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Audi-Fans decken auf: C4 ist ne A1-Kopie

Hervorgehobene Antworten

Hmmm....

Ich hab ja gerade mal nachgesehen: Der Unterschied zwischen C5III Tourer und A4 Avant, EZ 2008, Diesel mit rund 140PS, unter 100tkm beträgt ca. €2500,- im Mittel. Zu Gunsten des C5.

Das meine ich mit schönrechen...In den ersten Jahren verlieren die meisten Autos viel an Wert. Entscheidend ist was danach kommt. Während ein Citroen fast ins bodenlose stürzt, flachen die Verlustkurven bei deutschen Herrstellern ab und der jährliche Wertverlust bleibt gering. Natürlich kann man argumentieren, dass heute kaum jemand sein Auto >8 Jahre fährt und man daher den späten Wertverlust vernachlässigen sollte. Aber so lange es noch Käufer für diese Autos gibt...ich weiß nicht. Ist mir aber auch egal. Sollen die Franzosen ruhig nach 5 Jahren nix mehr wert sein. So kann ich mir ein super ausgestattetes Gefährt für wenig Geld leisten :-) Ist doch bestens!

...

Senses Vegleich ist genial.

Na, nun wollen wir mal nicht das Bad ohne Kind ausschütten...

@ Markus/Phantomas:

Ich finde, Du hast drüben bei den Singelframe-Verstrahlten gut gekontert, vor allem beim Vergleich deutscher und französischer Ingenieurleistungen! (grade eben gepostet.)

Bearbeitet ( von Juergen_)

Das mit dem Wertverlust ist leider so. Da kann man sich auch nichts schönrechnen. [...] So ist es ein Twingo geworden. [...] unter 2500€. Ein vergleichbarer Corsa, Polo oder Lupo hätte locker 1000€ mehr gekostet. Man schaue sich nur mal den C6 an. Der wurde einem als Leasingrückläufer nach zwei Jahren fast geschenkt, gemessen an der Fülle von Auto die man da bekommt!

Das Beispiel zeigt ja an sich deutlch, dass das mit höherem Wertverlust nichts zu tun hat.

Der Neupreis von Corsa, Polo und Co dürfte deutlich höher gewesen sein, als der des Twingo - nicht nur um €1000,-

C6: Preise um 50% vom Neupreis habe ich auf den einschlägigen Internetbörsen zu der Zeit ausgemacht. Durchaus klassenüblich, herstellerübergreifend!

Ich habe keine rosa Franzosenbrille auf und sehe vieles, speziell an meinen Autos, und speziell im Vergleich zu gleichaltrigen Fahrzeugen aus Deutschland, durchaus kritisch - erkenne überdies absolut an, dass das Eine oder Andere bei Fahrzeugen aus deutscher Produktion klar besser ist - heute wie gestern. Ich wüsste zum Beispiel nicht, ob ich - bei ausreichenden Barmitteln hypthetisch angenommen - aus der Oberklasse wirklich einen Citroën C6 kaufen würde oder nicht doch den Audi A7 Sportback (In der Mittelklasse fiele das Votum allerdings klar auf den C5III - und das ganz ohne Brille).

Aber: es ist irgendwie unnütz, objektive Gründe für subjektive Entscheidungen oder Präferenzen so lange zu verbiegen, bis es passt...

Ich finde die Audis unter allem modernen Schrott sogar noch mit am ansehnlichsten.

Nur das Fahrwerk ist absolut indisktutabel. Viel zu hart.

Man schaue sich nur mal den C6 an. Der wurde einem als Leasingrückläufer nach zwei Jahren fast geschenkt, gemessen an der Fülle von Auto die man da bekommt!

Der Phaeton läßt grüßen.

Das meine ich mit schönrechen...In den ersten Jahren verlieren die meisten Autos viel an Wert. Entscheidend ist was danach kommt. Während ein Citroen fast ins bodenlose stürzt, flachen die Verlustkurven bei deutschen Herrstellern ab und der jährliche Wertverlust bleibt gering. Natürlich kann man argumentieren, dass heute kaum jemand sein Auto >8 Jahre fährt und man daher den späten Wertverlust vernachlässigen sollte. Aber so lange es noch Käufer für diese Autos gibt...ich weiß nicht. Ist mir aber auch egal. Sollen die Franzosen ruhig nach 5 Jahren nix mehr wert sein. So kann ich mir ein super ausgestattetes Gefährt für wenig Geld leisten :-) Ist doch bestens!

Naja. Der von dir angesprochene Twingo ist auch schon 10 Jahre alt und hat 100tkm auf der Uhr. € 2500,- dafür bezeichne ich jetzt nicht als "nix", so lange Polos, die neu locker 2500,- teurer waren, heute für €3500,- auf dem Markt sind...

Gut, der Twingo ist recht beliebt - bei einem Vergleich zwischen Golf und C4/Megane sähe es sicher radikal schlechter für den Franzosen aus - wobei ja gerade der Megane nicht ganz zu unrecht einen nicht ganz ausgezeichneten Ruf genießt.

Andererseits: meine Kollegin kaufte vor 2Jahren einen Golf 5. 6 Monate alt, 3tkm auf der Uhr, €14.000,-. Listenpreis war etwas über 22k€. Da mag ich eigentlich nicht mehr von einem besonders hohen Wertverlust gerade bei Franzosen sprechen...

Bearbeitet ( von gungstol)

Warum hier einige die Frage,welches Auto nun schöner/besser/größer/wasauchimmer/ ist sofort als Kampf der Kulturen verstehen, weiß ich nicht. Einige hier im Forum ätzen ja auch gegen alles, was nicht aus dem Hause Cit. kommt, andere stänkern gegen alle Autos, die nicht dem klassischen Schönheitsideal orthodoxer Citroenisten genügen. Da sollte man doch Verständnis haben, wenn es "drüben" (bei den AudiBMWMercedesundsoweiter-Fahrern) ähnlich ist.

Ich habe keine Ahnung, woher diese Emotionen kommen, es erschreckt mich und stößt mich ab. Es sind letztlich nur Autos, und jeder muss selber wissen, für welches dieser eigentlich überflüssigen Konsumprodukte er/sie Geld verschwendet.

Es hat schon seinen Grund, weshalb ich keinen Audi fahre (keine Frage des Geldes), und es hat seinen Grund, weshalb nicht alle Audi-Fahrer sich mit einem Cit anfreunden können. So what? Die Geschmäcker sind eben verschieden, und das ist auch gut so. Wenn wir alle ein Einheitsauto fahren müssten - scheußliche Vorstellung.

Gerade letzte Woche übrigens konnte ich bei einer dienstlich veranlassten Fahrt einen nagelneuen A4 als Leihwagen in Augenschein nehmen. Dieses Erlebnis war sehr instruktiv, konnte ich doch einige Vorurteile diesseits und jenseits des eisernen Citroen-Vorhangs mit der Realität abgleichen.

1.) "Schießscharten-Optik". Ich habe dringesessen. Der Audi hat keine Schießscharten. Man kann durchaus von drinnen nach draußen gucken und sieht sowohl von der Straße als auch von der darumliegenden Landschaft ebensoviel wie aus einem Xantia. Nach hinten, beim Einparken, ist er etwas unübersichtlich, aber das ist kein Alleinstellungsmerkmal von Audi.

2.) "Bretthart gefedert, geht aufs Kreuz". Stimmt nicht. Der A4 war gut gefedert. Er bot nicht das Schwebegefühl eines klassischen Hydropneumaten, aber es war ok. Zusammen mit dem kräftigen und leisen Motor ist das Auto schon ein guter Reisewagen.

3.) "Citroens sind kompliziert zu bedienen und die vielen Schalter sind zu unübersichtlich". Das gilt auch für den Audi. "Intuitiv" ist die Bedienung jedenfalls nicht. Es sind auch ebensoviele Schalter da wie beim Cit, auch wenn sie nicht senkrecht auf dem Armaturenbrett angeordnet sind, sondern waagerecht auf der Mittelkonsole. Die Basisfunktionen (Anlassen, Bremsen, Blinken, Kuppeln, Schalten, Gasgeben) sind so wie bei allen Autos, bei allen anderen ergänzenden Komfort- und Sicherheitsfeatures muss man ins Bordbuch gucken - oder eben minutenlang herumdoktern, bis sich die Bedienung des Radios oder der Klimaanlage erschließt. Besser (wie von der deutschen Journaille stets gern behauptet) ist der Audi da jedenfalls nicht.

4.) "Der Innenraum bei Audi ist hochwertiger als bei Citroen". Ich habe es mit eigenen Augen gesehen: Das Armaturenbrett und die Türverkleidungen bei Audi besteht eindeutig aus Plastik. Das hat mein Guck-, Hör- und Reibtest ergeben. Inwiefern ein kontemporärer Citroen da unterlegen ist, erschließt sich mir schlicht nicht. Vielleicht fehlt mir da auch einfach nur ein Gen, ich weiß es nicht. Diesen Punkt halte ich übrigens für einen der überdrehtetesten und falschesten Behauptungen der deutschen Autopresse: Dass die deutschen "Premiumwagen" hochwertiger verarbeitet seien und prinzipiell bessere Materialien besäßen. Woran will man das denn festmachen? Ganz abgesehen davon: Das Armaturenbrett meines Autos fasse ich im Jahr genau zwei Mal an: Wenn mich die Staubschicht darauf so stört, dass ich mit einem Lappen drüberwische. So gesehen kann es doch vollkommen egal sein, ob es hautschmeichelndes Softgummi oder Hartplastik ist, was da verbaut wurde (bei meinem Xanti ist es hautschmeichelndes Softgummi). Meines Erachtens ist das eines der unwichtigsten Kriterien bei der Beurteilung von Autos, nimmt aber bei der Bewertung in heutigen Autotests eine grotesk überzogene Bedeutung ein, das nicht gerade selten einen "Sieg" eines deutschen angeblichen Premiumwagens im Vergleichstest begründen soll (beschäftigt Audi nicht sogar eine eigene Ingenieurs-Abteilung, die den haptischen und akustischen Eindruck von Schaltern und Türen in Richtung "satter" verbessern soll? Hört sich für mich nach viel heißer Luft an, die in elegant designten Säckchen verpackt wird).

Ich will übrigens nicht falsch verstanden wissen: Ich bin nicht der Meinung, dass Cit perfekte Autos baut. Qualitativ und technisch ist da an vielen Stellen noch viel Luft nach oben. Aber diese pauschale Leier "Französische Autos sind einfach schlechter als deutsche" finde ich zum K...*

Kurz gesagt denke ich, dass Cit durchaus konkurrenzfähige Autos produziert. Ich lebe schließlich nicht auf einer Insel, sondern kriege schon mit, was im Verwandten- und Bekanntenkreis automäßig so los ist.

Gruß Elmar

* die seitenverkehrte Leier sorgt bei mir übrigens auch fürs umgekehrte Frühstück

Der Phaeton läßt grüßen.

Ein gutes Beispiel, im Ernst. Da zeigt sich was passiert wenn Autohersteller in Fahrzeugklassen 'wildern' wollen in denen sie nix zu suchen haben. Wer Luxusklasse fahren will kauft keinen 'Volkswagen'. Und Citroen hat schon bei DS und CX verpennt einen 6-Zylinder anzubieten. Im Land der 'Autobekloppten' Deutschland gehört das in dieser Klasse nun mal dazu. Man muss das nicht gut finden und der CX ist im Vergleich zu E-Klasse und 5er sicher kein schlechtes Auto aber es passt eben nicht in diese Fahrzeugklasse. Saab hat mit dem 9000er übrigens den selben Fehler gemacht auch wenn der 2,3er Turbo knapp 200PS hat und tolle Fahrleistungen bietet. Allen diesen genannten Beispielen fehlen eben 2-Zylinder. Das ist eben nicht unwichtig wenn man sich über sein Auto definiert ;-)

Dabei finde ich den Phaeton in der Oberklasse optisch am angenehmsten. Vornehme Zurückhaltung, fast einen Hauch von Eleganz statt halbstarkem Geprolle, was eher den Emporkömmlingen in den niederen Klassen vorbehelten sein sollte.

der Phaeton hat was vom Xm.

Auch ziemlich unscheinbar und zurückhaltend, vor allem in dunklen Farben.

Da vermutet fast niemand , was da alles drin steckt.

Gruß Herbert

letzte woche war ich in dresden

die produktion des phaeton wurde auf 44 stück pro tag erhöht.

der läuft so gut wie nie!

uwe

china ist die lösung

Das ist gar nicht mal so von der Hand zu weisen...Eine Freundin von mir hat in ihren Semesterfereien öfters bei Lucas/TRW gearbeitet. Dort soll es tatsächlich eine Produktionsstraße für Teile gegeben haben die an die 'Premiumherrsteller' ging und eine für den Rest...

Mein Cousin hatte mal einen Ferienjob in einer Firma, die Gussteile für die Autoindustrie herstellt.

Tagsüber werden Audi/VW-Teile hergestellt, in der Nachtschicht für Opel :D

Pikanterweise soll die Ausschussquote der Nachtschicht erstaunlich "gering" gewesen sein. Ein Schelm, wer Böses denkt ;)

Gruß Marcel

Hier das neue Sondermodell "Pickeljäger" von Clearasil für die Zielgruppe BWL-Student:

http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/05/audi-a1.jpg

Herrje, es steckt noch mehr Idioten im Universum als erst gedacht...

Hier das neue Sondermodell "Pickeljäger" von Clearasil für die Zielgruppe BWL-Student:

http://www.3tuerig.de/wp-content/upl...05/audi-a1.jpg

kindisch, absolut kindisch, was hier in einem forum abgeht, in dem ja alle sooooo vernünftig, erwachsen und individuell sein wollen.

ACCM Elmar Stephan bringts schon in etwa auf den punkt.

ich find den A1 absolut genial- nur zu teuer. und wenn man sich dagegen mal so witzkisten wie den C3 ansieht... naja. könnte man genauso sagen- und trifft für mich auch absolut zu. nur kann ich auch akzeptieren, wenn jemand anders nen C3 gut findet.

was ich am suspektesten finde: peugeotfahrer sind da beileibe toleranter, sie akzeptieren einfach, dass es bessere fahrzeuge gibt. hier im citforum kommt es einem so vor, als ob da wirklich wie vernarrt auf deutschen fahrzeugen herumgeritten werden muss.

audifahrer drängeln, bmws ja auch, mercedes ebenso... *ironiean* vielleicht liegts ja auch daran, dass mal wieder ein citroenfahrer mit 70km/h über die bundesstrasse eiert, und die referenzweltbeste federung geniesst, weil alles deutsche ja so knüppelhart gefedert ist, schonmal dran gedacht ;) *ironieaus*

LASST DOCH JEDEN FAHREN, WAS ER WILL?!! wo liegt denn das problem?

mein gott. das ist ja schlimmer, als in der vw-rubrik von motor-talk... :(

Bearbeitet ( von Gentry_Ba)

kindisch, absolut kindisch, was hier in einem forum abgeht, in dem ja alle sooooo vernünftig, erwachsen und individuell sein wollen.

ACCM Elmar Stephan bringts schon in etwa auf den punkt.

ich find den A1 absolut genial- nur zu teuer. und wenn man sich dagegen mal so witzkisten wie den C3 ansieht... naja. könnte man genauso sagen- und trifft für mich auch absolut zu. nur kann ich auch akzeptieren, wenn jemand anders nen C3 gut findet.

was ich am suspektesten finde: peugeotfahrer sind da beileibe toleranter, sie akzeptieren einfach, dass es bessere fahrzeuge gibt. hier im citforum kommt es einem so vor, als ob da wirklich wie vernarrt auf deutschen fahrzeugen herumgeritten werden muss.

audifahrer drängeln, bmws ja auch, mercedes ebenso... *ironiean* vielleicht liegts ja auch daran, dass mal wieder ein citroenfahrer mit 70km/h über die bundesstrasse eiert, und die referenzweltbeste federung geniesst, weil alles deutsche ja so knüppelhart gefedert ist, schonmal dran gedacht ;) *ironieaus*

LASST DOCH JEDEN FAHREN, WAS ER WILL?!! wo liegt denn das problem?

mein gott. das ist ja schlimmer, als in der vw-rubrik von motor-talk... :(

Experten wie Dich braucht das Forum. Weiter so!

@ Gentry_Ba:

Ähem...Du findest den A1 genial und bezeichnest den Pluriel als Krankheit? Wie denn das? Und was ist am A1 genial?

Mir selber gefallen optisch beide Fahrzeuge, obschon mir der Aggro-Blick des Ringträgers gar nicht zusagt. Die Gesamtform geht aber in Ordnung, ich finde jedoch den Pluriel kultiger und in der Linienführung stimmiger. Das Dachkonzept ist und bleibt genial, nur ist die Konstruktion leider nicht ausgereift und die Qualität unbefriedigend. Soviel zu meiner subjektiven Meinung und zu meiner "Citroën-Brille".

Was mich an den Audi`s am meisten stört, sind die Jünger. Hier im Zürcher Oberland werden Audis oftmals von Personen gefahren, die durch ihren rücksichtslosen Fahrstil, frei nach dem Moto "hier komme ich", auffallen. Die Frisur wie aus dem Ei gepellt und schicke Kleidung am Arsch...Schein statt sein. Auf der Autostrasse überholen, nicht um schneller, sondern um der Vorderste zu sein.

Audi hat es mit ihrer Offensive der letzten Jahre geschafft, ihre Produke an diejenigen Menschen zu verscheppern, die mir echt zu wider sind. Für die ist ein Audi einfach gut, weils Image stimmt. Kritisch hinterfragen? Fehlanzeige! Citroën`s werden als "Gummikühe", "Rostschaukeln" und unzuverlässig abgetan. Willkommen in den 70er! Mein Aussage beruht auf Erfahrungen mit 5 unterschiedlichen Audifahrern aus meinem Umfeld, eine davon ist ein Weib. Dieses Weib pfiff mich mal an, weil ich meine Drecksfranzosenschaukel auf den vordersten Parkplatz beim Arbeitsplatz abgestellt hatte und meinte dazu, dass dies ihr Parkfeld sei. Ist natürlich völliger Blödsinn, weils ein Besucherparkplatz ist...auf solche Menschen kann der Planet verzichten...

Erstaundlicherweise sind BMW- und Benz Eigner um einiges toleranter und können ihre eigenen Fahrzeuge kritischer hinterfragen. Trotzdem sind diese in etwa von ihrem Fahrzeug gleich fasziniert, wie ein überzeugter Citroënpilot. Bei den Audieignern kommt in dieser Beziehung kein Feuer auf...

Gruss Vulcan

@pinschmidt:

danke für die blumen, ich bemühe mich um sachliche beiträge ohne brille. ;)

Hier das neue Sondermodell "Pickeljäger" von Clearasil für die Zielgruppe BWL-Student:

http://www.3tuerig.de/wp-content/upl...05/audi-a1.jpg

...deine beiträge scheinen auch nicht gerade wahnsinnig konstruktiv zu sein... ;)

@vulcan:

mir gefällt die linie beim A1, vor allem die front. aber sowas ist ja immer geschmackssache, zum glück. ist doch gut, wenn jeder was anderes gut findet.

mit sowas hab ich ja kein problem, absolut nicht. ich versteh nur nicht, warum man hier eben soooo oft liest, dass audifahrer ja so bekloppt und imagesüchtig, etc... sind.

ich kenne in meinem bekanntenkreis etliche audifahrer, die alle schwer in ordnung sind, und man glaubt es kaum: zwei davon haben als zweitwagen nen franzosen! :)

klar ist das hier ein markenspezifisches forum. aber wir sind doch nicht im kindergarten, wo jeder auf dem anderen rumhacken muss?! ein citroenfahrer ist auch kein besserer mensch, ganz einfach. ein auto ist lediglich ein materieller batzen aus wahnsinnig vielen, verrückten bauteilen. nicht mehr, nicht weniger.

für viele ein hobby. und sowas soll spass machen.

lasst doch die paar helden labern, die nen audi fahren, und meinen, sie seien was besseres. sind sie nicht.

das franzosen nicht die zuverlässigsten autos sind, ist nunmal so. mich stört es nicht. dann schraub ich eben. ;)

viele grüsse,

matthias

Bearbeitet ( von Gentry_Ba)

Jup, BX`se, XM`s und so werden nun mal alt, etliche Bauteile verabschieden sich nach 20 Jahren. Der Zerfall des Materials, da gibt es kein Entrinnen! (markenunabhängig)

Neuere Citroën sollen angeblich aber ziemlich zuverlässig sein (z.B. C4 Pic ist führend in seiner Klasse). Nur so zur Verteidigung gegen das hartnäckige Rochelimage...

Dass ein Grossteil der Audijünger hier in der Deutschschweiz anderst tickt als Gleichgesinnte in Deutschland, ist anzunehmen. Ausnamslos kann ich die 5 erwähnten Figuren als oberflächliche schicki-micki Ar*c*l*c*er bezeichnen und die übrigen - die fette rollende Ringelmasse - verhält sich zu einem Grossteil dementsprechend auf dem Asphalt.

In den 90er waren es die Golf GTI, gefolgt von den BMW 3er und den Subaru Impreza Fahrern. Die GTI-Fahrer scheinen ausgestorben zu sein, die BMW-Fahrer sind zu Liebhabern mutiert und den Imprezas-Anhänger ist im Angesicht der WRC-Resultate der Spass vergangen...he he.

Heute Nacht arbeite ich wieder mit dem Audiweib zusammen und ja, sie hat ein Zweitfahrzeug. Einen A4 mit Niederquerschnittsreifen, buah-eh, wie ein Schuhmacher kann se dann durch Zürich sausen (und prahlt damit noch!?). Aber heuer kam se mit nem A3...

Ein anderer Audifahrer den ich kenne hat(te) als Zweitwagen einen Porsche*. Hauptsache deutsches Qualitätsprodukt. Er ist so ein Bubi, der mit 14 ziemlich viel Zaster geerbt hatte...

(*Wobei ich Autos von Porsche zum Teil noch geil finde...924, 928, 911 aus den 60er/70er...)

Aloa,

Vulcan

Bedenkt bitte welchen Quantensprung die Marke Audi in den letzten 30 Jahren vollzogen hat.

Da noch das spießige Hosenträger-Image, heute in der Oberklasse und bei den Yuppies

fest etabliert.

Vielleicht sind es ja auch die Kinder deren Eltern bereits Audi gefahren haben.

Aber letztlich habe ich das Gefühl, das diese Audi Fahrer diese Marke kaufen , weil sie angesagt ist.

Wie man diese Gruppierung nennen kann sei dahingestellt ( z.B. Edelspießer, Edelproll ).

Wenn mir jemand sagen will, wo ich meinen Wagen zu parken habe, so ist das nur ein Armutszeugnis, das er sich selbst ausstellt.

Steht bitte darüber, auch wenn es bei der Kinderstube manches Zeitgenossen/in schwer fällt.

Ich fahre derzeit keinen Citroen, sondern einen Rover, der zwar nicht den Fahrkomfort bieten

kann wie ein HP, aber dennoch gegen den Strom schwimmt wie Citroen ( früher ).

Wahrscheinlich deswegen und Ihrer teils bescheidenen Produktqualität und schlechtes Management gibt es die Marke heute nicht mehr.

Ich mag die Marke wie Citroen, habe Ihn sehr preiswert bekommen.

Leider war zu dem Zeitpunkt kein brauchbarer Citroen verfügbar und ich brauchte schnell einen Wagen.

Mein nächster wird aber wieder ein Citroen, älteres Modell, wohl ein BX.

Wünsche Euch noch eine schöne Woche.

Schwebt über den Dingen.....bitte

P.S. auch mit Citroen kann man schön um die Ecken bürsten, auch ohne Tieferlegung und Breitreifen !!!

Gruß drophead

Bearbeitet ( von drophead)

ein auto ist lediglich ein materieller batzen aus wahnsinnig vielen, verrückten bauteilen. nicht mehr, nicht weniger.

Leider nicht, für manchen Autofahrer ist ein Auto auch der verlängerte Fortsatz eines zu klein geratenen Genitals...

Das mit den "Schießscharten" hat Citroën mittlerweile auch gelernt. Ich habe letztens einmal in einem DS (Nein, nicht in einer) gesessen. Für mich ein völlig indiskutabeles Auto, ich habe keine Lust, mich an jeder Ampel zu verbeugen.

Die A-Säule bei der DS wurde meines Wissens nach extra so schmal gewählt, daß sie gerade nicht mehr vom Gehirn wahrgenommen wird, wenn die Augen auf Fernsicht sich umschauen.

Sie existiert in der Wahrnehmung faktisch nicht. Dazu darf sie bei dem Abstand zum Fahrer nicht breiter als 5 cm sein.

Jetzt kann man natürlich mit der Stabilität der Fahrgastzelle argumentieren. Aber müßte es nicht möglich sein mit entsprechend hochfesten Materialien dennoch eine stabile Dachkonstruktion mit ausreichender Rundumsicht hinzubekommen?

Aber müßte es nicht möglich sein mit entsprechend hochfesten Materialien dennoch eine stabile Dachkonstruktion mit ausreichender Rundumsicht hinzubekommen?

Ich denke, es müsste. Kommt nur darauf an, was man dafür bezahlen will – vor allem, wenn der Zeitgeist gerade zum "Cocooning" tendiert, und sich die Insassen hinter breiten Säulen und schwarzen Scheiben verschanzen wollen.

Wollen? Ich denke die Leute kaufen das, was ihnen von Marketing- und Werbefritzen angepriesen wird.

Ist doch noch gar nicht so lange her da galt "weiß" als unverkäufliche Farbe für Autos.

Jetzt ist es Mode.

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