8. Februar 20188 J. Ein Test zum neuen DS7. Soll sehr komfortabel sein und an ein Luftfahrwerk erinnern.
8. Februar 20188 J. Dieses Gezappel vom Tacho-Bildschirm macht mich ja schon bei diesem Video aggressiv!
8. Februar 20188 J. mein Freundlicher bekommt im März einen. da fahre ich dann mal damit. auch wenn er mir von außen nicht gefällt. vielleicht hat er "innere Werte" Gruß Uwe
8. Februar 20188 J. 56200 €, im Konkurrenzvergleich "nicht gerade viel Geld". Wer bezahlt denn noch mehr für die langweiligere, schlechter gefederte und weniger detailverliebte Premium-Konkurrenz?
8. Februar 20188 J. vor 12 Stunden, Memphisto sagte: 56200 €, im Konkurrenzvergleich "nicht gerade viel Geld". Wer bezahlt denn noch mehr für die langweiligere, schlechter gefederte und weniger detailverliebte Premium-Konkurrenz? In Deutschland? Fast alle!
8. Februar 20188 J. In der Autobild gibt es einen Vergleich des DS 7 mit dem Volvo XC60. Wenn man den Artikel richtig interpretiert ist er schon realistisch. Der DS 7 ist definitiv kein sportlicher aber komfortabler SUV. Der Wandlerautomat schaltet sehr harmonisch in Verbindung mit dem hdi 180. Einige nützliche Details wie Sprachsteuerrung von Navi, Telefon, Heizung, Klima. Beheizbare Frontscheibenränder für die Kamera sowie Scheibenwischer. Agr Sitze in der Business line. Auch die Bedienung über den Touchscreen ist intuitiv. Die wichtigsten Menüpunkte lassen sich zudem über die Tasten unter dem Bildschirm direkt erreichen. Lautstärke lässt sich direkt über das Rädchen in der Mitte einstellen. [emoji106]Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
9. Februar 20188 J. Nachdem der erste Zauber verflogen muss ich sagen das eine Sache mich ziemlich stört die bis jetzt nur im Winter aufgetreten ist. Und zwar klappert und knarzt es an allen Enden und Ecken vor allem aus dem Bereich der beiden hinteren Türen. Das finde ich echt nervig. Zumal das Fahrzeug so neu ist. Mein ehemaliger Citroen hatte sehr selten mal ein Knarzen aus dem Bereich um den Automatikwählhebel. Das war aber oke da dieser bereits 8-10 Jahre alt war und 180 tkm drauf hatte. Der rechte Lautsprecher dröhnt ab und an wenn die Lautstärke sehr hoch eingestellt ist. Da müsste Ford was die Qualität angeht auch jeden Fall noch nach bessern.
12. März 20188 J. Ich habe jetzt seit ein paar Tagen einen Opel Insignia mit Flex Ride Fahrwerk und muss sagen, das ist im Vergleich zum 508 ein richtig komfortables Auto. Unser C5 ist ja leider vor einiger Zeit von einem Unfallgegner „gekillt“ worden, deshalb fehlt mir der direkte Vergleich, in der Erinnerung war der aber nicht komfortabler. Die erste Langstrecke steht aber noch aus.
13. März 20188 J. Ich habe jetzt seit ein paar Tagen einen Opel Insignia mit Flex Ride Fahrwerk und muss sagen, das ist im Vergleich zum 508 ein richtig komfortables Auto. Unser C5 ist ja leider vor einiger Zeit von einem Unfallgegner „gekillt“ worden, deshalb fehlt mir der direkte Vergleich, in der Erinnerung war der aber nicht komfortabler. Die erste Langstrecke steht aber noch aus. Das ganz aktuelle, brandneue Modell?? Dann halte uns doch bitte mit deinen Erfahzauf dem laufenden. Gerne auch mit eigenständigem Thread. Gruß JanGesendet von iPhone mit Tapatalk
13. März 20188 J. Schon den "alten" Insignia empfand ich vom Komfort her als recht angenehm, viel netter als den Passat. Optisch als Schrägheck (immerhin mit großer Heckklappe zu haben!) zumindest erträglich. Viel Auto für's Geld. Wäre ich nicht so Citroen-verstrahlt...
13. März 20188 J. Einen Insignia Thread im Citroën Forum sollte man ja nicht unbedingt erstellen. Heute war ich das erste Mal kurz auf der Autobahn. Auch da besser als der 508, aber hier ist der C5 in meiner Erinnerung immer noch ungeschlagen. So komfortabel bei gleichzeitig sicherem Fahrgefühl bin ich bisher in keinem anderen Mittelklassewagen gefahren. Der Insignia schlägt sich aber für ein konventionell gefedertes Auto m.E. sehr gut. Sehr gut gefällt mir die Motor-Getriebekombi. Nach vielen Jahren Diesel ist die Ruhe eines Benziners schon auffällig. Auch fährt sich der Wagen mit dem 260 PS Benziner angenehm souverän aber trotzdem zurückhaltend. Beim 508 und C5 fand ich den Sportmodus immer sehr unangenehm und für einen Diesel unpassend. Die 8-Stufen Automatik im Insignia ist da zurückhaltender. Nicht zurückhaltend ist das Auto allerdings beim Verbrauch, aber das pendelt sich hoffentlich noch etwas ein. Aber den 508 hätte ich auch nur knapp unter 8 Liter, beim C5 waren es 8,8 Liter. Das fand ich für Diesel schon nicht sparsam. Neben dem Fehlen einer Alternative bei Citroën war das Preis-/ Leistunsgverhältnis ein Hauptgrund für die Entscheidung. Einen gut ausgestatteten (alle Assistenzsystem, Matrix-LED, Leder usw.) Kombi mit 260 PS, Allrad und 8-Gang Automatik zu einem Listenpreis unter 50 T€ gibt es woanders nicht. Fairerweise muss ich ergänzen, dass es eine „Business“-Ausstattung mit geringerem Listenpreis ist, die dann vom Händler nicht so stark rabattiert werden kann. Aber im Vergelich zu dem was PSA mir in der Vergangenheit an Leasingraten angeboten hat, lag der Insignia ganz locker innerhalb der Vorgabe meines Arbeitgebers. Ich hatte zeitweise kein gutes Gefühl mit meiner Entscheidung, bin aber nach den ersten Tagen doch begeistert. Allerdings hat der Insignia mit der optischen Langeweile mein Herz nicht erobern können, das wünscht sich als Nachfolger (in drei Jahren) wieder einen Citroën oder zur Not auch einen Peugeot.
9. Juni 20188 J. Hallo zusammen, ich muss jetzt hier mal was dazu beitragen, weil es mich selbst überraschte. Bisher ging ich ja davon aus, dass alle aktuellen Fahrzuge Hoppelwale mit irrsinnig harten Fahrwerken sind. Sixt hat mir für dieses Wochenende in der Passatklasse einen Skoda Superb Kombi hingestellt und ich bin über das komfortable Fahrwerk echt überrascht. Vieles andere ist für mich Käse (kleine Scheiben, hohe Gürtellinie, riesige Armaturenburg, harte und unbequeme Sitze, langer und hoher aber schmaler Kofferraum) aber beim Fahren war ich verblüfft, wie nah das Fahrwerk an einer HP ist. Logisch ist diese nochmal besser aber es gibt sie nunmal nicht mehr. Ich habe keine Ahnung, was das für eine Ausstattung ist, der Superb ist auf jeden Fall brandneu und hat nen Diesel ;-). Ob es da also verschiedene Fahrwerksoptionen gibt, weiß ich nicht. Für alle C5-Fahrer (der ist ja auch schon so zugebaut) ist das sicher eine Probefahrt wert auch wenn es leider vom Betrugskonzern kommt. Kaufen würde ich so ein Ding nie (generell nichts neues von keinem Konzern) aber als Mietwagen ist er sehr angenehm. Jetzt noch Volvositze, ein reduziertes Armaturenbrett et voilà ;-).
3. August 20188 J. Der scheint ja richtig komfortabel zu werden. Leider ein SUV. http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/mercedes-gle-im-test-schwebender-schwabe-a-1220976.htmlGruß JanGesendet von iPhone mit Tapatalk
3. August 20188 J. Da waren Verbesserungen auch dringend nötig. Keinem anderen Wettbewerber in dieser Preisklasse war es derart schlecht gelungen, die konzeptbedingten Nachteile der SUV mittels elektronischer Krücken zu kompensieren: "Bei einem plötzlichen Lenkimpuls neigt sich erst die Karosserie, bevor leicht verzögert Seitenführung an der Hinterachse aufgebaut wird. Das fühlt sich schwammig an ... Beim ADAC Ausweichtest kann der GLE 250 d kaum überzeugen. Schon beim Anlenken untersteuert das Fahrzeug stark, bevor es beim Zurücklenken in die ursprüngliche Fahrspur komplett zu rutschen beginnt und dann durch heftigste ESP-Eingriffe unlenkbar geradeaus weiterfährt. Es ist kaum möglich, das Fahrzeug wieder in die ursprüngliche Fahrspur zu lenken. Immerhin besteht durch das starke Untersteuern weder Schleuder- noch Kippgefahr."https://www.adac.de/_ext/itr/tests/Autotest/AT5376_Mercedes_GLE_250_d_9G_TRONIC/Mercedes_GLE_250_d_9G_TRONIC.pdf Bearbeitet (3. August 20188 J. von kr_c5f)
3. August 20188 J. " ... unlenkbar geradeaus weiterfährt." Hä?!?!?!?! Wie kann so etwas eine Straßenzulassung erhalten??? Ach ja ich vergaß: Ist ja "Deutsches Premium"
3. August 20188 J. "Das e steht für vier jeweils 3,6 kW starke Elektromotoren mit denen sich der Federweg in wenigen Sekundenbruchteilen elektronisch beeinflussen lässt." Ist das nicht technischer Overkill? Die Fahrdynamik des Activa ist trotz wesentlich einfacherer Mittel phänomenal (das behaupte ich jetzt einfach mal, ohne ihn selbst gefahren zu haben, nur aufgrund der Berichte anderer... ). Dies kombiniert mit dem leicht modifizierten Fahrwerk des C5-III, dazu eine rational begründbare Dämpferabstimmung (d.h. Druckdämpfung < Zugdämpfung), und ich glaube nicht, dass der Mercedes noch wesentlich komfortabler sein könnte. Verpasste Chancen. Bearbeitet (3. August 20188 J. von kr_c5f)
3. August 20188 J. Ich bin letztens in einem Subaru STI mitgefahren und kann sagen, dass der definitiv nicht in die Reihe konfortabler Autos gehört. Weiss nicht, wie man sich sowas freiwillig antun kann...
3. August 20188 J. Nachdem ich in den letzten Monaten tausende Kilometer in etlichen Mietwagen absolvieren musste, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass das Fahrwerk nur eines von vielen Komfortmerkmalen ist. Ich war zwar schon immer wieder begeistert, wenn ich nach den Mietwagen wieder in meinem Auto saß. Das ist aber eigentlich nur, weil ich so ein Fan von der Sänfte bin. Ich mag das Fahrgefühl einfach. Wenn ich die Fahrten aber Revue passieren lasse (alle über 400 km Autobahn, alle auch nachts) muss ich sagen, dass ich in manchem Mietwagen entspannter an's Ziel gekommen bin, als im eigenen Auto. Viele Mietwagen hatten bessere Sitze (z.T. auch viel besser), alle hatten deutlich geringere Windgeräusche, besseres Licht und bessere Scheibenwischer. Einige hatten sehr gute Fahrerassistenzsysteme. Mein Lieblings-Mietwagen war ein 5er BMW mit Vollausstattung. Die Sitze waren einfach der Hammer. Die waren auf so viele Arten verstellbar, dass ich es gar nicht zählen konnte. Und auch nach dreieinhalb Stunden Fahrt fühlte es sich noch an, als wäre ich erst vor ner halben Stunde eingestiegen. Dazu die geringen Windgeräusche, ein gutes Licht und ein phantastischer Staupilot, der bis 30 km/h vollautonom gefahren ist (und auch keine Hände am Lenkrad "sehen" wollte). Da kann ich nur sagen: auch wenn die Federung "normal" weich war, war das alles in allem ein deutlich komfortableres Auto als meine Sänfte. Das Ding hatte allerdings auch seinen Preis. Ich habe den spaßeshalber mal nachkonfiguriert und bin bei >78k€ gelandet.
6. August 20188 J. vor 25 Minuten schrieb kr_c5f: Hab' ich das richtig verstanden: Du lässt den XM gegen heutige Autos antreten? Sind doch nur 20 Jahre Entwicklung. Interessant wäre dann, wie weit die HP dann wäre...
7. August 20188 J. Der XM oder auch mein C5 (hatte/habe ja beide) schlägt sich komfortmässig zumindest achtbar gegenüber der modernen aktuellen Konkurrenz. An die Ruhe des Fahrwerks auf der Autobahn beim cruisen kommt nach wie vor kein stahlgefedertes Fahrzeug heran, bei Luftfederung kann man diskutieren. Für ein entspannteres Fahrgefühl mit Tempo +- 130 müsste schon eine Limo mit Luftfederung in der Preiskategorie >80k her, oder vielleicht ein Skoda Superb mit variablem Fahrwerk, der auch schon sehr für seinen Komfort gelobt wurde.
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