12. Mai 201115 J. Wie swissinfo meldet, beendet der italienische Hersteller Fiat seine Zusammenarbeit mit dem französischen Hersteller PSA Peugeot Citroen bei leichten Nutzfahrzeugen in absehbarer Zeit. Transporter sollen nur noch bis 2019 gemeinsam gefertigt werden, bei den Stadtlieferwagen ist dagegen schon 2017 Schluss. Betroffen sind davon im italienischen Gemeinschaftswerk SevelSud lder Fiat Ducato sowie der Peugeot Boxer und Citroen Jumper (Ende 2019) und im französischen Gemeinschaftsunternehmen SevelNord die Stadtlieferwagen Peugeot Expert, Citroën Jumpy und Fiat Scudo (Ende 2017). Diese Zusammenarbeit ende im gemeinsamen Einverständnis, weil beide Seiten andere künftige Produktstrategien verfolgten. Die Meldung siehe:Fiat ordnet Produktionsverbund mit Peugeot und Citroen neu
12. Mai 201115 J. Und was kommt dann????? Wird sich PSA aus diesem Sektor ganz verabschieden? Alleine die Weiterentwicklung und Produktion stemmen ist ja auch ein finanzielles Risiko!!!!!!!!! Wer wäre denn eine Alternative? Grüsse Rolf
12. Mai 201115 J. Und was kommt dann?????Wird sich PSA aus diesem Sektor ganz verabschieden? Alleine die Weiterentwicklung und Produktion stemmen ist ja auch ein finanzielles Risiko!!!!!!!!! Wer wäre denn eine Alternative? Grüsse Rolf Bleiben ja nur Daimler, vw, Renault, Toyota, Ford usw. Die meisten davon werden wohl keine Lust haben...
12. Mai 201115 J. Und was kommt dann?????Wird sich PSA aus diesem Sektor ganz verabschieden? Alleine die Weiterentwicklung und Produktion stemmen ist ja auch ein finanzielles Risiko!!!!!!!!! Wer wäre denn eine Alternative? Das Risiko mit dem FIAT Konzern ist imho größer als ohne ihn. Fiat und Italien sind doch beides Pleitekandidaten. FIAT hat imho am meisten von dem bisherigen Joint Venture profitiert, die hatten immer die billigsten Modelle und damit auch sicher die mit Abstand besten Verkaufszahlen. Bearbeitet (12. Mai 201115 J. von DrCaligari)
13. Mai 201115 J. Das Risiko mit dem FIAT Konzern ist imho größer als ohne ihn. Fiat und Italien sind doch beides Pleitekandidaten. FIAT hat imho am meisten von dem bisherigen Joint Venture profitiert, die hatten immer die billigsten Modelle und damit auch sicher die mit Abstand besten Verkaufszahlen. In der Tat. Wer möchte denn schon zukünftig mit nem getarnten Chrysler als Cit oder Pö rumeiern? Schlimm schon, daß die Chrysler-Modelle als Sargnagel für die Traditionsmarke Lancia dienen sollen, schlimmer wohl noch, daß Fijat gedenkt, sich der abgelegten Technik von Daimler/Chrysler zu bedienen. Wobei Chrysler ja traditionell ein Garant für Flops und Kathastrophen auf dem europäischen Markt war und ist. Die Übernahme eines Pleiteunternehmens durch ein anderes Pleiteunternehmen hat bislang selten zum Erfolg geführt. Aus der Sicht kann es für PSA nur gut sein, aus diesem zukünftigen Insolvenzstrudel raus zu sein. Man kann ja neben Opel Vivaro und Nissan Primastar den Renault Trafic klonen, auf einen mehr oder weniger kommts da ja scheinbar nicht an..... ;o)
13. Mai 201115 J. Hi, wolln wir doch mal sehn. Kann PSA nicht mehr ohne Italien- oder besinnen sie sich auf Geniestreiche à la j7/9 oder HY/HZ?!!! Ich fürchte -NEIN. Genius meint Einzigartiges--- und dazu sind sie bei PSA zuallerletzt fähig- siehe c6... .Tja nun>!!!
14. Mai 201115 J. da ja alle Autobauer querbeet kooperieren um Kosten zu sparen, wird PSA sich einen neuen Partner für die Nutzfahrzeuge suchen. Warum nicht Ford? Bei den Dieselmotoren gibt es schon eine Zusammenarbeit. Aber mit Renault? den Rivalen im eigenen Land? Glaube ich nicht! Aber alles ist möglich wenn es um die Kosten geht. Grüsse Rolf
14. Mai 201115 J. Rivalen im eigenen Land gabs auch bei uns,siehe Sprinter/LT Bearbeitet (14. Mai 201115 J. von ACCM Jelle)
15. Mai 201115 J. In der Tat. Wer möchte denn schon zukünftig mit nem getarnten Chrysler als Cit oder Pö rumeiern? Es geht doch um die Nutzfahrzeuge, aus dem Eurovan-Projekt hat sich Fiat mitte letzen Jahres verabschiedet, Nachfolger von Ulysse ist der Freemont (Dodge) und Nachfolger vom Phedra der Voyager (Chrysler). Beid Vans unter dem US-Label liefen meines Wissens zumindest in der Schweiz ganz gut. Was aus dem Eurovan und em Derivat Jumpy (Sevel Nord)wird, ist natülich eine interessante Frage. Und natürlich auch, was aus Sevel Süd wird. Sevel Süd ist 2. grösste Werk für Nutzfahrzeuge in Europa mit einem Marktanteil von 30%...
18. Mai 201115 J. Wie. ist doch klar: Sevel N ist tot, Süd darf weiterkrebsen. Vorerst sichere ich mir einen der letzten c8. Nochmal. Weil das Auto eigentlich nur toll ist- aber anfangs leider wie so oft miserabel präsentiert und produziert. Bis heute nie anständige Werbung, dabei hatte man ein Alleinstellungsmerkmal- Schiebetüren, die sogar seit 5 Jahren funzen. jaaa, elektrisch... ;-) Tschöö!
19. Mai 201115 J. Renault wäre lustig, Matra, die für Renault die Lieferwagen baut, hat ja mal zu PSA gehört oder vielleicht immer noch?
20. Mai 201115 J. Ich denke schon; doch wird das türkische Werk nicht erwähnt. Kann aber sein, dass die nach 2019 auch auslaufen. Wie lange dauert ein Produktzyklus?
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