16. April 201115 J. Wie öffnet man denn das Steuergerät? Vier Schrauben habe ich entfernt, aber es tut sich nichts. Muss ich die 4 Schrauben neben den Steckern auch entfernen? MfG Peter
16. April 201115 J. Hallo,"ganz schön hart", noch eine Variante, da in dem Fall Hydractive ausgeschaltet ist müßte es also der Modus Hart = Sport sein. Gruß H. Nee, Modus Sport ist auch manchmal weich, nur nicht so oft wie Modus Comfort. Sicherung raus=Dauerhart=HoppelüberschlechteStraße=Knüppelhart würd ich sagen. Erhöhtes Fahrwerk ist noch härter=verdammt hart=bretthart (federt das überhaupt noch außer in den Domlagern?).
16. April 201115 J. Wie öffnet man denn das Steuergerät? Vier Schrauben habe ich entfernt, aber es tut sich nichts. Muss ich die 4 Schrauben neben den Steckern auch entfernen? MfG Peter Ja, die Schrauben neben den Steckerbuchsen ebenfalls entfernen. Dann das Gehäuse vorsichtig mit einem Schraubendreher auseinanderhebeln. Das geht manchmal schwer, weil die Gehäusehälften mit Dichtmasse zusammengeklebt sind. Passende Torx für die Gehäuseschrauben hast Du? Brauchst Du innen ebenfalls, um die Platine aus dem Gehäuse zu entfernen. @Mods: Sollte man für die Off-Topic-Smalltalker nicht einfach mal einen entsprechend flach ausgelegten ACC-Facebook-Account aufmachen, wo sie sich sinnfrei austoben können? Vielleicht hilft das dem Forum. SCNR.
16. April 201115 J. Hallo Boris! Ich habs mit sanfter Gewalt aufbekommen. Einen vermeintlich beschädigten Lötpunkt wurde nachgelötet. Leider schaltet das Hydractiv noch immer hin und her. Ich denke langsam über ein anderes Steuergerät (H4) nach. Doch ob das die Lösung ist? Im Fehlerspeicher ist kein Fehler abgelegt. Hat noch jemand Ideen? Langsam macht das keinen Spaß mehr. Beim Beschleunigen wird er hart, bei starken Fliehkräften, ebenfalls bei starkem Bremsen. Anbei noch ein paar Bilder... MfG Peter
16. April 201115 J. Was ist denn mit den Sensoren? Hast die mal nachgeguckt? Vielleicht ist was lose oder hat nen Wackelkontakt, so dass er denkt, du fährst Slalom und sich dann hart schaltet.
16. April 201115 J. Hat noch jemand Ideen? Langsam macht das keinen Spaß mehr. Beim Beschleunigen wird er hart, bei starken Fliehkräften, ebenfalls bei starkem Bremsen. Hallo Peter, das was du gerade schreibst ist völlig normal ! Ich frag nochmal, vielleicht überlese ich was: Hast du sichergestellt, daß die Dioden elektrischen Kontakt haben ? Ich bin mir nach den übrigen Beschreibungen absolut sicher, daß da der Fehler liegt. Was ist denn mit den Sensoren? Hast die mal nachgeguckt? Vielleicht ist was lose oder hat nen Wackelkontakt, so dass er denkt, du fährst Slalom und sich dann hart schaltet. Wohl kaum, Fehlermeldung ist "vorderes Elektroventil". Wenn es an einem Sensor läge, würden beide Ventile betroffen sein und vor allem ein entsprechender Fehler abgelegt sein. Gruß Torsten
16. April 201115 J. Hallo Torsten! Soweit ist alles normal. Nur schaltet er halt völlig unmotiviert und ganz plötzlich auf hart und irgendwann wieder auf weich. Ich werd mir die Dioden nochmal vornehmen. Vielleicht haben wir ja nur etwas übersehen. Beim Durchmessen der Dioden muss man nichts besonderes beachten, oder? MfG Peter
16. April 201115 J. Hallo Peter, das Steuergerät sieht sehr gut aus, da gibt es nichts zu mäkeln. Höchstens die Rückseite der Platine für die Transistoren rechts sieht etwas angebräunt aus, könnte aber normal sein. Das Steuergerät samt Transistoren schließe ich daher als Ursache aus. Deine Fehlerbeschreibung ist jetzt aber eine andere: zuerst hast Du von klackernden Ventilen gesprochen. In diesem Fall schließe ich mich Torstens Meinung 100% an. Das kann nur an einem Fehler innerhalb der Diodenschaltung liegen. Deine letzte Fehlerbeschreibung ("Nur schaltet er halt völlig unmotiviert und ganz plötzlich auf hart und irgendwann wieder auf weich") kann alles Mögliche an Ursachen haben.
16. April 201115 J. Hallo Boris! Das hängt doch zusammen, oder (schaltende Ventile -> hartes Fahrwerk)? Wenn es klack macht, ist er hart. Das geschieht bei Zündung an im Stand ohne Grund. Leider aber auch während dem Fahren. Wenn ich die Dioden nochmal geprüft habe, melde ich mich. MfG Peter
16. April 201115 J. Hallo Boris!Das hängt doch zusammen, oder (schaltende Ventile -> hartes Fahrwerk)? Wenn es klack macht, ist er hart. Das geschieht bei Zündung an im Stand ohne Grund. Leider aber auch während dem Fahren. Ja, hängt zusammen. Ist halt schwer mit Ferndiagnosen. Wenn die Ventile dauernd hin und her schalten (also eher in sehr kurzen Intervallen inkl. hörbarem Summkonzert), dann ist das ein sicheres Indiz für Diodenprobleme. Ein Umschalten mit eher langen Verweilpausen im jeweiligen Zustand sind dagegen weniger ein Zeichen dafür. Könnte auch ein banaler Wackelkontakt irgendwo(!) sein.
16. April 201115 J. So wie es aussieht, muss ich wohl in absehbarer Zeit auf Deutschland tuckern. Wir sind mit unserem Latein am Ende. Mein Vater hat die Dioden durchgemessen, rausgekommen ist leider nichts.
16. April 201115 J. Ein paar Fragen hätte ich noch, bevor ich aufgebe: ist das da oben eigentlich ein Activa-Steuergerät oder warum sind da eigentlich so viele Transitoren drauf? Bin verwirrt... Torsten? Und dann zu den Dioden: ich bin kein Freund solcher Anleitungen, in denen Anschlüsse nur über Kabelfarbe und Kabeldicke beschrieben werden. Die Pinbelegung der Stecker und damit Kabel stehen vorne auf den Steckerbuchsen. Kannst Du sichergehen, dass Du folgende Anschlüsse verwendet hast: Pin 1 und Pin 2 (Versorgung des jeweiligen HA-Ventils), Pin 8 und Pin 15 (zwei dicke grüne Kabel und beide Masse)? Sind die Dioden korrekt und richtig herum eingelötet? Hast Du ganz sicher kein Kabel mit den Stromdieben am originalen Kabelbaum angetötet? Ah, eins noch: wie hoch ist der Widerstand der einzelnen Hydractivventile? Vielleicht ist eins einfach und ohne viel Tamtam defekt.
16. April 201115 J. Peter, falsch angeschlossen. Das Bild zeigt es ! Masse ist korrekt. Die anderen beiden gehören zwar auch an diesen Stecker, aber an die beiden Kabel am Ende des Steckers, gegenüberliegend von den beiden dicken grünen Massekabeln. Kabelfarbe ist grau oder weiß. Falls du willst, schick ich dir meine Einbauanleitung, die ich immer den Diodensätzen dazupacke, die ist denke ich mal absolut klar verständlich. Gruß Torsten P.S., @Boris: Die beiden Transitoren mit dem freien Platz zwischen ihnen sind die Leistungstransen für die Ventile. Dazwischen käme der Transistor für ASF. Was die auf dem anderen Bild zu sehenden Transen an anderer Stelle für eine Funktion haben, weiß ich nich oder hab ich leider vergessen. Bearbeitet (16. April 201115 J. von TorstenX1)
16. April 201115 J. Hey Torsten, könntest du mir auch mal die Einbauanleitung für die Dioden per eMail zukommen lassen. Denke zwar das bei mir alles funktioniert, aber besser einlöten bevor die originalen den Geist aufgeben und meine Transistoren durchbrennen. @ XM_Boris, wie groß muss denn der Widerstand der Ventile sein und wie ist er wenn die kaputt sind, also größer oder kleiner als der von dir mir bald genannte Normalwert
16. April 201115 J. Hey Torsten, könntest du mir auch mal die Einbauanleitung für die Dioden per eMail zukommen lassen. Denke zwar das bei mir alles funktioniert, aber besser einlöten bevor die originalen den Geist aufgeben und meine Transistoren durchbrennen. Die geb ich ohne Diodenset nur als Nothilfe her
16. April 201115 J. Auch gut, aber dann werde ich einfach ein paar Dioden bei dir kaufen Hey dein Wagen wurde nur 3 Tage nach meinem gefertigt Würde sagen bei dir ist es der 11.September 1997 - was ein Datum - Bearbeitet (16. April 201115 J. von Bastian B)
16. April 201115 J. Hallo Thorsten! Das klingt fabelhaft. Wie so eine Kleinigkeit einen zur Weißglut treibt. Ich wär dir sehr dankbar für die Anleitung (E-Mail: bxtd(ät)gmx.at). Haben die Dioden schon Schaden genommen? MfG Peter
16. April 201115 J. Kommt vielleicht drauf an was für welche du drin hast. Ich verwende 1N5801, die hat bisher wohl noch niemand umgebracht, aber versuch es einfach. P.S. - Kurzform meines Geschwafels: Keine Ahnung - Mail ist unterwegs. Bearbeitet (16. April 201115 J. von TorstenX1)
17. April 201115 J. Die Freude ist groß, das Grinsen noch viel mehr - mein Xantia schwebt! Zu 99 % hat er jetzt die Geschmeidigkeit unseres seeligen BX erreicht. Torsten traf mit seiner Diagnose voll ins Schwarze. Die falsch angeschlossenen Dioden waren schuld. Ich hab schon das halbe Auto zerrissen, doch an sowas hätte ich nie gedacht. Vielen Dank an alle, die mit ihrer Hilfe mitwirkten, nicht aufzugeben. MfG Peter
17. April 201115 J. @ XM_Boris, wie groß muss denn der Widerstand der Ventile sein und wie ist er wenn die kaputt sind, also größer oder kleiner als der von dir mir bald genannte Normalwert Der Widerstand der Ventilspulen sollte je ca. 3,5-4 Ohm betragen. Bei Defekt sollte der Widerstand gegen unendlich gehen (durchgebrannt) oder eben gegen Null (Windungsschluß).
17. April 201115 J. Der Widerstand der Ventilspulen sollte je ca. 3,5-4 Ohm betragen. Bei Defekt sollte der Widerstand gegen unendlich gehen (durchgebrannt) oder eben gegen Null (Windungsschluß). Bedankt, werde ich mal Ostern messen.
17. April 201115 J. Die Diodenbox ist verbaut (nach dieser Anleitung). Glückwunsch Daß die Dioden falsch eingebaut werden, ist fast unausweichlich, wenn man bei einem Xantia nach der Xm-Anleitung oben vorgeht. Denn es gibt keinen Hinweis auf die Pin-Nummern, kein Bild wo man die Kabel samt Stecker sieht, der einzige Hinweis ist die Kabelfarbe - und ausgerechnet die ist beim Xantia anders als beim Xm.
20. April 201115 J. Hallo, zu #24: ich habe ein ganz komisches Auto, beide Stecker der Hydractiv ECU sind seit 3 Wochen ab und die Kiste ist butterweich. Gruß H.
20. April 201115 J. Bei meinem klacken die Ventile bzw. hören auf zu summen, wenn ich den (weißen?) Stecker abziehe = hart. @ Torsten: Haben 1N5801 irgendeinen Vorteil gegenüber den im Dioden-Thread genannten 1N5822? Letztere habe ich in meinem XM verbaut: Funktionieren seit bald 2 Jahren tadellos Gruß Marcel Bearbeitet (20. April 201115 J. von TurboC.T.) Ergänzung
21. April 201115 J. @ Torsten: Haben 1N5801 irgendeinen Vorteil gegenüber den im Dioden-Thread genannten 1N5822? Letztere habe ich in meinem XM verbaut: Funktionieren seit bald 2 Jahren tadellos Gruß Marcel Ich hab das nicht mehr genau im Kopf was mich damals dazu trieb, vermutlich eine höhere Belastbarkeit. Inzwischen hab ich aber Infos daß die 5822 beim Einlöten gerne den Hitzetod sterben, wenn man nicht routiniert ist. Hallo,zu #24: ich habe ein ganz komisches Auto, beide Stecker der Hydractiv ECU sind seit 3 Wochen ab und die Kiste ist butterweich. Gruß H. Mag sein, aber deine Hydractivkugeln hast du damit lahmgelegt. Würde ich als Notlösung auch machen, wenn die Kiste ohne bereits butterweich ist. Bearbeitet (21. April 201115 J. von TorstenX1)
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