26. März26. Mär Die Diskussion um den Fortbestand der Führerscheinprüfung und den Umfang der Ausbildung finde ich ebenfalls spannend. Wenn der Wagen autonom fährt……Ich denke, das kommt schneller als wir denken.
26. März26. Mär Und so ist das z. B. wenn es ein Problem gibt!In der App unter Service, Innenluftfilter als Text Verwesungsgeruch und zerfledderter Innenraumfilter eingegeben. Dann kam das innerhalb von 2s:Geht es noch besser? Bearbeitet (26. März26. Mär von Hartmut51)
26. März26. Mär Mäuse und Tesla scheint für die KI eine logische Schlussfolgerung zu sein.https://tff-forum.de/t/maus-im-tesla-model-3/370625/26https://www.startpage.com/do/dsearch?q=tesla+maus&cat=web&language=deutschDurch welches Loch soll die Maus eigentlich bis zum Pollenfilter gelangt sein? Bearbeitet (26. März26. Mär von Ronald)
26. März26. Mär Da ich mumifizierte Reste der Maus bereits dem Handschuhfach entnommen habe, ists halt logisch!
26. März26. Mär Vor einer Stunde, Hartmut51 schrieb:Da ich mumifizierte Reste der Maus bereits dem Handschuhfach entnommen habe, ists halt logisch!und hast Du das dem Auto auch erzählt? (Verwesungsgeruch und zerfledderter Innenraumfilter)Wenn nicht scheint es ein bekanntes Thema bei Tesla zu sein, dass sich Mäuse einnisten.
26. März26. Mär 3 Stunden her, Hartmut51 schrieb:Da ich mumifizierte Reste der Maus bereits dem Handschuhfach entnommen habe, ists halt logisch!Sicher das die nicht irgendwie zum Fahrzeug gehört?
8. April8. Apr Zeit: 24.3.2026 um 15:48, -martin- schrieb:man kann das Auto, wenn man mal zugeparkt wurde, per Smartphone aus dem Parkplatz rausfahren, ohne einsteigen zu müssen. Nicht mal das funktioniert. Die Untersuchungen dazu wurden auf Grund geringer Schäden eingestellt:Zahlreiche Unfälle, kaum SchädenWie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, kam die Behörde aber zu dem Schluss, dass die Fernsteuerungsfunktion hauptsächlich mit Unfällen bei niedrigen Geschwindigkeiten und geringfügigen Sachschäden in Verbindung stand. Die meisten gemeldeten Vorfälle betrafen demnach Fahrzeuge, die gegen Hindernisse wie geparkte Autos, Garagentore oder Einfahrten geprallt sind, oft geschah dies bei eingeschränkter Sicht oder Wahrnehmung der Umgebung, befand die NHTSA. Vorfälle, die einen schweren Unfall, das Auslösen von Airbags oder das Abschleppen eines Fahrzeugs zur Folge hatten, wurden dagegen nicht gemeldet. Ebenso wenig waren Verletzte oder gar Todesopfer zu beklagen.Die geringe Häufigkeit und Schwere der Vorfälle rechtfertigten keine weiteren Maßnahmen, erklärte die Behörde nun. Auch habe Tesla die Probleme durch eine Reihe von Software-Updates behoben. Die Softwareverbesserungen betreffen laut NHTSA die Hinderniserkennung, die Identifizierung von Kamerablockaden und die Fahrzeugreaktion auf dynamische Objekte wie Tore. Die Updates zielten zudem darauf ab, durch Umwelteinflüsse wie Schnee oder Kondensation an den Kameras verursachte Fehler zu reduzieren.heise onlineTeslas Fernsteuerungsfunktion: US-Aufsichtsbehörde stellt...Nach Software-Updates hat die NHTSA ihre Untersuchung zu Teslas Fernsteuerungsfunktion beendet. Untersuchungen zu Teslas Full Self-Driving-System laufen weiter.
8. April8. Apr Vor 15 Minuten, Ronald schrieb:Nicht mal das funktioniertWas funktioniert nicht? Tesla zu verklagen?
8. April8. Apr Vor 27 Minuten, Ronald schrieb:Kamerabasierte Hinderniserkennung bei Schrittgeschwindigkeit. Doch, das funktioniert schon seit einiger Zeit.
9. April9. Apr Model Q?, weil's autonom doch nicht fährt/läuft? ntv.deBericht: Tesla plant neues E-AutoDie Krone als größter Elektroautobauer der Welt musste Tesla im vergangenen Jahr abgeben. Doch jetzt will der Musk-Konzern einem Bericht zufolge mit einem ganz neuen Modell durchstarten. Das FahrzeugTeslamag.deAktuell: Tesla arbeitet laut Bericht an neuem Elektroauto...Kommt das 25.000-Euro-Elektroauto oder Model Q von Tesla doch noch? Laut einem Bericht wird ein neues SUV unterhalb des Model Y entwickelt.
10. April10. Apr Zeit: 9.4.2026 um 21:12, Ronald schrieb:weil's autonom doch nicht fährt/läuft?https://www.rdw.nl/nieuws/2026/toelichting-rdw-op-europese-typegoedkeuring-tesla-met-voorlopige-geldigheid-in-nederlandSmartDroid.deTesla startet jetzt offiziell mit FSD (Supervised) in Eur...Elektroautos von Tesla dürfen in Europa jetzt autonom fahren, wenn ein Fahrer hinter dem Steuer sitzt und volle Aufmerksamkeit zeigt. Tesla hat die Freigabe Bearbeitet (10. April10. Apr von -martin-)
11. April11. Apr Toll, wer braucht das?Im Grunde genommen fährt ein Tesla mit diesem System komplett selbstständig, der Fahrer muss dabei aber hinter dem Steuer sitzen und jederzeit eingreifen können. Trotz der Bezeichnung als Full Self-Driving handelt es sich daher um ein Assistenzsystem das eine permanente Überwachung durch den Fahrer erfordert.Die Pflicht zur Überwachung wird wie jetzt bereits praktiziert ignoriert und Anwälte dürfen sich im Schadensfall an den Streitfällen bereichern.Mal sehen was seitens der Autoversicherungen dazu kommentiert wird. Bearbeitet (11. April11. Apr von Ronald)
11. April11. Apr Vor 56 Minuten, Ronald schrieb:Toll, wer braucht das?Das ist eine komische Frage. Das alles sind Entwicklungen hin zum autonomen Fahren. Auch der erste Verbrennermotor war noch nicht perfekt, sondern musste weiterentwickelt werden. Mir ist nicht ganz klar, was du kritisierst.
11. April11. Apr Mittlerweile gibt es diverse Assistenten, welche den Fahrer unterstützen und ggf. korrigieren. Warum sollte ein Fahrer die Verhältnisse umkehren und ein Assistentssystem nutzen, dass ständig überwacht werden muss? Von mir aus können die Teslafahrer das System in Richtung Autonomie ertüchtigen, aber wenn ich sowas nutzen sollte, dann sitze ich in dem Auto wie im Taxi /Shuttle "hinten".
11. April11. Apr Vor 28 Minuten, JörgTe schrieb:Mir ist nicht ganz klar, was du kritisierst.@ronald kritisiert halt gern.Und vor lauter Eifer verpasst er dabei Meilensteine der Automobilgeschichte.Was Streitfälle betrifft: es ist ein Level 2 System.Versicherungen haben bereits signalisiert, Beiträge für solche Fahrzeuge zu senken.Wir sind bereits mit FSD supervised gefahren. Es fährt besser als ich. Bearbeitet (11. April11. Apr von -martin-)
11. April11. Apr Dieses überwachte FSD ist ein ziemlich genialer Marketingtrick. Tesla kommt auf diese Weise zu einem riesigen kostenlosen Testfahrerpool. Die erfahrenen riesigen Datenmengen gehen an Tesla um die KI zu trainieren und wenns schiefgeht ist der Fahrer in der Haftung weil er ja verantwortlich ist. Solange er das System ständig überwachen muß hat der Fahrer aber keinerlei Nutzen vom FSD. Und natürlich wird es wieder einen gewissen Prozentsatz Fahrer geben die sich um den Darwin-Award bewerben und dann ganz besonders wertvolle Daten für die anwendungstechnischen Grenzfälle liefern werden.
11. April11. Apr Was ist ein Meilenstein schon wert in einem Land mit dem metrischen System?Der Satz "Es fährt besser als ich." ist genau die Einschätzung, die zu Unfällen führt.Meine Lieblingssituation war damals auf dem Aachener Kreuz. Die Baustelle wurde gerade abgebaut. Auf dem Boden ein Mix aus alten weissen Linien, die nicht mehr galten und gelben Baustellenlinien, die auch falsch waren. Der Experte konnte das sicher bewältigen. Er kannte das Aachener Kreuz ja. Die gelben Linien führten zu einer Hilfsfahrbahn im Wald, die es nicht mehr gab. Denen fuhr man lieber nicht nach.Also: Auch im Tesla Hände ans Lenkrad und upjepass. Es gibt mit Sicherheit Streckenabschnitte, wo das alles super klappt. Aber es gibt mit Sicherheit auch Ecken, wo Vorsicht geboten ist. In ein paar Jahren sagt man, Wahnsinn, womit man da damals an den Start ging. Wir haben heute die Situationsdatenbank mit tausenden realen Unfallszenarios und die 100 dB Hupe im Innenraum, die den Fahrer zur Ordnung ruft, wenn er abgelenkt Unfug treibt.Gernot
11. April11. Apr Vor 16 Minuten, SeppCx schrieb:Dieses überwachte FSD ist ein ziemlich genialer Marketingtrick.Tesla kommt auf diese Weise zu einem riesigen kostenlosen Testfahrerpool.Das erbringt Umsatz durch Abonnement oder Einmalzahlung. Die Versuchskaninchen bezahlen. Bearbeitet (11. April11. Apr von Ronald)
11. April11. Apr 2 Stunden her, Ronald schrieb:Die Pflicht zur Überwachung wird wie jetzt bereits praktiziert ignoriert Das geht mit dem neuen System nicht mehr. Das schaltet sich ab, wenn man nicht aufpasst. Früher in der Ente konnte man sich beim Fahren noch die Krawatte binden, das geht mit FSD supervised nicht mehr. Supervised heißt in dem Fall auch, dass der Fahrer überwacht wird. Wenn man das nicht will, muss man es ja nicht kaufen oder nutzen.Vor 59 Minuten, SeppCx schrieb:Die erfahrenen riesigen Datenmengen gehen an Tesla um die KI zu trainierenDiese Daten werden schon seit 10 Jahren von jedem Tesla erhoben. Ob mit oder ohne FSD.Vor 41 Minuten, Gernot schrieb:Meine Lieblingssituation ...Also: Auch im Tesla Hände ans Lenkrad und upjepass. Das ist systemimmanent. Ohne Augen auf der Straße und Hände in der Nähe des Lenkrads bleibt die Karre einfach stehen und sperrt weitere FSD-Fahrten.Warum glaubt Ihr, hat die niederländische Verkehrsbehörde das Ding genehmigt? Wurden die geschmiert?Vor 41 Minuten, Gernot schrieb:Der Satz "Es fährt besser als ich." ist genau die Einschätzung, die zu Unfällen führt.Warum?
11. April11. Apr Weil genau diese Einstellung z.B. in den Anfangsjahren der A320 zu einigen Unfällen führte. Gernot
11. April11. Apr Vor 17 Minuten, -martin- schrieb:Diese Daten werden schon seit 10 Jahren von jedem Tesla erhoben. Ob mit oder ohne FSD.Ganz schön gruslig. 🎥
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