9. Mai 201115 J. Hi zusammen, ich habe eine 1 x 1 meter große Platte von Klingersiel "Dichtungspapier" Von Papier kann man da kaum noch sprechen, da die Stärke der Platte 2 mm beträgt. Ich möchte jetzt aus dieser Platte ungefähr 5 - 6 Dichtungen ausschneiden, die nicht nur Gerade sondern auch rund verlaufen. (Ventildeckeldichtung oder Ölwannendichtung, Steuergehäusedichtung usw.) Schere: geht nicht Cuttermesser: unmöglich Chirurgenmesser: ebenso unmöglich Blechschere: Dichtung nicht sauber zu schneiden. Ausserdem müsste "mann" mehrere Scheren kaufen wegen der unterschiedlichen Rundungen. Dremel mit Fräser: möglich aber ca. 2 Stunden für eine Dichtung. Erstmal ad acta gelegt. Hat einer noch eine Idee?
10. Mai 201115 J. Ersteller Danke Carsten, habe ich gestern abend probiert. Leider platzt nach einer gewissen Länge die Dichtung weg. (Kann man nicht besser beschreiben) Noch Ideen? Irgenwie suche ich so ein Gerät, das man z.B. beim Styroporschneiden benutzt: heisser Draht und dann kann man sogar Rundungen usw. schneiden (schmelzen) Sowas in der Art für härtere Materialien.
10. Mai 201115 J. Normalerweise wird das Dichtungspapier auf die Dichtfläche des zu montierenden Teils gelegt, möglichst fixiert, dann werden die Konturen mit einem Hämmerchen mit möglichst runder Finne durchgeklopft.
10. Mai 201115 J. Ersteller Normalerweise wird das Dichtungspapier auf die Dichtfläche des zu montierenden Teils gelegt, möglichst fixiert, dann werden die Konturen mit einem Hämmerchen mit möglichst runder Finne durchgeklopft. Gerhard, dass ist nicht das Problem. Die Dichtungskonturen sind bereits auf dem Papier aufgezeichnet. Das danach folgende heraustrennen entlang der Konturen ist mein Problem. Laubsäge: klasse Idee. Evtl. gibt es da ja auch unterschiedliche Sägeblätter die man einspannen kann. Werde ich demnächst testen. Einweichen: irre Idee. teste ich mal mit einem Reststück. Was mir gerade selber noch einfällt: (Die Laubsäge hat mich drauf gebracht) eine Metallbandsäge.
10. Mai 201115 J. Versuchs mal mit sowas hier: http://www.proxxon.de/de/html/27088.php Oder ner Stichsäge mit Metall-Sägeblatt. Viele Grüsse, Manu
10. Mai 201115 J. Ersteller Was es nicht alles gibt.... Aber damit müsste das wirklich ziemlich gut gehen. Danke
10. Mai 201115 J. Ich meinte: mit dem Hammer mit der kugeligen Finne nicht nur die konturen ÜBERTRAGEN, sondern DURCHKLOPFEN, d.h. das Dichtungspapier an den scharfen Kanten der Dichtfläche mithilfe der Hammerschläge SCHNEIDEN. Mit diesem Verfahren schneidet man auch die runden löcher für die Verschraubungen. Ob das mit 2mm dickem Papier klappt, weiß ich allerdings nicht. Bei dünneren Sorten geht das einwandfrei.
10. Mai 201115 J. Ersteller Das wäre mir zu heikel, gerade bei der Dichtungsstärke. Die o.g. Teile sind aus Aluguß, wenn man da ein bißchen zu dolle draufhaut, macht es warscheinlich "pling" und man selber "ups".
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