9. Januar 201115 J. Hallo zusammen, momentan schau ich etwas umher nach einem Nachfolger für meine Xantia. Dabei stoße ich öfters auf gebrauchte Citroens, die bei einem Toyota- oder VW-Händler verkauft werden. Für mich Marken, die für eine gewisse Zuverlässigkeit stehen, für die also die Extravaganz eingetauscht wurde. Oder ein C4 bei einer Benz-Vertretung - heißt das, die Karre war so schlecht, daß jemand seinen finanziellen Rahmen gesprengt hat, um ein "bestes Auto der Welt" zu kaufen? Was meint ihr?
9. Januar 201115 J. Oh, mein erster Cit war von Fiat. Ein BX 16. Hab für Kugeln, Insprektion und Kleinkram gleich mal 2000 DM bei Citroen gelassen. Würde ich nur noch machen, wenn ich alles weiß und selbermachen kann. Viele Grüße Fred
10. Januar 201115 J. Grundsätzlich spricht wohl nichts dagegen. Probleme könnten auftreten, wenn Garantie-Reparaturen fällig werden und die Leute überfordert sind.
10. Januar 201115 J. Mein X1 ist von einer MB-Niederlassung: ABS-Kontrolleuchtenbirne hat gefehlt (Steuergerät und Sensoren defekt), Auspuff schnell noch zugebraten, alle Kugeln kurz vor fällig, Motor und HP-Pumpe undicht (bei der Besichtigung war er natürlich blitzsauber), usw. Ich kaufe nie wieder ein Auto vom Händler! Auf die Garantie oder Gewährleistung, welche den höheren Preis rechtfertigen soll, gesch...en.
10. Januar 201115 J. Ich hab meinen jetztigen Wagen auch von einem Nicht-Markenhändler (Toyota-Autohaus), der Wagen steht sehr gut da(hat ne Markenwerkstatt geprüft) und eine Garantiereparatur war auch schon fällig. Da gab es in meinem Fall überhaupt kein Problem, ich durfte mir die Werkstatt meines Vertrauens aussuchen. Ich würde mir so ein Fahrzeug auf jeden Fall mal anschauen, ggf. zur DEKRA o.ä. und checken lassen, wenn man nicht das nötige Hintergrundwissen hat.
10. Januar 201115 J. Meine Cits sind beide von Vertragshändlern und beide hatten Probleme, BX mit abgefahrenen Reifen und nachher noch versucht, mich um den im Kaufvertrag vermerkten TÜV zu betrügen. Dazu kam dann die "fachgerecht" verkabelte dritte Bremsleuchte, die Unfähigkeit, die Fahrzeughöhe überhaupt richtig zu messen und einem Haufen lockere Schrauben innen. XM mit massivem Ölverbrauch und falsch inseriert, und extrem miesem Verhalten danach. Da kann man auch gleich beim Fremdhändler kaufen
10. Januar 201115 J. Hallo, mir kommt dabei folgender Gedanke: Wenn der Händler einer anderen Marke überhaupt einen Citroen in Zahlung nimmt, dann nur spottbillig. Und entsprechend günstig müsste der bei zähem Verhandeln dann auch zu bekommen sein. Gruß Jochen
10. Januar 201115 J. "Fremder Händler" = Markenuntreue = Schnauze voll Dazu kommt eine mögliche Inkompetenz bei der Vor-dem-Verkauf-Reparatur des Fremdhändlers (die astreine Rep. könnte eher bei langjährigen Uralt-Vertretungen erwartet werden ...) Da gibts noch was: das gute Bauch-Gefühl - wenn Zustand/Preis/Sympathie gut zusammenpassen Der Freak kauft wieder einen Cit :-) mit hydropneumatischen Grüßen aus Wien, Walter
10. Januar 201115 J. Ersteller Genau in die Richtung gehts - wenn einer seine Xantia für nen C5 beim Cit-Händler in Zahlung gibt, wird diese sicher kein schlechter Gebrauchter sein. Aber wenn die Xantia beim Toyota-Händler steht, wird doch wohl was nicht gestimmt haben ....?
10. Januar 201115 J. Man sollte nicht außer Acht lassen, dass fremde Markenhändler für einen gebrauchten Citroen meistens mehr bieten als die Citroenhändler (wenn sie ihn überhaupt nehmen). Daher muss ein Markenwechsel nicht unbedingt aus Frust erfolgen.
11. Januar 201115 J. Genau! Oder gewünschte Ausstattungsvarianten und Motoren sind von Citroën einfach nicht zu kriegen. Beispiel C6... Mein Vater kaufte seinen C5 Break beim Opelhändler, da die Kiste für den Vorbesitzer angeblich zu weich gefedert war ;-) Bis jetzt machte der Break noch keinen Ärger... Überigens nahm diese Garage den Xsara meines Vaters in Zahlung. Der Xsara - ebenfalls ein problemloses Fahrzeug - stand nun auch wieder bei Opel. Gruss Vulcan
11. Januar 201115 J. "Fremder Händler" = Markenuntreue = Schnauze voll Würde ich so nicht sagen, wenn ich mir jetzt überleg wie unpraktisch und langweilig der aktuelle C5 ist, sowie in Anbetracht dessen, dass ich ein gescheites Zugfahrzeug brauche, dass mehr als 1.300kg ziehen kann/darf, kann ich mit einem C5 nichts anfangen. Denn bei meinem nächsten Auto wird die effektive Anhängelast eine sehr große Rolle spielen, und da könnte auch ein Wechsel der Marke zur Debatte stehen! lg Heiko
13. Januar 201115 J. Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen. Es gibt viele Möglichkeiten, warum ein Auto bei einem Händler anderer Marke stehen kann. Z.B. Opa stirbt, Enkel übernimmt den Citroen von diesem, will es aber doch lieber tief, breit, hart. Und schon steht das Auto wer weiß wo zum Verkauf, obwohl es super-gut ist....
13. Januar 201115 J. Das aktuelle Neuwagenangebot beim Freundlichen könnte manchen zufriedenen Fahrer auch dazu bringen, sich mal woanders umzuschauen.
13. Januar 201115 J. Glaube ich auch. Die optische Mazdaisierung, sprich Angleich an den stilistischen Einheitsbrei ist auch bei Citroen weit fortgeschritten. Gruß Jochen
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