15. Dezember 201015 J. Hallo, nachdem die Dame wieder willig ist den Fahrbetrieb aufzunehmen hätte ich mal noch eine Frage zur Lambdasonde. Ich möchte die auf jeden Fall wechseln, schon des immer noch recht hohen Verbrauches, nun hab ich verschiedene im I-Net gefunden und mich irritieren nun die Preisdifferenzen von 33,- bis 190,- € . Kann mir da jemand eine Rat geben, bezüglich der Unterschiede? Bei den billigen steht halt "universal" und nicht Motor-gebunden. Danke schon mal, Thomas Bearbeitet (15. Dezember 201015 J. von tomcam)
15. Dezember 201015 J. Hallo Thomas, ich hab nen Y4 V6 24V und musste im letzten Sommer die Sonde wechseln. Hab auch ne "Universal" drin und nach dem Wechsel wieder einen Durchschnittsverbrauch von 10,4 Litern laut Bordcomputer. Raten, wie Du es machen willst, kann ich Dir nicht, dass musst Du selber entscheiden. Ich denk immer nur, dass sich für den Preis einer neuen Ls, erstmal 5 universelle einbauen kann. Gruß aus der norddeutschen Tiefebene Bernd...aus der Ecke, wo die Römer Haue bekommen haben
15. Dezember 201015 J. Ersteller Hi, danke, genauso denke ich eben auch, mich wundert eben nur, dass es uni für 35,- und spezielle für diesen Motor für 190,- gibt. Naja mal so ne uni probieren. Da muss man doch noch die Stecker anlöten, oder? Thomas
15. Dezember 201015 J. Schrumpschlauchverbinder mit Lötzinn gehen da ganz toll und Wasserdicht. Die Universalsonden sind genauso tauglich.. wenn von gutem Hersteller...
15. Dezember 201015 J. Die Uni Sonden sollten von Bosch sein. (Qualität) Es ist Unbedingt darauf zu achten, dass die Kabellänge der Original Sonde Unbedingt beibehalten werden muß, da ansonsten durch die Widerstandswerte verfälschte Lambdawerte an das Steuergerät gehen. (Steht auch in der Einbauanleitung der Sonde) d Kabelverbinder liegen bei. Wichtig ist, das die Litzen Luft und Feuchtigkeit geschützt werden, was durch Richtige Vorgehensweise Sichergestellt wird. gruß Tim
15. Dezember 201015 J. Ersteller Super, dankeschön an alle für die Tipps, da werd ich mich doch mal ans löten machen, wenn die Sonde dann da ist. Ich werde berichten, vllt. wenn Zeit dies etwas bebildern. Thomas
16. Dezember 201015 J. In der Einbauanleitung der (Bosch-) Universal Sonde steht ausdrücklich das die Litzenenden nicht verzinnt werden sollen....
16. Dezember 201015 J. In der Einbauanleitung der (Bosch-) Universal Sonde steht ausdrücklich das die Litzenenden nicht verzinnt werden sollen.... Grund dürfte sein daß die Drähte nicht aus Cu sind und, wenn man denn unbedingt meint löten zu müssen, ein spezielles Lötzinn erfordern...
16. Dezember 201015 J. Stimmt, mit herkömmlichem Lötzeug wird man keinen Spass haben. Ich crimpe die Dinger und ziehe Schrumpfschlauch drüber, erst über die einzelnen Adern und dann nochmal einen dicken übers ganze Kabel.
16. Dezember 201015 J. Stimmt, mit herkömmlichem Lötzeug wird man keinen Spass haben. Ich crimpe die Dinger und ziehe Schrumpfschlauch drüber, erst über die einzelnen Adern und dann nochmal einen dicken übers ganze Kabel. Wie crimpst du das, mit so Quetschverbindern oder was anderes?
16. Dezember 201015 J. Ich habe hier Röhrchen in allen Grössen, speziell für Kabelverbindungen (sind eigentlich für Apparate- und Schaltanlagenbau). Davon wird die benötigte Länge abgeschnitten und gecrimpt. Quetschverbinder sind eine gute Lösung, oder lange Aderendhülsen, in die dann beide Leitungsenden eingeschoben werden. Wenns vernünftig gemacht ist, ist es auch egal was man nimmt. Mechanisch kommt dort keine Belastung drauf und wasserdicht wird es durch den Schrumpfschlauch.
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