16. Mai 201115 J. Bei unserem Pug 206 (11-2003) ist schon nach 175.000 KM (Frauenaut.....) die Kupplung fertig..... BE 4 Getriebe Würdet ihr die Wellendichtringe der ATW zum Differenzial mitwechseln ? Macht das Sinn? Bisher war alles bombendicht ! Vielen Dank für eure Erfahrungen ! Bearbeitet (16. Mai 201115 J. von Oberhesse)
16. Mai 201115 J. Kann man machen, muss man aber nicht.... Da es kein großer Aufwand ist, diese beiden Dichtringe nachträglich zu wechseln, muss man es nicht unbedingt mitmachen. Wenn die alten Simmerringe bisher dicht waren, würde ich sie säubern, die Dichtlippe selber und die ATW (den Teil, der hinterher im Simmerring sitzt) mit Fett einschmieren und alles wieder einbauen.
16. Mai 201115 J. Wichtig ist vor alle Dingen darauf zu achten, dass sie beim Wiedereinbau nicht beschädigt werden. Wenn man es selber macht, einfach nur checken, ob sie noch gut sind. Bei einer Werkstatt besser mitmachen lassen. Dann hat man Garantie, wenn sie trotzdem nicht aufgepasst haben.
17. Mai 201115 J. Für mich als Selber-Macher ist die Antwort eindeutig 'JA, mitmachen', bei dem Materialpreis ... Beim BE3 ist die rechte ATW mit einem eigenen Block an das Diff. geschraubt: falls es beim BE4 auch so ist - dort möglichst den O-Ring mit erneuern. Gruß Stefan
19. Mai 201115 J. Ersteller Vielen Dank für eure Infos ! Die neue Kupplung (LuK) ist drin. Neues ATE Seil auch (selbstnachstellend). Beim Einbau wurde der rechte ATW Simmering (natürlich) gekillt und deshalb ersetzt (Originalteil PUG für € 18,17). Alles sau eng.... Aber soweit ist alles jetzt wieder schön. Das BE4 Getriebe rasselt schon etwas im Leerlauf (175.000 KM) bei nicht getretener Kupplung. Der Kunststoff des alten Ausrücklager war regelrecht verschmort - ein Stück sogar ausgebrochen. Das Ding hat sich regelrecht verkeilt auf der Welle und der Kupplungsbelag deshalb auch leicht verbrannt. Schalten ging eig. nicht mehr... Deshalb beim Ausrücklager unbedingt auf Qualität achten.....wieso die da heute Plastik verbauen werd ich nie kapieren
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