25. Oktober 201114 J. Was haben die Libanesen (Einwohner vom Libanon) mit den Lybiern (Einwohner von Lybien) zu tun??Im Geographie-Unterricht nicht aufgepaßt, wie wer heißt und wer wo wohnt? Ich habe auf die gleiche Frage (#15) auch keine Antwort bekommen. Allerdings heisst es Libyen (Lib[ü]en)... Bearbeitet (25. Oktober 201114 J. von xantom II)
25. Oktober 201114 J. Wirst?... Was soll er denn lesen, damit er schnell wieder gesund wird? Oder soll er besser eine Zeitlang gar nichts lesen?
25. Oktober 201114 J. Was soll er denn lesen, damit er schnell wieder gesund wird? Oder soll er besser eine Zeitlang gar nichts lesen? Es geht nicht um das Lesen, das Reflektieren ist weitaus wichtiger.
25. Oktober 201114 J. D.h. er braucht neue Reflektoren, um wieder gesund zu werden? Zahlt das auch die Krankenkasse?
25. Oktober 201114 J. Wo ich jetzt gerade mal den Link von Beitrag #46 gelesen habe, da steht ja: [... Interviewer: „Warum gehst du nicht in den Iran, nach Saudi-Arabien oder sogar Marokko?“ Abou Imran: “Eben aus dem gleichen Grund, weil ich in Belgien lebe und aus Belgien stamme. Ich lebe eben nicht in Marokko, in Saudi-Arabien oder im Iran. Die Leute, die dieses Argument bringen, sagen: „Warum gehst du nicht zurück in dieses oder jenes Land und lebst dort nach der Scharia, warum kommst du mit deiner Scharia hierher?“… ...] Und wenn ich dann noch einmal an den Ausspruch von Tawarisch Großer Wissenschaftler aus Georgien aus Beitrag #44 denke, dann fällt mir gerade eine These zu Afghanistan ein, die ich in einem pakistanischen Forum gelesen habe. Die These geht etwa so: "Usbeken zurück nach Usbekistan, Tadschiken zurück nach Tadschikistan, übrige Dari-Sprecher in den Iran, Hazara zurück in die Mongolei, Paschtunen nach Pakistan und Afghanistan wird das friedlichste Land der Erde ..." Nach der These des Großen Wissenschaftlers "kein Mensch, kein Problem". Irgendwie einleuchtend ... tja diese Georgier können tatsächlich mehr als nur Krawatten fressen ...
27. Oktober 201114 J. Wie der Vater, so der Sohn: http://www.orf.at/stories/2086446/ Warum er sich aber stellen möchte, ist ein wenig unklar - vermutlich will er sich tatsächlich nur dann stellen, wenn er im gemütlichen Haftblock in Den Haag sitzen darf, nicht bei seinen ehemaligen Untergebenen in Tripolis. Allerdings scheint ihm offenbar das Geld für die Söldner auszugehen, denn ansonsten würde er sich sicher nicht stellen. Er weiß, was ihm droht und welchen Dreck er am Stecken hat - in Den Haag sind das ein paar Jährchen, in Tripolis ist es sein Ende.
27. Oktober 201114 J. Wie der Vater, so der Sohn: http://www.orf.at/stories/2086446/Warum er sich aber stellen möchte, ist ein wenig unklar - vermutlich will er sich tatsächlich nur dann stellen, wenn er im gemütlichen Haftblock in Den Haag sitzen darf, nicht bei seinen ehemaligen Untergebenen in Tripolis. Allerdings scheint ihm offenbar das Geld für die Söldner auszugehen, denn ansonsten würde er sich sicher nicht stellen. Er weiß, was ihm droht und welchen Dreck er am Stecken hat - in Den Haag sind das ein paar Jährchen, in Tripolis ist es sein Ende. Den Haag, dann kann er auch gleich zum Kriegsverbrecherstammtisch gehen... Aber im Ernst: Ich finds OK, wenn er sich stellt und nach Den Haag kommt. Was die Rebellen abziehen, ist auch nicht schön. Dämliche Morderei... Gruß Fred
28. Oktober 201114 J. Das Wahlergebnis ist Tunesien lässt einen Schluss zu: wenn Araber einmal im Leben wählen dürfen, wählen sie die Abschaffung der Demokratie. Wenigstens glaubensfest sind sie. Und für gläubige Moslems ist Demokratie Teufelswerk... btw.: die einzigen Araber der Region "Nordafrika - Naher und Mittlerer Osten", die regelmäßig wählen dürfen und das mehrheitlich sogar in Ordnung finden, sind israelische Staatsbürger Bearbeitet (28. Oktober 201114 J. von ACCM Gerhard Trosien)
28. Oktober 201114 J. Danke für diesen grandiosen Erguss. Ist dir das auf der Toilette gekommen? Vielleicht gehst du mal tief in dich und stellst die Entwicklungen nach der französischen Revolution vor. Tip: Man spricht heute von der "5. Republik" in Frankreich...
28. Oktober 201114 J. Naja, Vorbild der Tunesier soll wohl die Türkei sein. Das System ist zwar nicht perfekt, aber annehmbar. Unter den Blinden ist der einäugige König sag ich mal...
28. Oktober 201114 J. Nur läuft das halt mit dem Kreuzchen machen micht immer so einfach ab, wie man das im Kindergarten gelernt hat. In Algerien hat man auch einmal die Wahlen nach dem Wahlsieg der Islamisten für ungültig erklärt. Algerien hat sich aber nach der Unabhängigkeit immer anders entwickelt als die Nachbarländer Tunesien und Marokko. Vor allem Al-Kaida ist merkwürdigerweise nur dort richtig aktiv, wo man nicht mit dem Westen zusammenarbeitet. Auch in Libyen ist ja der Al-Kaida-Terrorist Belhadj Militärchef von Tripolis. Ubd auch in Deutschland bedeutet Demokratie nicht, dass ein Bürger einen anderen Bürger wählt, damit der Politik im Interesse der Bürger macht. Das ist blauäugige Propaganda für Träumer, die nicht mehr aufwachen wollen. Wieso sollte es in Tunesien besser sein als in Deutschland z.B.? Oder in Libyen? Wie soll sich eine Demokratie entwickeln, wenn bisher im Bürgerkrieg soviele Menschen ermordet wurden? Großteils wohl Leute mit irgendwelchen politischen Funktionen wie Funktionäre oder Lobbyisten im weitesten Sinne. Das sind Demokratien â la Pinochet, wo Politiker und Parteifunktionäre zu Zehntausenden "entfernt" wurden.
28. Oktober 201114 J. Und man sollte nicht vergessen, daß in vielen Ländern der Begriff "Stichwahl" eine andere Bedeutung hat als hierzulande.
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