4. Januar 201214 J. Da geb ich Dir vollkommen Recht (Unfallursachen). Mal ein konkretes Beispiel zu Reifen aus meiner eigenen Erfahrung. Ich habvor einem halben Leben in einem Elektrobetrieb gearbeit. Die Reifen am Bullen waren so schlecht,dass sie eigentlich kein Profil hatten. Zigmal beim Chef gemeckert,hat sie aber nicht wechseln wollen,kostet ja. Vorm Winter hab ich ihm dann gesagt,ich wuerd mit den Reifen nicht fahren. Kommentar : Jung,das ist Arbeitsverweigerung,dann fliegst Du raus. Also in den Wagen,zur naechsten Polizeistelle,hab dann dort um eine Verkehrskontrolle auf dem Parkplatz gebeten :-P Hab dann eine Maengelkarte bekommen,und Chefe einen auf den Sa*k.Kommentar der Scherrifs :Das hatten wir noch nicht,ist aber kreativ. Gleicher Laden,Ruthman Steiger auf 7.Tonnen runtergelastetem Bent,Reifen geschlitzt.Mach ich nicht,der hat ja Doppelreifen,einer haelt immer. Gleiches Fahrzeug,setz zurueck,tierisches Geschrei hinter mir. Ruecklichter und Pieper haben nicht funktioniert.Nix passiert,in die Firma.Chef,hoer Mal.... weiss ich Jung,die Lampe ist schon ne Zeit kaputt,den Pieper hab ich abgeklemmt,der nervt.DIESE Typen bekommt man mit jaehrlichen Kontrollen....und davon gibt's ne Menge.
4. Januar 201214 J. Ich habe als Student auch eine Zeitlang als Ausleiferungsfahrer eines bekannten Versandhauses gearbeitet und dort wurden keine Winterreifen montiert an diesem Standort (Lämmerspiel, Rhein-Main-Gebiet) mit der Begründung, dass die Lieferwagen alle schon mit einem hohen Beitragssatz versichert wären und das es insgesamt kostengünstiger wäre, keine Winterreifen zu montieren.
4. Januar 201214 J. Solange man nicht in den Taunus oder Spessart muss und der Winter mild ist, kann das funktionieren.
4. Januar 201214 J. Konnte man dann auch unter kostenloses Fahrertraining verbuchen. Unfälle mussten wir ja nicht bezahlen, nur Strafzettel.
4. Januar 201214 J. Dann bitte auch konsequent jährlich die medizinische, moralische und geistige Fahrtauglichkeit überprüfen, dann sinken die Unfallzahlen aber wirklich... Es sind doch erste Schritte in diese Richtung gemacht! Mit dem erreichen des 50-zigsten Lebernsjahres darf man zur Nachprüfung, wenn man weiter bis 7,5t-Autos bewegen will. In einem entsprechenden Merkblatt, für das ich beim Umschreiben meines 3-er-Führerscheins auf die neuen Klassen unterschreiben durfte, steht dieses drin. Weitere Einschränkungen gelten beim alten 1-er- und 2-er-Führerschein. Ansonsten wäre ich mit dem Wort "Moral" in diesen Tagen sehr vorsichtig. Guttenberg, Koch-Mehrin, Wullf und et al dürften dann nicht mehr selbst fahren. Sie haben bestimmt einen Chauffeur;-) Moralische Prüfungen fallen dem Zeitgeist zum Opfer, denn auch manche Fahrzeugmarken,-typen und entsprechende Farben stechen mit besonderem Verhalten aus dem Verkehrsgeschehen heraus.
20. Dezember 201213 J. Hat sich wohl erledigt. Jährlicher TÜV für alte Autos vom TischBrüssel (dpa) - Ältere Autos müssen in Europa auch weiterhin nicht jährlich zum TÜV. Darauf haben sich die EU-Verkehrsminister in Brüssel geeinigt. Der Vorschlag des EU-Verkehrskommissars, die jährliche Kontrolle für Pkw spätestens bei einem Kilometerstand von 160 000 anzusetzen, fiel durch. Die deutsche Regelung, wonach Pkw das erste Mal nach drei Jahren zur Kontrolle müssen, ist damit wohl nicht in Gefahr. Die Einigung ist die Ausgangsposition für Verhandlungen der Staaten mit dem Europaparlament und der EU-Kommission. 20.12.2012 13:15 Uhr © Rhein-Zeitung Impressum
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