6. Oktober 201114 J. Das Modell heißt GSX und wurde von 1977-1980 gebaut. Mein Großcousin hatte einen gelben (zumindest sieht das auf dem Photo so aus). Mein Vater hatte einen rotbraunen GSX, allerdings dann schon das Modell mit den mattschwarzen Stoßstangen ohne Chrom. Gruß DS Bearbeitet (6. Oktober 201114 J. von EntenDaniel)
6. Oktober 201114 J. Den GSX gabs schon in der ersten Serie ab Juni 1973, es kam dann 1974 oder 75 noch der GSX2 hinzu. Die schwarzen Stoßstangen waren optional. In 1980 gabs schließlich noch den GSX3 (aber nicht in D).
6. Oktober 201114 J. Den GSX gabs schon in der ersten Serie ab Juni 1973, es kam dann 1974 oder 75 noch der GSX2 hinzu. Die schwarzen Stoßstangen waren optional. In 1980 gabs schließlich noch den GSX3 (aber nicht in D). Also: Der GSX war eine auf sportlich getrimmte Austattungsversion des GSpecial, das heißt des GS 1015. Er wurde erstmals zum Modelljahr 1975 nach den Sommerferien 1974 angeboten und hatte daher z.B. immer die modifizierte Schaltung mit dem kürzeren senkrecht stehenden Schalthebel in der Kunststoff-Mittelkonsole und die Felgen mit den länglichen Löchern. Der GSX verfügte in den beiden ersten Modelljahren (75 und 76) über die wunderschönen Rundinstrumente des GS Birotor (die anderen GS hatten noch den Lupentacho). Auch die Vordersitze mit integrierten Kopfstützen stammten daher. Hinzu kamen Halogen-Zusatzscheinwerfer auf der Stoßstange. Anstelle der Radkappen gab es nur kleine Nabenabdeckungen. In Deutschland war der GSX mit einem Kampfpreis von anfangs DM 8250,- seinerzeit der billigste GS, da der GSpecial hier zunächst nicht angeboten wurde. Im Modelljahr 75 gab es ihn in der Sonderfarbe "Sonnenblumengelb". Offiziell gab es auch andere Farben, aber anfangs waren fast alle GSX so lackiert - mit mattschwarzen Fensterrahmen und schwarzer Kunstleder-Innenausstattung. Es war der mit Abstand meistverkaufte GS - der GS hatte damit im Krisenjahr 75 gegen den Trend das bis dahin beste Jahr - monatlich wurden bis zu 4000 Stück verkauft. Im Modelljahr 76 war der Preis deutlich gestiegen, die Sonderfarbe war ein kräftiges Blau, und im Laufe des Modelljahres wurde auch in Deutschland der GSpecial (in Prospekten und Preislisten GS Special genannt) als Einstiegsmodell angeboten. Die Verkaufszahlen gingen- wieder gegen den Trend - in den Keller. Gleichzeitig mit dem GSX wurde in Frankreich und vielen Exportmärkten auch der äußerlich identische GSX 2 eingeführt, ein GS 1220 mit 5 PS mehr als der normale 1220. In Deutschland wurde dieser erst mit ca. 6 Monaten Verspätung angeboten. Ab Modelljahr 1977erhielten alle GS andere Rücklichter und Heckzierleisten, neue, im Prinzip bei allen Versionen gleiche Rundinstrumente mit weit weniger schönen Plastikdesign ("Ministeck"). Einen mit waagerechten Zierleisten modifizierten Kühlergrill hatten nur die Versionen Club und Pallas. GSX und X2 unterschieden sich noch durch die integrierten Kopfstützen, andere Bezugsstoffe und mattschwarze Stoßstangen sowie Nebelscheinwerfer unterhalb der Stoßstange anstelle der Zusatzscheinwerfer von den anderen GS, die Sonderfarbe war 1977 Orange. Der X2 wurde in Deutschland später von Citroen mit aus dem Zubehörsortiment stammenden Plastik-Radkappen und seitlichen Zierleisten "verschönert". im Modelljahr 78 gab es einige Ausstattungsänderungen (Mittelarmlehne hinten wie bei Club und Pallas), andere Kühlergrills ganz aus Kunststoff (für alle GS), und andere Räder ohne Löcher mit anderen Radkappen. Der GSX erhielt wie auch der GSpecial den neuen 1130 ccm-Motor. Für den X2 gab es einen Heckspoiler. Die Sonderfarbe war wieder eine andere (Rot). Im Modelljahr 79 gab es wieder kleinere Ausstattungsänderungen, aber keine Sonderfarbe mehr. Der X2 wurde durch den X3 mit dem neuen 1300er Motor und 65 PS ersetzt - 1 Jahr vor demGSA (Modelljahr 79, nicht 1980) . In Deutschland war der X3 zwar kurz in der Preisliste, wurde aber wohl nicht tatsächlich verkauft. Im Modelljahr 1980 gab es keinen GSX mehr. Es gab nur den GS Special (so hieß er nun offiziell), und den neuen GSA. Den gab es auch als X3. Die Ausstattung war ähnlich wie der Pallas. Unterschiede zu den anderen GSA waren Nebelscheinwerfer, Heckspoiler, integrierte Kopfstützen und technisch ein kurz übersetztes 5-Gang-Getriebe. Der Motor war hingegen der gleiche wie bei Club und Pallas. Ab Modelljahr 83 kam der GSA X1 hinzu, der auf dem einfacher ausgestatteten GSA Special basierte und den Club ersetzen sollte. Lutz-Harald Richter Bearbeitet (6. Oktober 201114 J. von Lutz-Harald Richter)
6. Oktober 201114 J. Weiß einer, wann die Sonderserie gebAUT WORDEN IST; Wende dich doch an/www.gs-gsa-ig.de/ Das ist die IG!!! für GS und GSA. Punkt
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