1. Februar 201115 J. Wie die FAZ meldet, vertiefen die Autohersteller BMW und PSA Peugeot Citroën ihre Zusammenarbeit und wollen künftig ihre Kooperation auf das Feld der Hybridtechnik ausdehnen, die einen Verbrennungsmotor und einen Elektroantrieb miteinander kombiniert. Ein verbindlicher Vertrag darüber soll am Mittwoch unterzeichnet werden. Eine lose Vereinbarung hatten BMW-Chef Norbert Reithofer und PSA-Chef Philippe Varin schon im Oktober in Paris getroffen. Ziel beider Unternehmen ist es, die immensen Kosten für die Hybridentwicklung zu teilen. Die Franzosen bringen als zweitgrößter Autohersteller Europas hohe Stückzahlen in die Partnerschaft ein und profitieren vom BMW-Fachwissen. Umgekehrt sind die Deutschen als im Vergleich zu Massenherstellern eher kleiner Autoproduzent auf Kooperationen angewiesen, um die Kosten im Griff zu behalten.
1. März 201115 J. Ersteller Wie Dow Jones in Genf meldet, wollen die beiden Automobilhersteller BMW und PSA Peugeot Citroen in ihr geplantes Hybrid-Joint-Venture "BMW Peugeot Citroen Electrification" 100 Mio. Euro investieren; das gaben sie gestern bei einer Pressekonferenz auf dem Genfer Salon bekannt. Das Gemeinschaftsunternehmen soll von zwei Standorten aus operieren: dem Großraum München und Mulhouse in Frankreich. Bis zum Jahresende sollen 400 Menschen für das Joint Venture arbeiten.
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