7. August 201115 J. Gibts schon längst, nicht umsonst prangt auf meinem LHM-Reservebehälter im Auto das "MF"-Logo samt Traktor. https://www.dafne.at/prod/dafne_plus_common/attachment_download/6be6376ba17bc1cccb7867d20b45282f/3.pdf ab seite 25: "3.4.1 PRINZIP DER HYDROPNEUMATISCHEN FEDERUNG Der Pkw-Hersteller Citroen hat im Jahre 1955 diese Art der Federung zum ersten Mal eingebaut. Der prinzipielle Aufbau ist in der Abb. 3.16 dargestellt. Im Nutzfahrzeugbereich, bei Sonderfahrzeugen und bei Mobilkränen wird die hydropneumatische Federung bereits seit einiger Zeit eingesetzt. Der Durchbruch bei den Traktoren gelang erst, als die Fa. Fendt zur Agritechnica 1993 die Traktorenreihe „Farmer" und „Favorit" mit einer Vorderachsfederung vorstellte. Die derzeit angebotenen Vorderachsfederungen arbeiten fast alle nach dem Prinzip der hydropneumatischen Federung. Damit werden die Nickbeschleunigungen des Traktors verringert und die dynamischen Vorderachsbelastungen reduziert..."
7. August 201115 J. "dein" CX da wird übrigens im ehemaligen Renault Agriculture Traktorenwerk in Le Mans gebaut (gehört heute zu Claas) -ein echter Franzose ;-) Die größeren Serien gibts auch mit Hp an der Vorderachse, zusätzlich ist die Kabine mechanisch- und der Fahrersitz luftgefedert. Den Komfort gibts bei keinem Auto, und die Übersichtlichkeit auch nicht. Ich sage euch, irgendwann wird die Zeit der SUV vorbei sein und die Leute werden Trecker fahren ! :-D Hp ist bei großen Schleppern mittlerweile standart, und Federkugeln findet man als Gasdruckdämpfer an fast jedem Anbaugerät. Teilweise die gleichen wie bei Citroen. Und bei solchen einsatzgebieten sieht man erst, was die Hp zu leisten imstande ist, und unter welchen bedingungen und vorgaben. So ein Trecker soll ja etwas länger im einsatz sein als ein Auto. Gruß Max Bearbeitet (7. August 201115 J. von XMechaniker)
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