2. April 201115 J. Moin, wollte gestern Sommerräder auf den C5II montieren. Ich bekomme um's verrecken das Rad (Stahlfelge) vorne links nicht ab. Die Schrauben lassen sich problemlos lösen. Kennt jemand 'nen brauchbaren Trick, sonst bleibt mir nur noch der Gang zur Werkstatt? Ich habe keine Bühne zur Verfügung... Gruß, das Landei
2. April 201115 J. Kräftig drantreten. Das gammelt an der Nabe fest. Machst mal etwas Fett dazwischen - wenns ab ist.
2. April 201115 J. Vorschlaghammer oder Holzpflock. Was anderes macht die Werkstatt auch nicht- die kommen nur besser ran. T.
2. April 201115 J. Machst mal etwas Fett dazwischen - wenns ab ist. das ist gut. tja, erst einmal runterkriegen. hatte ich ständig bei einem megane coupe und zwar immer bei dem winterstahlfelgensatz, v.a. dann vorne. ich habe es dann mit lagsamenseitlichen bewegungen gemacht, wobei ich dann sicherheitshalber noch 2 tripods unter den wagen gestellt habe, sollte der wagenheber wegen dem wackeln umknicken. das ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber sicher ist sicher. wie auch immer, ruunter kommen die teile schon nach einer weile und nach ordentlich schwitzen Bearbeitet (2. April 201115 J. von AFS427)
2. April 201115 J. Bei mir hatten eigentlich die Sommeralus die Freundlichkeit, sich für eine festere Verbindung zu entscheiden - Alu auf Stahl. Die Winterstahlfelgen waren nicht so problematisch - vielleicht hat er ja diese Alubandfelgen. Dranrumschleifen wollte ich auch nicht, weil das blanke Metall noch heftiger gammelt. Also Kettenfett vom Mopped drauf - antikorrosiv, haftet gut.
2. April 201115 J. oder fluidfilm. müsste dann diese ganze gammelei unterbinden und obendrein alles geschmeidig machen. eine tolle idee von mir - hätte ich bloss gestern selbst mal dran gedacht, als ich die reifen gewechselt habe...
2. April 201115 J. Ersteller Danke! Ich glaube zum Lösen wähle ich folgende Methode: 1. Radschrauben entfernen 2. auf ca 90km/h beschleunigen 3. Vollbremsung einleiten ... das sollte dann doch eigentlich klappen...
2. April 201115 J. Schläge mit dem Vorschlaghammer oder Holzpflock mag das Radlager gar nicht ! Hier mein "Trick". Nabe und Flansch mit Rostlöser vorbehandeln. Radschrauben eine!! Umdrehung lösen. Anfahren und abrupt bremsen. Das gleiche rückwärts. Auf nem Parkplatz/Wendehammer vorsichtig Kurve fahren. Immer mit Gefühl. Vorwärts, Bremsen, Rückwärts, Bremsen. Mehrmals bis das Rad lose ist - das "knacken" hört man. Die Radschrauben werden dabei auf Scherung beansprucht. Bei Bedenken die danach ersetzten. Viel Erfolg !!
2. April 201115 J. Kupferpaste auf den Flansch, da gammelt nix mehr fest! DAS würde ich nu grade bei der Paarung Stahl/Alu nicht machen, das beschleunigt die elektrochemische Korrosion. Keramikpaste nehmen. Gilt auch für die Bremsbeläge.
2. April 201115 J. Danke! Ich glaube zum Lösen wähle ich folgende Methode:1. Radschrauben entfernen 2. auf ca 90km/h beschleunigen 3. Vollbremsung einleiten ... das sollte dann doch eigentlich klappen... Sicher. Und wenn da noch eine Wand rumsteht, kannst dich an den Auslösepunkt der Airbags "rantasten".....
2. April 201115 J. Von er oberhessischen Brachialmethode würde auch ich eher abraten. Mit einem großen Holzklotz oder mir einem großen Hammer und Holzklotz bekommt man das Rad auch ab, und das Radlager belastet eine schnell gefahrene Kurve erheblich mehr. Wenn obiger Tipp gestern gekommen wäre, hätte ich jetzt gar nichts gesagt Edith: Fett und sonstiger Schmierkram zur Prävention ist an der Stelle auch eher suboptimal. Das wird nämlich durch die Fliehkraft wunderbar im Bereich der Bremsscheibe verteilt werden. Dort hilft nur Entrosten und Reinigen und allenfalls eine feine Schicht Teflonspray auf das Mittelloch der Felge. Bearbeitet (2. April 201115 J. von Tim Schröder)
2. April 201115 J. So große Hämmer hat nicht jeder, daß das reichen würde. Der Holzklotz müßte schon eine Eisenbahnschwelle sein, zumindest bei mir. Was hingegen nicht nur Steffen sondern auch mir immer geholfen hat: fest mit der Ferse oder dem ganzen Fuß dagenentreten, mal links am Reifen, mal rechts. In kurzer Zeit lockert sich das Rad, und man kann es leicht abnehmen
2. April 201115 J. Edith: Fett und sonstiger Schmierkram zur Prävention ist an der Stelle auch eher suboptimal. Das wird nämlich durch die Fliehkraft wunderbar im Bereich der Bremsscheibe verteilt werden. Dort hilft nur Entrosten und Reinigen und allenfalls eine feine Schicht Teflonspray auf das Mittelloch der Felge. Drum nehme ich Kettenfett- oder besser -spray für Motorradketten. Das trocknet an, bildet einen zähen Film, und wenn man nicht gleich losfährt, wird da nix verteilt. Das man das sparsam macht, versteht sich von selbst. Mach ich seit Jahren so, und weder an Felgen, noch an Bremsscheiben ( da würde es dann aber gegen das quietschen helfen, was hier viel bemängeln, oder.... ) kommt was dran. Bearbeitet (2. April 201115 J. von Biker64)
2. April 201115 J. Keramikpaste ist nat. besser, aber!:-) Kupferpaste hat immer bestens funktioniert!
2. April 201115 J. Hallo An dem Rad, das nicht willig ist abzugehen, die 4 Schrauben anlösen. ETWA 2 bis 3 Gewindegänge reichen da schon und das Auto dann ablassen, damit es auf seinen 4 Rädern steht. Das Rad, das widerwillig abgeht, hat dann verloren, gibt auf. Das Eigengewicht des Autos, REICHT normalerweise aus, um die festgebackene Felge zu lösen. Mit dem Fuss oder der Ferse an das Rad zu treten ist nicht zu empfehlen. Autsch, es kann ratz-fatz gehen und man hat sich den Fuss verstaucht oder gar gebrochen. Es muss auch kein Bello-Hammer sein, um die Felge zu lösen, ein 1000g - Hammer reicht da vollkommen aus, wenn man schon Schlaggerätschaften einsetzt. liebe Grüsse Bearbeitet (2. April 201115 J. von Büestry)
2. April 201115 J. Hallo, hatte heute vorne rechts bei meinem C5 das gleiche Problem. Ich habe die Schrauben wieder mit der Hand eingedreht und ca. 1/8 Umdrehung wieder gelöst. Dann bin ich einmal um den Block gefahren und konnte schon hören, dass da etwas nicht fest sitzt. Anschließend ging alles ohne Probleme. Gruß, Clemens
2. April 201115 J. Wenn Rad ab ist, Nabe komplett entrosten, und mit Zinkspray einsprühen. Nabenloch der Felge ebenfalls entrosten, und mit zinkspray behandeln. Wenn Zink angetrocknet ist mit Plastilube Nabe, und kegelbund der Radschrauben einfetten. Die Vorgehensweise mit Hammer, und Holzflock ist das einzig effektivste. Ich hatte schon Fälle da half selbst der Lehmann nichts. Mußte Felge mit Schweißbrenner Richtig erwärmen, und anschließend losklopfen. Tip gegen Festrosten im Winter: Radkappen auf Stahlfelgen verwenden, oder Nabenkappen. gruß Tim
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