7. Januar 201115 J. Hossa liebe Freunde des betreuten Wohnens, gibt es hier ein / einige Leute, die sich mit oben genannte Materie auskennen ? Unser Dorfsowjet plant, seine Liegenschaften (Feuerwehr, Kita etc.) effiizenter zu verwalten und möchte eine Art FM aufbauen, was Kosten und Leistungen besser überwachen kann. Ich soll da so ein bisschen mithelfen. Ich brauche keine Ratschläge wie: " Lohnt doch für die 47 Buden nicht !" "Braucht kein mensch" Das weiss ich selbst, aber wenn der "Gewählte es so will", dann soll es so sein. Software-Tips (am besten mit Demo-Möglichkeit) wären auch total super. Bzw. falls jemand sowas macht, ein paar Eckdaten, mit denen die Software (beliebeig) gefüttert werden will. Danke im Voraus !
7. Januar 201115 J. Facility Manager????????? ÄHHHHHH mein Kollege ist nun Projekt Manager, früher war es Hausmeister könnte dies dasselbe sein????
7. Januar 201115 J. nein, das ist nicht der hausmeister… ein guter facility manager macht viel mehr, und vor allem keine hausmeistertaetigkeiten. der koordiniert maximal die einsaetze der hausmeister… software kenn ich nur domus und flowfact, aber ich weiss nicht, inwiefern welches besser ist und fuer eure anforderungen geeignet. aber ist vielleicht ein ansatzpunkt.
7. Januar 201115 J. Gebäudeverwalter, wenn ichs richtig verstehe...wieso muß immer alles englisch sein? Wir werden doch noch garne mit Raketen bedroht von den Burgerfressern. Bearbeitet (7. Januar 201115 J. von BX_LeMans)
7. Januar 201115 J. bx lehmann flieg hoch? wir werden doch gar nicht bedroht von den froschfressern… gehts noch sag mal?
7. Januar 201115 J. Gebäudeverwalter, wenn ichs richtig verstehe...wieso muß immer alles englisch sein? Wir werden doch noch garne mit Raketen bedroht von den Burgerfressern. Nä das muß so etwas wie ein Blockwart sein, sind doch mehrere Häuser? Ähhh das mit den Burgerfressern könnte schon wieder als rechte Propaganda ausgelegt werden.
7. Januar 201115 J. Ich könnte Dir Kontakte zu echten Profis vermitteln. Google mal "CB Richard Ellis". Für die mache ich grad ein deutschlandweites Projekt, bzw. zusammen mit denen für einen derer Großkunden. Würde das helfen ? Ich bin nicht sicher.... Carsten
7. Januar 201115 J. @spacetank : Du verwechelst da was, glaubich. Wer frisst sich die Wampe mit Burgern an und wer fängt Frösche? Ich glaub, die Amis haben da einiges mehr an Rechten zu bieten, als wir in Deutschland.
7. Januar 201115 J. ich bezog mich auf etwas anderes. egal. FüRR die Aechten Toitschen hat man ainä NORRRM gemacht!!!! DIN EN 15221-1 und nein, das ist nicht die hausmeisternorm… aber hauptsache klappe auf und schenkelklopferisches achtelwissen zum besten gegeben. erst mal an den eigenen gesichtserker fassen huelfe.
8. Januar 201115 J. Ach Leute, kriegt Euch wieder ein......ich find es auch zum ausrasten, dass hier alles in englisch bezeichnet wird, wozu Facility Manager? Die deutsche Sprache ist so reich an Wortschatz, aber das bekommt ja keiner mehr auf die Reihe. Es muss halt nur nach etwas klingen. Bei unserem Reitverein heisst der Hoftrottel jetzt auch "Equipment-Manager".....................Goethe und Co würden sich im Grab umdrehen...... Thomas
8. Januar 201115 J. Tja, so werden wir alle doch noch zu Managern. Wahrscheinlich heißt die Staubsauger-Pilotin und Parkett-Masseuse demnächst auch noch Cleaning-affairs-Manager.
8. Januar 201115 J. software kenn ich nur domus und flowfact, aber ich weiss nicht, inwiefern welches besser ist und fuer eure anforderungen geeignet. aber ist vielleicht ein ansatzpunkt. FlowFact ist eher für Immobilienmakler gedacht. Customer Relationship Management, um im Slang zu bleiben ;-) Von FlowFact würde ich aber auch bei CRM-Aufgaben abraten. Diese Software ist hammerkompliziert und unkomfortabel (ich muss das bei einem Kunden administrieren). Wenn es um Hausverwaltung geht, gibt es ImmoXpress von Sykosch und die CSI Hausverwaltung. Beide Programme sind sehr umfangreich und flexibel (ich kenne beide und betreue Kunden mit dieser Software). Vielleicht kannst Du Dir die ja mal genauer ansehen, blossom. Viel Erfolg! Martin
8. Januar 201115 J. PS: Wenn's etwas einfacher sein soll, dann genügt vielleicht auch Software vom Haufe-Verlag oder von Lexware: http://www.haufe.de/shop/productDetails?orderNo=A06455&SubjectID=23&listContext=category340 PPS: Ich sehe gerade, dass inzwischen Sykosch, CSI, Haufe und Lexware im Bereich der Hausverwaltungssoftware fusioniert haben, aber noch separate Produkte anbieten.
8. Januar 201115 J. FlowFact ist eher für Immobilienmakler gedacht. Customer Relationship Management, um im Slang zu bleiben ;-) Von FlowFact würde ich aber auch bei CRM-Aufgaben abraten. Diese Software ist hammerkompliziert und unkomfortabel (ich muss das bei einem Kunden administrieren). die haben auch eine verwaltungs-software. kunden von mir setzen das ein. ich kenne sonst nur die "web-anbindung" von denen, das ist furchtbar. wenn der rest genauso ist, dann gute nacht…
10. Januar 201115 J. Die genannten Softwarelösungen werden Dir nicht viel helfen, da sie hauptsächlich für die Verwaltung von Wohnungen gedacht sind. Wenn es um öffentliche Gebäude geht - hier in S-H macht das die Gebäudemanagment Schleswig Holstein mit einer Software, die meines Wissens von Dataport entwickelt wurde.
10. Januar 201115 J. Ersteller @Admin: Danke schon mal für die Software-Namen. @ Heinz: Und ist die "verkäuflich" ? Du bist doch auch in der Branche unterwegs, oder ? Allerdings wäre es mir prinzipiell erstmal egal, ob für Wohnungen oder sonstewas. Ich hätte nur schlicht keine Einnahmen (bis auf Vereinsvermietungen), und nur Ausgaben. Gibt es zu vorgenannten Softwaren Demo-Versionen ? Oder "ohne Dongle-Vesionen", mit denen man erstmal reinriechen kann. Wenn die Hand, speziell die öffentliche was kaufen will, ist ja erstmal Land-unter, was den verwaltungsgang angeht.
11. Januar 201115 J. Meines Wissens könne Kommunen o.ä. bei dataport Software kaufen/mieten. Wenn es nur um eine schlichte Kostenverwaltung geht, reicht eine einfache Tabelle wohl schon aus. Die üblichen Verwaltungsprogramme sind für den Fall sehr überfrachtet mit Bausteinen zur Heizkostenabrechnung, Nebenkostenverwaltung, Aufwand- und Rückstellungsanalyse und ähnlichen Spielchen, die in Deinem Fall nie anfallen dürften. Da könnte eine selbstgestrickte Lösung für Betriebskosten je Objekt, Heizkosten, Reparaturen, Ver- und Entsorgung doch schon ausreichen. Dann habt ihr zumindest eine Übersicht, welche Bude welche Kosten verursacht und wo noch "Luft" für Verbesserungen ist. Das Ganze dann runtergebrochen auf die jeweilige Größe und den Nutzungsgrad und schon sieht man, wo das Geld verbrennt.
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