19. Dezember 20169 J. Ungarn und Weißrussland ... passt doch irgendwie Ich hatte im Kopf, dass in Budapest mal was geplant gewesen war, weiß nicht, wieso das wieder verschwunden ist... Bin gespannt, ob sich das so umsetzen lässt - ein bis zwei Supercharger im Baltikum pro Land bedeutet vermutlich einen riesigen Verwaltungs-/Bürokratieaufwand - ob sich das schon rechnet? Aber von hier nach Moskau im Model S, das wär schon was...
19. Dezember 20169 J. " Ungarn und Weißrussland ... passt doch irgendwie " Wie ist das zu verstehen? Was passt da irgendwie?
19. Dezember 20169 J. Möglicherweise nicht. Es ist aber auch ein SUC im Kosovo geplant. Ich bezweifele, dass dort Tesla verkauft wird. Der Plattensee ist immerhin ein begehrtes Urlaubsziel. Wer einen Tesla hat, wird sich dort nicht hin wagen. P.S. Dieses Bild wurde in Budapest aufgenommen. Es zeigt einen Tesla MS mit ungarischem Kennzeichen an einer NichtTeslaLadesäule: https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=9&t=2695#p28915 Bearbeitet (19. Dezember 20169 J. von -albert-)
19. Dezember 20169 J. Von Wien bis zum Balaton sind es keine 250 km und Strom gibt es dort auch. Das die Ladestromverträge (RWE) regional sind überrascht mich mehr (Zitat verlinktes Forum von Nov. 2015) https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=9&t=2695&sid=eb78c8a2d800f7e569ab68b8b9917289&start=10 Ronald
19. Dezember 20169 J. Für einen 60er sind 250 km schon grenzwertig. " Die Strecke Wien / Budapest ist locker machbar und man kommt mit genügend Reserve in Budapest an. Allerdings ist der SUC Wien mit nur 4 Ladeplätzen und Taxis ziemlich voll. ich musste nicht warten aber nachdem ich an der letzten freien Lasesäule geparkt hatte kamen innerhalb vonm 10 Minuten 4 Model S und wollten laden... Ärgerlich. Die SEC Mitarbeiter in Wien haben mir erzählt es würde nicht mehr lange dauern und es würde einen SUC für Budapest geben... " Dieser Beitrag stammt aus 2015. Dieser SUC in Budapest ist noch nicht einmal für 2017 geplant - und in Wien gibt es nach wie vor nur 4 Ladeplätze, an denen die Taxis sicherlich nicht weniger geworden sind. Ich bin ja gespannt, wie es da nach Einführung des Model 3 an einem Samstag im Juli zur Hauptreisezeit zugehen wird. Bearbeitet (19. Dezember 20169 J. von -albert-)
19. Dezember 20169 J. Musk hat auf die anscheinend zahlreichen Rückmeldungen zur Parkgebühr am Supercharger reagiert und offenbar ist die Gebühr nun doch nur dann fällig, wenn die meisten (was auch immer das heißt) Ladesäulen belegt sind:
19. Dezember 20169 J. Tesla sollte klare, einfache Regeln aufstellen. Sonst wird es an den SCs immer wieder Kunden geben, die ihre Rechnung nicht bezahlen wollen, da sie die Forderungen für unberechtigt halten.
19. Dezember 20169 J. Wenn einer zu einem Zeitpunkt kommt, zu dem die "site basicall deserted" ist und dann seinen Tesla dort 14 Tage stehen lässt, zahlt er nichts, auch wenn innerhalb dieses Zeitraums mehrfach und langanhaltend ein Ladeplatzengpass bestand?
19. Dezember 20169 J. Wenn demnächst nach Zeit statt nach kW abgerechnet wird, ist das Thema eh durch. Da fallen die for free Charger nicht mehr auf. Ronald
20. Dezember 20169 J. Und wie soll ein Tesla-Fahrer mitbekommen, ob es einen Engpass gibt, wenn er gemütlich beim Kaffee sitzt? Irgendwie unausgereift, diese Überlegungen.
20. Dezember 20169 J. Ersteller Die Pausen zum Laden auf Langstrecke sind ja Pausen, die man sich nicht aussuchen kann. Also werden sie auch als solche genutzt. Meine Mitfahrer haben bisher immer länger im Päuschen gebraucht als der Supercharger. Allerdings wurde auch nicht bis voll geladen. Das wiederum hätte die Geduld meiner Mitfahrer strapaziert. Nach drei Jahren Tesla Fahren sehe ich das offenbar viel entspannter als der theoretische Szenarien durchspielende. Sollte es mal drücken, stellt man den Regler auf 100 Prozent Ladung und gewinnt noch mal viel Zeit. Zudem kann man mit der App überwachen und wird auch von ihr informiert. Es kann jedenfalls nicht sein, dass an Schnellladern geparkt wird. Egal ob nicht ladender Verbrenner oder Tesla. Bearbeitet (20. Dezember 20169 J. von e-motion)
20. Dezember 20169 J. Ich denke man übersieht dass manche Autos alleine parken können. Dann können sie doch auch bald alleine wegfahren und umparken. Noch brauchts jemand der das Ladekabel abhängt, aber auch dieses Problem wird sich bald lösen lassen.
20. Dezember 20169 J. Ersteller Hilft aber jetzt nichts. Zeichen der Maßnahme ist vor allem, dass sie sofort wirkt. Im Tesla-Freunde-Forum sind schon ein- zwei Kandidaten mit dem Hinweis konfrontiert worden. Leider gibt es keine schnelle Lösung um Verbrennerfahrer von Ladeplätzen fernzuhalten.
20. Dezember 20169 J. Das Problem hat man auch bei Frauen- und Versehrtenparkplätzen und davon gibt es sicher mehr. Das zeigt aber auch, dass es auch bei Tesla nun einen Engpass bei Ladesäulen gibt. Ronald.
23. Dezember 20169 J. Wer Lust auf seichte Unterhaltung hat, hier ein Beitrag über automatisiertes Fahren in Österreich (seit gestern sind die ersten Teststrecken in der Steiermark freigegeben). Die Reporterin hat im Model X getestet was heute schon möglich ist - eher ein seltsamer Beitrag: http://www.puls4.com/iLIKE/videos/Beitraege/Autos-ohne-Lenker-in-Oesterreich!-462222
23. Dezember 20169 J. vor einer Stunde, Ronald sagte: Dieses Video ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar. Ronald Sei froh :-) Eine Dame mit dem Gemüt eines fünfjährigen Kindes macht eine Reportage. Bearbeitet (23. Dezember 20169 J. von jozzo_)
23. Dezember 20169 J. Ersteller 91% "would buy again" Der nächste ist Porsche mit 84% http://www.consumerreports.org/car-reliability-owner-satisfaction/car-brands-ranked-by-satisfaction/
23. Dezember 20169 J. vor 3 Stunden, Ronald sagte: Dieses Video ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar. Ronald Sorry, wusste nicht, dass das Geoblocking auch bei diesem Sender voll zuschlägt. Ist aber wie Jozzo schreibt, ohnehin nicht unbedingt sehenswert Die Model X Dichte hier in Wien wächst inzwischen weiter - allein heute sind zwei (ein weißer, ein grauer) an mir vorbeigefahren. Der graue war aus Lienz (450km). Auch der neue Supercharger Wiener Neustadt 40km südlich von Wien ist mittlerweile online (2 Monate von der Bekanntgabe bis zur Fertigstellung).
23. Dezember 20169 J. vor einer Stunde, grojoh sagte: Die Model X Dichte hier in Wien wächst inzwischen weiter - allein heute sind zwei (ein weißer, ein grauer) an mir vorbeigefahren. Der graue war aus Lienz (450km). Auch der neue Supercharger Wiener Neustadt 40km südlich von Wien ist mittlerweile online (2 Monate von der Bekanntgabe bis zur Fertigstellung). In absoluten Zahlen sieht das allerdings anders aus. Alle Elektroautos zusammen kommen noch immer nur auf 1,4% Marktanteil in Österreich, Tesla dürfte so um die 700 Stück verkaufen....pro Jahr!
23. Dezember 20169 J. Ersteller Zitat Check out Tesla's latest software update for the Model X which enables a hidden easter egg feature that is enabled by entering in a "secret" code. After putting in the code, leaving the car and pressing the lock button the key fob, ... Model X Besitzer können die Lightshow vom letzten Jahreswechsel nun mit dem eigenen Auto "abspielen." Und 1,4 Prozent ist schon mal nicht schlecht. Bin gespannt, wie lange der Anteil noch einstellig bleiben wird.
23. Dezember 20169 J. Ersteller Die drei US-Bundesstaaten Zitat Utah, Colorado, and Nevada are three of the nation’s leading examples when it comes to EV ownership. planen ein gemeinsam finanziertes Ladenetz entlang Autobahnen. Das Projekt "soll" schon nächstes Jahr umgesetzt werden. Zitat The centennial state governor cites the states’ preexisting commitment to the electric vehicle market as a reason for the joint project. The idea is that a combined effort will reduce costs and help to maintain consistency from a technological standpoint. “Regional collaboration is a key driver to fueling our future transportation options,” said Utah Governor Gary R. Herbert in a statement following the announcement. “By working together, we can minimize costs, ensure technological consistency, and serve as laboratories of innovation.” Zitat The charging network will mainly cover interstate highways. While there’s no official blueprint yet, the plan is to add charging stations to interstate highways 5, 25, 70, 76 and 80. The action will take place over the course of the next year. The “charging corridor” will cover 2,000 miles of road, “from Denver to Salt Lake City to Las Vegas,” according to Colorado Governor John Hickenlooper. Theoretically, the network of chargers will be CSS and Chademo compatible and by adapter Tesla compatible. No formal adapter standard or charging rate specs are currently available. Tesla ist dort derzeit so vertreten: Zitat https://electrek.co/2016/12/22/utah-colorado-nevada-team-up-to-create-2000-mile-network-of-charging-stations-from-denver-to-salt-lake-city-to-las-vegas/
23. Dezember 20169 J. Wer Lust auf seichte Unterhaltung hat, hier ein Beitrag über automatisiertes Fahren in Österreich (seit gestern sind die ersten Teststrecken in der Steiermark freigegeben). Die Reporterin hat im Model X getestet was heute schon möglich ist - eher ein seltsamer Beitrag:http://www.puls4.com/iLIKE/videos/Beitraege/Autos-ohne-Lenker-in-Oesterreich!-462222 Dieses Video ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar. Ronald Du kannst Deine Identität verbergen, indem Du das Video z.B. über Hidemyass adressiert. Damit ist auch Dein Standort in Deutschland nicht mehr erkennbar. Gesendet von unterwegs...
23. Dezember 20169 J. vor 35 Minuten, -albert- sagte: Du kannst Deine Identität verbergen,..... Das schaffen nicht mal die "Weihnachtsmarktmörder".
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