15. Juni 201115 J. Zur Geschichte des Citroën 2CV ist bereits in unzähligen Büchern erzählt worden, die Entwicklung in der Schweiz ist bisher nur sehr wenig festgehalten worden. Dabei waren (und sind) Generationen von Eidgenossen von der konstruktiven Schlichtheit des Döschwo begeistert und verhalfen ihm schon seit 1952 zu einer steilen Karriere in der Schweiz. Kein Wunder also, dass der kleine Citroën auch über zwanzig Jahre nach Importverbot und Produktionseinstellung wie kein anderes Auto für eine ganz bestimmte Lebensart steht, und auch heute noch zum Strassenbild gehört. In den Sechziger Jahren werden die Schweizer Citroënisten immer mehr zur Denkfabrik des Konzerns und entwickeln gemeinsam mit der belgischen Niederlassung einige eigenständige Modellvarianten, die auch auf anderen Märkten erfolgreich sind, so etwa den 2CV AZAM 6. Das jetzt in der “edition garage 2cv†erschienene Buch “Citroën 2CV – Der Döschwo in der Schweiz†von Räto Graf schildert auf 144 Seiten die bewegte Geschichte des 2CV, zeigt bekannte und unbekannte Varianten der Ente, und erzählt auch von Menschen, ohne die der Erfolg des kleinen Citroën wohl nicht vorstellbar gewesen wäre… Die neue Veröffentlichung von edition garage 2cv beleuchtet mit der Schweizer Historie ein kaum beachtetes Kapitel der Geschichte des 2CV und präsentiert dabei auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial aus vielen Quellen. “Citroën 2CV – Der Döschwo in der Schweiz†erschienen in: edition garage 2cv, verlag jan eggermann internet: www.garage2cv.de Gebundene Ausgabe, 144 Seiten ISBN: 978-3-9809082-4-5 1. Auflage Mai 2011 Preis: 29,95 Euro erhältlich in den einschlägigen Buchshops.
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