18. Januar 201412 J. Naja, so orginell ist die Reflexion auf den Urheber diese Spruches ja nicht, eher naheliegend. Wenn ich schon drauf komme: http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?135972-Uli-Hoene%DF-Nein-was-sind-wir-alle-emp%F6rt!!&p=5084803&viewfull=1#post5084803
18. Januar 201412 J. Alles klar. Ich hatte die Grünen-Landtagsfraktionschefin Margarete Bause gehört. http://www.welt.de/newsticker/news2/article123945869/Gruene-zu-Scheuer-Wer-betruegt-der-fliegt.html
19. Januar 201412 J. Hey die Tatze kann ja Satire. Aber Hallo! Und jeden Tag eine ganze Seite. Einer der Gründe, warum ich die seit 15 Jahren abonniert habe. Hat mir schon viele verregnete Montagmorgen gerettet.
24. Juli 201412 J. Ersteller http://www.taz.de/Plagiatsaffaere-Annette-Schavan/!143031/ 'Bleckmann lässt kein gutes Haar an der eigenen Zunft. „Aktive Präsidenten von Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen waren – auch hier ohne Kenntnis der Aktenlage und in flagranter Verletzung des Autonomieprinzips – an vorderster Front“, schreibt der Düsseldorfer Althistoriker. Dazu zählt er – neben vielen anderen – den damaligen Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, den Ex-DFG-Präsidenten Ernst-Ludwig Winnacker sowie den Ex-Leiter des Cusanuswerks Ludger Honnefelder. Nicht nur der Chef der Hochschulrektorenkonferenz Jochen Hippler habe gefordert, „die politischen Dimensionen zu würdigen und den Gleichheitsgrundsatz zu verletzen“. Sarkastisch konstatiert Bleckmann, da könne „man auch zur früheren Promotionskultur zurückkehren und Doktorgrade wieder gegen Geldleistungen oder das Ausrichten eines Festmahls ausstellen, wie vor der preußischen Promotionsreform vielfach üblich.“ Die Verbitterung über die scharfen Angriffe, denen sich die Fakultät ausgesetzt sah, sitzt bei Bleckmann tief. „Intensiv blühte das Genre der ungefragten, aber emotional und mitunter auch in persönlich beleidigender Form vorgebrachten Expertise“, konstatiert er. „Die zahlreichen verbalen Entgleisungen sind vielleicht dereinst für die historische Invektivenforschung von Interesse“. Ein anschauliches Beispiel liefert die Mail, die der Augsburger Professor Klaus Kienzler an seinen Düsseldorfer Kollegen Stefan Rohrbacher schrieb. Rohrbacher, der im Auftrag der Philosophischen Fakultät die Dissertation von Schavan untersucht hatte, sei im „Jagdfieber“, verbreite „Verleumdungen“ und betreibe „Rufschädigungen“. Entweder sei er wohl „von irgendeiner Seite beauftragt“ oder „professorale Ehrsucht“ sei sein Motiv. Schavan selbst habe „in ständiger Verquickung ihrer persönlichen Betroffenheit und ihrer Rolle als Wissenschaftsministerin mit immer wieder neuen Äußerungen dazu beigetragen, falsche Vorstellungen über das, worüber verhandelt worden ist, zu erwecken“, so Bleckmann. Nachdem das Verwaltungsgericht im März dieses Jahres die Aberkennung ihres Doktortitels bestätigte, habe sie sich als „schlechte Verliererin“ gezeigt: „Die vollkommen eindeutige und unmissverständliche Bestätigung unseres Standpunktes durch das Verwaltungsgericht hat bei der Ex-Ministerin zu keinerlei Modifikation dieser Haltung geführt.“ Die Niederungen des deutschen Politik- und Wissenschaftsbetriebs hat Annette Schavan inzwischen gegen ein schönes Büro in der Via di Villa Sacchetti in Rom getauscht. In diesem Monat trat die gläubige Katholikin ihren neuen Job als Botschafterin der Bundesrepublik im Vatikan an. Die Uni Düsseldorf verlieh vor ein paar Tagen ihren Professoren Bleckmann und Rohrbacher die Universitätsmedaille. Als Auszeichnung für ihre „beispielhafte akademische Zivilcourage“.'
2. November 20223 J. Leadsänger des Landler-Duos "Zwa geschleckte Voipfosten" mit Andi Scheuer Köstlich ...............
2. November 20223 J. Ersteller Am 18.2.2011 um 20:54 schrieb Gast Thunderstorm Technologies: Ich glaub ich bin ein Anarchist Eher ein Anachronist.
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