25. März 201115 J. Die ams schreibt zu den überraschenden Veränderungen in der Automobilindustrie, wo Themen wie CO2-Ausstoß, Suche nach kostspieligen Antriebsalternativen und der Trend zu Billigmarken Spuren hinterlassen haben. Neben der (schon bekannten) Info, dass auch PSA eine Billigmarke einführen will, wird ergänzt, dass PSA-Markenvorstand Jean-Marc Gales der Meinung ist, dass sich die wirkliche Revolution im Verkauf abspielen wird. Denn momentan fließen 30 % des Kaufpreises in den Vertrieb und Gales will durch Internet-Verkauf auf 15 % herunterkommen, sonst macht es keinen Sinn. Dabei denkt er an die Vertriebsmethoden von Amazon, Ikea oder den Gebrauchtwagenhandel mit den Internet-Portalen. Für den klassischen Handel sieht er dann nur noch Arbeiten im Werkstattbereich. Auch das Elektroauto könnte zu neuen Geschäftsmodellen führen und man überdenkt das Leasingmodell, denn nach vier Jahren hat das Auto noch einen Restwert von 35 - 40 %, während die Batterie noch bei 50 % liegt, so dass man überlegt, Batterie und Auto künftig separat zu bewerten. Bearbeitet (25. März 201115 J. von acc-intern)
25. März 201115 J. Cool, dann sollen sie uns aber auch eine Werksabholung möglich machen. 15% weniger bezahlen und den nächsten C4 Picasso in Vigo abholen... Oder wenigstens in Paris (wo man die in Mexiko oder der Slowakei gebauten Volkswagen im Werk abholen kann). Gruß CJ
27. März 201115 J. Ersteller Noch zur Verdeutlichung und Beruhigung der Händer: der Internet-Verkauf ist hier nur für die Billig-Marke gemeint, nicht für die normale Modell-Palette.
27. März 201115 J. (wo man die in Mexiko oder der Slowakei gebauten Volkswagen im Werk abholen kann).Gruß CJ willst Du ernsthaft mit einem VW von Mexico nach Hause fahren ? ;-)
27. März 201115 J. Noch zur Verdeutlichung und Beruhigung der Händer: der Internet-Verkauf ist hier nur für die Billig-Marke gemeint, nicht für die normale Modell-Palette. na ja, clever wäre es schon, auch für die etablierten Marken über neue Vertriebswege nachzudenken. Es werden ja jetzt schon etliche Neuwagen über's Internet vertrieben, nur unter Ausschluss der etablierten Handelsorganisation.
5. April 201115 J. Ich denke das mit den vielfältigen Geschäftsmodellen, die denkbar sind muss wirklich nicht immer auf die Verwendung beschränkt sein. Warum also nicht zwei Dinge kombinieren, die in der Zukunft ohnehin eine gewichtige Rolle spielen werden? Die meisten Branchen haben vorgemacht wie man weite Teile des Produktabsatzes auf's Internet umstellen kann. Da ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis passende Geschäftsmodelle auch in der Fahrzeugbranche gefunden werden. Die Elektromobilität wird ausserdem einen festen Platz in unserem Verkehrssystem erobern. Das Ganze ist natürlich trotzdem noch etwas riskant, wenn man bedenkt, dass dem Kunden zwei neuartige Produkte/Konzepte vermittelt werden sollen.
6. April 201115 J. Von Mexico nach Hause fahren, grundsätzlich gern, wenn die Brücke mal gebaut ist oder (noch beliebter, der Tunnel) aber bitte nicht in einem VW! Solche Langstrecken dann doch nur mit HP. Spaß beiseite, ich meinte ja, dass VW mit der möglichen Wolfsburg- Abholung die wirkliche Herkunft des Autos geschickt verschleiert.
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