22. Juli 200323 J. Hi, da ich es einfach nicht mehr genau weiß, und ich nicht den gesamten Werkzeugkoffer mitnehmen möchte, wollte ich kurz nachhaken welche Werkzeuggröße ich für das Lüfterrad beim GSA benötige? Danke im Voraus! m quasar
23. Juli 200323 J. Hallo, am angenehmsten geht das mit einem Schlagschrauber und einer 42 mm Nuß. Ist kein Schlagschrauber zur Hand, setze ich die Schwungscheibe seitlich fest, z.B. mit einem großen Schraubendreher. Die Mutter sitzt doch gelegentlich sehr fest.
23. Juli 200323 J. Allerdings ... ich bin mal mit einer Drei-Meter-Verlängerung drangehängt, und das ging grade eben so. Schlagschrauber wurde mir ausdrücklich verboten, die Zahnriemen finden das nicht so wirklich toll.
23. Juli 200323 J. DAS Exemplar GSA war auch ein leuchtendes Beispiel dafür, was alles zusammen- und auseinanderrosten kann ... dass ich für das Lüfterrad die ganze Abschleppstange als Verlängerung brauche, hat mich bei dem Ding gar nicht wirklich überrascht.
23. Juli 200323 J. Der Schlagschrauber darf nur eingesetzt werden, wenn vorher die Zahnriemen demontiert werden. Hmpf..... Gruß von P.
23. Juli 200323 J. Ersteller Danke Leute für die flotten Antworten, Salut doctor d! Ich werde mich jetzt mal ganz optimistisch ans Werk machen. Und Rost will ich gar nicht erst sehen geschweige denn spüren, dafür ist das Wetter doch zu schön. a+ m quasar
23. Juli 200323 J. Hallo Peter, Zahnriemen ausbauen?????????? Wenn ich die Kurbelwelle am Schwungrad arretiere, kann ich an deren anderen Ende mit einem Schlagschrauber die Mutter lösen, oder??? Was haben die Zahnriemen damit zu tun???? Die eventuelll noch auftretenden Restbewegungen der Kurbelwelle sind dann aber auch nicht anders als bei einem laufenden Motor. Die Einzige, die unter einem Schlagschrauber leiden würde, wäre die Kurbelwelle und deren Lager. Fragend Bernhard
24. Juli 200323 J. Ach Bernhard, jetzt verderb mir doch nicht den Schbas. Ich hab doch bloß geschrieben, dass, wer das Lüfterrad bequem und komfortabel per Schlagschrauber ausbauen will, VORHER die Zahnriemen ausbauen muss, damit diese nicht leiden müssen. :-))) ??? Gruß von P.
24. Juli 200323 J. Ach ja Peter, und an der Hinterachse muß die Hydraulik drucklos sein, ganz wichtig! Gruß und sorry ;-))))) Bernhard
24. Juli 200323 J. Im Ernst jetzt, es hilft durchaus, wenn die Federung entweder drucklos oder ganz oben ist - weil dann die Hebelkraft nicht in der Federung verschwindet, sondern zur Gänze an der zu schraubenden Schraube hebelt.
25. Juli 200323 J. ???Drei Meter Verlängerung??? Würde ich jetzt nicht direkt weiterempfehlen, mit so was hab ich schon mal bei meiner güllepumpe die Nockenwelle zerbrochen. Verdreht man nicht die Kurbelwelle in sich damit?? Übrigens - stolz - hab den GSA auf der Rückfahrt unter sieben Liter bekommen :-)))
25. Juli 200323 J. ... unter sieben Liter Ölverbrauch? Das ist ein guter Wert für die G-Serie! ;-) Schbaß beiseite. Gleichmässiges fahren, auch wenns was schneller war, und mein GSA verbrauchte auch um die 7 Liter Super. Beim ersten mal dachte ich die Tanknadel wäre kaputt. Olli
25. Juli 200323 J. Philip postete???Drei Meter Verlängerung??? Würde ich jetzt nicht direkt weiterempfehlen, mit so was hab ich schon mal bei meiner güllepumpe die Nockenwelle zerbrochen. Verdreht man nicht die Kurbelwelle in sich damit?? Das war 1989, der GSA hatte 500 Mark gekostet, und war ohnehin schon der Presse nahe. Die zwei Jahre bei mir waren nur die Zugabe ... das ließ Raum für einige fragwürdige Experimente 0:^Y *scheinheiligpfeif* Aber gegangen isses - zwar nicht die Mutter vom Gewinde, aber das ganze Gewindestück von der Kurbelwelle. Das ging dann auch wieder reinzuschrauben, also kein Problem. Runter musste das Lüfterrad seinerzeit, weil es bei "etwas" zu hoher Drehzahl einfach in tausend Fetzen abgeflogen war. Das wieder passiert, wenn man bei ausgedrehtem 4. Gang in den 5. schalten will und dank ausgeleiertstem Gestänge stattdessen den 3. erwischt.
25. Juli 200323 J. Hallo Peter, sei froh, daß das ganze Gewindestück rauskam, die Mutter geht nämlich nur unter weiterer Gewaltanwendung (und Vermurksen des Gewinde) über die Andrehklaue. Gruß Bernhard
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