25. Oktober 201312 J. Ersteller Tesla hat Dough Field, Ex-Vize-Präsident von "Apple Mac-Hardware" als neuen Vize-Presidenten für die Fahrzeugentwicklung kommender Tesla-Modelle gewonnen. Tesla zeigt damit, wo die neuen technologischen Herausforderungen für die Automobilhersteller liegen werden. hs Bearbeitet (25. Oktober 201312 J. von e-motion)
27. Oktober 201312 J. Ersteller Elon Musk im Interview mit "Die Welt". Zwei Kostproben seines Humors: Welt am Sonntag: "Kommen wir zu ferneren Zielen: Wir würden gern bei Ihrer Mars-Mission dabei sein." Musk: "Das würden Sie mitmachen? Respekt." Welt am Sonntag: "Was sind das eigentlich für Leute, die Ihre Autos kaufen? Millionäre, Lebenskünstler, die Bio-Fraktion?" Musk: (lacht) "Die coolsten Typen der Welt." Er hat die andere Philosophie zum Thema Wartung, Reparaturen: Musk: "Ein Elektroauto braucht weniger Service als eines mit Verbrennungsmotor. Mal abgesehen davon, dass wir mit Inspektionen gar kein Geld verdienen wollen. Welt am Sonntag: "Für andere Hersteller ist gerade der Service das wirklich einträgliche Geschäft." Musk: "Das kenne ich aus den USA, ich weiß, wie das ist, wenn Autos überversorgt werden. An meinem Wagen wurde schon etwas repariert, ohne dass die Werkstatt überhaupt wusste, was kaputt war. Das ist nicht unsere Philosophie. Wir wollen kein Kapital daraus schlagen, dass unser Produkt versagt." Welt am Sonntag: "So, Sie sind zu gut für diese Welt?" Musk: "Ich habe nicht gesagt, dass wir kein Geld verdienen wollen. Aber das wollen wir mit dem Verkauf von Autos." Welt am Sonntag: "Mit einem Tesla werden regelmäßige Werkstattbesuche überflüssig?" Musk: "Langsam: Wir empfehlen, das Auto einmal im Jahr in die Inspektion zu geben. Das geschieht, indem ein Service-Team einen Ersatzwagen vorbei bringt und das Auto mitgenommen wird. Der Kunde soll es am selben Tag zurückbekommen, wenn nicht, behält er solange den Ersatzwagen. Der Service soll also fast wie unsichtbar sein. Das kostet, es sei denn der Wagen hat noch Garantie. Wenn dasselbe Auto innerhalb von zwei Monaten in die Werkstatt muss, ist der Werkstattleiter verpflichtet, mir persönlich Bericht zu erstatten, wie es dazu kommen konnte. Service muss sein, aber nur, wenn es unbedingt nötig ist und so wenig wie möglich kostet. Man braucht doch auch für ein Smartphone keinen Servicevertrag. Was die Batterie angeht, garantieren wir übrigens eine Lebensdauer von acht Jahren, unabhängig von der Kilometerleistung." http://www.welt.de/wirtschaft/article121253505/Die-coolsten-Typen-der-Welt-kaufen-Tesla.html hs Edith: Warum zeigt die "Welt am Sonntag" den ollen Tesla Roadster als BegleitBILD? Käthe: Weil die zwar mit zum Mars wollen, aber hinterm Mond wohnen? 500km mit dem Roadster... hahaha Edith: Das kann's nicht sein. Selbst auf dem Mond würde das Model S optisch für Furore sorgen. Käthe: OK, im Ernst. Sie zeigen natürlich den Roadster, weil man ihn nicht kaufen kann. Edith: Auch in diesem Link zeigen Sie statt dem Model S den verflossenen Roadster, diesmal in Grün. Käthe: Das hat Methode. Bearbeitet (27. Oktober 201312 J. von e-motion)
27. Oktober 201312 J. Sympathisch, was er sagt, aber z. T. illusionär. Auch mit dem Versagen der eigenen Technik wird Tesla Geld verdienen müssen, die Marktgesetze gelten hier wie anderswo. Beim Model S werden sicher wie bei konventionell angetriebenen Autos Fensterheber, Klimaanlagen usw. kaputt gehen. Dass der E-Motor wartungsfreundlicher ist, macht seine Philosophie natürlich an dieser Stelle plausibel. Lustig finde ich ja den Gag mit der Mitteilung an ihn, falls ein Auto innerhalb von 2 Monaten wieder in die Werkstatt muss. Der Mann muss Zeit haben Autofahren 2.0 wird sicher spannend. Bei mir wird's mit meinem Zweitwagen mittelfristig Realität, ich freue mich drauf. Das Hauptauto bleibt noch ne Weile bei 1.0. Schönen Gruß fluxus
28. Oktober 201312 J. Offenbar glaubt die Wasserstoff-Brennstoffzellenlobby an den endgültigen Durchbruch. Gemäss einem Entwickler bei Daimler besteht das Ziel, dass in Deutschland alle 90 km eine Wasserstofftankstelle verfügbar sei. Laut Prognose soll es bis 2023 im Autobahnbereich (D) sogar mehr Wasserstoffzapfsäulen geben als normale (?!). Das würde heissen, dass Daimler zwar voll auf den Elektromotor und -Antrieb peilt, aber offensichtlich die Brennstoffzelle bevorzugt. Und ich prophezeie: ab 2017 fährt die Formel 1 mit Wasserstoff! Gruss Jürg
28. Oktober 201312 J. Ersteller Wenn bis dahin regenerativer Strom im Überfluss erwirtschaftet würde, wäre Wasserstoff eine Möglichkeit, diesen Strom mit Verlusten durch Stromverbrauch in Wasserstoff umzuwandeln und in BSZ-Autos zu verbrauchen. Was Daimler nie mitteilte, wie teuer dieses Produkt und seine Infrastruktur wirklich käme. Aufwändinger Transport, energiefressende Lagerung und Bereithaltung, zusätzliche teure Technik in den Autos. Ganz abgesehen von den Gefahren bei Undichtigkeiten. Man könnte aus überschüssiger regenerativer Energie aber auch Erdgas herstellen. Das würde in einer bestehenden Infrastruktur gelagert, transportiert und verbraucht werden. Daimler blendet aus, was eine völlig neue aus dem Boden zu stampfende Infrastruktur kosten würde, wer sie aufbauen und bezahlen würde. Das klappt ja bisher nicht mal beim Stomnetz, das bereits vorhanden ist und nur erweitert bzw. modifiziert werden müsste. Dann kommt noch der Preis im Vergleich zum E-Auto. Ähnliche Problematik wie bei den Plug-in Hybriden, wo die Doppelung der Antriebstechnik erst mal bezahlt werden will. Das wird schwierig im Vergleich zum reinen Elektroauto oder zum klassischen Vollhybrid. Sympathisch, was er sagt, aber z. T. illusionär. Auch mit dem Versagen der eigenen Technik wird Tesla Geld verdienen müssen, die Marktgesetze gelten hier wie anderswo. Beim Model S werden sicher wie bei konventionell angetriebenen Autos Fensterheber, Klimaanlagen usw. kaputt gehen. Dass der E-Motor wartungsfreundlicher ist, macht seine Philosophie natürlich an dieser Stelle plausibel. So lange er sein Alleinstellungsmerkmal verteidigen kann, wird er mit dem Verkauf genug Geld verdienen. Ein ernst zu nehmender Wettbewerb mit Rabattschlacht ist derzeit ja nicht in Sicht. Warten wir's ab. Das Model S hat relativ wenig mit Marktgesetzen zu tun. Das USP, was so vielen anderen Herstellern abhanden gekommen ist, erlaubt hier eine Sonderrolle und seine Sonderstrategie. Lustig finde ich ja den Gag mit der Mitteilung an ihn, falls ein Auto innerhalb von 2 Monaten wieder in die Werkstatt muss. Der Mann muss Zeit haben Nein, er nimmt das Thema so Ernst, wie sich es Verbraucher aufgrund ihrer Erfahrung mit ihrer Lieblingsmarke nicht mehr vorzustellen vermögen. Autofahren 2.0 wird sicher spannend. Bei mir wird's mit meinem Zweitwagen mittelfristig Realität, ich freue mich drauf. Wirst du dann Zoén oder Leafen? Das Hauptauto bleibt noch ne Weile bei 1.0. Da bin ich mal gespannt. Wenn du am Arbeitsplatz laden könntest, würde sich das wahrscheinlich schnell umkehren. Cheers hs Bearbeitet (28. Oktober 201312 J. von e-motion)
28. Oktober 201312 J. Ersteller 3 Tage mit dem Model S. Sehr detaillierter Bericht (Englisch) http://arstechnica.com/features/2013/10/review-tesla-model-s/ Und das Video zum Test: http://arstechnica.com/gadgets/2013/10/video-review-tesla-model-s/ hs
28. Oktober 201312 J. Ersteller [h=1]Der Mann, der Tesla nach Deutschland brachte[/h]verfasst am 25.10.2013 Viele reden über den neuen Tesla, einer fährt ihn schon auf deutschen Autobahnen. Ein Besuch bei Robert Häring, dem Besitzer des ersten Model S in Deutschland. Wenn Robert die Fachpresse nach Berichten zu „seinem“ Tesla durchstöbert, geht es ihm wie vielen Menschen, denen ein Thema so ins Blut gegangen ist wie ihm der Strom: Er weiß es schlicht besser als die Redakteure. „Es kann nicht sein, dass der Porsche Panamera mit Plugin-Hybrid beim Verbrauch mehr Sterne bekommt als der Tesla. Da muss man nur den tatsächlichen Energieverbrauch anschauen“. http://www.motor-talk.de/news/der-mann-der-tesla-nach-deutschland-brachte-t4729818.html
28. Oktober 201312 J. ... Wirst du dann Zoén oder Leafen? Da bin ich mal gespannt. Wenn du am Arbeitsplatz laden könntest, würde sich das wahrscheinlich schnell umkehren. Cheers hs Eher Zoén, denke ich. Für den C4 wäre das eine Alternative, kleiner zwar, aber das würde für die nächsten Jahre passen. Für die lange Fahrt zu meinem Arbeitsplatz brauche ich klassischen Komfort & gute Federung & aus Sicherheitsgründen was Größeres. Heute hätte es mich in Wiesbaden beinahe erwischt, mich hat einer übersehen, der den C5 rechts kaputt machen wollte. Vollpfosten ... dachte ich mir. Im Fall des Falles wäre ich froh um viel Blech um mich herum gewesen. Mal abwarten, wie das Mittelklassemodell von Tesla wird. Dieser Thread hier hat mich angefixt. Cheers back, fl.
29. Oktober 201312 J. Ersteller Verflicxt, du bist angeficxt? :-) Der Zoe soll ganz gut federn. Aber das Wettrüsten, vor allem mit SUV, macht wohl einen Dicken nötig. Besonders bei deinem Fahrprofil. Ich hatte ja mal einen Unfall, wo uns unser Dicker geschützt hatte. Kann ich also verstehen. Leider. Greez hs
29. Oktober 201312 J. Ersteller Bei den Tesla Freunden geht es gerade um die Luftfederung. Natürlich ist dort dann auch die HP im Gespräch. Aber vor allem diesen Beitrag möchte ich euch hier nicht vorenthalten. :-) Zitat: "Ein guter Freund von mir ist an der Luftfederung für das Model S beteiligt gewesen! Ein Detail, das euch vielleicht interessieren könnte: es handelt sich fast 1:1 um das Fahrwerk vom Rolls Royce! Tesla hat das nur geometrisch an das Model S anpassen lassen und er sagt "das ist ein Spitzen-Fahrwerk! Das Beste von Conti!" " Ende Zitat http://www.tff-forum.de/viewtopic.php?f=4&t=928&start=20 hs
29. Oktober 201312 J. Und was ist davon zu halten? Haben die Rolls-Royce (vielleicht die Neuen, die Alten sicher nicht) wirklich eine Luftfederung? P.S. Sehe grad Deinen Beitrag zur Cit-HP dort: Das Wissen um den Unterschied zwischen Luftfederung und Hydropneumatik ist tatsächlich selbst unter Technikfreaks sehr dünn gesät! Ein Mitfahrer konnte mir kürzlich vom Rücksitz aus sofort sagen, dass an meinem Auto ein Vorderachsgelenk Geräusche macht. Er war aber völlig verwundert über meine Aussage, dass die Cit-HP die Fahrwerkshöhe nicht mit Luft-, sondern mit Hydraulikdruck einstellt. Bearbeitet (29. Oktober 201312 J. von Juergen_)
29. Oktober 201312 J. Ersteller Sieht so aus? Bin aber noch keinen der neuen Rolls gefahren. :-) Inzwischen gibt's den National Geographic Film auch in deutsch: Mega Fabriken - Tesla Modell S Teil 1/4 https://www.youtube.com/watch?v=5kB4os4lUOQ Mega Fabriken - Tesla Modell S Teil 2/4 http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_105130&feature=iv&s rc_vid=5kB4os4lUOQ&v=M2als5DDwSg Mega Fabriken - Tesla Modell S Teil 3/4 http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_409448&feature=iv&s rc_vid=M2als5DDwSg&v=Hpj9bpIyDOo Mega Fabriken - Tesla Modell S Teil 4/4 http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_538117&feature=iv&s rc_vid=Hpj9bpIyDOo&v=gedIpQBDncQ hs Bearbeitet (29. Oktober 201312 J. von e-motion)
29. Oktober 201312 J. Sieht so aus? Bin aber noch keinen der neuen Rolls gefahren. :-) ...hs Na mach mal! Wofür haben wir Dich denn hier?
29. Oktober 201312 J. Ersteller Nee, überhaupt nicht mein Ding. :-) Mein Model S ist übrigens das neunzehntausendzweihundertneunundfünfzigste. Hatte viel zu lange gezögert. Hoffentlich kommt es bald. Ich kann's nicht erwarten den Öl-und Stromoligopolen endgültig einen Pendelstinkefinger zu zeigen. hs
29. Oktober 201312 J. Ersteller Kalifornien ist fertig: Tesla Superchargers Now Allow San Diego-To-Vancouver Electric Car Trips Musk macht seine Versprechen wahr! Das macht zuversichtlich für eine flächendeckende Versorgung in Deutschland. Voraussichtlich noch 2014. Interessant: Tesla has hinted that further engineering is in process to cut that charging time to as little as 10 minutes in the not-too-distant future. Tesla hat angedeutet, dass eine Weiterentwicklung im Gange ist um die Ladezeiten auf nur 10 Minuten zu reduzieren. Das in nicht allzuferner Zukunft. http://www.greencarreports.com/news/1087974_tesla-superchargers-now-allow-san-diego-to-vancouver-electric-car-trips hs
29. Oktober 201312 J. Interessant, aber man müsste ja auch noch bis Hirtshals kommen und dann auch noch die 111 km in Norge schaffen ... Wird es in Nord - DK einen Supercharger geben? Weitere Frage an die Experten hier. Nächste Probefahrtmöglichkeit ab Braunschweig? Werde aber auch mal googeln. Aber... mit den notwendigen Extras kickt man für den Erwerb mal eben 91.440,00 Euro über den Acker. Mein derzeitiger C6 kostete inkl. LPG Nachrüstung als erstklassiger Gebrauchter mit 16.000 km gerade mal 25.000 Euro. Wie sollte ein Tesla da wirtschaftlich mithalten sollen? Gruß Jan Sent from my iPhone using Tapatalk Bearbeitet (29. Oktober 201312 J. von Audi 5000)
30. Oktober 201312 J. Ersteller Wird es in Nord - DK einen Supercharger geben? Supercharger sind nicht an Zielen sondern an gezielten Punkten zum Erreichen von Zielen positioniert. Nord-DK wäre also ein Ziel. Tesla geht grundsätzlich davon aus, dass am Ziel geladen werden kann. By the end of 2014, 100 percent of the population of Germany, the Netherlands, Switzerland, Belgium, Austria, Denmark and Luxembourg will live within 320 km of a Supercharger station. http://www.teslamotors.com/about/press/releases/tesla-motors-presents-supercharging-iaa-and-announces-plans-european-network-ex Wie sollte ein Tesla da wirtschaftlich mithalten sollen? Wie soll ich die Frage verstehen? Wem hat sie sich gestellt? Sie wäre doch absurd, oder? Brauchst du den Tipp zur Probefahrt in deiner Nähe nun, oder doch nicht mehr? Etwas verwirrte Grüße :-) hs Bearbeitet (30. Oktober 201312 J. von e-motion)
30. Oktober 201312 J. Ersteller Hier noch der Link zum Bild. for those who must have zero emissions towing (...) the Tesla Model X has been designed with towing in mind, and will be comparable to most other luxury SUVs. That’ll put it in the 4,000 to 5,000 pound range, more than enough to tow a small boat. Torklift’s EcoHitch, which has a 200 lb tongue rating and a 2,000 pound weight capacity, allowing for a small teardrop trailer or pop-up camper to be towed along behind your Model S Quelle: http://gas2.org/2013/07/15/should-you-tow-with-the-tesla-model-s/ Torklift EcoHitch für das Model S (Tipp: PC-Lautstärke auf Null!): hs
30. Oktober 201312 J. Ersteller Deutschland versagt bei Elektroautos http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2016412/Deutschland-versagt-bei-Elektroautos und, wow, im ZDF ein Interview mit Elon Musk - in Englisch! http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2015574/Tesla-Chef-Elon-Musk-im-Interview hs Bearbeitet (30. Oktober 201312 J. von e-motion)
30. Oktober 201312 J. Ersteller Heute ist ein schlechter Tag. Ich hatte gerade einen Anruf bei Tesla, weil im Tesla Forum berichtet wurde, dass sich offensichtlich einige Auslieferungen verzögern. Nun, so auch bei meinem Model S. Statt im Dezember 2013 wird es erst Ende Februar 2014 geliefert werden. Das ist beinhart. Brutal. Unerträglich. Aber soissesnuma. hs
30. Oktober 201312 J. Holger: Das wäre doch was für Ausflugsfahrten durchs "Whisper"-Tal: http://www.welt.de/motor/article121353518/Das-Motorrad-das-keinen-Krach-mehr-macht.html
30. Oktober 201312 J. Ersteller Jepp. Nächstes Jahre verkaufe ich eine meiner Big-Twins und stattdessen kommt dann eine DS. Im Moment habe ich dafür aber keinen Kopp. Noch mal vier Monate auf das Model S warten zu müssen, haut mich für heute erst mal aus der Kurve. :-( hs
30. Oktober 201312 J. Es wäre ja schon überlegenswert, neben dem CX Gti Turbo Serie 1 noch eine DS! Aber mich würde nur noch interessieren, ob diese DS denn auch ein ABS mitkriegt. Ein ABS möchte ich an einem Motorrad, pardon, Elektrorad nicht missen. Bremsen in der Kurve kommt eben trotz allem Können immer wieder vor, wenn denn das entgegenkommende Postauto weiter ausschert als erwartet! In solchen Situationen nützt auch die optimale Rekuperation nicht allzuviel! Gruss Jürg
30. Oktober 201312 J. Gerade gelesen, wieder ein Modell S nach einem Unfall in Flammen aufgegangen...braucht man da als Besitzer jetzt eine extra Feuerversicherung? :-)
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