30. Dezember 201015 J. Wenn alle Güter, die von LKW im Fernverkehr transportiert werden, auf die Bahn kommen würden, hätten wir die Gleise komplett voll mit Zügen und Waggons. Es wäre so, als würde man auf alle 64 Felder des Schachbretts eine Figur stellen. Und dann? Wer zieht wohin? Nichts mehr geht! Leute bleibt doch bei der Realität und beim Machbaren. Der Zug ist ein unflexibles, weil schienengebundenes Verkehrsmittel aus dem vorletzten Jahrhundert und hat sich überlebt, weil's einfach nicht funkitoniert. Eine Lok ist ja letztlich auch nur ein großes Auto und hier weit und breit fahren die alle mit Diesel. Was bitte ist denn auf dem Land dabei umweltfreundlich, wenn z.B. im Zug von Meiningen nach Schweinfurt manchmal nur eine Handvoll Fahrgäste mittels zig Tonnen Eisen befördert werden?
30. Dezember 201015 J. Die Frage ist falsch gestellt. Die Weichen seitens der Politik sind falsch gestellt. Das war mal anders. Ihr geht immer vom momentanen System aus. Das Transportsystem Bahn wurde systematisch kaputt gemacht. So systematisch wie man das Transportmittel LKW mittels Weichenstellungen der Politik gestützt hat. Meine Forderung: Lasst das Transportwesen für die Kosten bezahlen, die es verursacht. Derzeit kommt es für einen Bruchteil der Kosten auf und das kann nicht sein. Gruß Fred
30. Dezember 201015 J. ...wenn z.B. im Zug von Meiningen nach Schweinfurt manchmal nur eine Handvoll Fahrgäste mittels zig Tonnen Eisen befördert werden? Natürlich ist Dein Beispiel weder ökonomisch noch ökologisch effektiv, nur um Personenbeförderung geht es doch gar nicht. Was den Güterverkehr angeht, könnte es anders aussehen, hätte man statt abzubauen ausgebaut und dies gezielt in diese Richtung! Güterwagen mit Tempo 200, Ausbau der Rangierbahnhöfe, Verstärkung der Hauptverkehrachsen usw. Es wären nur 16 Figuren auf Deinem Schachbrettbeispiel, die 64 Felder hätten und geschickt gesteuert ihr Ziel hoch effektiv erreichen würden. Der Energieverbrauch einer Lokomotive - egal ob Diesel- oder E-Lok - entspricht z.B. einem Zehntel dessen was ein LKW bei gleicher Tonnage verbraucht und auf der BAB wäre auch der rechte Fahrstreifen wieder für PKW nutzbar. Auch nicht zu vergessen: Im bisherigen Winter waren es wieder die LKW die den Verkehr zum erliegen brachten, weil sie querstehend zum "Nichtsgehtmehr" führten. Nur wie bereits von mir und auch von Fred erwähnt, die Politik hat dies wider besseres Wissen verpennt! Heute gibt es kein "Zurück" mehr!
31. Dezember 201015 J. Bei der Bahn ging im Schnee auch nicht mehr viel. Und wenn ein Zug steht, gibt es im Gegensatz zur Straße keine Möglichkeit, auszuweichen. Aber was soll's! Und Güterzüge (bis zu 50 Waggons) mit 200 km/h?!? Na wenn's dann knallt, kommt es der Zerstörungskraft einer kleinen Atombombe schon recht nahe.... Die Bahn ist rein technisch bedingt unflexibel und deshalb im Hintertreffen; nicht weil es irgendwelche "geheimen" Mächte so gewollt hätten. Da wurde nichts verpennt. Man muss sich doch nur Länder anschauen, in denen der Straßenverkehr vernachlässigt und ewig an der Bahn festgehalten wurde; z.B. der gesamte Ostblock bis vor 20 Jahren. Noch etwas zum genannten "Ausbau" der Güter- und Rangierbahnhöfe: Die lagen und liegen alle mitten in den Städten und die so gerühmten Anschlußgleise sind weg, weil die dazugehörigen Fabriken schon längst ausgelagert sind - z.T. an die Stadtgrenze, einige bis nach China! Nee nee, wünschen kann man sich viel, aber wir leben nicht im Märchen, sondern in der Realität. Im Märchen könnte man jeden Ort im Land mit jedem anderen auch noch per Gleis verbinden, so wie es bei den Straßen der Fall ist. Aber nur landschaftsschonend, versteht sich, immer schön ans Gelände angepasst - und dann 250 Sachen.... Guten Beschluß! Jochen Bearbeitet (31. Dezember 201015 J. von JochenXM)
1. Januar 201115 J. Mein neues Jahr habe ich mit Schrecken über die Intoleranz mancher Mitmenschen eingesetzt Für wieviele Winterstaus die LKW's wirklich die Ursache sind hat sich die letzten Tage mit den Fahrverboten für uns Brummi's in Belgien und Frankreich deutlich gezeigt. Wir durften nicht mehr fahren und trotzdem sind die Autofahrer stecken geblieben. Es ist doch sehr einfach um die Schuld an Verkehrsproblemen immen den Truckers in die Schuhe schieben zu wollen, wer schaut aber nacht der wahren Ursache? Warum kommt ein LKW auf einmal quer zu stehen? War es wieder mal ein Autofahrer der in allerletzter Sekunde noch vor der Nase des Brummis seine Ausfahrt nehmen musste? Oder ein anderer dem es zu langsam ging und darum dachte auf dem Standstreifen überholen zu müssen? Ich rate jedem Autofahrer an um mal einen ganzen Tag in einem LKW mit zu fahren und sich mal an zu schauen welche unglaubliche Aktionen manche Autofahrer ausführen ....... Das Eis auf der Plane ist natürlich etwas anderes, aber es ist für uns LKW-Fahrer halt einfach nicht immer möglich um dies vor Fahrtantritt los zu werden. Es ist manchmal sogar einfach unmöglich. Aber auf der anderen Seite habe ich noch keinen Brummi gesehen der nur mit einem kleinen Guckloch in der vereisten Windschutzscheibe seine Fahrt beginnt, etwas das von vielen Autofahrern nicht behauptet werden kann. Unsere Güter auf die Bahn? Das geschieht doch in sehr grossem Mass, schaut doch einfach mal wieviel Auflieger von LKW Walter via der Eisenbahn transportiert werden. Auch sehr viele Seecontainer gehen auf die eiserne Strasse, und ich kann das wissen, weil das nämlich genau meine Arbeit ist. Aber dann klagen ja die "armen" Automobilisten wieder dass sie zu lange vor den geschlossenen Bahnübergängen warten müssen wenn mal wieder so ein kilometer langer Güterzug vorbei kommt. In Frankreich ist seit kurzem eine HST-Güterlinie gestartet, von Créteil nach Perpignan mit 220 km/h, aber dort haben sie halt auch angepasste Trassen. Ach, dies ist eine sinnlose Diskussion, Autofahrer werden nie ihre Fehler gegenüber den Brummis zugeben und diese immer als die Übeltäter abstempeln, schuldig oder nicht. Ich habe schon genug an den 10 Meter-Abstand-Fahrern mit 130 oder mehr auf der Autobahn, die Lichthupenkönige die den kurzen Zeitverlust hinter einem überholenden LKW nicht vertragen können und den ganz Schlauen die uns jede Möglichkeit nehmen um in eine Lücke einfügen zu können. Nichts für ungut, trotzdem für jeden ein glückliches neues Jahr.
1. Januar 201115 J. Hallo, ich kann verstehen, dass einer seinen Arbeitsplatz verteidigt, den Splitter im Auge des anderen sucht, und dabei den Balken im eigenen tunlichst übersieht. Es ändert aber nichts daran, dass in den sechziger Jahren der Fehler begangen wurde, den Transport überwiegend auf die Straße zu verlegen. Diese Entscheidung wird uns noch teuer, und zwar in jeder Beziehung, zu stehen kommen. Gruß Ubertino
1. Januar 201115 J. Mein neues Jahr habe ich mit Schrecken über die Intoleranz mancher Mitmenschen eingesetzt Für wieviele Winterstaus die LKW's wirklich die Ursache sind hat sich die letzten Tage mit den Fahrverboten für uns Brummi's in Belgien und Frankreich deutlich gezeigt. Wir durften nicht mehr fahren und trotzdem sind die Autofahrer stecken geblieben. Es ist doch sehr einfach um die Schuld an Verkehrsproblemen immen den Truckers in die Schuhe schieben zu wollen, wer schaut aber nacht der wahren Ursache? Warum kommt ein LKW auf einmal quer zu stehen? War es wieder mal ein Autofahrer der in allerletzter Sekunde noch vor der Nase des Brummis seine Ausfahrt nehmen musste? Oder ein anderer dem es zu langsam ging und darum dachte auf dem Standstreifen überholen zu müssen? Ich rate jedem Autofahrer an um mal einen ganzen Tag in einem LKW mit zu fahren und sich mal an zu schauen welche unglaubliche Aktionen manche Autofahrer ausführen ....... Das Eis auf der Plane ist natürlich etwas anderes, aber es ist für uns LKW-Fahrer halt einfach nicht immer möglich um dies vor Fahrtantritt los zu werden. Es ist manchmal sogar einfach unmöglich. Aber auf der anderen Seite habe ich noch keinen Brummi gesehen der nur mit einem kleinen Guckloch in der vereisten Windschutzscheibe seine Fahrt beginnt, etwas das von vielen Autofahrern nicht behauptet werden kann. Unsere Güter auf die Bahn? Das geschieht doch in sehr grossem Mass, schaut doch einfach mal wieviel Auflieger von LKW Walter via der Eisenbahn transportiert werden. Auch sehr viele Seecontainer gehen auf die eiserne Strasse, und ich kann das wissen, weil das nämlich genau meine Arbeit ist. Aber dann klagen ja die "armen" Automobilisten wieder dass sie zu lange vor den geschlossenen Bahnübergängen warten müssen wenn mal wieder so ein kilometer langer Güterzug vorbei kommt. In Frankreich ist seit kurzem eine HST-Güterlinie gestartet, von Créteil nach Perpignan mit 220 km/h, aber dort haben sie halt auch angepasste Trassen. Ach, dies ist eine sinnlose Diskussion, Autofahrer werden nie ihre Fehler gegenüber den Brummis zugeben und diese immer als die Übeltäter abstempeln, schuldig oder nicht. Ich habe schon genug an den 10 Meter-Abstand-Fahrern mit 130 oder mehr auf der Autobahn, die Lichthupenkönige die den kurzen Zeitverlust hinter einem überholenden LKW nicht vertragen können und den ganz Schlauen die uns jede Möglichkeit nehmen um in eine Lücke einfügen zu können. Nichts für ungut, trotzdem für jeden ein glückliches neues Jahr. Ich bin zwar kein Hauptberuflicher Brummifahrer, sondern früher ab und an mal mit Hänger- oder Sattelzug gefahren, kann dir aber (leider) zustimmen. Auch was ich sonst so auf den Straßen egal wo so sehe... Brummi stören nur den ganzen schnellen Verkehr, weil sie halt etwas länger brauchen um den Kollegen zu Überholen...... (Okay, manche Übertreiben es auch und Überholen obwohl sie nur 3 Km schneller sind...) Wenn ich sehe, dass ein Brummi Überholen oder an einer Autobahnauffahrt rein will und es mir möglich ist, ermögliche ich es Ihm !! Genauso ist es für mich Normal, dass ich dem Brummi die Lichthupe gebe, in dem Falle, dass er mich Überholt hat, um wieder einscheren zu können. Oder dass ich Ihm die (bekannten) Blinkersignale gebe, um mich zu bedanken, wenn er mich reingelassen hat !! So etwas sollte eigentlich auch Selbstverständlich sein, aber die meisten Autofahrer sehen das eben nur aus Ihrer Sicht ! Die wenigsten PKW Fahrer haben eine Ahnung davon, wie sich so ein LKW verhält, woher auch, sie sehen immer nur das Verkehrshindernis. Vielleicht ein wenig mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr wäre ab und an schon mal angebracht. Und nicht immer nur "ICH, HIER UND JETZT......." Aber das sind ja nur meine 50 Cent..
1. Januar 201115 J. Hallo,Es ändert aber nichts daran, dass in den sechziger Jahren der Fehler begangen wurde, den Transport überwiegend auf die Straße zu verlegen. Diese Entscheidung wird uns noch teuer, und zwar in jeder Beziehung, zu stehen kommen. Gruß Ubertino Träum weiter! Wie sieht es denn in den Ländern mit wenig Straßenverkehr aus? "Dritte Welt" nennt man die hängt am Tropf der (nicht so genannten) Ersten Welt. Schnelle Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für unseren Wohlstand. Und die Bahn ist nur sehr bedingt mobil und damit in ihrer Gesamtheit zu langsam, schon allein, aber nicht nur, wegen der Schienengebundenheit. Da läßt sich noch nicht mal ein Zentimeter ausweichen, wenn es eng wird - oder halt Schnee liegt. Ausgangsthema war, daß einem ein Stück Eis vom Dach eines LKW in den Schweinwerfer geflogen ist. Ja und! Die Bahn hat wohl nie Unfälle? Nun ja, nicht solche Bagatellen; wenn, dann aber schon richtig. Und überhaupt - was wollen die ganzen Bahnfbefürworter hier in einem Autoforum überhaupt? Es kommt mir vor, als wenn Vegetarier bei der Metzgerinnung aufkreuzen würden, um zu missionieren. Oder ist es nicht doch so, dass ihr Bahn predigt, aber doch lieber in euerem bequemen Auto hockt? Da sind die mir bekannten Vegetarier aber ehrlicher. Die essen nie Wurst oder Fleisch! Allen in diesem Forum, die ein bezahlbares Autofahren befürworten und sich nicht in die Bahn zwingen lassen wollen, wünsche ich ein gutes, schrottfreies 2011! Gruß Jochen
1. Januar 201115 J. Hallo,ich kann verstehen, dass einer seinen Arbeitsplatz verteidigt, den Splitter im Auge des anderen sucht, und dabei den Balken im eigenen tunlichst übersieht. Ubertino So als überall gibt es natürlich auch unter den Truckern schwarze Schafe und mit den ganzen Ostblockpiloten ist diese Herde auch gewachsen, dass hat aber mit Balken im eigenen Auge nicht sehen zu wollen überhaupt nichts zu tun. Das grösste Problem, und das betrifft auch das Eis auf der Plane, ist JIT, also die "Just In Time"-Lieferungen und das Überbringen des Lagers auf die Strasse. Die Bahn kann das nicht und das hat mit einer verschlafenen Planung nichts zu machen. Um ein kleines Beispiel zu nennen musste ich eigentlich Mittwochabend einen Container übernehmen der mit der Bahn angeliefert wurde um ihn Donnerstagmorgen in Frankreich auszuladen. Das Problem lag nun an der Bahn die diesen Container erst Donnerstagmorgen in Seebrügge angeliefert hat. Der Kunde in Frankreich hat die Warenannahme nur in der Zeit von 5:30 bis 12:00 offen und so war die Anlieferung halt nicht mehr termingerecht möglich. Resultat war dann dass ich diesen Container Donnerstagabend übernommen habe und gestern Morgen dann beim Kunden angeliefert habe, als letztes Glied in der Kette habe ich dann natürlich auch die Vorwürfe empfangen dürfen. Der eigentliche Endkunde wird seine Ware jetzt natürlich auch später bekommen, und warum? Weil die Bahn wieder mal nicht in der Lage war um pünktlich zu sein. Aber um nochmal auf das Eis zurück zu kommen, auch Eisenbahnzüge verlieren Eisplatten und einige Bahnlinien verlaufen parallel zu Strassen oder kreuzen diese. Auch da besteht das Risiko das andere Fahrzeuge und Fussgänger getroffen werden können von diesen "Projektielen". Schneebretter die von Dächern rutschen und Fussgänger und Autos unter sich begraben, Äste die unter der Schnee- und Eislast brechen ............... um dann noch zu schweigen von den Autofahrerern die wirklich zu faul sind (oder denen es zu kalt ist) um ihr Fahrzeug schneefrei zu machen. Die Gegner der LKW's dürfen es drehen wie sie wollen, ohne die Brummis ist ein Leben nicht mehr möglich. Keine Zeitung, keine Post, keine Ersatzteile, keine frischen Lebensmittel und auch keine haltbare. Die Läden wäre leer, die Fabrieken hätten keine Rohstoffe und beinahe jeder wäre arbeitslos. Es ist der Konsument der mit Weihnachten frische Erdbeeren auf dem Tisch will, es ist der gleiche Konsument der seinen Tisch prahlerisch mit exotischen frischen Früchten verzieren will. Alles Wünsche die ohne die Brummis nicht zu realisieren sind. Sind das jetzt Splitter in den Augen der Anderen oder die Balken in meinen Augen?
1. Januar 201115 J. Ersteller Ausgangsthema war, daß einem ein Stück Eis vom Dach eines LKW in den Schweinwerfer geflogen ist. Ja und! Die Bahn hat wohl nie Unfälle? Nun ja, nicht solche Bagatellen; wenn, dann aber schon richtig. Ja und? *kopfschüttel*Wollte hier eigentlich keine Grundsatzdiskussionen über Lkw auf der Schiene, oder die Bahn auf dem Lkw, oder Lkw auf der Schiene und die Bahn im Flugzeug, ich wollte hier nur meinen Frust von der Seele schreiben. Mich ärgert sowas einfach, tut mir leid für meine kaputte Weltanschauung.
1. Januar 201115 J. Entschuldigung ro4drunn3r - das war nicht gegen Dich gemünzt, sondern gegen die Umweltapostel, welche die Nachlässigkeit des LKW-Fahrers, die zu Deinem Missgeschick führte, zum Anlass nahmen, den Güterverkehr auf der Straße pauschal zu verdammen und die Bahn hochzuloben!. Tut mir leid, wenn das falsch rüberkam! Gruß Jochen Bearbeitet (1. Januar 201115 J. von JochenXM)
2. Januar 201115 J. Ersteller [...] Tut mir leid, wenn das falsch rüberkam! Dann ist das falsch rübergekommen.
2. Januar 201115 J. Jetzt wird hier wieder aus einer Mücke ein Elefant gemacht.Interessant wie das ganze nun dargestellt wird.Es geht doch gar nicht darum LKW Fahrer zu verteufeln.Es ging einfach um die Tatsache wie gefährlich es ist,wenn einem so ne Eisplatte entgegen kommt.Es ist nicht wirklich lustig wenn man dann nicht mehr ausweichen kann... Es ist einfach die Pflicht eines Firmeninhabers / Spediteurs darauf zu achten das die Fahrer nicht mit solchen Eisplatten durch die Gegend fahren.Dann soll halt jede Spedition Maßnahmen treffen das die Fahrzeuge enteist werden können. Ich habe es wie weiter oben schon geschrieben in Mainz miterlebt bzw gesehen was da passieren kann.Und das war absolut nicht lustig...
2. Januar 201115 J. Eins noch.Man sollte dabei aber auch nie vergessen das die Brummifahrer bei jedem Wetter auch für uns alle unterwegs sind. Ich möchte nicht Wissen was für ein Aufschrei durchs Volk gehen würde wenn im Supermarkt plötzlich die Regale leer sind :-)
2. Januar 201115 J. Ich fahre gerne Bahn. Von mir aus könnte man das Netz zur Zeit der 50er Jahre komplett wiederaufbauen. Hätte auch den Vorteil daß so manche Nulpe die zu dumm zum Autofahren ist, den Wagen stehen läßt. Nebenbei: Oldtimerautos fahre ich ja nur, weil ich mir keine eigene Dampflok leisten kann
2. Januar 201115 J. Hallo, "Sind das jetzt Splitter in den Augen der Anderen oder die Balken in meinen Augen?" Hallo, obwohl es sicherlich nicht Deine Absicht war, bestätigst Du mit Deinem Posting alles was ich über die falsche Entscheidung gegen die Schiene und zugunsten der Strasse geschrieben habe!! Gruß Ubertino
2. Januar 201115 J. Erstmal vorweg: Eisplatten bilden sich im Winter nicht nur auf Anhängerplanen sondern auf nahezu jeder halbwegs ebenen Fläche. Wenn sich die dann in Bewegung setzt oder/und die Eisschicht die Haftung zum Untergrund verliert, dann folgt sie den Gesetzen der Physik. Staus entstehen (hauptsächlich in Deutschland) weil zu viele Fahrzeuge mit viel zu unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterwegs sind (vor allem auf der Autobahn) und auch noch (fast) jeder der Meinung ist, seine eigene durchsetzen zu müssen! Obwohl ich eigentlich ein Verfechter der eigenen Handlungsfreiheit bin, muß ich in diesem speziellen Fall grundsätzlich ein Tempolimit befürworten! Und da wären 90 auf der Landstraße und 110 auf der Autobahn absolut angemessen und ausreichend. Was die Bahn betrifft, so hatte die noch Nie die Voraussetzung das Frachtaufkommen flexibel genug zu bewältigen, weil ja aus nachvollziehbaren Gründen an einen Zug mehrere Waggons angehängt werden müssen, die aber wiederum nicht alle das gleiche Ziel haben können. Sammeltransporte z.B. von Hamburg nach München sollten zwar möglich sein, ausreichend große Verladeterminals vorausgesetzt, allerdings sollte man den Umladeaufwand nicht unterschätzen (Zeit und Kosten). Nicht nachvollziehbar ist allerdings der sinnlose Transport z.B. von Milch, die dann zum gleichen Preis im Laden steht. Ergo, warum kann Milch aus Hamburg nicht in Hamburg und die aus dem Allgäu nicht im Allgäu (bzw. in angrenzenden Regionen) verkauft werden? Hier ist meiner Meinung nach auch Handlungsbedarf der Regierung (auch auf die Gefahr hin, Mauteinnahmen zu verlieren) vorhanden!
2. Januar 201115 J. Eins noch.Man sollte dabei aber auch nie vergessen das die Brummifahrer bei jedem Wetter auch für uns alle unterwegs sind.Ich möchte nicht Wissen was für ein Aufschrei durchs Volk gehen würde wenn im Supermarkt plötzlich die Regale leer sind :-) Ja, das stimmt. Ich freue mich auch über jeden LKW, der für den Straßenunterhalt und auch für den Winterdienst unterwegs ist. Ich freue mich nicht über JIT-LKW's und solche, die Hamburger Brötchen nach München fahren usw.
2. Januar 201115 J. Hallo,"Sind das jetzt Splitter in den Augen der Anderen oder die Balken in meinen Augen?" Hallo, obwohl es sicherlich nicht Deine Absicht war, bestätigst Du mit Deinem Posting alles was ich über die falsche Entscheidung gegen die Schiene und zugunsten der Strasse geschrieben habe!! Gruß Ubertino Dann bist Du also ein Befürworter von Gleisanschlüssen für jeden Bäcker, Zeitungsladen, Tankstelle, usw., denn nur dann könnten sie direkt von der Bahn beliefert werden ........ Mehr muss darüber wohl nicht mehr geschrieben werden, oder würden dann die Anwohner anfangen zu klagen über den Rangierlärm, die armen Autofahrer über die 1000den neue Bahnübergänge und der Konsument über die steigende Preisen. Siehst Du schon die Unsinnigkeit deines Postings? Die Bahn kann die Brummis nie ersetzen, in der Vergangenheit nicht und in der Zukunft noch viel weniger. Ich muss meinen Beruf nicht verteidigen, aber durch meinen Beruf habe ich halt mehr Einsicht in das Geschehen auf der Strasse, das ist etwas was den meissten Autofahrern eben fehlt weil sie nur eine Seite der Medaille sehe wollen. Ein anderes Beispiel: Stau! In den Ferien wenn viel weniger Autofahrer unterwegs (bei nur einem Bruchteil weniger LKW's auf der Strasse) sind beinahe keine Stau's mehr auf den Autobahnen. Was wird da wohl der Grund sein? Setzt alle Pendler auf den Zug und wir haben keine Stau's mehr, aber der modale Autofahrer will natürlich nicht auf seine persönliche Freiheit verzichten um selber im Stau zu stehen. Wir Brummis haben keine Wahl, wir können mit unseren (manchmal absurden) Ladungen nicht einfach auf den öffentlichen Verkehr umsteigen, die Pendler können es wohl aber wollen nicht.
2. Januar 201115 J. die Pendler können es wohl aber wollen nicht. --------------------------------------------- Bei diesen unverschämten Preisen bei den Bahn und Bus - Tickets macht es für mich keinen Sinn auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.
2. Januar 201115 J. Harald du hast recht und stehe voll hinter dir da ich auch in meinen Augen sinnlose Touren mache aber wir werden das nicht ändern da wir ja nur "dumme" kleine Fahrer sind und das fahren müssen was auf dem LKW kommt . Und an der "dummheit " und an den sinnlosen und manchmal gefährlichen Überhölmanövern von manchen PKW fahrern müssen wir uns leider gewöhnen da sie ja Könige sind obwohl sie ohne uns keinen Meter fahren könnten . Danke aber auch an alle PKW Fahrer die verständnis für uns Fahrer haben und uns das Leben auf derStrasse etwas leichter machen Gruss Gerd Bearbeitet (2. Januar 201115 J. von trucker1958)
3. Januar 201115 J. Bei diesen unverschämten Preisen bei den Bahn und Bus - Tickets macht es für mich keinen Sinn auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Hmm, ich zahle monatlich 120 EUR für 50 km hin- und zurück. Bei 20 Arbeitstagen sind das 6 EUR täglich. Ein Auto müßte ca. 4 l Benzin verbrauchen oder 5 l Diesel. Da ist aber Anschaffung und Verschleiß nicht dabei. Also mit einem Prius oder einem Audi A2 3L kann ich die Bahn so gerade unterbieten, aber habe die Arbeit mich mit den ganzen Deppen durch den Stau zu quälen.
31. Januar 201115 J. .....hätte man statt abzubauen ausgebaut und dies gezielt in diese Richtung! Güterwagen mit Tempo 200, Ausbau der Rangierbahnhöfe......[/quoteUnfug relativiert sich auch durch Zeitablauf nicht völlig und so muss ich den Vorschlag, Güterzüge mit 200 km/h fahren zu lassen, aus gegebenem Anlass wieder hervorholen. Was wäre denn jetzt in Sachsen-Anhalt passiert, wenn der Güterzug 200 km/h gefahren wäre? Ich fürchte, den Ort Hordorf hätte man gleich mit zusammenkehren können....
1. Februar 201115 J. Was wäre denn jetzt in Sachsen-Anhalt passiert, wenn der Güterzug 200 km/h gefahren wäre? Ich fürchte, den Ort Hordorf hätte man gleich mit zusammenkehren können.... Quatsch. 1. wäre die Strecke nicht mehr eingleisig gewesen. 2. wäre die Strecke mit der automatisch Zugbremse ausgestattet gewesen. _R_
1. Februar 201115 J. 1. wäre die Strecke nicht mehr eingleisig gewesen.2. wäre die Strecke mit der automatisch Zugbremse ausgestattet gewesen. Dann wäre ja auch nichts passiert.
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