9. Dezember 20259. Dez vor 2 Minuten schrieb -martin-: Eine echte Blamage. Hättest die Schüssel ja mal vorher waschen können .................
9. Dezember 20259. Dez vor 2 Minuten schrieb **HD**: Hättest die Schüssel ja mal vorher waschen können ................. Nö, das mache ich immer erst, wenn sie verkauft wird 🙂
9. Dezember 20259. Dez vor 33 Minuten schrieb -martin-: Heute war ich mit dem Model Y bei der ersten HU Toll, warum bremst der vorn schlechter als hinten? Bei meinem C5 sind die Werte andersherum.
9. Dezember 20259. Dez vor 3 Stunden schrieb Ronald: Toll, warum bremst der vorn schlechter als hinten? Bei meinem C5 sind die Werte andersherum. Keine Ahnung. Jedenfalls bremst er, wenn's drauf ankommt, wie Sau. Das kann auch an den recht breiten 255er-Reifen liegen. vor 3 Stunden schrieb suentelensis: Rekuperation an der Hinterachse, schätz ich mal. Für den Bremsenprüfstand wurde die Rekuperation ausgeschaltet.
10. Dezember 202510. Dez Weil es gerade so schön passt: habe heute in einem (US) podcast gehört, dass das Model 3 in den USA das Auto mit der höchsten Todesrate ist. Dazu habe ich zwar auf die Schnelle keine Bestätigung gefunden, was man aber schon findet: Tesla war dort bei der letzten Erhebung die Marke mit der höchsten Todesrate. An der Crashsicherheit der Autos kann es nicht liegen, die ist ja ziemlich gut. Der Podcaster war auch schwer beeindruckt von der aktuelllen FSD-Iteration. Wenn die Mittagssonne scheint und die Fahrbahn trocken ist, gibt es wohl nichts besseres. Das ist aber womöglich auch der Knackpunkt: FSD wirkt sehr souverän und vermittelt eine große Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit...bis es einen Aussetzer hat und von der Abendsonne geblendet eine womöglich tödliche Entscheidung trifft. Über den Porsche 911 witzelt man ja gerne, Porsche hätte sich einfach nicht eingestehen wollen, dass der Heckmotor eine Schnapsidee war und hätte daher über Jahrzehnte stur daran festgehalten und das Auto so lange immer weiter verbessert, bis es ihnen schließlich gelang -trotz Heckmotor- einen guten Sportwagen daraus zu machen. Manchmal denke ich, Teslas kamerabasiertes FSD ist der neue 911. Nur ob es damit genauso positiv endet, ist noch ungewiss. Bearbeitet (10. Dezember 202510. Dez von highharti)
10. Dezember 202510. Dez Derselbe Podcaster sprach sich übrigens dafür aus, die Beschleunigung von Autos im nach dem starten ausgewählten Fahrmodus künstlich zu limitieren. Als Ami, der an Leistung gewöhnt ist, hatte er 5 Sekunden von 0 auf 100 im Kopf. Er (als professioneller Autotester und Motor-Journalist) sprach davon, dass bei den irren Beschleunigungen macher E-Autos sich die Situation für's Gehirn einfach zu schnell verändert. Ich muss sagen, ich stimme dem zu. Ich wollte neulich eine (ruhige) Straße überqueren, 50 Meter entfernt stand ein ID4 (?) in einer Ausfahrt. Ich wollte gerade den Fuß auf die Straße setzen, als dieser -fast geräuschlos- offenbar mit Vollgas losdüste. Das sind Beschleunigungen, mit denen man als Fußgänger in der Stadt einfach nicht rechnet. Ich war froh, dass ich noch nicht losgelaufen war. Nun habe ich gerade mal Wikipedia befragt: der schnellste ID4 braucht 5,4 Sekunden auf 100. Wie irre muss dann die gleiche Situation erst mit einem Model 3 Performance sein, das in unter 3 Sekunden auf 100 ist? Solche Autos gab es zwar bisher auch schon, bisher waren es aber orangefarbene Lamborghinis und der neureiche Spinner hinterm Steuer ließ schon im Stand den Motor so lauf aufheulen, dass man ihn drei Blocks weiter noch gehört hat. Heute ist es Heinz-Joachim auf dem Weg zur Kita, in einem Auto das aussieht wie alle anderen Autos und dessen Geräusch durch schnelles Beschleunigen nicht nennenswert lauter wird. Ich plädiere für 7 Sekunden. Wer schneller Beschleunigen will, soll das nach dem Start in einem zweistufigen Prozess bestätigen müssen. Das verhindert dann auch, dass aus Oma Ilses Pedal-Verwechselungsvorfall auf dem Supermarktparkplatz eines Tages ein tödlicher Unfall mit 100 km/h wird.
10. Dezember 202510. Dez In China soll auf 5 s begrenzt werden. https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/china-plant-0-100-km-h-sprint-bremse-5-sekunden-als-limit/ Gernot
10. Dezember 202510. Dez Was soll denn diese Begrenzung auf einen Wert "von 0 auf 100" bewirken? Wenn man schon die Beschleunigung regulieren möchte, dann bitte in m/s2. Die Crux der Elektroautos im Stadtverkehr bei Interaktion mit Fuß- und Radverkehr ist aber vielmehr ihre geringe Geräuschentwicklung. Deshalb summsen sie seit ein paar Jahren ja auch mit künstlich erzeguten Fahrgeräuschen vor sich hin. Deren Frequenzen gehen trotzdem oft genug im allgemeinen Stadtgewusel unter. Für den oben beschriebenen Fußgänger-Schreckmoment mit dem ID4 reicht jedenfalls auch ein elektrischer AX (15 kW, 0-100: unendlich... er kommt über 90 nicht hinaus). Da muß man sich als Fahrer eines E-Autos am Anfang drauf einstellen: Man wird viel öfter übersehen - eigentlich überhört.
17. Dezember 202517. Dez Läuft Kalifornien droht Tesla mit einmonatigem Verkaufsstopp Hat Tesla bei seinem Assistenzsystems »Autopilot« zu viel versprochen? Das sieht zumindest ein Gericht in Kalifornien so. Der Hersteller muss nun nachbessern – sonst droht eine drastische Strafe. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/kalifornien-droht-tesla-mit-einmonatigem-verkaufsstopp-a-5326e214-a781-4be5-93a2-f68eba7f0178
17. Dezember 202517. Dez Alles etwas verwirrend, denn nachdem das bekannt wurde, hat die Aktie heute ihr Allzeithoch erreicht. Da geht es mal wieder um die Bezeichnung "Autopilot". Ein Flugzeug mit "Autopilot" kann auch nicht selbständig starten und landen, sondern nur gerade aus fliegen und die Höhe halten. Flugzeuge, die autonom starten und landen können, kommen jetzt erst so langsam aus der Testphase heraus und den Begriff Autopilot gibt es seit Jahrzehten. Der angedrohte Verkaufsstopp bei Tesla wird nicht eintreten. Der Spiegel-Artikel verkennt nach meiner Auffassung, was in den nächsten Monaten passieren wird. Ich fürchte, die Shortseller werden böse auf die Nase fallen. Bearbeitet (17. Dezember 202517. Dez von -martin-)
17. Dezember 202517. Dez Zitat Milliardär Elon Musk schlafe in einem Schlafsack in einem Büro nahe dem Weißen Haus und sei vermutlich auf Drogen, wenn er „komische Sachen“ im Netz poste. https://taz.de/Stabschefin-von-Trump-sagt-er-habe-die-Persoenlichkeit-eine-Alkoholikers/!6139355/
18. Dezember 202518. Dez vor 13 Stunden schrieb -martin-: Da geht es mal wieder um die Bezeichnung "Autopilot". Ein Flugzeug mit "Autopilot" kann auch nicht selbständig starten und landen, sondern nur gerade aus fliegen und die Höhe halten. Ich weiß, das ist jetzt nicht so richtig on Topic, aber das ist nun wirklich grob falsch. Der Autopilot im Flugzeug fliegt die vorgesehene Route ab, mit Höhenwechseln, Kurven und was sonst noch so dazugehört. Auf Flughäfen, die über entsprechende technische Ausrüstung verfügen (in der westlichen Welt alle großen), kann er auch selbstständig landen. Und das schon seit vielen Jahrzehnten.
18. Dezember 202518. Dez vor einer Stunde schrieb highharti: Ich weiß, das ist jetzt nicht so richtig on Topic, aber das ist nun wirklich grob falsch. Der Autopilot im Flugzeug fliegt die vorgesehene Route ab, mit Höhenwechseln, Kurven und was sonst noch so dazugehört. Auf Flughäfen, die über entsprechende technische Ausrüstung verfügen (in der westlichen Welt alle großen), kann er auch selbstständig landen. Und das schon seit vielen Jahrzehnten. Das sind Assistenzsysteme, bei denen der Pilot immer die Kontrolle und Aufsicht haben muss. An Land wäre das ein Autonomie Level 2 System. Während ein Flugzeug landet, wird der Pilot niemals schlafen oder Zeitung lesen dürfen. https://www.hamburg-airport.de/de/orientieren-erleben/ham-airport-magazin/flugzeugsteuerung-was-macht-der-autopilot-48048 Alle Tesla Assistenzsysteme (Autopilot, EAP und FSD) sind weltweit bisher Level 2 Systeme. Wenn du bei aktiviertem Autopilot zu lange aus dem Seitenfenster schaust, hält das Auto an und du bekommst eine Verwarnung. Nach 4 oder 5 Verwarnungen wird der Autopilot dauerhaft deaktiviert. Bearbeitet (18. Dezember 202518. Dez von -martin-)
18. Dezember 202518. Dez Die Autonomielevel von Flugzeugen und Autos lassen sich aus verschiedenen Gründen nur schwer miteinander vergleichen. Dass der Autopilot im Flugzeug SAE-Level 2 entspricht, dem würde ich deutlich widersprechen: Auf Langstreckenflügen verlassen Piloten sogar das Cockpit und legen sich schlafen (!). Beim Auto bräuchte man mindestens SAE Level 4 dafür. Die Cockpitbesatzung hat aber neben dem reinen Fliegen des Flugzeugs noch andere Aufgaben, weshalb immer mindestens einer im Cockpit sitzt, der grundsätzlich aufnahmebereit ist (ähnlich SAE Level 3). Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Flugzeuge sich nicht selbst aussuchen dürfen, wo sie langfliegen. Beim Start wird zwar eine bestimmte Route festgelegt, die wird dann aber im Laufe des Fluges zwischen Lotsen und Piloten permanent neu ausgehandelt. Das passiert über ein sehr altmodisches System: den Sprechfunk. Eine wichtige Aufgabe von Piloten ist daher das Abhören des Sprechfunks um Routenänderungen abzustimmen und diese dann dem Autopiloten mitzuteilen. Umgesetzt werden diese Änderungen dann aber vom Autopiloten. Die Landung wiederrum wird zwar in der Tat immer überwacht, dafür landet der Autopilot aber auch unter Sichtbedingungen, unter denen der Mensch ohne technische Hilfsmittel das Flugzeug überhaupt nicht landen könnte. Du siehst: mit der Situation im Auto ist das alles schwer zu vergleichen. Was ja auch der Grund ist, weshalb "Autopilot" so ein grandios irreführender Name ist für das, was Tesla in seine Autos einbaut.
18. Dezember 202518. Dez vor einer Stunde schrieb highharti: Was ja auch der Grund ist, weshalb "Autopilot" so ein grandios irreführender Name ist für das, was Tesla in seine Autos einbaut. Ich weiß nicht wer "Autopilot" als Synonym für "FSD- Full Self Driving/ Vollautomatisches Fahren" verwendet hat, aber genau diese Beizeichnung ist irreführend und sollte mit oder ohne "Supervised/Beaufsichtigt" nicht verwendet werden. Eigentlich muss Tesla nur eine andere Bezeichnung " Assistent, Unterstützung.." verwenden und der drohende Stopp wäre wohl vom Tisch.
18. Dezember 202518. Dez vor 41 Minuten schrieb Ronald: Ich weiß nicht wer "Autopilot" als Synonym für "FSD- Full Self Driving/ Vollautomatisches Fahren" verwendet hat Tesla. Dafür wurden sie in Deutschland schon 2020 wegen irreführender Werbung verurteilt. Sie nennen das Ding aber immer noch so, z.B. hier: https://www.tesla.com/support/autopilot Ich finde "Full self driving" aber auch nicht wesentlich weniger irreführend.
18. Dezember 202518. Dez vor 1 Stunde schrieb highharti: Die Landung wiederrum wird zwar in der Tat immer überwacht, dafür landet der Autopilot aber auch unter Sichtbedingungen, unter denen der Mensch ohne technische Hilfsmittel das Flugzeug überhaupt nicht landen könnte. Du siehst: mit der Situation im Auto ist das alles schwer zu vergleichen. Was ja auch der Grund ist, weshalb "Autopilot" so ein grandios irreführender Name ist für das, was Tesla in seine Autos einbaut. Also können wir festhalten, dass ein Autopilot im Flugzeug einen Flug nicht voll autonom durchführen kann. Zumindest bei Start und Landung ist das System immer "supervised", also der Pilot sollte an seinem Platz sitzen und aufpassen. Trotzdem heißt das System Autopilot und niemand beschwert sich darüber. vor 43 Minuten schrieb Ronald: Ich weiß nicht wer "Autopilot" als Synonym für "FSD- Full Self Driving/ Vollautomatisches Fahren" verwendet hat, aber genau diese Beizeichnung ist irreführend und sollte mit oder ohne "Supervised/Beaufsichtigt" nicht verwendet werden. Eigentlich muss Tesla nur eine andere Bezeichnung " Assistent, Unterstützung.." verwenden und der drohende Stopp wäre wohl vom Tisch. Das Problem scheint zu sein, dass jeder unter dem Begriff "Autopilot" etwas anderes versteht. Schauen wir doch einfach mal eine einigermaßen offizielle Definition an: Zitat Ein Autopilot ist ein System, das die Flugbahn eines Luftfahrzeugs, Wasserfahrzeugs oder Raumfahrzeugs steuert, ohne dass eine ständige manuelle Steuerung durch einen Menschen erforderlich ist. Autopiloten ersetzen nicht den menschlichen Bediener, vielmehr unterstützt der Autopilot den Bediener bei der Steuerung des Fahr- oder Flugzeuges, so dass dieser sich auf umfassendere Aspekte des Betriebs konzentrieren kann (z. B. Überwachung der Flugbahn, des Wetters und der Bordsysteme). In der Regel handelt es sich um einen Computer, der Umgebungsinformationen von den Instrumenten des Fortbewegungsmittels verarbeitet, um zu ermitteln, wie das Fortbewegungsmittel gesteuert werden soll. Falls es zu Schwierigkeiten kommen sollte, werden optische oder akustische Warnsignale gegeben. Zitat Im Automobil Autopiloten in Kraftfahrzeugen werden in der Regel Fahrerassistenzsysteme genannt. Ein Autopilot greift per Definition in die Steuerung des Fahrzeuges ein. Einzelne Autopilotfunktionen sind zum Beispiel: Spurhalteassistent: Hält das Fahrzeug in der markierten Spur. Spurwechselassistent: Wechselt auf Befehl des Fahrers die Spur. (Achtet dabei aber i. d. R. nicht auf den Verkehr). Kollisionsvermeidungsassistent: Warnt vor drohenden Auffahrkollisionen und bremst in Verbindung mit dem Notbremsassistenten selbstständig. Seitenkollisionsvermeidungsassistent: Weicht seitlich aus, falls ein anderes Fahrzeug seitlich zu nahe kommt. Bremsassistent: Erkennt anhand der Geschwindigkeit, mit der das Bremspedal getreten wird, eine Notbremssituation und bremst dann schneller und stärker, als der Mensch es tut. Tempomat: Regelt die Fahrzeuggeschwindigkeit. Seitenwind-Assistent: Stabilisiert die Spur bei böigem Seitenwind. Parkassistent: Erkennt Parklücken und parkt längs oder quer ein. Der Automatisierungsgrad eines Autopiloten wird durch Autonomiestufen von Level 0 bis Level 5 beschrieben (siehe Automatisierungsgrade). Seit dem Jahr 2023 erreichen Fahrzeuge von Google das Level 5 im kommerziellen Betrieb (siehe Waymo). Das bedeutet, dass die Fahrzeuge vollständig autonom ohne Fahrer fahren können. In China fahren seit dem Jahr 2024 in vielen Städten Robotaxis mit Level 5 vollständig autonom ohne Fahrer (siehe Robotaxis in China). Auch in Europa gibt es Anstrengungen, selbstfahrende Kraftfahrzeuge zu etablieren. Im kommerziellen Betrieb befindet sich der Mercedes Drive Pilot, der Level 3 erreicht. Ein Projekt, welches schon erfolgreich in Spanien getestet wurde, ist SARTRE (Safe Road Trains for the Environment).[8] Hierbei handelt es sich um ein Konvoisystem, das automatisch alle Fahrzeuge miteinander in einem Netzwerk verbindet und diese vollautomatisch steuert. Im Test in Spanien steuerte ein LKW alle dahinter fahrenden Fahrzeuge, die alle ihre gemessenen Daten zum Steuerfahrzeug übertrugen.[7] Tesla, Inc. bietet in seinen Fahrzeugen serienmäßig den Tesla Autopilot an.[9][10] https://de.wikipedia.org/wiki/Autopilot Bei der Klage in den USA geht es ja um diese Aussage Teslas, die für mein Verständnis auch nicht eindeutig ist und für irreführend gehalten werden kann (es geht nicht eindeutig daraus hervor, ob das System diese Fähigkeit bereits hat oder ob es nur so konstruiert wurde, dass es sie in der Zukunft haben kann): Zitat “The system is designed to be able to conduct short and long-distance trips with no action required by the person in the driver’s seat.” Dies wird von dem DMV (Department of Motor Vehicles in Kalifornien) bereits seit 2023 bemängelt. Daraufhin hatte Tesla den Begriff "Full Self-Driving Capability” in "Full Self-Driving (Supervised)" geändert. Auch dies scheint dem DMV nicht zu genügen und verlangt nun eine weitere Änderung der Begriffe. https://www.dmv.ca.gov/portal/news-and-media/news-releases/dmv-finds-tesla-violated-california-state-law/ Aber das wird sicher in den nächsten Wochen geklärt werden. Bei BMW heißt der Autopilot übrigens CoPilot bzw. Personal Pilot und bei Mercedes Drive Pilot. Ist das eindeutiger?
18. Dezember 202518. Dez Co-Pilot finde ich super, das impliziert klar, dass das System nur assistiert und der "Pilot" dadurch nicht ersetzt wird. Die Vorsilbe "Co" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "zusammen", bzw. "mit". Das ist eine gute Beschreibung dessen, was SAE Level 2 - Fahrerassistenzsysteme tun: sie unterstützen den Fahrer und nehmen ihm Aufgaben ab. Der Fahrer steuert das Fahrzeug mit den Assistenzsystemen zusammen. Der Mercedes Drive Pilot und der BMW Personal Pilot sind SAE Level 3 Systeme, da darf der Fahrer also (wenn alle Randbedingungen erfüllt sind) in der Tat andere Dinge tun und muss nur nach Aufforderung reagieren können. Da finde ich die Namenswahl zumindest weniger problematisch. Wären es Level 2 Systeme, würde ich die Namen auch hier irreführend finden. Das bedeutet übrigens auch, dass Tesla aus seiner Misere herauswachsen kann: Wenn das System soweit ist, dass der Fahrer Zeitung lesen darf, sobald der "Autopilot" aktiviert ist, wird sich wahrscheinlich niemand mehr an dem Namen stören. Bearbeitet (18. Dezember 202518. Dez von highharti)
19. Dezember 202519. Dez 13 hours ago, highharti said: Auf Langstreckenflügen verlassen Piloten sogar das Cockpit und legen sich schlafen (!). Diese Aussage ist irreführend, oder sogar in Teilen falsch. 1. Wenn einer schläft, dann bleibt der in seinem Sitz angeschnallt. Piloten- und Copilotensitz sind immer besetzt. 2. Der zweite Kollege sitzt daneben und "passt auf". 3. Die Ruhezeit kann nur auf Abschnitten auf denen "nix passieren kann" stattfinden und ist auf 45 min begrenzt. Auch als Beifahrer in einem PKW schlafe ich niemals nicht. Wer sich allein auf FSD verlässt (wie das nun heißen mag ist eine Spitzfindigkeit), dem ist nicht zu helfen. Leider scheint es ein Phänomen unserer Zeit zu sein, Schuldige für die eigenen Verfehlungen suchen zu meinen müssen. On 12/17/2025 at 7:21 AM, Ronald said: Läuft Kalifornien droht Tesla mit einmonatigem Verkaufsstopp Hat Tesla bei seinem Assistenzsystems »Autopilot« zu viel versprochen? Das sieht zumindest ein Gericht in Kalifornien so. Der Hersteller muss nun nachbessern – sonst droht eine drastische Strafe. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/kalifornien-droht-tesla-mit-einmonatigem-verkaufsstopp-a-5326e214-a781-4be5-93a2-f68eba7f0178 "Laufen" tut da genau nix. Aus dem Spiegel: Quote Die Google-Schwesterfirma Waymo hat mehr als 2500 komplett autonom fahrende Robotaxis in mehreren US-Städten auf den Straßen und gilt als klare Nummer eins bei Technik für selbstfahrende Autos. [...] Alleine, wenn ich mir als Amateur ein Waymo anschau und dann einen Tesla, käme ich im Traum nicht auf den Gedanken Waymo als Nummer eins zu titulieren. Soviel zur Expertise des Spiegel-Artikelschreibenden. Da höre ich mir lieber den Standpunkt tatsächlicher Experten an (richtig, der Chinese): https://cnevpost.com/2025/12/11/xpeng-ceo-revisits-tesla-fsd-silicon-valley-heres-his-take/ Quote "Overall, the Waymo performed better in the San Francisco urban area, while FSD performed extremely well in Silicon Valley and on highways, where it could achieve high scores and many road conditions were handled smoothly," he said. Auch ist ein Auge auf 08/30/2026 zu halten: Quote Mr. He made a bet with XPeng's autonomous driving team: if by August 30, 2026, the company's VLA software achieves the same performance in China as FSD V14.2 does in Silicon Valley, he will approve setting up a Chinese-style cafeteria for the Silicon Valley team. Should the target remain unmet, Liu Xianming, head of Xpeng's autonomous driving team, has pledged to run naked across the Golden Gate Bridge, He added.
19. Dezember 202519. Dez vor 8 Stunden schrieb schwinge: Alleine, wenn ich mir als Amateur ein Waymo anschau und dann einen Tesla, käme ich im Traum nicht auf den Gedanken Waymo als Nummer eins zu titulieren. Ich würde sagen, dass die Fahrzeugbasis egal ist, sonst würden Stellantis (Bolt) oder VW (ID.Buzz Ruter/Moia) nicht in der Auswahl der autonomen Fahrzeuge sein. Die dienen nur als Basis und bekommen eine "autonome Nachrüstung". Leider wird der "Schönwetter"-FSD der TESLA aktuell bei den Testfahrten nicht durch das hierzulande sonst übliche Herbst-Wetter herausgefordert.
19. Dezember 202519. Dez Mit Schnee kommt er mittlerweile wohl klar. Aufwirbelndes Laub soll aber z.B. ein Problem sein. Gernot
19. Dezember 202519. Dez 1 hour ago, Ronald said: Ich würde sagen, dass die Fahrzeugbasis egal ist, sonst würden Stellantis (Bolt) oder VW (ID.Buzz Ruter/Moia) nicht in der Auswahl der autonomen Fahrzeuge sein. Die dienen nur als Basis und bekommen eine "autonome Nachrüstung". Mir ging es nicht um die Basis, sondern die Auswahl an "Anbauteilen" um die Menge an Sensoren spazierenzufahren. 1 hour ago, Ronald said: [...] "Schönwetter"-FSD [...] Auch da tut sich was. Tesla FSD 14.2.1 "Mad Max" on Unplowed Snowy Roads (YT)
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