19. April 20206 J. Tesla berechnet ab Mai ( für mein Mod.3) das Luxus Konnektivitätspaket mit 9,99 € Navigation bleibt, der Rest ist aufpreispflichtig, aber so was von nice to have.... Konnektivitätspakete Standard inklusive Premium 9,99 €/Monat Navigation Live-Verkehrsvisualisierung Satellitenbildkarten Video-Streaming* Caraoke* Musik-Streaming* Webbrowser*
19. April 20206 J. vor 47 Minuten schrieb Hartmut51: Es gibt Uhren, die kosten 50.000 € und werden gekauft obwohl die Zeit, die sie anzeigen, nicht besser ist als die von einer Kaufhallen Uhr. Stimmt die geben viel Geld aus um ein Statussymbol zu erwerben und ihr Ego zu befriedigen, und nicht um möglichst effizient die Zeit anzuzeigen. Aber die stehen dazu, dass sie sich ein Luxusgut geleistet haben... Mal sehen ob sich deine nächste Generation in dein Model 3 setzen will... Wie war das mit "Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich"? Aber keine Frage, eine längere Nutzung von Fahrzeugen wäre erstrebenswert, aber ich glaube da rennst du hier im Forum offene Türen ein... Bearbeitet (19. April 20206 J. von Cerberus)
19. April 20206 J. Eigentlich ist es die Tesla Marotte, vielleicht ein wenig oberhalb 100 km die maximale Effizienz zu entwickeln und bei langsamer Fahrt darauf zu bauen, daß bei wenig Leistungsbedarf der schlechtere Wirkungsgrad nicht so auffällt. Dafür und nur dafür hat er diese an sich sinnlos große Leistung, so wie ein TGV, der Motorleistung für 600 km/h hat, die er aber aus verschiedenen Gründen im Normalfall nicht fährt, sondern er bleibt brav bei 300 km/h, wo er effizient arbeitet. So wäre es nur logisch, alle Teslas auf 130 km/h (auf jeden Fall langsamer als ein Smart oder ein Zoe) und 10 s von 0..100 km/h zu begrenzen. Ohne diese Begrenzung ist er nur ein dummes Spielzeug für Reiche, die im fortgeschrittenen Alter noch in der Pubertät feststecken. OK, damit ist der Tesla nicht allein auf Deutschlands Straßen. Gernot
19. April 20206 J. vor 28 Minuten schrieb Gernot: So wäre es nur logisch, alle Teslas auf 130 km/h (auf jeden Fall langsamer als ein Smart oder ein Zoe) und 10 s von 0..100 km/h zu begrenzen. Also ich glaub das kann man sich sparen, ich kann mich nur an einen Tesla erinnern der mich auf der AB überholt hat. Wobei das mit Tesla nichts zu tun hat. Ich glaub die E Autofahrer beschränken sich alle freiwillig. Soooo schnell lädt dann doch keiner das es wurscht wäre.... Ich halte vielmehr gewisse Beschleunigungswerte im öffentlichen Verkehr inzwischen für problematisch, das überfordert nicht nur die Lenker gelegentlich... Das hat schon vermeintlichen Profis das Leben gekostet s.h. Paul Walker und sein Freund... Bearbeitet (19. April 20206 J. von Cerberus)
19. April 20206 J. vor einer Stunde schrieb Hartmut51: Tesla berechnet ab Mai ( für mein Mod.3) das Luxus Konnektivitätspaket mit 9,99 € Navigation bleibt, der Rest ist aufpreispflichtig, aber so was von nice to have.... Konnektivitätspakete Standard inklusive Premium 9,99 €/Monat Navigation D.h. wenn man die 9,99 nicht zahlt, wird das Navi abgeschaltet oder nicht aktualisiert?
19. April 20206 J. Du meinst, Tesla hat mehr als 90% Wirkungsgrad auf der Motor/Umrichterkombination? Vielleicht sogar mehr als 100%?... GernotNö, bin ja nicht naiv. Aber die Tesla Verbräuche sind doch im Vergleich mit anderen Hochleistungs-E-Autos (Porsche, Audi, Jaguar) durchweg günstiger.
19. April 20206 J. Das ist weniger ein technisches Problem. Die Presse hat die E-Autos noch nicht verstanden. Gernot
19. April 20206 J. vor 12 Stunden schrieb Gernot: Tesla macht im Antriebsbereich schon immer nur den seit Jahren bewährten Stand der der Technik. Das betrifft die Motoren, die Umrichter und auch die Akkus. Echt? Welcher Hersteller verbaut in reinen E-Autos noch geschaltete Reluktanzmaschinen (SRM)? vor 2 Stunden schrieb Gernot: Eigentlich ist es die Tesla Marotte, vielleicht ein wenig oberhalb 100 km die maximale Effizienz zu entwickeln und bei langsamer Fahrt darauf zu bauen, daß bei wenig Leistungsbedarf der schlechtere Wirkungsgrad nicht so auffällt. Solange man das Model 3 mit 11,5kWh/100km fahren kann (siehe Hartmuts Beitrag), und dieses Auto damit zu den 2 oder 3 effizientesten PKW überhaupt zählt, ist doch alles ok? Oder wo ist das Problem bei dieser Marotte? Dass die maximale Leistungs eines E-Autos nicht viel mit dessen Effizienz zu tun hat, haben wir ja wirklich hinreichend oft durchgekaut. vor 1 Stunde schrieb Ronald: D.h. wenn man die 9,99 nicht zahlt, wird das Navi abgeschaltet oder nicht aktualisiert? Nein, die Tabelle oben wird nicht richtig dargestellt. Komplett sieht sie so aus: Bearbeitet (19. April 20206 J. von -martin-)
19. April 20206 J. vor 10 Minuten schrieb -martin-: Nein, die Tabelle oben wird nicht richtig dargestellt. D.h. für 9,99 bekommt man Satellitenbilder und "Echtzeit-Verkehrsdaten" und Multimedia mit * , welche man auch kostenlos (Standard) über den WLAN-Hotspot des Smartphones nutzen kann?
19. April 20206 J. vor 3 Stunden schrieb Gernot: (auf jeden Fall langsamer als ein Smart oder ein Zoe) Auf so einen Schwachsinn muss man erst einmal kommen !! vor 3 Stunden schrieb Cerberus: Wie war das mit "Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich"? Fragen werden mal wieder nicht beantwortet, Wiener ? Ist ein 50.000 € Passat/BMW/AUDI ein Statussymbol, oder schlicht ein Standard Dienstfahrzeug im mittleren Management ?
19. April 20206 J. Geschaltete Reluktanzmotoren sind doch eher etwas für kleine Leistungen. Tatsache ist aber, daß die Motoren von E-Autos im Läufer sehr viel Eisen haben und mit Reluktanz arbeiten. Das hält sie aber nicht davon ab, noch ein wenig Permanentmagnete einzubauen. Gernot
19. April 20206 J. Da gibt es doch noch diesen netten Beitrag zum Asynchronmotor des Tesla S, der im Wirkungsgradverhalten den heutigen Synchronmotoren nicht so recht das Wasser reichen kann. Da muß man bei Hartmut51 aufpassen. Er redet immer vom Model 3. Das hat einen Synchronmotor. https://insideevs.com/news/348504/tesla-improves-motor-efficiency-increase-range/ Gernot
19. April 20206 J. [OT entfernt] Zum Thema: Im Gegensatz zu den Uhren bin ich bei Autos etwas pragmatischer. Wenn ich die Verbrauchswerte und die Leistungswerte eines Teslas mit einem E-Tron, oder schon nur mit dem auch erwähnten Zoe vergleiche, dann weiss Tesla sehr gut, wie man effiziente E-Antriebe baut. N.B. ist auch der Tesla S mit seinem Asynchronmotor in Sachen Effizienz einem E-Audi oder E-Benz überlegen.
19. April 20206 J. vor 4 Minuten schrieb marc1234: Läuft sie noch? Läuft !! Mit dem Zoe waren wir gerade auf der bewußten Strecke und da ging es bereits Richtung 20 kWh/100km. Manchmal habe ich im Tesla Umfeld bei den Beiden den Eindruck : Zwei Blinde reden über Farben ! Natürlich ist der Sion interessant, aber da ist nix bewiesen, ob er hält, was er verspricht. Ob er nach der Krise überhaupt eine Chance hat? Er ist unbekannt und einen Hype gibt es leider auch nicht um ihn. Tesla hätte es ebenfalls nicht geschafft, wenn sie bessere Golfcaddies als Türöffner für den Markt produziert hätten. -- Nun muss ich mal eruieren, ob es nachhaltiges Kunstleder gibt, ein Paradoxon an sich. Ist natürlich vegan! Zudem schade, dass JFK stolz war ein Berliner zu sein, bei Wien sinds nicht mal die Österreicher. Schönen Start in die Woche !
19. April 20206 J. vor 6 Stunden schrieb Ronald: D.h. für 9,99 bekommt man Satellitenbilder und "Echtzeit-Verkehrsdaten" und Multimedia mit * , welche man auch kostenlos (Standard) über den WLAN-Hotspot des Smartphones nutzen kann? Nicht ganz. WLAN müsste man bei jeder Fahrt neu verbinden, das wäre mir zu nervig. Und Spotify ist auch auf dem Smartphone nicht kostenlos. Außerdem kostet die Connectivity beim BMW 140,- pro Jahr und bei Volvo auch in dieser Größenordnung. Jeweils ohne Spotify. Also alles im Rahmen. vor 5 Stunden schrieb Gernot: Geschaltete Reluktanzmotoren sind doch eher etwas für kleine Leistungen. Tatsache ist aber, daß die Motoren von E-Autos im Läufer sehr viel Eisen haben und mit Reluktanz arbeiten. Das hält sie aber nicht davon ab, noch ein wenig Permanentmagnete einzubauen. Naja, die Leistung beim Model 3 AWD mit einem SRM reicht eigentlich gerade so. Fakt ist aber, und das ist letztlich viel wichtiger, dass es kaum effizientere Autos als das Model 3 gibt. Aber wir drehen uns schon wieder im Kreis. Bringt doch endlich mal was Neues. Martin
20. April 20206 J. Bei einem Spitzenwirkungsgrad von über 90% sind signifikante Verbesserungen auch nicht vorstellbar. Der Witz ist doch, daß alle Synchronmotoren so gut sind. Tesla hat es aber geschafft, das so dazustellen, als hätten sie da etwas erreicht, was andere nicht können. Das nennt man Marketing. Gernot
20. April 20206 J. vor 4 Stunden schrieb Gernot: Das nennt man Marketing. Marketing nennt man Verbrenner alle 4 Jahre angeblich neu zu erfinden und mittels teurer Gehirnwäsche, Werbung genannt, dieses döllere Fahrvergnügen zu vermitteln, obwohl es sich in der Regel um alten Wein in neuen Schläuchen handelt. Wer TESLA kauft kauft u. a. zusätzlich TESLA finanzierte Ladeinfrastruktur, während-der-Fahrt-Optimierung und eine vollkommen andere Wertschöpfungskette.
20. April 20206 J. ... Tesla hat es aber geschafft, das so dazustellen, als hätten sie da etwas erreicht, was andere nicht können... GernotIch lese aber keine Tesla Verlautbarungen sondern nur Erfahrungsberichte hier im Forum. Deshalb bin ich überzeugt, dass die Teslas effizienter fahren als andere vergleichbare E-Autos!
20. April 20206 J. Hmm, jetzt ist also das Marketing von Tesla ein Problem? 1. Die Effizienz hängt nicht nur an den Motoren. Das Model 3 hat einen cw-Wert von 0,23. Da gibt es nicht viele PKW, die da dran kommen. Außerdem liegt viel an der Rekuperationsstrategie und vielen anderen Dingen. Das Model 3 ist nicht durch das Marketing so sparsam. 2. Wenn das alles Stand der Technik ist und kein Problem in der Entwicklung und Herstellung, warum verbraucht dann ein e-tron und ein EQC mehr Strom als ein viel älteres, größeres und schwereres Model X? 3. Vergleiche doch mal die Marketing-Budgets von Tesla mit dem von VW, Daimler und Audi. Und zwar nur für die E-Mobilität. Gut, dass diese Argumente jetzt auch mal ans Tageslicht kommen, sie wurden ja bisher noch nie erwähnt :-( Martin PS: Meine Frage, welcher Hersteller noch einen SRM in ein reines E-Auto baut, hast Du leider nicht beantwortet, Gernot. PPS: Hängt Dein Arbeitsplatz auch an der Verbrennerindustrie? Bearbeitet (20. April 20206 J. von -martin-)
20. April 20206 J. Teslas werden u.a. auch mit KUKA Robotern gebaut. Ich erkenne aber Analogien zwischen Tesla und Apple. Die Apple Jünger sind auch sehr fanatisch. Man nennt so etwas "Fanboys". Gernot
20. April 20206 J. vor 12 Minuten schrieb Gernot: Teslas werden u.a. auch mit KUKA Robotern gebaut. Ich erkenne aber Analogien zwischen Tesla und Apple. Die Apple Jünger sind auch sehr fanatisch. Man nennt so etwas "Fanboys". Gernot Gernot du bist doch ein intelligenter Mensch, woher kommt der Hass ? TESLA ist ein vollkommen anderer Entwurf, habe ich eben schon geschrieben und wenn man wie auch ich Zulieferer der Deutschen Kfz-Hersteller ist, muss einem doch Angst und Bange werden, wenn man sieht, wie es abgeht bei TESLA. Nun lass ihn mal die nächsten Jahre noch jedes Jahr eine neue Gigafabrik bauen, somit Kapazitäten auch für Modelle unter dem 3er aufbauen, dann gute Nacht bei der Effizienz seine Produktion. Schon TESLA made in Germany wird hier eine Menge bewegen. Ich bin z. B. gerade dabei mich im Alter von knapp 70 mit Apple zu beschäftigen und ich muss sagen, die können vieles besser als meine MS Rechner. Man achte auf den Tellerrand, eine gewisse Höhe sollte er nicht überschreiten. Ich vergaß, ja ich bin seit 1973 Fan von Autos die wenig Sprit verbrauchen und zwangsläufig fährt man heute aufgrund besseren Wissens Tesla. Bearbeitet (20. April 20206 J. von Hartmut51)
20. April 20206 J. vor 26 Minuten schrieb Gernot: Ich erkenne aber Analogien zwischen Tesla und Apple. Die Apple Jünger sind auch sehr fanatisch. Man nennt so etwas "Fanboys". Ich sehe hier weniger Fanboys als Kritiker um der Kritik willen. So richtig überzeugende Argumente, was die Effizienz betrifft, habe ich noch nicht gelesen. Tesla hat natürlich auch Schwächen. Ich hatte ja schon mehrfach das viel zu harte Fahrwerk genannt. Auch die Erreichbarkeit des Service ist nicht ausreichend. Die Auslieferung der ersten Model 3 letztes Jahr war eine riesige Peinlichkeit. Der Autopilot erkennt noch immer keine Geschwindigkeitsschilder (was z.B. der 2017er C4 Grand Picasso ziemlich perfekt konnte). Wenn es aber um Effizienz geht, dann kann man einfach nicht viel kritisieren. Wer kann es denn (außer dem Hyundai Ionic) besser? Martin
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