4. März 201115 J. in Freiburg ist das mit der Umweltzone ganz besonders sinnlos. Hier führt die autobahnähnliche B31 durch und die ist ausgenommen, weil sich unsere grüne Stadtregierung nicht auf die Hinterbeine gestellt hat. So darf man also auf der "Transitstrecke" Ruß raushauen wie man will, aber auf gar keinen Fall in eine der Seitenstraße abbiegen, denn da ist sowas verboten. Es ist so eine Farce. Zum Glück denken sich das viele andere auch und so sehe ich hier täglich reihenweise alte T3s, MB 107 etc. ohne jede Plakette, dafür aber mit einem alten Dieselmotor.
4. März 201115 J. ok, stimmt: Berlin, Köln und Hannover waren die ersten die wirklich eingeführt haben. Ba-Wü kam kurz danach aber dafür dann auch mit recht kleinen Gemeinden wie Schwäbisch-Gmünd. Ich weiß auch noch daß Stuttgart Vorreiter in der Diskussion um die Einführung war. Insbesondere die S21 Beführworterin Tanja Gönner hat sich da hervorgetan. P.S.: Die B31 dürfen die auch nicht sperren. Bundesstraßen und Autobahnen müssen frei passierbar bleiben (Gesetz) Mir war in Köln, Bonn und Frankfurt aufgefallen, daß kurz nach Einführung der Enteignungszone ungewöhnlich viele Oldtimer mit H-Kennzeichen auf der Straße zu sehen waren. Auch im Winter als Laternenparker. Da haben wohl Etliche die ihren W123 verkaufen mußten, sich aus Trotz einem /8er Benz gekauft, bzw. den eckigen 80er Jahre Volvo gegen eine Amazone getauscht. Bearbeitet (4. März 201115 J. von Sensenmann)
4. März 201115 J. Du irrst, Spiritus ist Ethanol, also genau das, was jetzt auch in den Sprit gemischt wird. Methanol ist das, was die Dragster gerne verfeuern, weil man mit der hohen Klopffestigkeit extreme Leistungen aus normalen Motoren holen kann. Wird gern mit Nitromethan ergänzt.Gruß Jan stimmt, Methanol kommt in den Spiritus, damit man Ihn nicht versäuft. (Vergällung) Ronald
4. März 201115 J. Stimmt auch nicht mehr. Da kommt heute irgendeine eklige Säure rein die furchtbar schmeckt (Name vergessen), weil genug Suffköppe hingegangen sind und das Methanol ausdestilliert haben. Nicht immer mit Erfolg übrigens.
4. März 201115 J. Wie auch immer, diese ganzen Diskussionen sind absolute und haltlose Panikmache! Und wer dann auch noch dieses ganze Geschwafel als ultimative Wahrheit inhaliert, ohne Nachzudenken ist einfach nur Dumm. Wenn ich (und auch andere) schreibe, das es nahezu Problemlos ist, auch mit höheren Ethanolkonzentrationen zu fahren als E10 und ich mir dann den zigsten Thread reinziehen muß "Kann ich meine Karre xyz mit E10 fahren" und dann so tolle Kommentare wie "da löst sich die Einspritzpumpe auf" etc. lesen darf, dann frag ich mich Ernsthaft, ob die Weltbevölkerung tatsächlich zu einem so hohen %satz aus Hohlköpfen besteht Wenn der Threadersteller schon mit den Worten Im Ford Forum ist man darauf gekommen, beginnt, was soll man dazu sagen? Das die auch alle einen anner Waffel haben? Ich werde den Stahltank meines 45 Jahre alten Ford Transit auf jeden Fall mit Freude bis an den Rand mit E85 vollmachen - und er wird es schlucken und überleben! Wenn Wodka billiger werden sollte, als alles, was man hier an Brennbarem im Auto fahren kann, bitteschön, dann importiere ich den eben Faßweise aus irgendeinem ehemaligen Sowjetstaat Und wenn alle an der Tanke stehen und sich die Tränen aus den Augen wischen, weil sie denken irgendetwas hochpreisiges reinschütten zu müssen, dann fahre ich lachend vorbei!
4. März 201115 J. Und wenn alle an der Tanke stehen und sich die Tränen aus den Augen wischen, weil sie denken irgendetwas hochpreisiges reinschütten zu müssen, dann fahre ich lachend vorbei! Darauf einen Underberg! *Prosit* N:-) . . . ich lach mich weg! *GRÖHL*
10. März 201115 J. Ersteller E10 Beschiss mit verstecktem Wasseranteil! Sehr interessant: http://www.matraforum.de/thread.php?boardid=1&threadid=4180 Mitunter dient das E10 auch dazu einen höheren Wasseranteil (Mehr Gewinn für die Konzerne!) zu verdecken! Damit meine ich kein Kondenswasser! Das kommt noch hinzu da unsere Tanks in DS / SM / CX etc.. ja nicht 100% luftdicht zur Außenathmossphäre sind. Zitat: Schaut doch mal in der DIN EN 228 nach , was hier zum Wassergehalt in den Kraftstoffen steht. Eine schwammige Formulierung nach dem Motto "erlaubt, bis eine Trübung und Ausscheidung am Boden erfolgt". Jetzt zurück in die Schule, Chemieunterricht ca. 7. Klasse ersatzweise genügt auch solides Kneipenwissen. Ethanol, oder Alkohol, lässt sich prima mit Wasser mischen! Und damit nicht genug, es ist auch noch hygroskopisch, auf deutsch, es nimmt Wasser aus der Umgebungsluft auf. Also in einem Gemisch aus Benzin und Alkohol kann man prima Wasser einpanschen ohne daß dies bemerkt wird, je mehr Alkohol desto mehr Wasser kann man darin verstecken. Schlimmstenfalls dampft es etwas mehr und länger aus dem Auspuff. Toll, toll, toll, Wasser ist ja noch öko-er und un-CO2-er als Ethanol und das Fahrzeug braucht auch noch mehr von dem Gepansche. Umsatz, Umsatz, Umsatz! Weiter im Text... In einem geschlossenem Kraftstoffsystem morderner Motore verhindern ja diverse Ventile in der Entlüftung etc. daß der Teibstoff ständig belüftet wird. Bei unseren Spielzeugen allerdings findet wegen dem offenen Kraftstoffsystem ständig ein mehr oder weniger starker Luftaustausch statt. Na, was passiert jetzt...? Stichwort Hygroskopie! Richtig, bei längeren Standzeiten erhöht sich der Wasseranteil von selbst, der Käse trübt sich ein und Wasser fällt aus. Könnt ihr euch vorstellen welche Wirkung das Wasser am Boden der Schwimmerkammern eurer heißgeliebten Webervergaser der Muränen hat? Oder wie dann die Blechtanks der 530er innen aussehen könnten? ---------- UNBEDINGT E10 weiter boykottieren und dies auch allen anderen Bekannten und Clubfreunden weitersagen/mailen. E10 ist Beschiss und dient nur der Umsatzsteigerung der Konzerne. Die Politiker-Lobby ist korrupt! Die Techniker haben Angst und werden zurückgepfiffen...siehe BMW Technikchef--erst hat er Bedenken, dann muß er auf Vorstandsweisung dementieren! DAS MUSS zu DENKEN GEBEN!! Viele Grüße Bearbeitet (10. März 201115 J. von D-Jetronic Bezwinger)
10. März 201115 J. Na ich hoffe doch Stark, das auch Beiträge aus dem ACC-Forum auf diesem Weg in andere weitergegeben werden - insbesondere meine Ich erteile dir hier ausdrücklich die Genehmigung für C&P (nicht, das du irgendwann dastehst wie ein Guttenzwerg)!!
10. März 201115 J. @Jet: Was du da beschreibst, finde ich, rein technisch gesehen, gar nicht so verkehrt, hast du schonmal was von Wassereinspritzung gehört? Den Aufwand könnte man sich mit Ethanol sparen... ;-) Gruß Jan
10. März 201115 J. @Jet: Was du da beschreibst, finde ich, rein technisch gesehen, gar nicht so verkehrt, hast du schonmal was von Wassereinspritzung gehört? Den Aufwand könnte man sich mit Ethanol sparen... ;-)Gruß Jan Bei hochleistungsmotoren mit turbo muss man das mit einspritzen weil der wasserdampf die kolbenböden kühlt um motorschäden zu verhindern genau so wie man die ladeluftkühler mit stickstoff kühlt. wir reden doch hier vom ottonormalabzockbaren oder? klar die wollen uns benzin teuer verkaufen und machen da mineraloilsteuer drauf nur ethanol und wasser sind keine mineraloile und in % müssten da auch die mineraloilsteuer rausgerechnet werden . das hat bis jetzt blos keiner angesagt!
17. März 201115 J. Ersteller Biosprit verfasst von Leserzuschrift, 06.03.2011, 19:50 Hallo, die südamerikanische Fa. Sasol produziert Kraftstoffe aus Kohle (wie es auch die Deutschen im 2. Weltkrieg und davor getan haben). Kohle wird dazu erst vergast und das entstehende Synthesegas dann einer Fischer-Tropsch-Synthese unterworfen. Diese Synthese ist sehr unspezifisch, d.h. es entsteht eine breite Palette von Produkten, u. a. auch Ethanol und auch höhere Alkohole. Mangels anderer Verwendungsmöglichkeiten wurden, wie es heute ist, ist mir nicht bekannt, in der Größenordnung 10 - 12 % diese Alkohole zugesetzt. Alkohole reagieren so ab 80 grad C relativ heftig mit Aluminium unter Bildung von Aluminiumalkoholaten. Diese hydrolysieren durch den Wasseranteil im Kraftstoff. Dies führte dazu, daß (damals) die Vergaser und Zylinderköpfe aus Alu bzw. Magnesium beschädigt wurden. Buntmetalle reagierten heftig mit Zinkdruckguss. (Schwimmerdüsem/Vergaser) Die hohen Temperaturen wurden nicht im Fahrbetrieb erreicht, sondern nach dem Abstellen des Autos, bevorzugt, wenn es heiß ist. Die Hitze des Motors steigt dann hoch und läßt das Benzin im Vergaser kochen. Die thermische Isolierung die zwischen Motorblock und Vergaser angebracht war reichte nicht aus. In der Konsequenz musste diesem Kraftstoff ein militärisches Korrosionsschutzadditiv / bzw. Leuna Obenöl oder Zweitaktöl mit eben diesem Korrosionsschutz zugesetzt werden. Ich muss aber anfügen, daß die höheren Alkohole (beim Schnaps als Fuselalkohole bezeichnet) und die Verbleiung (damals war das Benzin noch verbleit) die Korrosionsproblematik deutlich verschärften. Inwieweit aus dieser Erfahrung auf den E10-Kraftstoff geschlossen werden kann, wäre zu prüfen. Gruß an das Forum P.S.: In Brasilien sind alle Aluminiumteile (nicht der Motorblock, denn dort gibt es keine Probleme) vernickelt, reibende Teile wie Kolben z.T. mit PTFE/Teflon beschichtet, wegen der Ölabwaschung und Alkoholat-Angriff unter großer Hitze.
17. März 201115 J. Ersteller Es ist übrigens für alle unbelehrbaren oder geizigen E10 Fahrer zwingend Motor-lebensrettend beim Tanken das sog. E10 Rührprotokoll des Pächters einzusehen, wegen der schnellen Entmischung des E10 in 88 Oktaniges Industriegrundbenzin und den 120 Oktanigen Bio-Alkohols sowie Wasser und Essigsäure... offenbar hat ...... (Gelbe Marke??) die Pächter mit einem internen Rundschreiben verdonnert, dass die dahinmodernden E10 Alt-Bestände mindestens 1x in der Woche, besser laufend (!) elektrisch zu vermengen sind.... dafür ist in den E10 Tanks der moderneren Stationen ein elektrischer Kraftstoff-Quirl installiert und die älteren Stationen müssen es einmal im Kreise Pumpen, dieses ist in einem Rührprotokoll niederzulegen und dieses soll öffentlich vorzeigbar sein, auch denkbar ist eine Art Plakette auf der Zapfsäule die das Rührdatum EXPLIZIT AUSWEIST! Wenn man alten abgestandenen Leichensaft erwischt, der nur noch 88 Oktan hat klingelt, Klopft und stottert de Motor bis ein Loch im Kolben ist. Zitat aus dem Ford Forum: Also, es gab laut Mitteilung meines Tankwarts wohl ein internes Tankpächter Rundschreiben einer führenden Tankstellenkette die Gelb ist, dass E10 1x wöchentlich in den Erdtanks gerührt werden muss, dafür gibt in den neu ausgerüsteten Stationen einen elektrischen Umrührer oder eine Umpumpe, wird dies vergessen setzt sich der Alkohol vom Benzin ab und es hat oben nur noch 88 Oktan Fusel und darunter 120 Oktan alkohol, was man dann beim Tanken bei einer wenig frequentierten E10 Zapf- stelle erwischt ist Glückssache. DARUM UNBEDINGT BEIM E10 TANKEN NACH DEM E10 TANK-RÜHRPROTOKOLL VERLANGEN, LIEGT DIES NICHT VOR KEINESFALLS DORT TANKEN; (ich tank eh kein E10 und wenn die Hölle zufriert ) Es gibt kaum einen Motor aktueller Konzeption der MIT 88 OKTAN KLARKOMMT OHNE SICH BEI HOHER DREHZAHL KAPUTTZUKLINGELN. (für die denen die Umweltproblematik und Ethikproblematik beim E10 egal ist....) Im US Forum ist bekannt dass E10 das Bleilot von Buntmetall Vergaserschwimmern auflösen kann und somit die Vergaser wegen abgesunkener Schwimmer überlaufen und einen Brand verursachen können. E10 kann in ungünstigen Situationen in alten Autos lebensgefährlich sein! Bei Weber- und einigen Solex-Vergasern sind z.B. die Anschlußstutzen des Vergaser Benzineinlasses nur geschrumpft...MESSINGHÜLSE IN ALU GESTECKT OHNE GEWINDE. Das gleiche gilt für einige ältere Benzinpumpen!!! Im Ford Capriforum haben sich beim E10 Betrieb die Hülsen der Benzinzuzleitungs-Stutzen gelöst aus dem Alu der Solex Vergaser , die Folge auch hier wild umherspritzendes Benzin im Motor bei hoher Geschwindigkeit. GERADE NOCH KONNTE EIN BRAND VERHINDERT WERDEN WEIL DER FAHRER DEN GERUCH WAHRNAHM und sofort anhielt Nur ein Funke fehlte glücklicherweise, sonst wäre alles bei 190 KMH abgefackelt!!! In einem Tunnel kommt so etwas im Stau auch garantiert gut!!!!!!
17. März 201115 J. dabei aber unbedingt darauf achten das es sich um einen linksdrehenden Umrührer handelt!!!!!!!!! Die noch weit verbreiteten rechtsdrehenden der ersten Generation (82-94) haben genau den umgekehrten Effekt!!!!! Warnung: Grüne E10 Rührprotokolle sind nicht fälschungssicher, achtet bitte darauf das die altrosa oder zitronengelb eingefärbt sind!!!!!!!!
17. März 201115 J. dabei aber unbedingt darauf achten das es sich um einen linksdrehenden Umrührer handelt!!!!!!!!! Die noch weit verbreiteten rechtsdrehenden der ersten Generation (82-94) haben genau den umgekehrten Effekt!!!!! Warnung: Grüne E10 Rührprotokolle sind nicht fälschungssicher, achtet bitte darauf das die altrosa oder zitronengelb eingefärbt sind!!!!!!!! Es soll auch Leute geben die in der Sch.... rumrühren. Also Braun oder Kinderkackengelb. Was man noch beachten sollte ist die Beimischung von Desinfektionsmitteln bei Dieselkraftstoffen , die fressen auch wen es sein muss die Plastiktanks auf. Weiterhin spende ich meinen Bioanteil an Sprit aus Nahrungsmitteln an die Hungernden und Kathastrophenopfer dieser Welt. Bearbeitet (17. März 201115 J. von Le Traction Avant)
17. März 201115 J. klar die wollen uns benzin teuer verkaufen und machen da mineraloilsteuer draufnur ethanol und wasser sind keine mineraloile und in % müssten da auch die mineraloilsteuer rausgerechnet werden . das hat bis jetzt blos keiner angesagt! Seit 2006 bezahlt man eine Energiesteuer. Die Mineralölsteuer wurde dadurch ersetzt. http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/b0_verbrauchsteuern/b0_energie/a0_grundsatz_besteuerung/b0_hoehe_energiesteuer/index.html Ronald
17. März 201115 J. Wie auch immer, diese ganzen Diskussionen sind absolute und haltlose Panikmache! ... Wär schön, wenn Du mal Recht hättest. Woher weißt Du?
17. März 201115 J. Also, ich bau mir jetzt nen Holzvergaser hinten an die CX. Sieht auch besser aus als eine grüne Plakette in der Scheibe oder komische Emulsionen im Tank.
18. März 201115 J. Klar die Mineraloilstuer war zweckgebunden, die Energiesteuer nicht , damit kann man Löcher stopfen , wie Politikerpensionen.
19. März 201115 J. #63 so ein Messingstutzen ist mir schon vor 21 Jahren auf der A9 ausm Vergaser gerutscht............ nur gabs da glaub ich noch kein E10 Dem zufällig an der Raststätte stehenden ADAC-Fahrer war damals schon dieses Problem hinlänglich bekannt. #67 weil ich seit ca. 9 Monaten E85 unverdünnt fahre und sich, wie schon mehrmals erwähnt, noch nix aufgelöst hat! Aber 2000 ist ja auch die Welt untergegangen, weil die Computer versagt haben. Momentmal, wir leben ja noch?? Naja aber nächstes Jahr klappts bestimmt mitm Weltuntergang..... die Mayas werdens schon gewusst haben Da wird man ja Krank im Kopf wenn man sich die gequirlte Scheiße täglich reinziehen muß
19. März 201115 J. #...#67 weil ich seit ca. 9 Monaten E85 unverdünnt fahre und sich, wie schon mehrmals erwähnt, noch nix aufgelöst hat!...( 9 Monate ist nicht allzu viel. Das ist nicht mehr als ein schwaches Indiz dafür, dass DEIN Auto e10-tauglich sein könnte. Zusammen mit einer eventuellen Herstellerfreigabe heißt es nix anderes, als dass DU mit DEINEM Auto diese unökologische und ökonomisch unsinnige Brühe benutzen kannst, wenn Du es mit Deinem Gewissen vereinbaren kannst.
21. März 201115 J. Ersteller Aha der Höllensprit tut sein Werk, gerade im Chrysler Forum gefunden: Gut gemacht der Geizhals, paar Cent gespart, die Quittung für soviel EU-Vorzeigefolgsamkeit: zigtausend Euro Schaden. Wer nicht hören will muß eben.... Hier lesen: Version:1.0 StartHTML:0000000105 EndHTML:0000008004 StartFragment:0000002581 EndFragment:0000007968 http://www.300c-forum.de/index.php/topic,9383.30.html Das erste E 10 Opfer Hab heute mal den ersten Volvo abgeschleppt der nachweislich am E 10 Zugrunde gegangen ist. War nen 360.................... E 10 freigabe von Volvo und auch vom ADAC Beschichtung im Stahltank hat sich aufgelöst und die Leitungen verstopft. Die Benzinpumpe/ Benzinschwimmer sahen aus als ob jemand die Bauteile im Ofen gebraten hätte. Regelrecht ,,geschmolzen'' Soviel zu den Freigen der Hersteller Der Kunde hat nachweislich 2 mal E 10 getankt und iss keine 1200km weit gekommen. Kann sich ja nu einjeder selber mal Gedanken drüber machen ... ZITAT ENDE Bearbeitet (21. März 201115 J. von D-Jetronic Bezwinger)
22. März 201115 J. Aha der Höllensprit tut sein Werk, gerade im Chrysler Forum gefunden:Gut gemacht der Geizhals, paar Cent gespart, die Quittung für soviel EU-Vorzeigefolgsamkeit: zigtausend Euro Schaden. Wer nicht hören will muß eben.... Hier lesen: Version:1.0 StartHTML:0000000105 EndHTML:0000008004 StartFragment:0000002581 EndFragment:0000007968 http://www.300c-forum.de/index.php/topic,9383.30.html Das erste E 10 Opfer Hab heute mal den ersten Volvo abgeschleppt der nachweislich am E 10 Zugrunde gegangen ist. War nen 360.................... E 10 freigabe von Volvo und auch vom ADAC Beschichtung im Stahltank hat sich aufgelöst und die Leitungen verstopft. Die Benzinpumpe/ Benzinschwimmer sahen aus als ob jemand die Bauteile im Ofen gebraten hätte. Regelrecht ,,geschmolzen'' Soviel zu den Freigen der Hersteller Der Kunde hat nachweislich 2 mal E 10 getankt und iss keine 1200km weit gekommen. Kann sich ja nu einjeder selber mal Gedanken drüber machen ... ZITAT ENDE In dem Chryslerforum sind ja einige Märchenerzähler unterwegs um nicht zu sagen Aufschneider. Aus welchem Material soll denn diese Benzinpumpe/Schwimmer bei Volvo sein? Metall oder Kunststoff? Wäre aber auch eagl da Ethanol weder pur noch in einem Mischungsverhältnis mit Benzin diese Materialien zum Schmelzen bringt.
22. März 201115 J. Volvos können vom E10 gar nicht kaputtgehen, weil die in Schweden seit Jahren mit viel höherem Alkoholgehalt fahren. Saab hat sogar ALLE Autos freigegeben (ja auch den 2-Takt 92er)
22. März 201115 J. Moinsen, ich kann nicht verstehen, wie man Aussagen aus Ford, Chrysler, Volvo oder sonstigen Foren in Zweifel ziehen kann. Das Internet lügt nie. Und jeder Autor, der sich in einem Forum einloggt hat mit seiner Anmeldung quasi aus dem heiligen Gral getrunken, den Stein der Weisen gefunden und einen heiligen Schein erhalten und kann gar nicht anders als die Wahrheit zu sagen und alles zu wissen. Das müsstet ihr doch eigentlich schon bei euch selber bemerkt haben. In diesem Sinne beste Grüße von der allwissenden Müllhalde
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