20. Juli 201115 J. Erinnert mich ein wenig an die zukunftsweisende Entwicklung vom seligen Fritz B. Busch: http://www.glasclub.de/glas/historie/autonova/autonova.htm
20. Juli 201115 J. Super, das ist doch mal ein reeles Gefährt: 19.500,- für einen Dreisitzer inkl. Batterie. Das wird schon noch mit den Elektroautos, nur halt nicht in Deutschland. Gestern kam ein echt interessanter Bericht über Elektroautos im ZDF: http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1360798/F21-Dokumentation:-Die-leise-Revolution
20. Juli 201115 J. Was sagen die Herrschaften, die einen 2,5l-Saugdiesel als "Wanderdüne" diskreditieren, wohl zu den opulenten 24 PS? Die Elektroautos (die mal über 50% des weltweiten Fahrzeugbestands stellten) wurden vor rd. 100 Jahren nicht ohne Grund von den besser gewordenen Verbrennungsmotoren vom Markt gefegt
20. Juli 201115 J. Hallo Gerhard, also ich bin jahrelang mit einem CX 25RD (75PS) gefahren und seit einigen Jahren haben wir nun eine Elektroente mit 9kW. Ich kann Dir sagen, dass die Ente flotter wegzieht ;-) Endgeschwindigkeit und Reichweite sind natürlich nicht vergleichbar, aber Dir ging es ja um die Wanderdünigkeit. Warum Elektroautos vor 100 Jahren keine Chance hatten, wird in der ZDF-Doku auch schön beschrieben. Aber inzwischen sind wir halt 100 Jahre weiter. Viele Grüße! Martin
20. Juli 201115 J. Kommt darauf an, auf wie viele Kilo die 24 Pferde so treffen. Für den Stadtverkehr sollte es reichen, E-Motoren entwickeln in der Regeln ein ganz nettes Drehmoment.
20. Juli 201115 J. Die Elektroautos (die mal über 50% des weltweiten Fahrzeugbestands stellten) wurden vor rd. 100 Jahren nicht ohne Grund von den besser gewordenen Verbrennungsmotoren vom Markt gefegt Damals gab es aber auch nur Bleibatterien mit entsprechend mäßiger Kapazität und die Elektromotoren waren auch noch recht schwer. Die Entwicklungsarbeit beim E-Auto beschränkt sich heute im Prinzip einzig und alleine auf die Kapazität der Akkus und deren Ladezeiten. Naja, man muß auch Leichtbau und Aerodynamik wiederentdecken um das Mehrgewicht zu kompensieren. Dazu sollten die Autoingenieure vielleicht mal ins Antiquariat der Lehrbücher hinabsteigen. Da steht so Einiges drin. Ich frage mich warum bei dieser ganzen Diskussion so selten ein genormtes Wechselakkusystem erwähnt wird? Würden Mineralöltankstellen um automatisierte Akku-Wechselstation ergänzt, würden schon 200 km Akku-Reichweite reichen, um sofort alltagstauglich zu sein.
20. Juli 201115 J. Würden Mineralöltankstellen um automatisierte Akku-Wechselstation ergänzt, würden schon 200 km Akku-Reichweite reichen, um sofort alltagstauglich zu sein. Es wird ja an einem Konzept gearbeitet aber es fehlt am Geld. Die Regierungen fördern lieber die Industrie als dass sie das Konzept E-Mobilität an sich stützen würden. Das Geld ist übrigens nicht nötig für die Entwicklung des Wechselbatterie sondern für deren Herstellung. Was hilft eine Wechselstation ohne geladene Batterien. Ich arbeite an einem Solchen Konzept daher bi ich etwas in der Materie.
21. Juli 201115 J. Genormte Wechselbatterien? Das geht doch wohl gar nicht, da will doch jeder Hersteller sein Süppchen kochen sonst könnte doch jemand auf die Idee kommen, sein Auto bei einer "fremden" Station zu wechseln. Bisher ist ja noch nicht einmal gelungen, sich auf eine Norm für die Stecker zu einigen.
21. Juli 201115 J. Das ist es ja immer... Jeder will für sich das grösste Stück Kuchen aus der Torte schneiden. Statt mal alle Köpfe zusammen zu stecken und was wirklich nach vorne bringendes zu entwickeln wird heimlich in in jeden Kellerlabor experimentiert. Grüsse Rolf
22. Juli 201115 J. Genormte Wechselbatterien? Das geht doch wohl gar nicht, da will doch jeder Hersteller sein Süppchen kochen sonst könnte doch jemand auf die Idee kommen, sein Auto bei einer "fremden" Station zu wechseln. Heinz, das habe ich schon ein paar mal geschrieben: Man kauft das Auto und schließt für die Akkus einen Liefervertrag mit einem Anbieter ab. Dann kann man zwar nur bei seinem Anbieter die Akkus wechseln lassen, aber so kommt es zu einem schönen Wettbewerb, um die billigsten, leichtesten Akkus mit der längsten Reichweite und den meisten Wechselstationen. Das ist dann der gleiche Effekt wie mit den Funktelefonen. So kann man trotz (sozialistischer) Normung, den freien Wettbewerb befeuern.
22. Juli 201115 J. Genau. Da könnte die böse EU die Norm setzen und anschließend darf der Wettbewerb zu neoliberalster Form auflaufen. Geht doch. Ich find Mia hübsch. Und das Auto ist auch toll! mg
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