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Schicksalsjahre für PSA / Allianzen

Hervorgehobene Antworten

Es braucht immer eine Lobby. Elektro hat eine starke Lobby. Und so falsch ist die Technik auch nicht.

Gernot

vor 6 Stunden schrieb silvester31:

Die allermeisten öffentlichen Ladesäulen hier in der Gegend stehen verwaist herum. Vielleicht mal bei Aldi oder so steht da ein Auto. Aber am Dorfplatz, oder an der Tanke steht da eigentlich nie ein Auto.

Soviel zum Gejammer, es müssen mehr Ladesäulen her.

Selbst an der Tankstelle in Luxembourg direkt an der Grenze, neben der Autobahn, wo 4 Schnelllader stehen, steht nie ein E-Auto !

Was haben wir also dann? Zu wenig günstige Ladesäulen oder zu wenig Elektroautos?  Oder beides? Wir haben knapp 130000 Ladesäulen in D. Die Meinung, das wären bereits zu viel, teile ich nicht.

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/E-Mobilitaet/start.html

Bei mir im Ort war eine Ladesäule in zentraler Lage immer gut besucht, bis der Anbieter den Preis je kWh verdoppelte.

Bearbeitet ( von phantomas)

vor 6 Minuten schrieb phantomas:

 

Gut 200kW, damit man die knapp bemessene Batterie noch schneller leer lutschen kann, top... Aber was mir aufgefallen ist:

"Das um 56 mm vorne und 27 mm hinten verbreiterte Fahrwerk und die um 30 mm abgesenkte Karosserie bieten zusammen mit den Federn und Stoßdämpfern mit speziellen hydraulischen Anschlägen, den Michelin Pilot Sport Cup 2-Reifen und dem hinteren Stabilisator einen idealen Kompromiss zwischen sportlicher Effizienz und Alltagskomfort."

Advanced Comfort Federung in hart? 

Bevor die so ein " Wir-auch-ein-Auto-mit-Retro-Name!" Kiste auf den Markt werfen, sollten die lieber ihr OBC Desaster in den Griff kriegen!

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 5,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h.

Der ursprüngliche GTi erreichte mit 105 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 193 Km/h.

Das ESP-System des PEUGEOT E-208 GTi verfügt über einen speziellen Sport-Modus, der die Fahrerassistenzsysteme ausschaltet, um das Fahrgefühl zum Beispiel auf der Rennstrecke zu optimieren.

Wird der nur an Fahrer verkauft? Was soll der Scheiß mit dem Ausschalten?

Die Entwicklung dieser außergewöhnlichen Hochleistungsbremsen wurde von den Ingenieurteams von PEUGEOT Sport überwacht. Die rot lackierten Bremssättel tragen daher dieses Gütesiegel.

überwacht, was bedeutet das genau?

Bei intensiverer Nutzung, beispielsweise auf der Rennstrecke, kann der PEUGEOT E-208 GTi an einer 100 kW-Ladestation in weniger als 30 Minuten von 20 Prozent auf 80 Prozent aufgeladen werden.

 

Wer fährt mit 180 Km/h Vmax auf einer Rennstrecke?

 

Der PEUGEOT E-208 GTi bietet die V2L-Funktion, mit der ein elektrisches Gerät über die Hochspannungsbatterie des Fahrzeugs mit Strom versorgt werden kann, zum Beispiel um ein Elektrofahrrad aufzuladen oder eine mobile Beleuchtung zu betreiben.

Das sehe ich positiv, bitte in den Modellen nachziehen, die tatsächlich dem Alltagsbedarf von Familien entsprechen.

Renault/Alpine kommt ja gerade mit allerlei Krawallmodellen. Da muß Peugeot etwas dagegen bringen. Man muß das nicht mögen. Und brauchen sowieso nicht. 

Bereits auf trockener Straße bringt der 100 kW Motor im Standard e-208 die Vorderachse deutlich zum Rutschen. Das Sperrdifferential des GTI ist da nur die Sparlösung.

Der Verbrauch des GTI ist bei normaler Fahrweise sicherlich nicht höher als beim Standard e-208. Eher niedriger, da der starke Motor mehr rekuperieren kann. Das ist Verbrennerdenke, daß der dicke Motor auch viel verbraucht. Natürlich geht der Verbrauch hoch, wenn man härter fährt. Der 54 kWh Akku ist da aber auch kein Problem. Der ist groß genug. Bei einem GTI geht es auch ums Gewicht. 

Gernot

vor 8 Stunden schrieb NonesensE:

 

Gut 200kW, damit man die knapp bemessene Batterie noch schneller leer lutschen kann, top... Aber was mir aufgefallen ist:

"Das um 56 mm vorne und 27 mm hinten verbreiterte Fahrwerk und die um 30 mm abgesenkte Karosserie bieten zusammen mit den Federn und Stoßdämpfern mit speziellen hydraulischen Anschlägen, den Michelin Pilot Sport Cup 2-Reifen und dem hinteren Stabilisator einen idealen Kompromiss zwischen sportlicher Effizienz und Alltagskomfort."

Advanced Comfort Federung in hart? 

Die Advanced Komfort Stoßdämpfer wurden ursprünglich für den Rennsport entwickelt. Sollen auch mehr Fahrstabilität bringen.

https://www.media.stellantis.com/at-de/citroen/press/advanced-comfort-federung-reisen-wie-mit-einem-fliegenden-teppich

Wobei es bei den beiden Rennsportarten deutliche Unterschiede gibt.

 

Entwickelt wurde das CAC-Fahrwerk im Rallyesport, wo es drauf ankommt ein Fahrzeug im Gelände sanft abfedern zu lassen und so wenig Stöße wie möglich an die Insassen weiter zu geben.

Der Peugeot 208 ist für die asphalierte Rennstrecke gebaut, die vergleichsweise eben ist.

Der 208 GTi ist bestenfalls für die Rennstrecken mit Tempolimits bis 100 gebaut. Oder wo gibt's Rennen, bei denen 30 Minuten gefahren und dann 30 Minuten geladen wird ?

vor 43 Minuten schrieb silvester31:

Der 208 GTi ist bestenfalls für die Rennstrecken mit Tempolimits bis 100 gebaut. Oder wo gibt's Rennen, bei denen 30 Minuten gefahren und dann 30 Minuten geladen wird ?

Für 10-15min Nordschleifen-Touristenfahrt könnte es reichen, aber wahrscheinlich kommt die Kiste ins thermische Limit lange vor Ende der Runde... 

Von der FIA Formel E habt ihr noch nie etwas gehört, oder?

Gernot

vor einer Stunde schrieb NonesensE:

kommt die Kiste ins thermische Limit lange vor Ende der Runde... 

Dann ist auch nix mit eben mal schnell in 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent laden.

vor einer Stunde schrieb Gernot:

Von der FIA Formel E habt ihr noch nie etwas gehört, oder?

Gernot

Joa.....

Das hat mit dem 208 ungefähr soviel zu tun, wie eine Taube mit einem Starfighter.

Mit einem PKW könnte man ja bestenfalls bei einer Art Tourenwagen Rennen teilnehmen. Und den 208 möchte ich sehen, wenn Du dem mit 600 kW  30 Sekunden lang eins überbrätst :D

Der Vergleich hinkt schon nicht mehr, der sitzt schon im Rollstuhl.

 

Zitat Wikipedia :

Dritte Fahrzeuggeneration (2022–)

In der Saison 2022/23 wurde die dritte Generation der Fahrzeuge eingeführt. Auch diese wurden von Spark Racing Technologies entwickelt. Die Maximalleistung der Fahrzeuge steigt auf 350 kW, außerdem sind die Rennwagen kleiner und leichter als das Vorgängermodell. Die Kapazität des Akkumulators wird verringert, dafür erhöht sich die Rekuperationsleistung auf 600 kW. Bis zu 350 kW werden an der Hinterachse zurückgewonnen, wo es zudem keine hydraulische Bremse mehr gibt. Außerdem verfügen die Autos über einen 250 kW starken Motor an der Vorderachse, der jedoch nur zur Rekuperation verwendet werden darf. Die Antriebsbatterie wird, wie schon bei der ersten Fahrzeuggeneration von WAE geliefert. Diese hat einen nutzbaren Energieinhalt von 38,5 kWh.[27] Diese kann während eines Boxenstopps, dem sogenannten Attack-Charge, binnen 30 Sekunden mit 600 kW mit 4 kWh nachgeladen werden.[28]

Mit der Saison 2024/25 erhielt die dritte Fahrzeuggeneration ein Upgrade, mit dem angestrebt wird, die Rundenzeiten um mehrere Sekunden zu senken. Hierzu gehören u. a. Modifikationen an der Aerodynamik und am Motor. Diese Gen3 Evo genannten Fahrzeuge, soll ebenfalls für zwei Saisons eingesetzt werden.[29] Hierbei wird erstmals während der Duellphase der Qualifikation, der Start- und Attack-Phase zusätzlich der Frontmotor mit 50 kW und 60 Nm genutzt werden.[30] Die zur Verfügung stehende Gesamtleistung bleibt jedoch weiterhin bei 350 kW.[31]

vor 6 Minuten schrieb silvester31:

Joa.....

Das hat mit dem 208 ungefähr soviel zu tun, wie eine Taube mit einem Starfighter.

Mit einem PKW könnte man ja bestenfalls bei einer Art Tourenwagen Rennen teilnehmen. Und den 208 möchte ich sehen, wenn Du dem mit 600 kW  30 Sekunden lang eins überbrätst :D

Der Vergleich hinkt schon nicht mehr, der sitzt schon im Rollstuhl.

 

Zitat Wikipedia :

Dritte Fahrzeuggeneration (2022–)

In der Saison 2022/23 wurde die dritte Generation der Fahrzeuge eingeführt. Auch diese wurden von Spark Racing Technologies entwickelt. Die Maximalleistung der Fahrzeuge steigt auf 350 kW, außerdem sind die Rennwagen kleiner und leichter als das Vorgängermodell. Die Kapazität des Akkumulators wird verringert, dafür erhöht sich die Rekuperationsleistung auf 600 kW. Bis zu 350 kW werden an der Hinterachse zurückgewonnen, wo es zudem keine hydraulische Bremse mehr gibt. Außerdem verfügen die Autos über einen 250 kW starken Motor an der Vorderachse, der jedoch nur zur Rekuperation verwendet werden darf. Die Antriebsbatterie wird, wie schon bei der ersten Fahrzeuggeneration von WAE geliefert. Diese hat einen nutzbaren Energieinhalt von 38,5 kWh.[27] Diese kann während eines Boxenstopps, dem sogenannten Attack-Charge, binnen 30 Sekunden mit 600 kW mit 4 kWh nachgeladen werden.[28]

Mit der Saison 2024/25 erhielt die dritte Fahrzeuggeneration ein Upgrade, mit dem angestrebt wird, die Rundenzeiten um mehrere Sekunden zu senken. Hierzu gehören u. a. Modifikationen an der Aerodynamik und am Motor. Diese Gen3 Evo genannten Fahrzeuge, soll ebenfalls für zwei Saisons eingesetzt werden.[29] Hierbei wird erstmals während der Duellphase der Qualifikation, der Start- und Attack-Phase zusätzlich der Frontmotor mit 50 kW und 60 Nm genutzt werden.[30] Die zur Verfügung stehende Gesamtleistung bleibt jedoch weiterhin bei 350 kW.[31]

Das ist doch klar aber es gibt doch auch Fahrzeuge z.B. Formel E, dass es möglich ist im extremen Bereich elektrisch zu fahren.Vielleicht hat es Gernot so gemeint.

In der Formel E wird mit "viel zu kleinen Batterien" von gut 50 kWh gefahren. Und natürlich ist die angegebene Leistung der Formel E Rennwagen nicht dauerhaft verfügbar. So ein Rennen dauert 45 Minuten plus eine Runde. Nachgeladen wird nicht. Das ginge nicht auf.

Ich denke es dauert noch Jahre, bis der letzte Verbrenner Fan das verstanden hat oder tot ist.

Gernot

 

Am 19.5.2025 um 12:34 schrieb maggi77:

So der nächste darf ran🧐 Der Koskas ist weg - ich glaube das war der bislang kürzeste Auftritt eines Citroen CEOs?! Selbst Linda hat sich länger gehalten. Der neue heißt Xavier Chardon und hat zumindest 20 Jahre Citroen Erfahrung. Wird sich also ein wenig noch an mittlerweile vergangenes erinnern. Gerechnet an Produktentwicklungszyklen wird man dann ab 2030 wieder Citroen in die KAuferwägung einbeziehen können 😂

Xavier Chardon zum CEO von Citroën ernannt | Corporate Communications | Stellantis Media

und die Strategie Verantwortliche wurde ja auch erst gewechselt: https://www.media.stellantis.com/de-de/citroen/press/caroline-malleus-wird-produkt-und-strategiedirektorin-bei-citroen

Aber ändern wird sich wohl nichts:

"Chardons Mission werde darin bestehen, „auf den jüngsten Erfolgen von Citroën aufzubauen und die Transformation der Marke in einer sich schnell verändernden Automobillandschaft zu beschleunigen“.Das klingt nicht gerade nach einer großen Unzufriedenheit oder dem Wunsch nach einem Strategiewechsel seitens der Konzernführung. Tatsächlich nennt Stellantis aber keine Hintergründe zu dem Chefwechsel bei Citroën und erwähnt auch nicht, was aus dem bisherigen CEO Koskas wird – ob er den Konzern komplett verlässt oder andere Führungsaufgaben innerhalb der Mehr-Marken-Organisation von Stellantis übernimmt."

Ich warte schon lange auf einen flachen, komfortablen Kompakten, aber das habe ich nun definitiv aufgegeben, so lange mag ich den Xantia nicht durch reparieren. Und so lange Pierre Leclercq Chef-Designer ist, wird Citroen an die Wand gefahren:

"Im Gespräch mit Autocar hat Designchef Pierre Leclercq verraten, dass das ältere Konzept „Oli“ das Vorbild für einen neuen C4 in Zukunft sein wird, der wohl gegen 2026 oder 2027 kommen dürfte. Man sieht den Einfluss schon beim neuen C3."

Es ist für mich ein Rätsel, wieso der C4 wieder ein SUV sein soll, Citroen hat jo schon viele ähnlich grosse SUV's die sich dann konkurrieren. Und wenn man sich die Verkaufszahle in Europa anschaut sind immer noch Autos wie Sandero, Golf, 208, Clio an der Spitze, das einzige SUV unter den ersten Fünf (2024) ist der T-Roc. Unter den ersten Zehn dann noch der Tesla Y. Man kann die Kunden auch zwingen SUV's zu kaufen.

Bearbeitet ( von opteryx)

vor 29 Minuten schrieb opteryx:

"auf den jüngsten Erfolgen von Citroën aufzubauen und die Transformation der Marke in einer sich schnell verändernden Automobillandschaft zu beschleunigen“. Das klingt nicht gerade nach einer großen Unzufriedenheit

Das ist Schönsprech für "es muss sich dringend etwas ändern".

Zitat

erwähnt auch nicht, was aus dem bisherigen CEO Koskas wird

Dies, zusammen mit dem Hinweis auf 20 Jahre Citroen beim Neuen, tönt am ehesten nach "stiller Entsorgung von Koskas".

Naja, ist diese Formel E nicht auch schon ein totes Kind? Das kam doch jetzt schon im Neben-Neben-Neben-Programm diverser Sportsender?! Witzig, dass bei teilnehmenden Marken einfach Stellantis als Marke aufgeführt wird🤣 

Und noch interessanter klingt das hier, wenn man zwischen den Zeilen liest:

"Laut einem Bericht von The Race könnte neben Opel nun auch Citroen bereits kommende Saison in die Formel E einsteigen. Momentan finde innerhalb des Stellantis-Konzerns eine Umstrukturierung statt, die auch Auswirkungen auf DS Automobiles und Maserati haben soll, heißt es.

Aktuell tritt der Konzern mit diesen beiden Marken in der Formel E an. Pläne für die Gen4-Ära soll es ebenfalls bereits geben."

Medienbericht: Citroen könnte neben Opel schon nächste Saison in die Formel E einsteigen - e-Formel.de

Das leise Ende von DS?

 

Bearbeitet ( von maggi77)

Welche Motorsport Serie ist denn kein totes Kind? Die WEC, aber auch nur, wenn in Le Mans gefahren wird?

Motorsport ist heute so sicher, daß es sich bald lohnen wird en direct von der Autobahn zu übertragen. Da gibt es noch die richtig krassen Unfälle mit richtig viel Blut und richtigen Toten.

Gernot

Hm, gerade RASEMATI ist doch Rennsport pur 😉

Habe nie verstanden warum CITROëN überhaupt Rallye u./o. andere Motorsportarten betrieben hat, ist doch keine sportliche Marke.

Wenn das Engagement von Stellantis in der Formel E bleibt kann man DS doch darin lassen, der Weg der E-Mobilität wird doch nun beschritten und der LEGO-DS ist der 1. vollwertiger PKW  als BEV. Um Technologie zu beweisen so gesehen die richtige Marke in diesem Versuchsfeld, ein Versuch ist die Marke ja eh.

vor 10 Minuten schrieb rufus608:

ein Versuch ist die Marke ja eh

Oder der Versuch wird abgebrochen und DS und Maserati eingestellt. 🤔

Zumindest Rallyesport hat doch in der Vergangenheit fast jede Marke betrieben, und Citroën war damit zeitweise gar nicht so erfolglos. Damit haben sie in den 70ern schön gezeigt, was so ein CX-Fahrwerk alles kann, es gibt da einen legendären Film von der Tour du Sénégal. Und in den 90ern/00ern, als Saxo und Konsorten bei den WRC gut dabei waren, funktionierte das als Werbung für die mehr oder minder verschärften Rennsemmel-Versionen der Klein- und Kompaktmodelle.

Beim Rennsport waren sie dagegen nicht dabei, das wäre wirklich mal was Neues. 

Und wenn sie sich geschickt anstellen, dann lassen sie den Namen Maserati nicht komplett sterben, sondern legen in Zukunft sportliche Modelle mehrerer Marken als Série Maserati auf, gerne mit speziell optimiertem Antrieb, egal ob elektrisch oder Verbrenner. DS kann weg, der No. 8 wird doch schon in Italien gebaut, kann man genauso als Lancia verkaufen.

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