15. März 201115 J. Den Artikel aus der Westfälischen Rundschau fand ich neulich sehr lesenswert: Zitat: Billiges umweltfreundliches Benzin entwickelt – Warum Politiker entsetzt sind Andreas v. Rétyi und Niki Vogt Es klingt fast unglaublich: International renommierte Wissenschaftler haben in einer Kooperation an mehreren Universitäten einen neuen Treibstoff entwickelt, der umweltfreundlich und preiswert ist. Seit 2007 gab es das wissenschaftliche Geheimprojekt, das von einem großen Unternehmen finanziert wurde. Nun gibt es diesen Treibstoff tatsächlich. Noch besser: Die Motoren bestehender Fahrzeuge müssen nicht umgerüstet werden. Und ein Liter kostet weniger als 30 Cent. Bei der Verbrennung entstehen keine Treibhausgase. Noch umweltfreundlicher als der neue Treibstoff – das geht einfach nicht. Doch genau da liegt das Problem: Die EU-Politik will die Produktion verhindern, denn sonst brechen ihr überall in Europa jene Milliarden an Steuereinnahmen weg, die sie mit Hinweis auf den Klimaschutz bei den Autofahrern abkassiert. Nicht nur beim Weltwirtschafsforum in Davos war der neu entwickelte Treibstoff unter den wirklich wichtigen Teilnehmern der wichtigste Gesprächsstoff, der hinter geschlossenen Türen für erhebliche Unruhe sorgte. In den Pressemittelungen war nichts davon zu lesen. Die Öffentlichkeit soll ja nicht erfahren, was man gerade zu verhindern versucht. Der Weg zur Tankstelle ist für viele Berufspendler und Vielfahrer beinahe schon ein »Gang nach Schlappendorf«, denn die Preise für Benzin und Diesel steigen scheinbar unaufhaltsam. Um immerhin 35 Prozent sind Öl und Benzin in den vergangenen zwölf Monaten teurer geworden. Bislang waren die Verbraucher dem Preisdiktat der Ölmärkte hilflos ausgeliefert. Doch lange Gesichter an den Zapfsäulen könnten bald schon der Vergangenheit angehören. Denn ein Unternehmen hat insgeheim über viele Jahre an gleich mehreren Universitäten an einer Technologie forschen lassen, die das Ende der öligen Misere einleiten könnte. Der neue Sprit soll schon in drei Jahren flächendeckend verfügbar sein. Dann wäre die motorisierte Welt angeblich völlig unabhängig von den Ressourcen fossiler Brennstoffe. Neben der Umweltfreundlichkeit und dem geringen Preis stößt bei Fahrzeugbauern vor allem die Nachricht, dass der neue Treibstoff keine Umrüstungen bei bestehenden Motoren erfordert, auf ungläubiges Staunen. Und auch die Luftfahrtindustrie horcht auf: Mit nur wenigen Modifikationen an den Triebwerken könnte der neue Sprit auch Kerosin oder auf Kerosin basierendem JP-8 und anderen Flugzeugtreibstoffen beigemischt werden, um schädliche Emissionen der Luftfahrt zu reduzieren. Begonnen hatten die geheimen Forschungen schon 2007. Das neue Produkt bietet pro Masseneinheit die dreifache Energieausbeute von Rohöl. Es entstehen bei der Verbrennung keine Treibhausgase. Eine Tankfüllung würde für 450 bis 600 Kilometer reichen. Und als Literpreis des neuen Treibstoffs wird ein Betrag von weniger als 30 Cent genannt. Es gibt nur einen einzigen Nachteil: die Steuer. Eigentlich müssten die Regierungen den neuen Treibstoff unbesteuert lassen, weil sie ja angeblich die Treibhausgase reduzieren wollen. Am liebsten wäre es den Politikern, wenn irgendein Ölproduzent die Entwicklung aufkaufen und verschwinden lassen würde. So hat man das ja früher geregelt. Doch das Unternehmen hat sich den neuen Treibstoff längst patentieren lassen – und will das Patent jetzt um keinen Preis der Welt verkaufen. Man macht genau das, was die Politik vorgegeben hat: Man will die Umwelt schützen und die Kosten drastisch senken. Jetzt wird es ernst: Die großen Autobauer werden das Produkt in den kommenden Monaten insgeheim testen. Das ist längst abgemacht. Auch die Luftfahrtindustrie freut sich schon. ------Zitat Ende------ Leider keine weiteren Einzelheiten, man kann nur hoffen dass es sich nicht um eine andere höllische Fraßbrühe handelt sondern schlicht um synthetisches Benzin aus Algen oder so etwas, was am Ende aber dem Mineralbenzin in Sachen Werkstoff-Neutralität nicht nachsteht. Weiß einer hier noch mehr Infos? Viele Grüße Bearbeitet (15. März 201115 J. von D-Jetronic Bezwinger)
15. März 201115 J. Der Artikel an sich ist ziemlich mies und teilweise auch falsch formuliert. Treibhausgase entstehen bei der Verbrennung schon, nur nehmen die Algen vorher ja auch eine Menge CO2 aus der Luft auf. Es wäre also zumindest ein halbwegs CO2 neutraler Treibstoff. Im Rahmen der E10 Debatte haben wir hier kürzlich auch einen Videobeitrag über das Algen Zeug gepostet. Die Spanier sind da gerade stark am Entwickeln http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Wenn-Algen-zu-Biobenzin-werden-article2700666.html
15. März 201115 J. Vom Algenspritt hab ich vor einigen Wochen schonmal einen kleinen Beitrag, glaub ich bei Quark & Co. gesehen. Der Vorteil wäre auch, daß Algen im Wasser wachsen, man kann also wieder die Wiesen voll zur Nahrungsmittelproduktion verwenden.
15. März 201115 J. so dumm is das garnicht! Vor einigen tagen kam da was im Tv dazu. Die Algen werden innerhalb von einen tag zu Rohöl umgewandelt. Verbraucht wird dazu sonnenlich und viel CO2, was direkt aus der nebenliegenden Industrie abgesaugt wird. Also CO2-Neutraler sprit :-) Eine Anlage reicht für die versorgung von 3 Bundesländern. Marktreif laut Bericht wirds gegen 2015 LG
16. März 201115 J. Da sind ja die Verschwörungstheoretiker wieder schön am wirken, "Geheimhaltung" "Verschlossene Türen" usw. Man kann aus Algen, wie aus praktisch jeder Biomasse öl und/oder Alkohol herstellen. Für die Technik braucht man keine namenlosen "international renommierte Wissenschaftler"
16. März 201115 J. Den Artikel aus der Westfälischen Rundschau fand ich neulich sehr lesenswert: so herr wahrheits-bezwinger: dann nenn mir doch mal die ausgabe der westfälischen rundschau, in der der artikel erschien.
16. März 201115 J. Das Ganze liest sich wie irgendeine esotherische Schwachsinnserfindung die sich schon in der Reichsflugscheibe bewährt hat, aber von den Bilderbergern unter Verschluß gehalten wird. Suchen wir doch mal: Aha der Schwachfug erscheint auf der Seite: http://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=604 Und hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-v-r-tyi-und-niki-vogt/kein-scherz-billiges-umweltfreundliches-benzin-entwickelt-warum-politiker-entsetzt-sind.html Und da: http://www.overunity.de/index.php?topic=997.0 Und hier: http://www.sichtungen-ufo.de/fpost26044.html Aber da stand nichts in der Westfälischen Rundschau GRÖÖÖÖÖÖÖHHL Bearbeitet (16. März 201115 J. von Sensenmann)
16. März 201115 J. Hier der Beitrag von RTL mit dem gleichen Video wie im Threat #3: http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/14355-a1b7a-51ca-12/sprit-revolution-aus-spanien.html ohne Werbung geht´s mit Firefox und AddblockPlus Ronald Bearbeitet (16. März 201115 J. von Ronald)
16. März 201115 J. Aber da stand nichts in der Westfälischen RundschauGRÖÖÖÖÖÖÖHHL genau deswegen wollte ich es vom herrn D-Wahrheits-Verbieger wissen, in welcher ausgabe… der wortlaut ist naemlich auf all diesen "einschlaegigen" seiten der gleiche, und erinnert an das typische "im mittleren westen, in StadtDieKeinerKennt, wie ZeitungVonDerNochNieJemandGehoertHat berichtet… " das hat funktioniert, solange das immer weit genug weg war, dass keiner das nachpruefen konnte. tja. pech.
17. März 201115 J. und ich habe gehört, man kann aus Pflanzen ohne technische Hilfsmittel Öl machen - - man muß nur ein paar Millionen Jahre warten.
17. März 201115 J. Also Heinz da muss ich dich mal aufklären. Ich habe einen Freund der hat vor einigen Jahren, nicht Jahrhunderten ein paar Bäume gepflanzt. Jetzt verkauft er öl von seinen Bäumen. Es geht also schneller als du denkst. Wir haben es mal probiert, ein XM fährt einwandfrei mit diesem Öl, allerdings käme mein Freund nie auf die Idee dieses öl, reines Bioöl, in seinem Auto zuverfahren. Ach so ja es gibt doch ein kleines technisches Hilfsmittel, er nimmt eine Presse damit das öl schneller ins Fass kommt. Der Prozees ist aber streng geheim da derzeit noch mit dem Patentamt verhandelt wird wie er einen weltweiten Patentschutz bekommt.
17. März 201115 J. Ich trinke gerade Treibstoff der aus Pflanzen gewonnen wurde. Aber ein 21 jähriger Glenfarclas in Fassstärke (54%) wäre doch zu schade um ihn im Auto zu fahren.
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