20. Juni 201115 J. Hallo, habe vor 2 Wochen die Domlager gewechselt und wollte dann das System mit 3-4* ganz ´rauf und `runter entlüften. Nun nach ges. über 10* Liegestütz und gut 600km Fahrt "hopst" sie immer noch beim `runter lassen. Bei von ganz oben auf ganz unten macht sie meist das kurz vor unten (vorn und hinten hoch springen und dann wieder runter). Oder sie geht schön gleichmäßig runter (vorn zuerst, dann hinten) und dann knallt es so metallisch (wie ein Hammer auf Stahlstangen) ohne merklichen Ruck im Fahrzeug. Bei von ganz oben auf Fahrstellung geht sie schön gleichmäßig in Stellung und dann mit einigen Sekunden Zeitverzögerung hopst sie hinten und vorn hoch um dann wieder in Fahrstellung zu sinken. Ich meine da ist immer noch Luft ´drin, oder? Das Öl im Faß ist schön grün und klar, ohne Blasenbildung, die Filter sehen noch sauber aus. Auch beim Lenken keine Blasen zu sehen. Die Höhenkorrektoren und deren Mechanik sind gut beweglich und gut geschmiert. Wenn ich den Druckspeicher ablasse, auch schon viele male gemacht, dann hört man nicht nur die Strömung der Öls sondern auch ein Pfeifen. Meiner Meinung hat sie das alles vorher nicht gemacht (das hopsen und pfeiffen). Ist das irgendwie Luft oder ist da irgendwie ein Ventil das nicht richtig will???????????? Wer hat das auch??????? Ach ja, X1, hydraktive, mit Antisink (Orga 6776) Grüße Fred
21. Juni 201115 J. Hallo, das läßt sich mit dem Zuschalten der Hydractivkullern erklären. Wenn die dabei einen höheren Druck haben als die Radfederkugeln, wird der Xantia zum Springbock. Normal ist das natürlich nicht, du solltest mal schauen ob die Elektroventile unmotiviert schalten (Diodenproblem). Gruß Torsten
21. Juni 201115 J. Ich würde auch sagen es ist Luft im System. Dies ist aber nach dem Wechsel aller Kugeln auch normal. Ich gehe da immer wie folgt vor. Das Fahrzeug auf die höchste Stellung einstellen und dann die Lüftungsschraube am Verteiler öffnen. Die Luft sollte jetzt deutlich hörbar mit einem Zischen entweichen, danach die Schraube schließen und das Fahrzeug in die unterste Stellung bringen. Diesen Vorgang wiederhole ich einige male, bis kein Zischen mehr zu hören ist. Diesen Vorgang nach einigen Tagen noch einmal wiederholen um auch die letzte Luft aus dem System zu bekommen.
21. Juni 201115 J. Ersteller Hallo, @Torsten hab vorhin noch mal kontrolliert. Die Hydraktiveventile summen beide schön gleichmäßig. Solange die Tür auf ist durchgehend. Wenn die Tür zu ist hören beide nach ner Zeit auf. Also eigentlich genau so wie es sein soll. Nur aufgefallen ist mir, dass vorn das Summen sehr hell klingt und hinten ziemlich gedämpft und dunkler. @Hugin1 genau wie Du es beschrieben hast, hab ich das gemacht, aber es hat mich irritiert, dass es so lange braucht. Heute hab ich den Wagen noch 2* ganz ´rauf und ganz ´runter gefahren, mit Druckspeicher ablassen. Heute hat sie in der untersten Stellung nicht mehr dieses Knallgeräusch gemacht. Aber von oben in Fahrstellung, da hat sie wieder gehopst. Ich werde die nächsten Tage weiter beobachten. Da geht es auf große Tour. Ich hoffe, dass die Luft bald ´raus ist, wenn es das ist. Dann ist die Federung am Besten. Werde wenn ich zurück bin berichten. Hab schon so im Hinterkopf die üblichen Luftzugänge zu überprüfen (das Deckelchen oben auf dem Faß und der Ansaugschlauch) und ggf die Hydraktivventile näher zu besichtigen. Danke Fred
24. Juli 201115 J. Ersteller Hallo, nach jetzt gut 4500km hopst sie nicht mehr, waren wohl doch nur "Blähungen". Hab es aber zwischendurch 3 mal gehabt, daß die Federung härter wurde (Popoindex). Dann jeweils "ganz runter, ganz rauf, Fahrstellung" gefahren, und die Weiterfahrt war merklich weicher. Von Beifahrern bestätigt. Gibt es dafür auch Erklärungen? Luft kann es ja nicht sein was die Federung hart macht,oder? Grüße Fred
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