21. Dezember 201114 J. Hallo, nachdem ich hier schon einiges über die Hydractive-Ventile gelesen habe, mal eine Frage zum Widerstand. Hab meine beiden direkt am Ventil gemessen und bekomme bei beiden den gleichen Wert von 8,1 OHm. Sind sie jetzt funktionstüchtig oder nicht? Kann ich sie irgendwie anders testen? Möchte nicht umbedingt direkt eine Spannung aufschalten. Besten Dank im voraus Mario
22. Dezember 201114 J. Ersteller Ich werd das ganze morgen mal testen. Das Problem ist das alt bekannte Problem das er dauern auf hart schaltet. Wenn ich die Türen öffne höre ich zwar ein leises klicken so als ob zumindest eins anzieht. Jedoch ändert sich danach nichts am Fahrwerk. Werde morgen mal den Fehlerspeicher auslesen und alle Sensoren fürs Hydractiv nach messen. Dioden sind auch noch keine eingelötet, werde ich dann auch mal gleich machen. Steuergerät hatte ich bereits geöffnet, dabei habe ich gesehen das die Rückseite der Platine an der Stelle eines Transistoren leicht braun ist. Notfalls werde ich die Transistoren auch noch tauschen. Grüße Mario
22. Dezember 201114 J. Ich hab mal eins gekillt - auch nur ganz kurzfristig keine 11 V mit einer schlappen Batterie. Also lieber nicht versuchen. Mach lieber erst mal die Dioden und die Platine, such alle Steckverbindungen ab, etc. Gruß Herbert Bearbeitet (22. Dezember 201114 J. von ACCM HP924)
23. Dezember 201114 J. Ersteller Hallo, es sieht so aus das wohl ein VN05N im Steuergerät defekt ist.Werde ich am Sonntagabend mal neu rein löten. Die Dioden werde ich dann mal gleich mit rein löten. Der Widerstand der Ventile liegt übrigens bei 4,8 Ohm, hab heute festgestellt das wenn ich die beiden Meßspitzen meines Multimeters zusammen halte einen Wert von 3,3 Ohm angezeigt bekomme. Hoffe mal das er wenn ich diese Lötarbeiten erledigt habe wieder schön weich wird. Grüße Mario
24. Dezember 201114 J. Sofern Magneten nicht durch Produktionsfehler (Isolierung des Drahtes) eine Schwäche haben, gehen die damit ausgerüsteten Ventile nicht wirklich kaputt. Sie können intern undicht werden, der Anker kann wegen Dreck 'hängen', und sie können extern undicht werden. Sprich: alle anderen Wege zu verfolgen sind mühsam(er), aber auch wahrscheinlicher. Viel Glück. und schöne Weihnacht, Jan
24. Dezember 201114 J. Hallo,es sieht so aus das wohl ein VN05N im Steuergerät defekt ist.Werde ich am Sonntagabend mal neu rein löten. Die Dioden werde ich dann mal gleich mit rein löten. Der Widerstand der Ventile liegt übrigens bei 4,8 Ohm, hab heute festgestellt das wenn ich die beiden Meßspitzen meines Multimeters zusammen halte einen Wert von 3,3 Ohm angezeigt bekomme. Hoffe mal das er wenn ich diese Lötarbeiten erledigt habe wieder schön weich wird. Grüße Mario Das Meßgerät kann man doch justieren? Und alle paar Jahre ne neue Batterie rein, dann sagt es auch immer brav die Wahrheit.
28. Dezember 201114 J. Ersteller Hallo Leute, nach dem ich die Arbeiten am Steuergerät durchgeführt, es waren beide VN05N defekt, und den Fehlerspeicher gelöscht habe funktioniert die Hydractive wieder so wie sie sollte. Sollte noch jemand einen VN05N fürs Steuergerät benötigen kann er sich bei mir melden, habe noch einen über. Grüße Mario
28. Dezember 201114 J. Google hats ausgespuckt: http://www.repdata.de/wbb2/index.php?page=Thread&threadID=5379
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