18. August18. Aug @badscooter Du hast ja Recht und Dein Vertrauen in die Technik ehrt Dich. Ein sicherheitsgerichteter Ingenieur würde die ZV in einen sicheren Aus - Zustand mit Trennung der Spannungsversorgung bringen z.B. mit einem zweikanalig ausgeführten Notaustaster und dann erst das Fahrzeug verlassen mit dem Schlüssel im Innenraum.Mit etwas Glück bekommt man das Auto danach auch wieder zum Fahren.Gernot
22. August22. Aug China ordnet Nachbesserungen bei drei Millionen Tesla anDer von Tech-Milliardär Elon Musk gegründete E-Auto-Produzent Tesla hat die Technik versenkbarer Türgriffe, die elektrisch ein- und ausgefahren werden, weltweit bekannt gemacht. Bricht die Stromversorgung nach einem Unfall ab, funktionieren die elektrischen Türöffner nicht mehr, weshalb Insassen dann mechanische Türöffner betätigen müssen. Die sind nach Darstellung der chinesischen Behörden aber nicht immer deutlich genug gekennzeichnet. Tesla will die nun vom Rückruf betroffenen Fahrzeuge mit zusätzlichen Warnhinweisen versehen - und mithilfe eines Updates dafür sorgen, dass sich die Fenster der Autos nach einem Unfall öffnen lassen. https://www.n-tv.de/wirtschaft/China-ordnet-Nachbesserungen-bei-drei-Millionen-Tesla-an-id31221364.html
Samstag 16:235 Tage 2 Stunden her, Ronald schrieb:https://www.n-tv.de/wirtschaft/China-ordnet-Nachbesserungen-bei-drei-Millionen-Tesla-an-id31221364.htmlOje, so viele Fehler in einem so kurzen Text :-(Musk hat Tesla nicht gegründet.Die betroffenen Modelle 3 und Y haben keine Türgriffe, die elektrisch ein- und ausfahren.Es geht darum, dass man die vorhandenen mechanischen Betätigungen im Notfall u.U. nicht schnell genug finden kann, weil sie nicht ausreichend markiert sind.Das wird nun mit Aufklebern behoben. Außerdem sollen die Fenster nach einem Stromausfall noch heruntergefahren werden können, was per OTA installiert werden soll. Wie das funktionieren soll, habe ich allerdings auch nicht verstanden.Ebenso betroffen von diesem Rückruf sind übrigens 4 Millionen Autos der chinesischen Hersteller Xiaomi, Leapmotor, Xpeng, Chery, Geely, Dongfeng, Arcfox und FAW. Ob europäische Hersteller ebenfalls rückrufen müssen, ist bisher noch nicht bekannt. Auch dort werden solche Türgriffe verbaut.
Samstag 17:085 Tage Vor 43 Minuten, -martin- schrieb:Oje, so vieleAI nehme ich mal an, vorher noch von einem Massaikrieger aus dem Chinesischen ins Deutsche übersetzt
Samstag 18:105 Tage Die Fenster sollen nach einem schweren Unfall heruntergefahren werden, was Fluchtmöglichkeiten schafft oder auch den Zugang für Rettungskräfte erleichtert. Das geht nach einem Ausfall der Elektronik natürlich nicht.Gernot
Sonntag 00:125 Tage 7 Stunden her, -martin- schrieb:Die betroffenen Modelle 3 und Y haben keine Türgriffe, die elektrisch ein- und ausfahren.Türen gehn trotzdem nicht auf, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist. Bearbeitet (Sonntag 00:165 Tage von 15cv)
Sonntag 12:525 Tage Von innen. Für außen gibt es dann Videos, weil normale Menschen nicht drücken, um den Griff auszuklappen.https://www.youtube.com/watch?v=kqrNX3NtOnwGernot
Gestern 14:151 Tag 312 Mal mehr als ein mittleres GehaltDie Managergehälter der Top 500 börsennotierten Unternehmen in den USA steigen im Durchschnitt auf 22,8 Millionen Dollar im Jahr 2025 – ohne Elon Musk. Nach dieser Berechnung führt Tesla-Chef Elon Musk die Liste mit einer jährlichen Vergütung von rund 136 Milliarden Euro im Jahr 2025 an. Ihm folgt der Direktor des Immobilieninvestmentfonds Welltower mit 705,3 Millionen Euro Jahreseinkommen. In den Berechnungen zum Durchschnittsgehalt der Top-Manager*innen haben die Analysten des Gewerkschaftsbunds Musk deshalb herausgerechnet, sonst läge es statt bei 19,6 bei 292,2 Millionen Euro.taz.deCEO-Vergütung in den USA: 312 Mal mehr als ein mittleres...Die Managergehälter der Top 500 börsennotierten Unternehmen in den USA steigen im Durchschnitt auf 22,8 Millionen Dollar im Jahr 2025 – ohne Elon Musk.
vor 23 Stunden23 h Zeit: 23.8.2026 um 02:12, 15cv schrieb:Türen gehn trotzdem nicht auf, wenn die Stromversorgung unterbrochen ist.Das ist bei jedem neueren Auto so. Es werden in der Regel alle Türen abgeschlossen, sobald das Auto losfährt. Die bleiben bei einem Unfall dann natürlich geschlossen.Daher gibt es die Möglichkeit, von innen per Notentriegelung zu öffnen. Von außen gibt es sowas logischerweise nicht. Bei keinem Auto. Da hilft nur rohe Gewalt.Da die Notentriegelung bei Teslas und anderen Autos nicht so leicht zu finden ist, werden jetzt Aufkleber verteilt, die auf den Ort der Notentriegelung hinweisen.Lustig ist das eigentlich nicht.
vor 23 Stunden23 h Vor 18 Minuten, -martin- schrieb:Das ist bei jedem neueren Auto so. Es werden in der Regel alle Türen abgeschlossen, sobald das Auto losfährt. Die bleiben bei einem Unfall dann natürlich geschlossen..Nein !Bei einem Crash werden die Türen automatisch entriegelt. Alles andere wäre nicht zulassungsfähig.Kann sein, daß das an die Auslösung der Airbags gekoppelt ist.
vor 23 Stunden23 h Vor 19 Minuten, silvester31 schrieb:Nein !Bei einem Crash werden die Türen automatisch entriegelt. Alles andere wäre nicht zulassungsfähig.Kann sein, daß das an die Auslösung der Airbags gekoppelt ist.Ok, das ist aber auch bei Tesla so. Hier wird das recht nüchtern beschrieben:Das Problem ist demnach immer ein Stromausfall bevor das System einen Crash registriert. Und dafür gibt es bisher keine Lösung. Vermutlich bei keinem Hersteller.
vor 22 Stunden22 h Doch. Schon immer. Es war jahrzente lang common sense, Türen so zu bauen, dass sie mechanisch öffnen. Schon zu Zeiten, als es noch gar keine Elektronik gab, die einen crash hätte bemerken können. Folge: Tür geht auf. Auch bei Stromausfall, und unabhängig von jeglicher Elektrik.Übrigens ist das auch bei Flugzeugen so. Türen werden auch dort immer mechanisch verriegelt, und lassen sich immer auch ohne Strom öffnen.Dass Tesla sich nun dafür rechtfertigen muss, auf solche Redundanz und Verlässlichkeit verzichtet zu haben, ist daher mit gutem Grund ein Einzelfall, und es ist vom Sicherheitsstandpunkt her schlicht unumgänglich, das zu korrigieren.Bringt mir ja nichts, wenn ich einen Crash zwar fast unverletzt überlebe, dann aber wegen exzentrischen Herstellervorstellungen weit abseits jeder faktischen Norm in der Karre kremiert werde, weil ich nicht rechtzeitig rauskomme, oder noch immer drin sitze, wenn der Laster von hinten das Wrack platt macht, obschon ich die Dauerhupe seit 20s gehört, aber eben die Tür nicht aufgekriegt habe, und dann als Pfannkuchen mit Metallintrasien ende.
vor 21 Stunden21 h Ich weiß nicht welcher Hersteller mit der "Super-Verriegelung" angefangen hat, bei der die Innengriffe nicht mehr mit dem Türschloss verbunden sind. Beim C5 muss man dazu 2x auf die FB-Taste drücken.Eine geschaste Beifahrerin hat damit ihren (Ex) Freund im Auto (VV Golf) eingesperrt. ( Schlüssel abziehen, aussteigen, zuschliessen) Hier hätte der 2 Tastendruck die Öffnung von Innen freigegeben. Die aktive Fahrverriegelung lässt aber das Öffnen von innen immer zu.
vor 21 Stunden21 h Mein Berlingo hat für die hinteren Türen eine Verriegelungstaste, dann kann man die nicht mehr von innen öffnen. Drücke ich natürlich nicht.
vor 21 Stunden21 h Vor einer Stunde, bluedog schrieb:Doch. Schon immer. Es war jahrzente lang common sense,...Dass Tesla sich nun dafür rechtfertigen muss, auf solche Redundanz und Verlässlichkeit verzichtet zu haben, ist daher mit gutem Grund ein Einzelfall, und es ist vom Sicherheitsstandpunkt her schlicht unumgänglich, das zu korrigieren.Nein.Wir reden hier über aktuelle Automodelle und nicht über Old- und Youngtimer. Die meisten aktuellen Autos haben elektrische Türverriegelungen.Fakt ist auch, dass die Todeszahlen mit den aktuellen Autos deutlich zurückgegangen sind. Früher war halt nicht alles besser.Bei Teslas sieht es mit den Todeszahlen nochmal besser aus als der Durchschnitt, insofern muss sich niemand rechtfertigen.
vor 20 Stunden20 h Vor 26 Minuten, Auto nom schrieb:Mein Berlingo hat für die hinteren Türen eine Verriegelungstaste, dann kann man die nicht mehr von innen öffnen. Drücke ich natürlich nicht.Nennt sich Kindersicherung. Gab es schon (fast) immer. Sellemols halt mechanisch mit einem kleinen Hebelchen an den hinteren Türen. Ich bin mir fast sicher, daß dein beschriebenes elektrisches System bei einem Crash diese Verriegelung aufhebt.Von außen ist ja sowieso offen, wenn keine automatische Verriegelung bei xx km/h.
vor 19 Stunden19 h 1 Stunde her, -martin- schrieb:Fakt ist auch, dass die Todeszahlen mit den aktuellen Autos deutlich zurückgegangen sind. Früher war halt nicht alles besser.Bei Teslas sieht es mit den Todeszahlen nochmal besser aus als der Durchschnitt, insofern muss sich niemand rechtfertigen.Klingt ganz nach Elon Musk. So nem Soziopat nehm ich durchaus ab, dass er findet, wenn niemand stirbt, habe er nichts falsch gemacht.Ganz vergessend, dass man sich im Zweifel durchaus auch für Dinge wie Freiheitsberaubung oder Kindeswohlgefährdung, was ja eigentlich der Ausgangspunkt dieser Diskussion war, zu rechtfertigen hat. Wobei sowas selten zu rechtfertigen ist.Ich glaube, in der jüngeren Menschheits- und Industriegeschichte sind durchaus schon Köpfe für weit weniger als den Tod anderer Menschen gerollt.Die Argumentation oben ist in meinen Augen fast so zynisch, wie die Geschichte damals mit den explodierenden Ford Pinto. Man hat das Ford zu recht bis heute nicht ganz vergeben.Aber wenn ein Tesla Mutter von ihrem Kleinkind aussperrt, dann hat sich dafür selbstverständlich niemand zu rechtfertigen! Das Auto tat ja genau, was die Designer vorgesehen hatten, und es ist niemand gestorben.Ja, kann man so sehen. - Man kann aber durchaus auch anders auf solche Geschehnisse blicken.Gut, das Kleinkind war im Klimatisierten Auto eingesperrt. Somit keine Lebensgefahr. Würde aber statt eines Tesla ein Scheidungsvater ähnliches tun, der müsste sich auf eine Anklage wegen Kindesentziehung, wenn nicht Kindesentführung gefasst machen.Aber: Ist keiner tot, also alles in Butter.Nur soviel: Früher war nicht alles besser. Manches aber auch nicht schlechter,
vor 16 Stunden16 h 3 Stunden her, bluedog schrieb:[...] Früher war nicht alles besser. [...]Eine der Konsequenzen der Anwendung automatisierter Systeme besteht darin, dass die Benutzenden nicht immer ausreichend geschult sind, was deren Funktionspotentiale und Bedienung angeht.Oder auf deutsch: Die Leute sind zu blöd, ihr eigenes Fahrzeug zu bedienen. Dafür kann das Fahrzeug nur wenig.Für den Pinto hat sich hier in Europa niemand interessiert.
vor 15 Stunden15 h Vor 33 Minuten, schwinge schrieb:Oder auf deutsch: Die Leute sind zu blöd, ihr eigenes Fahrzeug zu bedienen. Dafür kann das Fahrzeug nur wenig.Zu blöd, ums eigene Auto zu bedienen, darf aber eben im Strassenverkehr nicht sein. - Wohl wissend, dass das täglich millionenfach dennoch zutrifft.Zu blöd, um ein Gerät zu bedienen, kann man am eigenen PC sein, aber nicht am Steuer eines Autos, wos um nichts weniger als Leben und Tod geht. Und eben nicht nur ums eigene Leben.Und das gesagte ist Lösungsansatz. Wir können alle einen PC nutzen, und dabei hat kaum einer dazu eine Bedienungsanleitung gelesen.Wie klappt das? - Durch intuitive Konzepte. Dahinter steckt weiter nichts, als Standardisierung. Die gleichen Tastaturen, die gleichen Symbole, die gleiche Idee vom Scrollen. Bedienung per Mouse oder Touch Screen. Die Idee vom Menu.Ja mehr noch: Cross-Plattform Software. Ich nutze unter Linux im Grunde die gleichen Programme, wie vorher auf Windows. Manche hab ich auch noch auf dem Android-Handy. Spielt also keine Rolle, ob ich Windows nutze oder nicht. - Gut, es spielt eine Rolle, weil Linux weniger Blödsinn macht als Windows. Da hält dann der Akku vom >10Jahre alten Laptop, der bei Windows in ner guten Stunde leer war, dreimal solange, und ich muss nicht nach jedem Update durch alle Systemeinstellungen, nur um den einstellungsmässigen status quo ante wieder zu bekommen.Autos funktionieren genauso. Blinker ist immer auf einem Hebel links am Lenkrad. Gas ist immer linkes Pedal. Bremse immer rechts oder Mitte, wenn manuell geschaltet wird. Lichtschalter immer irgendwo links, Radio und Navi immer in der Fahrzeugmitte irgendwo. Türen gehen immer mit irgend einer Art Riegel, Hebel oder Seilzug auf. Nicht irgendwo, sondern da, wo man hinfasst um die Tür auf oder zu zu machen. Die Klima macht kalt, wenn man auf blau stellt, und heiss, wenn man auf Rot stellt. Die Tasten vom Tempomat tragen immer die gleichen Kürzel, für die gleiche Funktion, egal in welcher Karre.Bis Musk kam, und beim Tesla alles anders machte. Wissend, dass seit zwanzig Jahren nur noch absolute Nerds brav die Bedienungsanleitung verinnerlichen.Aber Tesla macht ja nichts falsch. Der Wagen tut genau, was er soll. Doch! Wenn Tesla sich nicht an Standards hält, dann kann da der Nutzer nichts dafür. Tesla hat das entschieden und ist dafür verantwortlich, wenn das zum Sicherheitsproblem wird.Autos sind so zu bauen, dass die Grundfunktionen intuitiv erfassbar sind, und dass der Aufmerksamkeitsfokus auf der Strasse bleibt! Alles andere ist fahrlässig. Eben weil keiner mehr Bedienungsanleitungen liest.
vor 14 Stunden14 h Vor 52 Minuten, bluedog schrieb:Bis Musk kam, und beim Tesla alles anders machte.Du meinst so wie Citroen beim CX?Du beginnst, Dich lächerlich zu machen.
vor 13 Stunden13 h Vor 45 Minuten, -martin- schrieb:Du beginnst, Dich lächerlich zu machen.Wieso? Ich verbiete nichts. Aber ich bin eben auch dagegen, dem Nutzer die Verantwortung für Entscheidungen unterzuschieben, die er nicht beeinflussen kann.Es ist der Autohersteller, der entscheidet, wie er ein Auto baut. Er kriegt die Lorbeeren, wenns funktioniert. - Und er ist schuld, wenn nicht.Es ist nicht so, dass der Autohersteller das Lob einheimst, wenns funktioniert, wenn er von Bekanntem abweicht; jedoch der Kunde schuld ist, wenns denn nicht funktioniert.Den Bedienungssatellit im CX gibts nicht mehr. - Keine weiteren Fragen.Die Idee war gut. Aber sie war zu weit ab vom Standard. Und wir reden da noch nicht von einem Sicherheitsrisiko, wie bei einer Türverriegelung. Dennoch hat sich das Ding nicht gehalten.
vor 10 Stunden10 h 2 Stunden her, bluedog schrieb:Es ist der Autohersteller, der entscheidet, wie er ein Auto bautEs ist der Mensch auf der anderen Seite des Verkaufstresens, der das Auto kauft und damit die Pflicht übernimmt, sich mit den Gegebenheiten des Fahrzeugs auseinander zu setzen. Der/die hinter dem Lenkrad ist dann verantwortlich. Wie sonst kämen irgendwelche Innovationen zustande?
vor 6 Stunden6 h 3 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Der/die hinter dem Lenkrad ist dann verantwortlich.Hoffentlich doch. Aber Hand aufs Herz: Wer kommt drauf, und fragt beim Autokauf nach der Verriegelungslogik? Und welcher Verkäufer gibt dem Tesla-Käufer dann zutreffend Auskunft? Tesla kauft man doch im Internet, also unbesehen. Oder hat sich das geändert?Es gibt Sachen, die darf ein Käufer erwarten. Auch wenn, und grade weil er nicht mal auf die Idee kommt, zu fragen.Etwa, dass er kein Studium braucht, um im Zweifel die Tür auf zu bekommen.Nicht alles, was als Fortschritt verkauft wird, ist auch welcher.Nun wollt ich grad den Beitrag abschicken, da fällt mir ein: Citroën hat selber solche Finten gebracht. Man denkt also in Tesla-Mustern.Daher der unglaublich hohe Marktanteil. Man sieht: Die Argumentation wird von der Kundschaft goutiert. - Jaja!
vor 5 Stunden5 h 9 Stunden her, bluedog schrieb:Gas ist immer linkes Pedal. Bremse immer rechts oder Mitte, wenn man8 Stunden her, -martin- schrieb:Du beginnst, Dich lächerlich zu machen.Und dann über Menschen herziehen, die "zu blöd" sind ihr Auto zu bedienen. Will nicht wissen, wie Du mit dieser links/rechts Schwäche im Verkehr unterwegs bist....
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