25. August 200323 J. "Der Handel mit gebrauchten Autos im Internet wird voraussichtlich in Zukunft nicht mehr kostenfrei sein - Der deutsche Marktführer unter den Internet-Gebrauchtwagenseiten, mobile.de, will im kommenden Jahr für die Inserate privater Kunden zehn Euro verlangen. Bereits ab 8. September gelte ein Einführungspreis von acht Euro je Inserat. Außerdem können über mobile.de künftig auch Autos ersteigert werden." ... soweit ein Zitat aus dem Newsticker von www.heise.de Die ACC-Webseiten bleiben auch weiterhin kostenfrei für ACCM's und Nicht-ACCMs - inkl. Teile- und Fahrzeugmarkt. Wir bitten alle Inserenten, die Anzeigen bei Abschluß von Kauf/Ankauf mit einem kurzen Posting "erledigt" zu kennzeichnen. Mit entspannten Grüßen ///Stephan.
25. August 200323 J. ...na da bin ich ja mal gespannt, wie sich dann die Anzeigenwelt in mobile.de entwickelt... Ich hab heut in er Arbeit auch ne mail von mobile bekommen und war wirklich überrascht
25. August 200323 J. Zu wünschen wäre, dass sich das Anzeigenaufkommen zu autoscout24.de und anderen kostenlosen Anbietern verlagert. Diese Abzocke (allen voran Ebay) wird langsam echt lästig. Nicht, dass ich etwas gegen Wirtschaftsunternehmen hätte, aber mobile.de hat schon in den letzten Jahren fette Gewinne eingefahren. Man kann kostenlosen Diensten immer nur so lange trauen, wie sie noch keine Marktführerschaft übernommen haben. Deshalb: es lebe die Vielfalt! Martin
26. August 200323 J. @Martin Na, na, na... Abzocke... So ist das nun einmal in der Wirtschaft. Hand auf's Herz - wer würde das als Chef eines Unternehmens anders machen? Wer eBay & Co. nicht nutzen will, muss ja nicht. Dann sucht man eben nach Alternativen. Vielleicht gefällt einem das Leistungsangebot aber doch so gut, dass man bereit ist, dafür Geld auszugeben - auch gut. Jeder, wie es ihm beliebt. Also - was soll's. Das sind doch keine Wohltätigkeitsstiftungen. Grüße, Oliver
26. August 200323 J. Mal im Ernst: wen kratzen 10,- Euro, wenn er ein Auto verkaufen will? Ein Autoverkauf läuft doch sowieso dermassen ab, dass die Haarfarbe der Interessentin und die gegenseitige Sympathie über den letzten Preis entscheiden. Vor diesem Hintergrund sind 10,- Euro ein reiner symbolischer Preis, für mobile selbst sieht das freilich anders aus. But who cares? Und Ebay ist nachwievor der Platzhirsch im Auktionswald, trotz Gebühren. Bei mobile wird sich auch nicht viel ändern, schätze ich.
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