1. Februar 201115 J. Ach so, ja und wenn die nur 80 Sachen fahren, dürfen sie eingleisig unautomatisch ungebremst zusammenstoßen, oder wie.....?
1. Februar 201115 J. Es ist halt wichtiger in Stuttgart für zig Mrd. Eur aus einem großen, funktionierenden Bahnhof mit Bahnbetriebswerk eine U-Bahnstation zu machen mit weniger Durchfahrtsgleisen als Bamberg, als die Nebenstrecken im Osten endlich mit PZB auszurüsten, wie es schon seit den 60ern im Westen Standard ist. Der Unfall passierte übrigens auf der ehemaligen HBE Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn. Einer ehem. Privatbahn http://de.wikipedia.org/wiki/Halberstadt-Blankenburger_Eisenbahn
1. Februar 201115 J. Ach so, ja und wenn die nur 80 Sachen fahren, dürfen sie eingleisig unautomatisch ungebremst zusammenstoßen, oder wie.....? Ein Hoch der Deduktion, hurra! Du ziehst, wie meist, die richtigen Schlüsse... _R_
1. Februar 201115 J. Hallo Sensenmann, nachdem ich die Computeranimation von dem Unfall gesehen hatte, ist mir wieder der "fantasievolle" Vorschlag mit den 200 km/h für Güterzüge eingefallen.... Auf jeden Fall ein Drama für die Betroffenen! Gruß Jochen
1. Februar 201115 J. Na komm´Jochen. Bei einem Streckenausbau für 200km/h wäre nicht nur PZB selbstverständlich. Wenn man den Güterverkehr dermaßen beschleunigen würde, würde man sogar LZB einrichten = Linienzugbeeinflussung. Das ist dann quasi wie Modellbahnfahren. Der Lokführer macht eigentlich nix mehr. Der ist nur anwesend und passt auf.
2. Februar 201115 J. Ja, wie in Eschede vor Jahren.... Solange es Verkehr gibt, wird es auch Verkehrsunfälle geben. Nicht nur....., sondern auch bei der Bahn. Man kann die Unfälle minimieren, aber nicht ausschließen. Ein 200 km/Güterzug mit entsprechend vielen schweren Waggons dran, würde eine bisher nicht gekannte Durchschlagskraft haben! Das meinte ich, sonst nichts, auch wenn ein "ja, genau!" wieder sonstwas herausliest.
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