15. Februar 201610 J. Ersteller Mit dem Model S in den Winterurlaub http://ralfwagner.de/tesla/event/2016_02_Tannheim/
15. Februar 201610 J. Ersteller Ich glaube ja. Aber egal. Deutsche Innovationsprobleme erklärt anhand von Porsche und Tesla Zitat Wie kämpfen nun deutschen Autohersteller gegen Tesla & Co? Indem sie eigene und vielleicht sogar bessere Fahrzeuge auf den Markt bringen? Nein, sie verwenden mit tatkräftiger Unterstützung von Behörden und Energieanbietern jede Menge an schmutzigen Tricks. Warum nun ist Porsche (und auch BMW, Volkswagen und Daimler) in den technologischen Entwicklungen auf einmal Nachzügler? In seinem ureigensten Feld von Sportwagen? Noch dazu von Unternehmen, die bis dato nichts mit Automobilbau zu tun hatten? Das hat einiges mit Unternehmenskultur zu tun und mit Inertia in Unternehmen. http://dassiliconvalleymindset.com/2015/12/24/deutsche-innovationsprobleme-erklaert-anhand-von-porsche-und-tesla/
15. Februar 201610 J. Ersteller 10 Tipps für Tesla-Killer http://dassiliconvalleymindset.com/2016/01/07/10-tipps-fur-tesla-killer/
15. Februar 201610 J. Erstaunlich was alles erwartet wird. Ich habe keine solche Jammerliste von der Flüssiggasindustrie gehört, dabei fahren viel mehr Autos mit Flüssiggas als elektrisch..
15. Februar 201610 J. Ersteller Einseitige Betrachtung. Es gibt ja auch nicht die Ursache - also Bashing auf allen Kanälen der Hersteller und Medien. Die Mineralölkonzerne sind doch froh, wenn sie ihr Abfallprodukt der Kraftstoffgewinnung vermarkten können und der Staat goutiert die Abnahme mit einer sehr niedrigen Energiesteuer. Zudem besteht mit dem Autogasauto nicht die Gefahr einer Disruption bei der Antriebstechnik. Blauäugig, dein Kommentar.
15. Februar 201610 J. vor 3 Minuten, e-motion sagte: Einseitige Betrachtung. Es gibt ja auch nicht die Ursache - also Bashing auf allen Kanälen der Hersteller und Medien. Die Mineralölkonzerne sind doch froh, wenn sie ihr Abfallprodukt der Kraftstoffgewinnung vermarkten können und der Staat goutiert die Abnahme mit einer sehr niedrigen Energiesteuer. Zudem besteht mit dem Autogasauto nicht die Gefahr einer Disruption bei der Antriebstechnik. Blauäugig, dein Kommentar. Aha, die Energiesteuer ist niedrig? Wie hoch ist sie beim Tesla?
15. Februar 201610 J. Schaumer mal... ~ 9,612 Cent/kWh an Steuern und Abgaben inkl. Deckungsbeitrag und 8,81 Cent/kWh ohne Deckungsbeitrag bei Benzin 14,93 Cent/kWh an Steuern und Abgaben bei Strom lg grojoh
15. Februar 201610 J. Zum Deckungsbeitrag zählen alle möglichen Kosten, die zum Teil vom Staat aufgebürdet werden, zum Teil aber ganz normale Betriebskosten darstellen - auch die Marge des Tankstellen-Pächters fällt darunter: Zitat Er enthält die Kosten der Konzerne vor allem für den Transport, die Lagerhaltung, die gesetzlich vorgeschriebene Bevorratung der 90-tägigen Treibstoffreserve, Verwaltung, Vertrieb und seit Januar 2007 für die Bio-Beimischung. http://www.n-tv.de/ratgeber/So-setzt-sich-der-Benzinpreis-zusammen-article7017331.html Zitat Der Mineralölkonzern muss das in Rotterdam gekaufte Rohöl in eine Raffinerie transportieren und dort reinigen und veredeln. Für Transport, Lagerhaltung, Verwaltung, Vertrieb und Beimischung, aber auch für Forschung und Pächter fallen Kosten an, die im Deckungsbeitrag enthalten sind. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spritmonitor-was-benzin-tatsaechlich-kostet-und-wer-daran-verdient-1.1937507
15. Februar 201610 J. vor 1 Stunde, grojoh sagte: Schaumer mal... ~ 9,612 Cent/kWh an Steuern und Abgaben inkl. Deckungsbeitrag und 8,81 Cent/kWh ohne Deckungsbeitrag bei Benzin 14,93 Cent/kWh an Steuern und Abgaben bei Strom lg grojoh Das nenn ich Religion :-))) Bearbeitet (15. Februar 201610 J. von jozzo_)
15. Februar 201610 J. vor 32 Minuten, JK_aus_DU sagte: Wieviel kWh Energie stecken in einem Liter Benzin? Muss man das wissen? Rechne 100 km mit einem Benzinauto und einem Tesla nach Grojohs Grafiken und dann hast du das Ergebnis. Ein Tesla hat 85kwh Batterie und nach 400 km ist sie leer, also ca. 20 kwh Stromverbrauch auf 100 km = 3 € Steuern (die der gratis tankende Teslafahrer gar nicht selber zahlt) Für einen Benziner mit 6 Liter Verbrauch zahlt man 5,30 € Steuern/100 km Bearbeitet (15. Februar 201610 J. von jozzo_)
15. Februar 201610 J. Strafst Du gerade den Tesla ab, weil er durchschnittlich mit dem 3-fachen Wirkungsgrad unterwegs ist und daher deutlich weniger Energie verschleudert?!?!?! Ich weiß nicht, ob ich das wirklich nachvollziehbar logisch finde Gruß Stefan
15. Februar 201610 J. vor 10 Minuten, spätActiva sagte: Strafst Du gerade den Tesla ab, weil er durchschnittlich mit dem 3-fachen Wirkungsgrad unterwegs ist und daher deutlich weniger Energie verschleudert?!?!?! Ich weiß nicht, ob ich das wirklich nachvollziehbar logisch finde Gruß Stefan Entschuldige dass ich die Steuerleistung ausgerechnet habe. Worin da eine Abstrafung sein soll weiß ich nicht. Was hat der Wirkungsgrad mit der Steuerleistung zu tun? Fahr extrem ineffizient mit Dampf und Du zahlst gar keine Steuern :-) Bearbeitet (15. Februar 201610 J. von jozzo_)
15. Februar 201610 J. Ersteller Ich hatte geschrieben, dass die Autogaspiloten nicht jammern und nicht mit Bashing konfrontiert sind. Das Benzinerfahrer nicht jammern, wäre mir neu. Zitat Unvermischtes Flüssiggas (LPG) als Kraftstoff wird in Deutschland derzeit mit lediglich 1,29 ct/kWh besteuert, Diesel bzw. Gasöl (Schwefelgehalt ≤ 10 mg/dm³) jedoch mit 4,7 ct/kWh, Benzin (Schwefelgehalt ≤ 10 mg/dm³) gar mit 7,3 ct/kWh. https://de.wikipedia.org/wiki/Autogas Verbrauchskosten Der Tesla-Fahrer zahlt mehr als nach dieser einfachen Rechnung. Es fällt den distanzierten Betrachtern immer wieder schwer auseinanderzuhalten, wie die Stromkosten auszurechnen wird. Ein weiterer beliebter Fehler der Distanzbetrachter ist die Bruttokapazität für ihre Berechnungen anzusetzen. Die Nettokapazität, also die nurzbare Kapazität der 85 kWh Batterie beträgt etwa 76 kWh. Zu unterscheiden ist: Einerseits betrachtet man den Tank-to-Wheel Verbrauch (TTW). Der TTW-Verbrauch ist Indikator für die Effizienz des Autos und für den Effizienzvergleich mit Verbrennern geeignet. Aber nicht für den Kraftstoffkostenvergleich. Anders als beim Verbrennnerauto, wo die Grundlage des TTW-Verbrauchs auch Grundlage der Verbrauchskostenkalkulation ist, muss man beim Elektroauto die Ladeverluste und andere Faktoren berücksichtigen, die im TTW-Verbrauch nicht dargestellt werden. Daher ist für die Kraftstoffkosten der Plug-to-Wheel (PTW) Verbrauch relevant. Denn gezahlt wird ab Steckdose. Je nach Ladetechnik im jeweiligen Fahrzeug, gewählter Ladegeschwindigkeit und klimatischen Einflussfaktoren fallen Ladeverluste zwischen 8 und 15% an. Hinzu kommen variable und individuelle Faktoren wie Selbstentladung, Standheizung, Standklima = zusätzlicher Stromverbrauch an der Steckdose! Strom ist sehr teuer in Deutschland. Im Schnitt brauchen die Model S ca. 22 kWh TTW. PTW fallen ca. 24-25 kWh an: Kosten: 6,90-7,20 Euro/100 km. Mindestens, da ohne die variablen/individuellen Faktoren.Supercharger: Es ist mühsam, die Wiederholung falscher Darstellungen immer wieder richtigzustellen. Aber die Aufklärung muss sein. Und wenn es noch Jahre dauert. Das Märchen, dass Supercharger-Strom kostenlos sei, dann auch noch vermeintlich abgabenfrei, ist einfach falsch. Er ist abrechnungslos, aber nicht kostenlos. Und er ist nicht steuer- oder abgabenfrei! Ich habe für die Superchargernutzung 2.200 Euro bezahlt. Bei den anderen Batteriegrößen ist dieser Betrag im Kaufpreis enthalten. Meine Superchargernutzung mal als Beispiel. 15 % der Gesamtkilometer auf bisher 60 TKM = ca. 9.000 km Superchargernutzung. 9.000 km an meiner eigenen Tankstelle 19 kWh/100 km * 1,15 (Ladeverluste) = rund 22 kWh a 0,27 € = rund 6 Euro/100 km = 540 Euro / 9000 km. Bleibt dieses Verhältnis zum Supercharger, muss ich das Auto bis zum Tachostand 244.444 km fahren! Danach ist der Supercharger-Strom für mich kostenlos. Es handelt sich also um eine Flat. Zum Vorteil für Vielfahrer (Autobahn). Mir gefiel das nie. Ich finde, jeder soll für seinen persönlichen Verbrauch bezahlen. Aber das wäre wieder eine Flat-Diskussion, die es ja auch in anderen Bereichen gibt, wie beim Mobiltelefon oder Internetzugang. Genial ist allerdings, dass man sich nicht mit Zugangs- und Abrechungssystemen rumschlagen muss. Die Gerechtigkeit oder das Signal für das Verbrauchsbewusstsein ist also zweifelhaft, der Komfortgewinn aber immens. Bearbeitet (15. Februar 201610 J. von e-motion)
15. Februar 201610 J. vor 28 Minuten, e-motion sagte: Supercharger: E Das Märchen, dass Supercharger-Strom kostenlos sei, dann auch noch vermeintlich abgabenfrei, ist einfach falsch. Er ist abrechnungslos, aber nicht kostenlos. Und er ist nicht steuer- oder abgabenfrei! Ich habe für die Superchargernutzung 2.200 Euro bezahlt. Bei den anderen Batteriegrößen ist dieser Betrag im Kaufpreis enthalten. . Das Märchen erzählt Tesla selber :-))))))))))))) https://www.teslamotors.com/de_AT/supercharger Supercharger sind Ladestationen, welche das Model S innert Minuten statt Stunden kostenlos aufladen. Bearbeitet (15. Februar 201610 J. von jozzo_)
15. Februar 201610 J. Ersteller Macht es aber nicht richtiger. Das ist nun mal wirklich pures Marketing.
15. Februar 201610 J. vor 48 Minuten, e-motion sagte: Macht es aber nicht richtiger. Das ist nun mal wirklich pures Marketing. Ok, das können Nicht Tesla-Fahrer aber nun wirklich nicht wissen. Eigentlich eine dreiste Lüge, so wie beim Rest der Autoindustrie auch üblich, siehe den eben hier verlinkten Test von "Frontal" zu Abgaswerten.
15. Februar 201610 J. Ersteller Zitat Ok, das können Nicht Tesla-Fahrer aber nun wirklich nicht wissen. Ja, das stimmt. Man kann das Auto ja nicht mehr ohne Supercharger-Option bestellen. Ich möchte dafür sensibilisieren, dass es nichts umsonst gibt. Auch nicht bei Tesla. Ohne das zahlungsfreie Laden am Supercharger, wäre das Model S theoretisch 2.200 Euro billiger zu haben. Zitat Eigentlich eine dreiste Lüge, so wie beim Rest der Autoindustrie auch üblich, Naja, Lüge. Du magst die Extreme. Eine Lüge wäre, wenn man nachträglich doch zur Kasse gebeten würde. Wahr ist, du kaufst ein Tesla Model S oder X und darfst das Autoleben lang ohne zu bezahlen an den Superchargern laden. Musk's Aussage ist genau genommen falsch und doch richtig. Marketing ehmt. Zitat siehe den eben hier verlinkten Test von "Frontal" zu Abgaswerten. Sach ma, bist du noch ganz dicht? Im Ernst. Dieser Vergleich ist unmöglich!
15. Februar 201610 J. vor 30 Minuten, e-motion sagte: Sach ma, bist du noch ganz dicht? Verbrenner sind nie ganz dicht! Irgendwo tropft immer ein wenig Oel .
15. Februar 201610 J. vor 40 Minuten, e-motion sagte: Naja, Lüge. Du magst die Extreme. Eine Lüge wäre, wenn man nachträglich doch zur Kasse gebeten würde. Wahr ist, du kaufst ein Tesla Model S oder X und darfst das Autoleben lang ohne zu bezahlen an den Superchargern laden. Musk's Aussage ist genau genommen falsch und doch richtig. Marketing ehmt. Was jetzt? Vor 2 Stunden hast Du geschrieben: Ich habe für die Superchargernutzung 2.200 Euro bezahlt. Bei den anderen Batteriegrößen ist dieser Betrag im Kaufpreis enthalten.
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