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Ein Griche muss sparen....gestern im WDR


a-aus-k
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Dazu fällt mir die Geschichte mit dem Splitter und dem Balken im eigenen Auge ein.

Wenn man mit über zwei Billionen Euro Schulden wie wir im Glashaus sitzt, sollte man sich nicht über die "Anderen" mokieren.

Gruß

Ubertino

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Das Bundesministerium für billige Ablenkungsmanöver und Klischees präsentiert einen Film, der besonders wertvolle Vorurteile nährt: "Alexis Sorgas - ein Grieche hält die Hand auf"

http://wdr2.de/unterhaltung/comedy/alexissorgas100.html

Wer's glaubt, wird selig

Leider sind die älteren Folgen dieser bösen Satire leider nicht mehr aufrufbar :(

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Die Veteranenscheune

Es ist ein schöner Tag in einer kleinen griechischen Stadt.

Die Sonne brennt und alle Straßen sind wie leer gefegt.

Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.

An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die griechische

Stadt und

hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die

Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und

legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen.

Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.

1.

Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein,

rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden.

2.

Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den

Bauern.

3.

Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim

Genossenschaftslager.

4.

Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine

Getränkerechnung.

5.

Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die

auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit

gegeben hatte.

6.

Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit

den 100 Euro.

7.

Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.

In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen

Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt

die Stadt.

Niemand produzierte etwas.

Niemand verdiente etwas.

Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus

in die Zukunft.

Also: Warum machen wir uns noch Sorgen?!

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Die gleiche "Story" gab es schon mal für die Iren, Spanier und Portugiesen.

Mal sehen, wer als nächstes drankommt, vielleicht die Italiener oder die Franzosen.

Zu fragen bliebe allerdings, wer dann bei den Deutschen den Geldschein auf den Tresen legt.

Vielleicht tut es ja ein Tourist aus China.

Gruß

Ubertino

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Niemand produzierte etwas.

Niemand verdiente etwas.

Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus

in die Zukunft.

Die Beteiligten hatten alle gar keine Schulden, sondern genau so hohe Forderungen wie Schulden.

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