23. Februar 201115 J. Hallo miteinander, musste gestern aus Tempo 60 eine Vollbremsung machen. Ob ABS eingesetzt hat kann ich jetzt nicht mehr sagen, hatte jedoch den Eindruck. Danach lösten sich die Bremsen vorne nicht mehr. Die Straße führte Bergauf, Auto rollte nicht zurück. Auch Handbremse anziehen etc. hat nicht funktioniert. Leichtes vorfahren ging nur gegen Widerstand der Bremse. Nach ca. 1/2 Minute (innerhalb der Rotphase der Ampel) lösten sich die Bremsen und alles wieder wie vorher. Eine weitere Notbremsung hab ich nicht gemacht. LHM wurde erst im Sommer getauscht - ich hoffe auch in den Bremsleitungen, hatte das zumindest in Auftrag gegeben. Was ist da Faul ? Was unternehmen. Danke und Servus Andreas
23. Februar 201115 J. Moin, dürften defekte (verquollene) oder nicht LHM-resistente Bremsschläuche sein. Tauschen. Gruß Torsten Bearbeitet (23. Februar 201115 J. von TorstenX1)
23. Februar 201115 J. Ersteller Hallo, hmm, in die Richtung hatte ich auch schon gedacht. Da sind Bj 96 noch die Originalteile drinn. Schadet also sicherlich nicht die vorsorglich zu tauschen. Wundert mich eh, dass der TÜV die nciht bemängelt hat. Gibts sonst so aus dem Bereich der Hochdruckanlage noch einen möglichen Grund für so ein Verhalten ? ABS Defekt ? Servus Andreas
23. Februar 201115 J. Schwergängige Sättel ? Hab häufig Bremsanlagen die erst auch bei normaler Bremsung an der Ampel zeitverzögert loslassen..
23. Februar 201115 J. Schwergängige Sättel ? Hab häufig Bremsanlagen die erst auch bei normaler Bremsung an der Ampel zeitverzögert loslassen.. Die HP-Bremse hat eine kleine konstruktionsbedingte Verzögerung, ist sehr angenehm beim Anfahren an einer Steigung. Andere Autos rollen gleich weg, der Xantia (DS, CX, SM, ...) bleibt einen kleinen Moment stehen Da sind Bj 96 noch die Originalteile drinn. Ich sag immer wieder gerne, daß die Xantias im Vergleich zu deutschen Autos der Zeit in vieler Hinsicht unglaublich hochwertig sind Bei meinem Auto hat der Prüfingenieur beim letzten Mal auch nicht hingesehen (aber da war alles in Ordnung ).
23. Februar 201115 J. Ersteller Hallo, "Ich sag immer wieder gerne, daß die Xantias im Vergleich zu deutschen Autos der Zeit in vieler Hinsicht unglaublich hochwertig sind :)" na ja, die 1980er Bremsschläuche am Fiat X 1/9 hab ich auch erst 2000 gewechselt weil ein paar kleine Risschen sichtbar wurden. Dann aber gleich gegen Stahlflex. Der Unterschied war dann allerdings deutlich spürbar. Renault Schläuche Bj 96 waren 2003 völlig fertig, an vielen STellen tiefe Risse im Mantel. Die Xantia Schläuche hab ich mir noch nicht so genau angesehen. Aber der Tipp Schwergängig macht Sinn. Nach dem Winter könnte da schon was sein. Also Danke miteinander. Servus Andreas
23. Februar 201115 J. Torsten, mag sein ,aber ich hab einige gefahren und da waren schon deutliche Unterschiede und manchmal auch schwergängige Sättel dabei....
23. Februar 201115 J. Die HP-Bremse hat eine kleine konstruktionsbedingte Verzögerung, ist sehr angenehm beim Anfahren an einer Steigung. Andere Autos rollen gleich weg, der Xantia (DS, CX, SM, ...) bleibt einen kleinen Moment stehen hmm, unser hat das früher auch gemacht, eine Gedenksekunde in der Tiefgarage war normal. Bis ich dann ausgiebig entlüftet hatte und auch das LHM in den Bremsleitungen erneuert wurde. Seitdem löst die sofort und ohne Verzögerung. Jetzt frag ich mich gerade ob das wohl so richtig war
23. Februar 201115 J. Die HP-Bremse hat eine kleine konstruktionsbedingte Verzögerung, ist sehr angenehm beim Anfahren an einer Steigung. Andere Autos rollen gleich weg, der Xantia (DS, CX, SM, ...) bleibt einen kleinen Moment stehen Ich meine so eine geschätzte 1/10 Sekunde, eigentlich genau die Zeit die ich brauche um von der Bremse aufs Gas zu wechseln. Kenn ich so von allen HP-Autos die ich bisher hatte, in völlig übereinstimmender Form. Was der TE hier beschreibt, ist jedenfalls grundlegend anders. Bearbeitet (23. Februar 201115 J. von TorstenX1)
3. März 201115 J. Ersteller Hallo, so, war gestern in der Werkstatt. Nochmal zur Erinnerung: 2 x hatte der Xantia bei harter Bremsung aus niedriger Geschwindigkeit danach die Bremse nicht mehr ganz geöffnet. Nach etwa 30 sec. sind die Bremsen wieder von alleine aufgegangen. Gefühlsmäßig waren das die Bremsen hinten. In der Werkstatt war der Fehler natürlich nicht mehr reproduzierbar (ist mir auch nicht gelungen) Bremsen geprüft, alles gut gängig, Schläuche i.O. auf dem Bremsprüfstand keine Auffälligkeiten. Einzige Auffälligkeit, hatte ich die Werkstatt aber drauf hingewiesen: Das Heck stand seit ein paar Wochen recht tief. Heck wurde wieder auf die richtige Höhe gestellt. Kann das abgesenkte Heck damit in Zusammenhang stehen ? Schließlich senkt sich dann das Heck beim Bremsen noch stärker ab. Wie kann es überhaupt sein, dass das Heck von alleine, ohne Defekt an einem Teil im Laufe der Zeit absinkt ? Die Werkstatt weiß drauf keine plausible Antwort. Fragen über Fragen. Servus Andreas
3. März 201115 J. Hallo, zu #1 und #10, was denn nun, vorn oder hinten? Hinten bremst sich doch eh nix, es sei denn man hat eine 4 Zentner Sau im Kofferraum. Wenn es nun vorn war tippe ich wie #7 auf vergammelte Bremssättel. Ich hatte mal vor Urzeiten ein richtig dynamisches Auto, auch Franzose, Renault V6 Turbo, der hatte auch sowas. Man fuhr morgens los und merkte der kam nicht so richtig in Gang, trotz der vielen Pferde, nach einigen Kilometern gab es einen leichten Ruck und die Pferde liefen frei, die hinteren Felgen waren etwas hitzig. Durch die Hitze hatte sich alles wieder gelöst. Nach Austausch der Bremssättel war alles ok. Gruß H.
3. März 201115 J. Ersteller Nein, Bremssättel sind vorn wie hinten OK, Bremsen waren auch nicht erkennbar heiß (OK, nur wenige mtr. gefahren bis die Bremse wieder los war) Gefühlsmäßig war das hinten. Es ist kaum wahrscheinlich dass 2 Bremszangen vorn gleichzeitig festhängen. Wenn es nur eine ist müsste das am schiefziehen feststellbar sein. Da hat aber nix gezogen. Servus
3. März 201115 J. Wenn die hinteren Bremsen fest sitzen, merkt man das beim Fahren, da er durch die Hinterradaufhängung beim losfahren hinten deutlich runter gehen müsste.
3. März 201115 J. Ersteller Ja, genau das meine ich ja mit gefühlsmäßig. Hatte genau diesen Eindruck. Die Bremsen haben die Räder ja nicht blockiert, sondern halt soweit gebremst dass das Teil nicht mehr von sich aus gerollt ist und gegen den Bremswiderstand angefahren werden musste. Da das am Berg war, ist das Absinken nicht unbedingt so leicht feststellbar. Was ich aber wissen will ist: Hat das zu tief eingestellte Heck einen Einfluss auf die Bremse, kann darin die Ursache liegen ? Wie kann es sein, dass sich das Heck im laufe der Zeit von selbst tiefer stellt ? Danke
3. März 201115 J. Hallo, wie wäre es denn mal mit einem Ritt über einen Bremsenprüfstand? zu #14: vielleicht ist die Klemme für den Kochen des HK auf dem Stabi nicht richtig fest. Gruß H.
4. März 201115 J. Ersteller Hallo, natürlich hatte die Werkstatt das auf dem Bremsenprüfstand geprüft, und eben keine Probleme feststellen können. Genau deswegen ja auch meine Frage unter welchen Umständen dieser Effekt auftreten könnte und ob ein tief hängendes Heck da einen Einfluß drauf haben könnte. Hydraulikspezialisten vor: Die Klemme, müsste ich dann mal nachsehen - lassen - . Aber wenn das Heck jetzt richtig eingestellt wurde, dann müsste die Klemme ja wieder fest sein. Servus Andreas Bearbeitet (4. März 201115 J. von XAndreas)
4. März 201115 J. die Fahrzeughöhe hat keinen Einfluss auf die Bremsleistung, abgesehen von Höchst- und Tiefststellung. Grüße Gerd
4. März 201115 J. Danach lösten sich die Bremsen vorne nicht mehr. . Nochmal zur Erinnerung: . . . Gefühlsmäßig waren das die Bremsen hinten. Ja, was denn nun ? Hinten gibt es keine aufquellbaren Bremsschläuche. Da fallen mir lediglich die Sättel ein. Wie kann es überhaupt sein, dass das Heck von alleine, ohne Defekt an einem Teil im Laufe der Zeit absinkt ? Servus Andreas Du meinst sicher nicht ein Absinken bei längerem Stillstand, sonder eine im Betrieb nicht mehr richtige Fahrzeughöhe. Der Höhenkorrekor kann verschleißen, verbiegen, die Schelle kann verrutschen. Was ich aber wissen will ist: Hat das zu tief eingestellte Heck einen Einfluss auf die Bremse, kann darin die Ursache liegen ? Nein. Lediglich im Extremfall, wenn kein Druck mehr auf der hinteren Federung ist, kann es sein daß die hintere Bremse deshalb ausfällt. Aber daß die hintere Bremse deshalb nicht mehr aufmacht, ist nicht möglich. Falls wir aber vom Einfluß auf die Vorderradbremse sprechen: Es gibt kienen Zusammenhang. Gruß Torsten
4. März 201115 J. Misteriöser Fehler. Vielleicht einfach mal bei einem Treffen reinschneien... Viele Grüße Fred
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