14. Juni 201115 J. Allgemein gesagt: Leben ist die Aufrechterhaltung von Ungleichgewicht. Das gehört dazu. Wenn Du eine Batterie hast, wo es kein "Ungleichgewicht" zwischen Plus- und Minuspol mehr gibt, egal wie lange Du sie ans Ladegerät hängst, ist sie ein Fall fürs Recycling. P.S.: Habe gerade die Rezensionen zu "Nichts" quergelesen. Wird bestimmt nicht meine Sammlung fiktionaler Literatur ohne Bilder zweistellig machen. Erst recht, da meine Bücherschränke zum bersten voll sind und ich die kleinen Bücher schon zweireihig stapele. Bearbeitet (14. Juni 201115 J. von Sensenmann)
14. Juni 201115 J. Wenn Du eine Batterie hast, wo es kein "Ungleichgewicht" zwischen Plus- und Minuspol mehr gibt, egal wie lange Du sie ans Ladegerät hängst, ist sie ein Fall fürs Recycling. Korrekt. Dann ist sie auch nicht mehr funktionstüchtig, also "tot". ;-)) Zum PS: Ist wirklich nicht schlecht das Buch und es wimmelt da nur so von mephistotelischen Anspielungen, von daher dachte ich, dass es für dich vielleicht interessant wäre.
14. Juni 201115 J. http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/laute-landschaften/ "Reichtum schafft Uniformität. Vielfalt braucht Armut"Das ist ein ziemlich bedenkenswerter Satz! Kann man sogar bei den Auto-Firmen beobachten...Aber etwas zu allgemein. Die Forderung kann schwerlich lauten D-Land mit Bauschutt zu zukippen. Aber mehr Augenmerk, was man wofür 'platt' macht, ist mehr als geboten. Schade, dass ich die nächsten 4 Wochen weg bin... 'Und er schreibt Geschichte gleich am ersten Tag und danach Mathe was er nicht mag' Sagen zumindest die Gebrüder Mädzchen. Hihi... Wenn Ihr ein Problem mit Eurer Existenz habt, dann hängt Euch doch auf, aber nervt uns nicht mit Eurem erhobenen Zeigefinger!!!!Ach bitte noch was: Alle Kulturrelativisten und sonstwie Depressieven, die wenigstens über einen richtig alten Citroen in gutem Zustand verfügen (also mindestens CX. XM wäre mir zu modern) Nehmt mich in Euer Testatment auf. Ich übernehme dann die CO2-Schleuder. Danke! Danke, ein wichtiger Hinweis! Es bedarf eines gewissen Problembewusstseins, um den Wunsch nach einer Kursänderung zu manifestieren. Mit bierseliger Allgemein- und Selbstzufriedenheit kommt man da nicht hin. Der Rest ist gewohnt senesenzart mit dem obligatorischen Schuss Eigennutz. Is schon hart, wenn man als echter Mann nicht weinen darf, ne Sense. Warum sprechen wohl immer die von Kulturrelativismus, die meinen, sich in kultureller Überlegenheit sonnen zu dürfen? _R_
14. Juni 201115 J. Stimmt! Du hast gar keinen vernünftigen alten Citroen sondern nur eine moderne, aber abgehalterte Gebrauchtkarre, richtig? Du bist ja auch kein Oldtimerfan, sondern irgendeiner mit zwei linken Händen der auch nichts richtiges gelernt hat, sondern was soziales oder was mit Medien studiert hat. Richtig?
14. Juni 201115 J. Stimmt! Du hast gar keinen vernünftigen alten Citroen sondern nur eine moderne, aber abgehalterte Gebrauchtkarre, richtig? Du bist ja auch kein Oldtimerfan, sondern irgendeiner mit zwei linken Händen der auch nichts richtiges gelernt hat, sondern was soziales oder was mit Medien studiert hat. Richtig? Nun ist der Erwerb von Menschenkenntnissen ja ohne Zweifel ein lebenslanger Prozess - angesichts Deines Alters könntest Du ruhig etwas weiter sein... Ich habe den gleichen Cit wie Du, nur in einer schöneren Farbe, mit dem großen Motor, der außerdem gut läuft... - ob es vernünftig ist? Linker Kopf, zwei rechte Hände. _R_
15. Juni 201115 J. Vernunft ist ja auch relativ. Wenn man bedenkt, dass ein großer Teil der Schadstoffemissionen eines Fahrzeugs entsteht, bevor dieses auf dioe Straße kommt, also beim Fertigungsprozess, dann macht das "Langzeitauto" durchaus Sinn, auch wenn es etwas mehr verbrauchen sollte und etwas unsicherer ist (dafür fährt man einen Old- oder Youngtimer auch i.d.R. verhaltener und schonender) als die neuesten Kandidaten. Leider bin ich kein Schrauber, sonst stünde längst eine Göttin in meiner Garage, vielleicht noch von einer Ente flankiert (oder einen gut erhaltenen Ami6) und ich hätte dabei kein schlechtes Gewissen (meinen sonstigen Beiträgen in diesem Forum zum Trotz). Aber vielleicht wird´s ja noch...
15. Juni 201115 J. Vernunft ist ja auch relativ. Wenn man bedenkt, dass ein großer Teil der Schadstoffemissionen eines Fahrzeugs entsteht, bevor dieses auf dioe Straße kommt, also beim Fertigungsprozess, dann macht das "Langzeitauto" durchaus Sinn, auch wenn es etwas mehr verbrauchen sollte und etwas unsicherer ist (dafür fährt man einen Old- oder Youngtimer auch i.d.R. verhaltener und schonender) als die neuesten Kandidaten. Leider bin ich kein Schrauber, sonst stünde längst eine Göttin in meiner Garage, vielleicht noch von einer Ente flankiert (oder einen gut erhaltenen Ami6) und ich hätte dabei kein schlechtes Gewissen (meinen sonstigen Beiträgen in diesem Forum zum Trotz). Aber vielleicht wird´s ja noch... Diese These vertrete ich auch. Leider finde ich nirgends im Netz genaue Angaben darüber, wieviel Energie die Herstellung eines Autos komplett verbraucht. Nur Schätzungen zum Wasserverbrauch (zwischen 20000 und 380000 Liter gibt z.B. Wikipedia an.). Wer also näheres mit Quellenangabe weiß, immer her damit.
15. Juni 201115 J. Dazu hatte ich vor dem Forencrash schon mal einen Thread eröffnet. Kann den aber nicht finden, vielleicht hat jemand von euch mehr Glück dazu. Aus der Erinnerung zusammengefasst wird beim Betrieb eines Fahrzeuges mit relativ viel Verbrauch deutlich mehr Kohlenstoffdioxid produziert als bei der Herstellung. Allerdings ist es schwer eine Gesamtökobilanz aufzustellen, da man die genaue Zusammensetzung eines Fahrzeuges und die Herstellung der Einzelkomponenten nicht genau kennt. Aber eine grobe Richtung kann man schon angeben. Prinzipiell ist es wohl nicht umweltunverträglich alte Autos zu retten und weiter zu fahren. Aber einen riesen Umweltbonus kann man sich dafür auch nicht gutschreiben. Ist wohl gehupft wie gesprungen, wenn man nicht nur mit alten Autos durch die Gegend fährt. Hängt aber auch wieder von der Gesamtkilometerleistung im Jahr ab. Also nicht so einfach die Thematik ...
15. Juni 201115 J. Warum schreibst Du dann nie über Dein(e) Auto(s)? Nie nicht, nicht oft, so wie es kommt eben. Die beiden für das Forum relevanten Autos stehen auf der 'ich'-Seite, wobei der eine wohl nur zum Hassobjekt taugt. Ich sollte allerdings nicht den Eindruck erwecken, als wechsele ich den Motor noch vor dem Frühstück, dazu fehlt mittlerweile Zeit und Leidenschaft. Ach so, mit der modernen aber 'abgehalterten' Karre hast Du Recht, ´02, gut 282tkm, fast nix neu, langsam wird es spannend... _R_
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