29. November 201015 J. Hallo Gemeinde, zum Thema ist reichlich geschrieben worden, die Erläuterung von Tim Schröder liegt vor mir. Trotzdem ergeben sich Fragen: Schon beim Lesen stutzte ich darüber, daß die Flasche immer schön gefüllt sein soll. Nach dem Entlüften und dem Kalt werden lassen soll man wieder bis Höchstmarke auffüllen. Das würde ja bedeuten, daß der Flüssigkeitsstand locker um 1 Liter steigt und fällt, je nach Temperatur. Kann ich nicht glauben. Zweitens: Habe das Ganze eben praktisch durchgeführt, weil ich Glühkerzen und Ausgleichsbehälter erneuerte habe. Ab einer gewissen Temperatur (ca. 70 Grad) quillt das Kühlwasser so hervor, daß zwischen Flasche und Ausgleichsbehälteröffnung keine Dichtigkeit mehr hergestellt werden kann. Mit dem Ergebnis, daß die Brühe, die ich oben in die Flasche kippe, gleich wieder an der Stelle herausläuft. Ich habe dann abgebrochen und laß ihn nun wieder kalt werden. Zumal es bis zum Laufen der Ventilatoren noch eine Eiwgkeit dauern würde. Wer weiß kluge Antwort (die Flasche von Cit. ist mit Schraubdeckel eine Einheit, da kann an der Stelle keine Sauerei auftreten...). Mal sehen, ob wer was weiß... Grüße an alle
29. November 201015 J. Moin! Wie auch immer du da versuchst, Dichtigkeit herzustellen... Wenn du eine "alte" Deckeldichtung hast, lässt sich das am besten machen, indem du den Dichtring auf die Flasche ziehst, und das ganze draufdrückst. Grüße anfichtn
29. November 201015 J. Mit einer PET-Flasche, die unter dem Gewinde eine Stulpe hat ist das auch ohne Dichtung kein Problem. Wenn die Falsche immer schön voll ist, drückt sie durch ihr Eigengewicht so auf den Behälter, dass es dort dicht bleibt, wobei geringfügiger Wasserverlust an der Stelle auch nicht stört. Optimal ist natürlich eine Flasche, die auf den Behälter aufgeschraubt werden kann. Nur wer hat so etwas schon? Ich habe das mit der PET-Flasche desöfteren schon gemacht und keinerlei Probleme damit gehabt.
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