23. Juli 201115 J. Hallo Leute, wir haben eben drei Federkugeln an meinem Xantia V6 Exclusive gewechselt: Anti-Sink mit Restdruck 22 bar (Soll 50), einen 0 bar Druckspeicher vorn (Soll 62) - und jetzt der Hammer: Hydractiv-Kugel hinten mit Körnerschlag 63 (Vielleicht steht auch 62 drauf), Restdruck hatte sie 35 bar. Da gehört natürlich eine 50 bar Kugel rein - ist jetzt auch der Fall. Die Multilayer-Kugeln vorn haben noch 43 bar (Soll 45), das haben wir geprüft. Radkugeln hinten und Hydractiv vorn haben wir erstmal ungeprüft dringelassen. Das Auto federt mit den drei neuen Kugeln wie ausgewechselt, die Bremse spricht feinfühliger an, Druckverhältnisse für die Pumpe, wie sie sein sollen! Vor allem an der Hinterachse ist es mit der neuen und korrekten Hydractive-Kugel erheblich verbessert, Wipp-Test lässt ihn schön tauchen, das ging vorher kaum. Nun meine Frage: Was ist das für eine 62 oder 63-bar-Kugel gewesen, die eine (Fach-) Werkstatt da in die hintere Hydractive-Aufnahme geballert hat? Haben die etwa ne' Activa-Kugel genommen und damit die Hinterachse aus dem Tritt gebracht? Mein Eindruck ist, dass das ne' Federung-Verhinderungskugel war. Konnte Hydractiv mit so einer Kugel überhaupt richtig arbeiten? Und wer kennt solche Federkugeln (kein Speicher!) mit 62 oder 63 bar? Grüße, Christian
23. Juli 201115 J. Hydractiv sollte aber vom Aufbau eine Speicher und keine Federkugel sein. Somit wohl eine Hauptdruckspeicherkugel. Und warum auch nicht wenn Volumen und Druck zu dem Zeitpunkt des Einbaus stimmten. Gruß Daniel
24. Juli 201115 J. Ersteller Hallo, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hatte diese ominöse 62/63-bar-Kugel einen Dämpfereinsatz. Wahrscheinlich hat der dazu geführt, dass die ganze Achse "überdämpft" und hart war!? Grüße, Christian
24. Juli 201115 J. Einen Dämpfereinsatz sollte sie natürlich nicht haben. Hat die Hydractivkugel vom C5 vielleicht einen Einsatz? Die hat nämlich 62bar. Gruß Daniel
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