24. September 202524. Sep zum KI-Video von der vorherigen Seite: Die KI-Stimme ist wirklich kaum zu ertragen, dazu noch die falsche Aussprache vieler Wörter die mich an Amiga500 Zeiten erinnert als ich mit der Sprachausgabe gespielt habe. Zusätzlich passen Bild und Text - wie bereits bemerkt wurde - zu oft nicht zusammen. Man hätte das Video auch auf 1/4 der Zeit kürzen können ohne jeden Informationsverlust da die KI-Stimme den Text eh redundant spricht. ABER: anstatt, wie hier im Forum üblich, sich über Nebensächlichkeiten aufzuregen, könnte man auch die Hauptaussagen des Videos diskutieren. Ob man diese Standpunkte teilt oder nicht ist ja zweitranging, aber man könnte sich ehrlich darüber unterhalten ob Stellantis auf einem guten Weg ist. Hier bin ich eher auf der Seite der Video-Botschaft. Zu viele Marken, die sich gegenseitig die Absatzzahlen kanibalisieren. Peugeot selbst hat noch so etwas wie eine Linie - aber was Stellantis mit Opel, Citroen macht ist schon sehr traurig. Man kann sich ja hier trösten wenn man sagt: schaut euch Fiat und Alfa an, den geht es noch beschissener mit dieser Konzernstrategie. Ob sich Stellatins diesen Schuh des bösen Großkonzerns wirklich anziehen lassen muss kann man natürlich auch anders sehen. Immerhin machen das die großen Player am Markt (VAG, Toyota) auch nicht anders und belästigen die ältere und treue Kundschaft ebenfalls mit austauschbarem Badgedesign. Vielleicht ist aber genau das der Punkt: im Gegensatz zu den älteren Kunden, die noch einen verklärten Blick auf die Vergangenheit haben, interessiert es die junge und neue Käuferschicht so ganz und gar nicht was einmal war. Die Chinesen und Koreaner sind als Hauptkonkurrenten in dem Stellantis-Segment einfach schon vorbeigezogen, so ehrlich muss man sein. Vor 10 Jähren hätte ich es jedenfalls noch für unmöglich gehalten, dass die Koreaner ein progressiveres und mutigeres Design in ihre Modellpalette bringen als z.B. Citroen. Es gibt ein schönes französischstämmiges Wort das nicht ohne Grund in dem KI-generierten Marketinggebrabbel (haha) von Stellantis/Citroen nicht vorkommt. ESPRIT Das fehlen ebendieser Eigenschaften ist schon ein schwerer Schlag in die Magengrube - weil, was bleibt denn dann noch? War das nicht einer der Hauptgründe sich überhaupt dieser Marke hier zu verschreiben? ich weiß zwar nicht was für mich nach meinen derzeitigen Citroens kommt - ein Stellantis-Derivat wohl eher nicht. Werde dem C5 AC als E aber eine ehrliche Chance geben, mal sehen Bearbeitet (24. September 202524. Sep von BXBreak4Life)
24. September 202524. Sep Ich empfinde das Design asiatischer Fahrzeuge im Innenraum als kleinbürgerlich spiessig und außen in vielen Fällen als entgleist und mit funktionellen Mängeln. Asiatisches Bling Bling ist kein Design. Gernot
24. September 202524. Sep vor 30 Minuten schrieb BXBreak4Life: was bleibt denn dann noch? Geistlose Materie.
24. September 202524. Sep na bitte, schwarz auf weiß. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/stellantis-produktionsstopp-werke-europa-100.html wenn die KI auch schon Pressemitteilungen formuliert... "Grund dafür seien die "schwierigen" Marktbedingungen in Europa. Die Lager müssten "ausgeglichen" werden." Bearbeitet (24. September 202524. Sep von BXBreak4Life)
24. September 202524. Sep vor 39 Minuten schrieb BXBreak4Life: "Grund dafür seien die "schwierigen" Marktbedingungen in Europa. Die Lager müssten "ausgeglichen" werden." Zitat Stand: 24.09.2025 15:52 Uhr In beiden Fällen seien die "schwierigen" Marktbedingungen in Europa der Grund. Diese machten es erforderlich, die Lagerbestände "auszugleichen".
24. September 202524. Sep Nach dem Hackerangriff auf Jaguar Land Rover hat die weiträumige Stellantis Produktionsunterbrechung vielleicht auch ganz andere Gründe. In frz. Pressemeldungen war jedenfalls die Rede davon, man wolle den Stop der Produktion u.a. für Programmierungen nutzen... Gernot
24. September 202524. Sep vor einer Stunde schrieb Ronald: Danke Roland, ohne deine Zitate wäre der Informationsgewinn in diesem Forum selten höher als 0
24. September 202524. Sep vor 14 Minuten schrieb Gernot: Nach dem Hackerangriff auf Jaguar Land Rover hat die weiträumige Stellantis Produktionsunterbrechung vielleicht auch ganz andere Gründe. In frz. Pressemeldungen war jedenfalls die Rede davon, man wolle den Stop der Produktion u.a. für Programmierungen nutzen... Gernot aha, anstatt die auslieferung der neufahrzeuge anzuhalten bis die eine softwareversion ausgerollt wurde ist der ansatz wohl lieber gleichzeitig die produktionen in einigen (aber nicht allen) werken anzuhalten. logisch, vielleicht kann man ja die fachkräfte der auf pause gesetzten werke auch nutzen um sie ein wenig im software-engeneering einzusetzen.
25. September 202525. Sep Vielleicht richtet es ja die neue Opel-Zentrale https://www.hessenschau.de/wirtschaft/green-campus-spatenstich-fuer-neue-opel-firmenzentrale-in-ruesselsheim-v1,opel-zentrale-spatenstich-100.html
26. September 202526. Sep Hier ist die Pressemitteilung von Stellantis zu ihrer neuen IBIS-Akkutechnik: https://www.media.stellantis.com/de-de/corporate-communications/press/weltpremiere-erstes-prototypenfahrzeug-mit-bahnbrechendem-intelligent-battery-integrated-system-ibis-startet-praxistests
26. September 202526. Sep vor 5 Stunden schrieb Aakim: Hier ist die Pressemitteilung von Stellantis zu ihrer neuen IBIS-Akkutechnik: https://www.media.stellantis.com/de-de/corporate-communications/press/weltpremiere-erstes-prototypenfahrzeug-mit-bahnbrechendem-intelligent-battery-integrated-system-ibis-startet-praxistests Irgendwie sympathisch, dass die die Karre, mit der der Beitrag garniert wurde, so unvorteilhaft fotografiert haben. Als ob das Ding gleich platzen würde. Bearbeitet (26. September 202526. Sep von Auto nom) Grammatik - wurde + haben
26. September 202526. Sep vor 52 Minuten schrieb Auto nom: Irgendwie sympathisch, dass die die Karre, mit der der Beitrag garniert wurde, so unvorteilhaft fotografiert wurde. Als ob das Ding gleich platzen würde. Joa.... Unvorteilhafter Blickwinkel und unvorteilhafte Lackierung. Sieht halt aus, wie Badewanne mit Bikinitop obendrüber. Aktuelle Mode....
26. September 202526. Sep vor einer Stunde schrieb Auto nom: Irgendwie sympathisch, dass die die Karre, mit der der Beitrag garniert wurde, so unvorteilhaft fotografiert wurde. Als ob das Ding gleich platzen würde. …zumal die beworbenen Vorteile in einem Kleinwagen viel unmittelbarer zum Tragen kommen würden.
27. September 202527. Sep Mit dem aktuellen 3008 als Versuchsträger möchte Stellantis wohl darauf hinweisen, daß hier keine Wundertechnologie gemacht wurde, die so in 20 oder 30 Jahren zum Einsatz kommen könnte. Kleinwagen haben üblicherweise nicht den Platz und die Trägfähigkeit für eine große Batterie, welche eine Reichweite ermöglicht, die auch Skeptiker der Elektromobilität überzeugt. Natürlich kann einem der 3008 nicht gefallen. Tatsache ist, daß die Franzosen dieses Auto gerne kaufen. Von daher hat Stellantis hier alles richtig gemacht. Es wird immer gejammert, daß Asien Europe schon lange abgehängt hat bei den E-Autos. Das scheint nicht so ganz zu stimmen, aber klar, wenn der Versuchsträher nicht hübsch ist, dann ist das nix. Gernot
27. September 202527. Sep vor 15 Stunden schrieb silvester31: Unvorteilhafter Blickwinkel Vor allem eine unvorteilhafte Brennweite. Ein paar Schritte zurück und ein normales Objektiv statt eines Weitwinkels (auch wenn das in heutigen Smartphone-Zeiten praktisch als neues Normal gilt), dann würde das Fahrzeug auch aus der gleichen Richtung aufgenommen deutlich harmonischer wirken. Bearbeitet (27. September 202527. Sep von NonesensE)
27. September 202527. Sep für dieses Fahrzeug gibt es keine vorteilhafte Brennweite. Das ist einfanch nur ein unfassbar häßlicher und vollkommen unnützer Klumpen. Das die Franzosen dieses Auto gerne fahren, ist mir dort im Straßenbild jedenfalls noch nicht aufgefallen. Da scheint wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens zu sein 🤣
27. September 202527. Sep Ich zitiere einmal die KI zur Suche. "Im Jahr 2024 wurden in Frankreich 27.815 Einheiten des Peugeot 3008 neu zugelassen, was ihn zum viertbestverkauften Modell im Kraftfahrzeugmarkt machte. Das Model ist ein Bestseller in Frankreich und die Bestellungen für das neue Modell sind im Jahr 2024 sehr hoch. usw. usw. Der Peugeot 3008 wird mit seinem innovativen Konzept und seinem Beitrag zur Elektromobilität als ein Erfolg angesehen. Die Verkaufszahlen sprechen für das Fahrzeug, das die Erwartungen von Peugeot bei weitem übertrifft." Ich vermute, daß Du im Straßenbild den 3008 nicht als Peugeot wahrnimmst, weil ein Peugeot nach Deinem Verständnis Heckflossen und runde Scheinwerfer hat. Gernot Bearbeitet (27. September 202527. Sep von Gernot)
1. Oktober 20251. Okt Rückruf Stellantis - Brandgefahr bei Hybriden - nicht laden! https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/rueckruf-bei-peugeot-opel-citroen-ds-brandgefahr-bei-hybriden/
1. Oktober 20251. Okt vor 4 Stunden schrieb rsa404: Rückruf Stellantis - Brandgefahr bei Hybriden - nicht laden! mal eine vielleicht blöde Frage: wie hindert man einen Hybriden während der Fahrt die Batterie zu laden?
1. Oktober 20251. Okt vor 22 Minuten schrieb Andreas Strunk: mal eine vielleicht blöde Frage: wie hindert man einen Hybriden während der Fahrt die Batterie zu laden? Hier handelt es sich um Plug-in (PHEV) 😉
1. Oktober 20251. Okt vor 5 Stunden schrieb rsa404: Hier handelt es sich um Plug-in (PHEV) 😉 das ist mir klar, aber auch der lädt doch während der Fahrt mit dem Verbrenner die Batterie, und das meines Wissens automatisch
1. Oktober 20251. Okt Hier auch ein YT Video mit einigen Infos… nicht viel Neues, aber eines ist klar. Stellantis braucht bald wieder einen Erfolg. Man kann natürlich auch warten bis sich der Markt wieder dreht – die Frage ist nur ob die Banken geduldig genug sind
5. Oktober 20255. Okt Könnte sein, dass sie bei Citroën an einem neuen Kleinwagen/Leichtfahrzeug arbeiten, wenn man diesen Artikel hier liest: https://www.passionnement-citroen.com/post/citroen-travaille-sur-un-modele-a-moins-de-15-000-euros-le-retour-de-la-voiture-populaire Zitat Citroën arbeitet an einem Modell für unter 15.000 Euro – kehrt das Volksauto zurück? Vor einer Weile habe ich auf „Passionnément Citroën” den kühnen Vorschlag von Jean-Philippe Imparato, Europa-Chef von Stellantis, erwähnt, ein echtes Segment erschwinglicher Kleinwagen wiederzubeleben. Die Idee? Elektro- oder Hybridmodelle, die für rund 15.000 € verkauft werden und eine heute fast ausgestorbene Kategorie wiederbeleben sollen, nämlich die des Citroën C1 und des Peugeot 108. Diese Vision, die noch vor kurzem weit entfernt schien, nimmt heute sehr konkrete Formen an. In diesem Bestreben, das Auto wieder demokratischer zu machen, scheint ein Hersteller bereit zu sein, als Erster zuzuschlagen: Citroën! Ein erschwingliches A-Segment neu schaffen: Die Herausforderung für Stellantis, das Ziel von Citroën Die Feststellung von Jean-Philippe Imparato ist eindeutig und verdeutlicht die Kluft, die sich auf dem europäischen Automobilmarkt gebildet hat. „2019 gab es in Europa 49 Modelle für weniger als 15.000 Euro, heute gibt es nur noch eines“, erinnerte er kürzlich und bezog sich dabei auf den Dacia Sandero. Dieses fast vollständige Verschwinden des Einstiegssegments habe ich bereits mehrfach analysiert. Es ist eine direkte Folge der zunehmenden Regulierung, insbesondere der seit Juli 2024 geltenden Sicherheitsnorm GSR2, die durch die Integration neuer obligatorischer Fahrassistenzsysteme die Kosten für jedes Neufahrzeug um Hunderte von Euro erhöht hat. Für Modelle mit geringer Marge wie Kleinwagen des A-Segments ist diese Gleichung unlösbar geworden, was zur Einstellung der Produktion des Peugeot 108, des Citroën C1 und bald auch anderer Modelle geführt hat. Angesichts dieser Lücke ist der Vorschlag von Herrn Imparato pragmatisch: Um wieder erschwingliche Autos auf den Markt zu bringen, müssen die Vorschriften überdacht werden. Die Idee wäre, dass Brüssel die Schaffung einer neuen Fahrzeugkategorie mit weniger strengen Normen genehmigt, „auch wenn Leistung und Geschwindigkeit begrenzt sind, warum nicht auf 110 km/h”. Nur unter dieser einzigen Bedingung, einer Lockerung der europäischen Anforderungen, kann das Projekt realisiert werden. Und in den Startlöchern, wartend auf grünes Licht, steht Citroën an vorderster Front. Die Marke mit dem Doppelwinkel, gestützt auf ihre lange Geschichte, erklärt sich bereit, in dieses Segment zu investieren, sobald der Weg für die Regulierung frei ist. Zwischen Tradition und Innovation: Wie wird der zukünftige Kleinwagen von Citroën aussehen? Die jüngsten Äußerungen hochrangiger Vertreter der Marke lassen keinen Zweifel mehr offen. „Wir arbeiten an Projekten für Kleinwagen unter 15.000 Euro. Wir wollen bereit sein”, betonte Pierre Leclercq, Designchef von Citroën, bei den Pressetests des C5 Aircross. Diese Aussage wurde sofort vom Markendirektor Xavier Chardon bekräftigt, der den natürlichen Platz des Herstellers in diesem Segment beansprucht: „Citroën ist eine legitime Marke dafür. Das Auto muss demokratisiert werden. Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir einen kleinen Citroën C1 für 10.000 Euro im Sortiment.” Diese Legitimität speist sich aus einem reichen Erbe beliebter Modelle, vom 2CV über den AX bis hin zum Dyane und C1. Diese Anspielung auf den 2CV reichte übrigens aus, um die Fantasie vieler Medien zu beflügeln, und zahlreiche Artikel kündigen bereits die Rückkehr der „Deuche” an. Allerdings ist es mehr als wahrscheinlich, dass die Realität ganz anders aussehen wird. Citroën hat uns daran gewöhnt, zu überraschen und innovativ zu sein, anstatt nur in den Rückspiegel zu schauen. Zweifellos wird auch dieses zukünftige Modell die für die Marke charakteristische Kühnheit und Genialität aufweisen, aber ich glaube nicht, dass wir eine Neo-Retro-Neuinterpretation des berühmten „Deux Pattes” erwarten sollten. Die Inspiration könnte vielmehr von der Philosophie des Concept Cars Oli kommen: Streben nach Leichtigkeit, Verwendung von recycelten und recycelbaren Materialien, intelligente Vereinfachung und Verzicht auf Überflüssiges, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Mit diesem Ansatz könnte das ehrgeizige Preisziel erreicht und gleichzeitig ein modernes und relevantes Fahrzeug angeboten werden. Die nächsten Monate versprechen spannend zu werden. Wir stehen möglicherweise vor der Entstehung eines völlig neuen Automobilsegments, das darauf ausgelegt ist, individuelle Mobilität wieder für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Citroën, dessen DNA auf Komfort, Innovation und Popularität ausgerichtet ist, scheint nicht nur bereit, sondern auch entschlossen zu sein, diese historische Herausforderung anzunehmen. Eine Frage bleibt offen und sorgt für zusätzliche Spannung: Ist diese Offensive im Einstiegssegment die berühmte „Überraschung”, die Xavier Chardon in der Zeitung Le Figaro für den Monat Dezember versprochen hat? Die Zukunft wird es uns sehr bald zeigen.
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