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Hervorgehobene Antworten

Ein Erste Hilfe Kurs sollte man auch mal wiederholen.

So ändern sich die Zeiten. Beim CX S2 mußten extra für D noch Aufkleber an allen Türen angebracht werden damit der Nutzer die Türgriffe auch findet. Da wäre so ein verstecktes Notöffnungssystem sicher nicht durchgegangen - völlig zurecht. So wie es vorne gelöst ist sollte es auch hinten umgesetzt werden, aber cleane Optik ist wohl wichtiger als Sicherheit im Gefahrenfall.

Tesla will nach Problemen Türmechanismus ändern

Zitat

 

Nach jahrelanger Kritik überarbeitet Tesla den elektrischen Türöffner seiner E-Auto-Modelle

Die Idee, die elektronische und die mechanische Schließtechnik an einem Knopf zu kombinieren, "ergibt eine Menge Sinn", sagte Teslas Chefdesigner Franz von Holzhausen in einem Podcast des Finanzdienstes Bloomberg. Damit könnten Türen von Insassen "in Panik-Situationen" intuitiver geöffnet werden, erklärte er. "Das ist etwas, woran wir arbeiten."

 

https://www.heise.de/news/Tesla-will-nach-Problemen-Tuermechanismus-aendern-10660830.html

Womit haben die das gemacht? Mit dem Griff der Pistole, die jeder US Amerikaner immer bei sich hat? Mit der Faust wird es eher nichts.

Gernot

Und welche Farbe hatten diese Autos?

  • 1 Monat später...
  • 2 Wochen später...

TÜV-Report 2026: Blamage für Tesla "konstruktive Mängel und Defizite bei Service und Wartung" – und einen deutschen Premium-Hersteller

Zitat

 

Besonders desaströs sind die Ergebnisse für Tesla-Fahrzeuge. Das Model Y belegt den letzten Platz von 110 getesteten Fahrzeugen in der Altersklasse der 2- bis 3-Jährigen mit einer Mängelquote von 17,3 Prozent – der höchste Wert in dieser Kategorie seit zehn Jahren. Nur zwei Plätze besser schneidet das Model 3 mit 13,1 Prozent ab. „Die Tesla-Fahrzeuge beweisen zwar, dass E-Autos voll langstreckentauglich sind“, erklärt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. „Trotzdem enttäuschen die Tesla-Modelle beim TÜV-Report. Andere Fahrzeuge mit ähnlichen oder noch höheren Laufleistungen schneiden deutlich besser ab.“

Neben den Tesla-Modellen enttäuscht allerdings auch der BMW 5er/6er, der gleich in zwei Altersklassen (4-5 Jahre und 8-9 Jahre) den letzten Platz belegt – und darüber hinaus einmal vorletzter und einmal drittletzter wird.

Die Hauptprobleme bei Tesla-Fahrzeugen liegen laut TÜV-Experten bei Achsaufhängungen, Bremsscheiben und Beleuchtung. Trotz überdurchschnittlich hoher Laufleistungen von 55.000 bis 56.000 Kilometern bei der ersten HU schneiden andere Fahrzeuge mit ähnlichen Kilometerzahlen deutlich besser ab. Neben konstruktionsbedingten Mängeln spielen laut TÜV-Verband offenbar Defizite bei Service und Wartung in das Ergebnis hinein.

https://www.merkur.de/verbraucher/tuev-report-2026-blamage-fuer-tesla-und-einen-deutschen-premium-hersteller-zr-94046872.html

Bearbeitet ( von Ronald)

Na ja, wenn man bedenkt daß eine defekte Glühlampe heute oft schon als erheblicher Mangel gewertet wird ist das alles nicht so wirklich aussagekräftig...

Die anderen Hersteller bauen ja auch Lampen an ihre Autos und ich fürchte, bei Tesla haben die Radaufhängungen tatsächlich so ihre Gebrechen. 

Gernot

On 11/20/2025 at 3:59 PM, Gernot said:

[...] bei Tesla haben die Radaufhängungen tatsächlich so ihre Gebrechen. 

Diese Gebrechen wurden doch mittlerweile halbwegs aussortiert, oder nicht? Vergessen darf man nicht, dass ein Tesla kein Citroen ist, sondern über ordentlich Muskeln verfügt.

im Maschinenbau teilt man Kraft durch Fläche und nennt das Spannung. Die sollte dann immer gleich sein, egal welche Muskeln da im Spiel sind. Die Beanstandungen bei der HU deuten an, daß da nicht alles aussortiert ist bzw. die neu eingebauten Teile auch zu schwach sind.

Gernot

Das würde ich gerne mal mit einem Level 3 Mercedes sehen:

 

 

 

vor 34 Minuten schrieb -martin-:

Das würde ich gerne mal mit einem Level 3 Mercedes sehen:

 

 

 

Da läuft einem ja das Blut aus dem Ohr....

vor 2 Stunden schrieb silvester31:

Da läuft einem ja das Blut aus dem Ohr....

Man muss nicht diese nervige KI-Übersetzung anhören. Das Original findet man unter "Zahnrad - Audiotrack - English (original)".

Am 6.10.2023 um 15:11 schrieb Auto nom:

Bei https://www.grundstoff.net gibt es bis einschließlich Montag 11% Rabatt, Mindestbestellwert 25 EUR, keine Versandkosten innerhalb Deutschlands. DGWDJ25 lautet der Rabattcode.

Wieder nur "heiße Luft":

Zitat

FSD in Europa: Tesla-Versprechen sorgt für Verwirrung

Tesla deutet die Zulassung seines Full Self Driving Supervised (FSD) in der EU an. Die zuständige niederländische Behörde RDW relativiert die Aussage.

Bekommen Fahrer eines Tesla in der Europäischen Union ab Februar 2026 die Möglichkeit, ihr Auto selbst fahren zu lassen? Eine Verlautbarung des US-Autoherstellers vom Wochenende und eine Entgegnung der zuständigen Zulassungsbehörde in den Niederlanden sorgen aktuell für Verwirrung. Während das Unternehmen von Elon Musk schon dazu aufrief, der Behörde persönlich zu danken, lässt der Rijksdienst voor het Wegverkeer, kurz RDW, noch offen, ob die Zulassung überhaupt erteilt werden kann.

Seinen Anfang nahm das Thema am Wochenende mit einem X-Post von Tesla Europe & Middle East. Der Firmenaccount vermeldete, dass Tesla das Full Self Driving Supervised (FSD, deutsch: Autonomes Fahren Überwacht) auf einer Gesamtstrecke von über einer Million Kilometern auf EU-Straßen in 17 verschiedenen Ländern intern erprobt habe. Nun strebe man eine Ausnahmegenehmigung der Technologie durch den RDW an, die dieser angeblich für Februar 2026 zugesagt habe. Für viele Tesla-Fahrer war das ein Hoffnungsschimmer, wie der Reaktion im Netz zu entnehmen war. Aktuell wird in der EU nur eine Autopilot-Funktion als Assistenz beim Fahren angeboten, die bei den Funktionen weit hinter dem liegt, was Tesla zum Beispiel in den USA bereits anbietet. Zuletzt erhielten auch Tesla-Fahrer in Australien und Südkorea die Funktion freigeschaltet. Weil Tesla den Fokus auf FSD verlegt hat, wurde der Autopilot zuletzt nicht mehr signifikant weiterentwickelt.

Kein Automatismus für die restliche EU

Den Weg der Ausnahmegenehmigung geht Tesla wegen der aktuellen Vorschriften, die in der EU für autonomes Fahren gelten. Diese empfindet das Unternehmen als überholt. Würde es seine FSD-Funktionen daran anpassen, würde dies die Technik unsicher und in vielen Fällen unbrauchbar machen, argumentiert der Hersteller. Deshalb strebe man eine Ausnahmegenehmigung an.

Aus der Sicht der niederländischen Zulassungsbehörde hört sich die Geschichte jedoch in wesentlichen Teilen anders an. Zwar wird bestätigt, dass Tesla mit dem RDW in Gesprächen sei, um das „volle Potenzial für autonomes Fahren mit Aufsicht“ zuzulassen. Die Behörde spricht allerdings nur von einem Zeitplan, demzufolge Tesla bis Februar 2026 erst einmal nachweisen soll, dass FSD Supervised überhaupt die Anforderungen erfüllt. „RDW und Tesla wissen, welche Maßnahmen erforderlich sind, um im Februar eine Entscheidung zu treffen“, heißt es dort recht nebulös. Und ob der Zeitplan eingehalten werden kann, bleibe abzuwarten. Für die Behörde habe die Verkehrssicherheit höchste Priorität.

Dankesbekundungen helfen nicht

Der Wortlaut der RDW-Mitteilung bringt auch mehr Klarheit für Tesla-Fahrer in anderen EU-Ländern, ob sie im Falle einer Genehmigung in den Niederlanden auch in ihrem Land FSD nutzen dürfen. Während die Tesla-Mitteilung nur besagt, dass andere Staaten das könnten, was einen Automatismus suggeriert, sagt der RDW, dass der zuständige EU-Ausschuss darüber zu befinden hat. Die niederländische Behörde stelle nämlich für Tesla einen Antrag bei der Europäischen Kommission. Nur wenn der Ausschuss mehrheitlich zustimme, gelte die Ausnahme auch in allen Mitgliedsstaaten der EU. Ansonsten sei die Zulassung nur in den Niederlanden gültig und die Technologie dürfe auch nur dort eingesetzt werden. Andere Mitgliedsstaaten könnten dann einzeln entscheiden, ob sie die Genehmigung für ihr Gebiet übernehmen.

Von (voreiligen) Dankesbekunden bittet die niederländische Behörde indessen abzusehen. Tesla hatte dazu aufgefordert und direkt einen Link in den Post integriert. „Wir danken allen, die dies bereits getan haben, und bitten darum, uns diesbezüglich nicht zu kontaktieren. Dies beansprucht unnötig Zeit für unseren Kundenservice. Außerdem hat dies keinen Einfluss darauf, ob die Planung umgesetzt wird oder nicht“, so der RDW.

 

 

https://www.heise.de/news/Tesla-FSD-in-der-EU-Verwirrung-um-Zulassungstermin-11091158.html

 

vor 15 Stunden schrieb Auto nom:

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Gerade mal geschaut, hatte mich auch schon kurz über das Slim-Fit-Angebot gefreut - um dann festzustellen, dass es bei kleinen Größen mal wieder keinen Sinn macht :( Bei großen Größen wird Slim Fit länger, ohne zu sehr in die Breite zu gehen. Aber als dünner Hering durchschnittlicher Größe brauche ich quasi M in der Länge und S in der Breite, in dem Bereich sind die Maße jeweils identisch (48cm breit, 68cm lang). 

Am 27.11.2025 um 12:01 schrieb Ronald:

Ich vertraue darauf, dass die RDW das gewissenhaft prüft und in einigen Monaten werden wir wissen, was genehmigt wird und was nicht.

Heute hat jedenfalls Tesla zum FSD-Test in Deutschland und anderen EU-Ländern eingeladen. Ich habe uns mal für den 29.12. angemeldet und werde dann berichten.

FSDEinladung.jpg.293eabad0ac7b7a13e2f909b4c463220.jpg

 

 

Nach dem, was der "Autopilot" in unserem 2020er Model 3 so anstellt, im Jahr 2025 immernoch (!) anstellt: Bitte vor dem Termin Testament nicht vergessen 😉

vor 37 Minuten schrieb spätActiva:

Nach dem, was der "Autopilot" in unserem 2020er Model 3 so anstellt, im Jahr 2025 immernoch (!) anstellt: Bitte vor dem Termin Testament nicht vergessen 😉

Hast Du wirklich nicht mitbekommen, was der Unterschied zwischen dem europäischen FSD von 2020 und dem FSD supervised der Version 14 ist? Nadann.

 

Ich habe kein FSD, ich rede vom Abstandsregeltempomaten, der bei Tesla "Autopilot" heißt. (*)

Ich nutze den jetzt notgedrungen seit 5 Jahren ... und bin immer noch "beeindruckt", wie mann so etwas Unausgegorenes in ein Auto tun kann und "noch mehr beeindruckt", dass mann es in gefühlt 100ten Updates nicht für nötig hält ... oder nicht schafft, das System "auszugären". Wenn das die Fähigkeiten oder die Firmenphilosophie widerspiegelt, dann graust es mir vor der Zulassung von FSD. (Hier ohne Smiley, denn es ist mein absolut und bitterer Ernst.)

(*) Wenn ich Dich "zitieren" darf: Wenn Du das immer noch nicht weißt?! Nadann. 😉 (Und nur mit Smiley ...)

vor 32 Minuten schrieb spätActiva:

Ich habe kein FSD, ich rede vom Abstandsregeltempomaten, der bei Tesla "Autopilot" heißt. (*)

Ich nutze den jetzt notgedrungen seit 5 Jahren ... und bin immer noch "beeindruckt", wie mann so etwas Unausgegorenes in ein Auto tun kann und "noch mehr beeindruckt", dass mann es in gefühlt 100ten Updates nicht für nötig hält ... oder nicht schafft, das System "auszugären". Wenn das die Fähigkeiten oder die Firmenphilosophie widerspiegelt, dann graust es mir vor der Zulassung von FSD. (Hier ohne Smiley, denn es ist mein absolut und bitterer Ernst.)

(*) Wenn ich Dich "zitieren" darf: Wenn Du das immer noch nicht weißt?! Nadann. 😉 (Und nur mit Smiley ...)

Bei dem o.g. Termin geht es nicht um Deinen alten "Autopiloten" ohne FSD.

 

Der Inhalt meiner beiden Posts meint: Ich drücke Dir die Daumen, dass Tesla das für Dich engagierter angegangen ist und das Ergebnis besser an dem dran ist, was versprochen wird 😉 (und noch ein Zwinkersmiley für Dich)

 

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