14. Dezember 20223 J. Mein Ex-Chef ist auch Pazifist und Christ und produziert fröhlich für Rheinmetall... das darf man nicht so eng sehen. Bearbeitet (14. Dezember 20223 J. von Higgins*)
17. Dezember 20223 J. Am 14.12.2022 um 16:13 schrieb MatthiasM: Ja, aber Musk exponiert sich zunehmend als Arschlochkapitalist. Ja, das stimmt leider. [Whataboutism on] Ich weiß aber nicht, ob er sich da so sehr von Winterkorn, Tavares, Bezos oder anderen sehr mächtigen Konzernlenkern unterscheidet. So funktioniert unsere kapitalistsiche Welt. Selbst Google, bei denen jahrelang "don't be evil" gepredigt wurde, hat sich inzwischen sehr deutlich gewandelt. [Whataboutism off] Bearbeitet (17. Dezember 20223 J. von -martin-)
17. Dezember 20223 J. vor 15 Minuten schrieb -martin-: [Whataboutism on] Ich weiß aber nicht, ob er sich da so sehr von Winterkorn, Tavares, Bezos (editiert!) oder anderen sehr mächtigen Konzernlenkern unterscheidet. [Whataboutism off] Er hat erheblich mehr Geld! Und anfaenglich hatte ich auch den Eindruck, er wolle es nutzen um die Welt besser zu machen. Bearbeitet (17. Dezember 20223 J. von MatthiasM)
17. Dezember 20223 J. vor 9 Minuten schrieb MatthiasM: Er hat erheblich mehr Geld! Und anfaenglich hatte ich auch den Eindruck, er wolle es nutzen um die Welt besser zu machen. Den Eindruck habe ich eigentlich immer noch. Nur die Wege, die er wählt, gefallen mir nicht (mehr). Die Twitter-Sperren von vorgestern werden gerade wieder aufgehoben. Dieses Hin-und-her ist einfach irre und man kann sich nicht vorstellen, wie es jemand auf die Art so weit bringen konnte.
17. Dezember 20223 J. vor 11 Minuten schrieb -martin-: Den Eindruck habe ich eigentlich immer noch. Nur die Wege, die er wählt, gefallen mir nicht (mehr). Die meisten Despoten glauben wahrscheinlich, dass sie die Welt besser machen. Kaum einer wird sich Abends im Spiegel als Arschloch bewundern. Es ist ja bei Musk nicht nur sein erratisches Agieren in seinen Unternehmungen, er wendet sich ja auch zunehmend den Trumpisten bei den Republikanern zu, die nur eine bessere Zukunft fuer sich selbst anstreben.
4. Januar 20233 J. Da war sicher mehr im Spiel als eine ordentliche passive Sicherheit: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/vater-wollte-offenbar-alle-toten-auto-in-kalifornien-sturzt-76-meter-in-die-tiefe--familie-uberlebt-9124243.html
4. Januar 20233 J. Wenn man sich die Unfallstelle auf Maps ansieht, dann geht es da nicht senkrecht herunter und die Straße führt auch nicht im rechten Winkel zur Abbruchkante. https://www.google.com/maps/place/Tom+Lantos+Tunnels,+California,+USA/@37.5679737,-122.5164115,75a,35y,0.28h,54.97t/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x808f706c8fdfc883:0x36f6bc7cf721979e!8m2!3d37.5784073!4d-122.5118469 Es war da aber neben einer stabilen Karosse sicherlich viel Glück im Spiel und freiwillig würde ich da in keinem Auto herunterfahren. Gernot
11. Januar 20233 J. Quote Tesla Full Self-Driving Beta is now available to anyone in North America who requests it from the car screen, assuming you have bought this option. Congrats to Tesla/Autopilot/AI team on achieving a major milestone! https://theintercept.com/2023/01/10/tesla-crash-footage-autopilot/
11. Januar 20233 J. Naja... Das ist ja nicht Tesla exklusiv. Und hat auch nicht zwingend etwas mit "autonom" zu tun. Ich kenne persönlich einen Fall, wo der krachneue 3er BMW auf komplett freier Autobahn bei 130 eine Vollbremsung eingeleitet hat. Passiert ist zum Glück nichts. Der Fahrer konnte das Auto noch auf die Standspur bugsieren und ist dann zitternd ausgestiegen. Das Auto wurde zu BMW geschleppt, da das Vertrauen weg war. Und letztendlich ist es eine Sache der Behörden und Politik, was sie genehmigen und auf die Menschen loslassen. Daß die Industrie alles technisch Mögliche nutzt um Geld zu scheffeln dürfte jedem seit Jahrzehnten klar sein ! Dem BWLer sind Menschenleben egal. Hauptsache die Zahlen stimmen. Und Herr Musk - so visionär er auch ist - sieht auch nur den Erfolg. Da sind ein paar Unfälle halt Kollateralschäden...
11. Januar 20233 J. Hier hat das angeblich autonom gelenkte Fahrzeug die Spur gewechselt und angehalten. Gebremst, aber eine Vollbremsung kann ich nicht ansatzweise erkennen. Ich frage mich mangels Tesla: Kann der Fahrer nicht die Fahrfunktionen des Fahrzeugs übersteuern? Also wenn es anhalten will und man das "Gas"pedal latscht dann muss es doch weiterfahren?
11. Januar 20233 J. Was genau soll das heißen? In welchen Szenarien bleibt er bockig stehen und in welchen gehorcht er dem Meister? Für vielleicht oder vielleicht auch nicht kann man doch keine Zulassung bekommen? Bearbeitet (11. Januar 20233 J. von schwinge)
11. Januar 20233 J. Ach ich hab doch nur das eine Wort in deinem Kommentar verbessert. Ich hab doch keine Ahnung was die Mädels bei Tesla verbauen und was Priorität besitzt ....und erst Recht nicht wer das für gut befindet und für den Straßenverkehr freigibt.
11. Januar 20233 J. Fahrzeug erkennt Hindernis : Bremsung. Das dürfte in jedem Fall Vorrang haben, vor allem was der Fahrer will. Alles andere wäre ja auch absurd. Der Computer geht halt immer davon aus, daß alle Werte zu 100% plausibel sind. Eine Fehlfunktion (außer Totalausfall) ist nicht vorgesehen in der Handlungsroutine. Ansonsten würde das System ja Selbstmord oder vorsätzliches Überfahren von Personen dulden.
11. Januar 20233 J. Die Tesla Phantombremsungen sind ein bekanntes Problem und ein Grund, die Marke zu meiden. Interessant finde ich aber auch, daß da so viele Leute blind draufballern. Gernot
11. Januar 20233 J. vor 22 Minuten schrieb Gernot: Interessant finde ich aber auch, daß da so viele Leute blind draufballern. Die fahren ganz links, weil man da nie bremsen muss. Gebremst wird da nur durch Kaltverformung.
11. Januar 20233 J. Der Fahrer kann immer sofort eingreifen, ist Herr des Verfahrens und verantwortlich. Schon das Ausscheren von der Fahrspur wird im im Display angezeigt, dann geblinkt, der Raum definiert wo es hingeht, Kamera überwacht, sichtbar. Hand am Lenkrad ist Pflicht. Spontane Bremseinlagen haben sich stark verringert (10%?) und auch nur kurz, wenige 10tel Sekunden. Es gibt Autobahnbrücken oder Tafeln, die bei spezieller Beleuchtung Schrecken verbreiten. Mir fällt gegenüber dem C4 auf, dass die Tesla Systeme noch arbeiten, wenn die C4 System ausfallen: dunkel, Gegenlicht, niedrig stehende Sonne auch seitlich.
11. Januar 20233 J. vor 47 Minuten schrieb Hartmut51: Hand am Lenkrad ist Pflicht. Laut Musk nach 10.000 Meilen "autonomen" Fahrens wohl bald nicht mehr. https://www.heise.de/news/Tesla-US-Verkehrsbehoerde-prueft-Musk-Tweet-zu-Abschaltung-von-Lenkradwarnung-7453525.html
12. Januar 20233 J. Das können die in USA ja machen. Hier gilt erstmal Hände ans Lenkrad. Für ein paar 10 s darf man das loslassen zum Naseputzen oder so, aber nicht zum pennen, Bücher lesen oder Internet surfen usw. Gernot
19. Januar 20233 J. Tesla staged 2016 self-driving demo, says senior Autopilot engineer The claim was made in a lawsuit over Walter Huang's fatal Model X crash in 2018. https://arstechnica.com/cars/2023/01/tesla-staged-2016-self-driving-demo-says-senior-autopilot-engineer/
19. Januar 20233 J. Mir ist bei solchen Bildern immer unklar, ob da nicht auch die Feuerwehr den Zugang zum Innenraum geöffnet hat. Es ist auf jeden Fall nicht gut, auf einen Fahrbahnteiler draufzufahren. Gernot
19. Januar 20233 J. Am 11.1.2023 um 21:51 schrieb Hartmut51: Der Fahrer kann immer sofort eingreifen, ist Herr des Verfahrens und verantwortlich. Schon das Ausscheren von der Fahrspur wird im im Display angezeigt, dann geblinkt, der Raum definiert wo es hingeht, Kamera überwacht, sichtbar. Hand am Lenkrad ist Pflicht. Spontane Bremseinlagen haben sich stark verringert (10%?) und auch nur kurz, wenige 10tel Sekunden. Es gibt Autobahnbrücken oder Tafeln, die bei spezieller Beleuchtung Schrecken verbreiten. Mir fällt gegenüber dem C4 auf, dass die Tesla Systeme noch arbeiten, wenn die C4 System ausfallen: dunkel, Gegenlicht, niedrig stehende Sonne auch seitlich. Wollen wir Mal hoffen das dir das nicht Passiert.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren