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Hervorgehobene Antworten

Das ist ja zum Brüllen komisch. Und man hinterläßt bei der Fahrerflucht keine Lackspuren.

Gernot

tagesschau.de
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Tesla und SpaceX prüfen Zusammenschluss - noch mehr Macht...

Die beiden US-Konzerne Tesla und SpaceX, die von Tech-Milliardär Elon Musk geführt werden, prüfen einen Zusammenschluss. Sollte dieser zustande kommen, wäre es die bislang größte Fusion zweier Firmen.

SpaceX gehört auch Starlink – die Firma, die mit am Sterben in der Ukraine durch die Drosselung der Satellitenkommunikation beteiligt ist. Macht absolut Sinn auf dem Weg, Amazon als sympatischstes Unternehmen abzulösen.

Immer wenn Trump eine "Forderung" hatte, wurde Starlink gedrosselt oder gar deaktiviert. ( z.B. Abkommen über Bodenschätze 2025)

2023

Der Internetdienst Starlink gilt als wichtige Technologie für die Ukraine, um dem russischen Angriffskrieg standzuhalten. Doch jetzt sorgt eine Nachricht des Betreibers SpaceX für Aufsehen: Demnach will das Unternehmen von Elon Musk die militärische Nutzung des Internetdienstes einschränken. Konkret soll es um die Steuerung von Drohnen gehen.

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Starlink wird Instrument zum Töten – kann Elon Musk das v...

SpaceX-Gründer Elon Musk hat den Ukrainern Satelliteninternet bereitgestellt. Jetzt steuern sie damit offenbar Kampfdrohnen. Es droht Eskalation – aber was kann Musk tun?

Witzig, mit Mercedes verzichtet jetzt ein weiterer Anbieter auf Lidar.

Autos
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Mercedes: automatisiertes Fahren von Start bis Ziel ab 2027

Mercedes will ab 2027 automatisiertes Fahren von Start bis Ziel in Serienautos anbieten, bei dem der Fahrer stets verantwortlich bleibt.

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Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) hat sich persönlich mit dem extrem rechten Tesla-Chef Elon Musk über die Zulassung der automatischen Fahrhilfe für die E-Autos ausgetauscht und sich kurz danach für deren zeitnahe Freigabe in Europa eingesetzt. Es habe am 9. September 2026 einen Austausch von Bilger und dem beamteten Staatssekretär Stefan Schnorr mit „Elon Musk zum Fahrassistenzsystem von Tesla“ gegeben, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Frage des Linkspartei-Bundestagsabgeordneten Vinzenz Glaser. Fragen der taz zu den näheren Umständen beantwortete das Ministerium bis Redaktionsschluss nicht.

https://taz.de/Bundesregierung-fuer-Tesla-Fahrassistent/!6225668/

7 Stunden her, Auto nom schrieb:

Mal wieder ein Artikel mit ziemlich viel Schaum vor dem Mund.

Ein paar seltsame Aussagen muss man korrigieren:

„Es ist ein Skandal, dass sich Verkehrsminister Bilger direkt nach seiner Vereidigung mit dem Tesla-Chef Elon Musk persönlich austauscht, der weltweit rechtsextreme Parteien und Akteure unterstützt“, sagt Glaser. „Das offenbart, wo Bilgers politische Prioritäten liegen: Luxuskarren und Konzerninteressen, statt einer Verkehrspolitik für die Mehrheit der Menschen.“

Wenn ein in Deutschland produziertes Model Y (gut ausgestattet für EUR 40.000,-) ein Luxuskarren ist, was ist dann ein in China produzierter BMW iX3 (EUR 65.000,-), ein in Tschechien produzierter Skoda Enyak (EUR 51.000,-) oder ein in Ungarn produzierter Mercedes EQB (EUR 56.000,-)?

Welches Fahrzeug nützt dem deutschen Arbeitnehmer mehr?

Deshalb ist damit – anders als der Name „FSD – Full Self-Driving Supervised“ (vollständiges autonomes Fahren unter Aufsicht) suggeriert – kein autonomes Fahren möglich. Im Gegensatz zu anderen Systemen arbeitet der Tesla-Assistent ausschließlich mit Kameras und nicht mit weiterer Technik wie Radar.

Mercedes hat sein Lidar-System aufgegeben (zu teuer, zu schlecht) und arbeitet inzwischen auch vor allem mit Kameras. Allerdings mit einem von Nvidia zugekauften System. Von Tesla wurde nie behauptet, FSD oder TAD sei ein bereits zugelassenes Level-3, 4- oder 5-System. Es wurde bisher immer nur angekündigt (und bisher nicht eingelöst). Erst in einigen Städten in den USA fahren Teslas im Level 4 bzw. 5.

In 7 kleinen Mitgliedsstaaten wurde das System bereits zugelassen, darunter Belgien, die Niederlande und Tschechien.

Es sind 10 EU-Länder: Niederlande (seit 10. April 2026), Litauen (seit 20. Mai 2026), Estland (seit 29. Mai 2026), Dänemark (seit 9. Juni 2026), Belgien (seit 10. Juni 2026), Slowenien (seit 7. September 2026), Tschechien (seit 21. September 2026), Kroatien (seit 29. September 2026), Slowakei (seit 16. Oktober 2026), Lettland (seit 26. Oktober 2026).

Sind die Verkehrsämter dieser Länder alle korrupt oder unfähig?

Oder liegt es vielleicht auch daran, dass diese Länder kaum eine eigene Automobilindustrie haben?

Warum sollte Deutschland mal wieder Schlusslicht sein?

Die Verantwortung für die Fahrzeugführung bleibe weiterhin zu 100 Prozent bei der fahrenden Person, heißt es in der Mitteilung. Auf Grundlage „dieser Einigungen“ unterstütze Deutschland eine zeitnahe Fortführung des europäischen Genehmigungsverfahrens für das System.

Das ist bei einem Level-2-System schon immer so gewesen und hätte keine Verhandlung gebraucht.

„Bilger erfüllt dem Faschistenfreund Musk nun alle Wünsche mit Handkuss“, kritisiert Linkspartei-Abgeordneter Glaser. Bilger mache Politik für superreiche Unternehmensbesitzer, während Millionen Nah­ver­kehrs­nut­ze­r:in­nen weiter auf einen bezahlbaren und zuverlässigen ÖPNV warten müssten.

Ich mag die LINKE und habe sie auch schon gewählt, aber solche Sätze sind in diesem Zusammenhang blödsinnig.

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