe das von Hand mit der Höhenverstellung gelöst.) Auf der Hebebühne haben wir gemerkt dass der Knochen ausgehängt war. Er war recht schwer wieder wieder einzuhängen.(Druck abgelassen, große Zange am Höhenkorrektor) Nun fährt er bis zur Maximalstellung hoch; er läßt sich aber noch noch über die Höhenverstellung vollständig absenken. Was mich nun etwas stutzig macht ist dass sich wohl nichts verstellt haben kann oder liege ich da ganz falsch Muß jetzt nur die Höhe neu einjustiert werden oder kann das noch eine andere Ursache haben? Vielen Dank für die Hilfe im Voraus. (Ich werde mir noch einmal so einen wunderbaren HDi auf Halde legen. Ist zwar nicht ganz so komfortabel wie ein BX -jedenfalls für lange Menschen- aber er fährt einfach gut und sparsam.)
22. Oktober 201015 J. ...Nun fährt er bis zur Maximalstellung hoch; er läßt sich aber noch noch über die Höhenverstellung vollständig absenken. Was mich nun etwas stutzig macht ist dass sich wohl nichts verstellt haben kann oder liege ich da ganz falsch Muß jetzt nur die Höhe neu einjustiert werden oder kann das noch eine andere Ursache haben? Wenn ich nichts überlesen habe, und mein Wissen vom X1.0 übertragbar ist, soll das so sein. Vollständiges Absenken ist beim X2 nur über manuellen Eingriff am Flughöhenschieber, die 12er Schraube nähe Druckregler und über ein defektes Antisink möglich. Wenn Ihr nichts am HK rumgeschraubt habt, muß die Höhe noch passen. Gruß von der Mosel
22. Oktober 201015 J. Habt ihr bei der Aktion vielleicht das Gestänge verbogen? Große Zange und Höhenkorrektor klingt für mich danach. Hatte auch mal so einen ausgehangenen Knochen, das konnte man ohne große Mühe reparieren... Viele Grüße Fred
22. Oktober 201015 J. Hallo, könnte sein daß die Schelle z. B. wegen klemmnder Übertragungsmechanik auf dem Stabi verrutscht war und deswegen der Knochen sich ausgehängt hatte. Aber wie auch immer, die Höhe muß eingestellt werden. Vorher unbedingt die Mechanik säubern und ggf. gängig machen. Knochen und Kugelköpfe auf Verschleiß prüfen, nicht daß der Knochen in Kürze wieder runterspringt. Gruß Torsten
22. Oktober 201015 J. Vorher unbedingt die Mechanik säubern und ggf. gängig machen. Knochen und Kugelköpfe auf Verschleiß prüfen, nicht daß der Knochen in Kürze wieder runterspringt. Ordentlich in WD40 baden. Wenn der Kugelkopf verschlissen ist, gibt es Reparatursätze bei den üblichen Verdächtigen (Teilehändler hier im Forum) oder in der Bucht (ebay). Viele Grüße Fred
23. Oktober 201015 J. Ersteller önnte sein daß die Schelle z. B. wegen klemmnder Übertragungsmechanik auf dem Stabi verrutscht war und deswegen der Knochen sich ausgehängt hatte. Aber wie auch immer, die Höhe muß eingestellt werden. Ich war in etwas tiefen Gelände unterwegs(Hohes Gras in der Mitte des Weges). Dort dürfte es passiert sein. Die Hk sitzt, durch Erfahrung gewitzigt, sonst gut in Fett eingepackt. Das war beim GS bislang am Besten gelöst. Wenn das nun richtig verstanden habe. Schelle am Stabi lösen. Der Hintern muss 10cm runter also 10 mm in Richtung "leichter" schieben.
23. Oktober 201015 J. Ja, die Schelle so drehen daß der Knochen ein kleines Stück nach vorne, als weg vom HK, wandert. Langsam arbeiten, warten bis er sich eingeregelt hat, das dauert immer etwas. Nicht vergessen, die 8er der manuellen Höhenverstellung vorher zu lösen so daß die Stange sich frei bewegen kann in der kleinen Platte. Gruß Torsten
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