30. November 202530. Nov Seht es phanti nach. Quellen richtig lesen, wiedergeben und interpretieren ist nicht seine Stärke.
1. Dezember 20251. Dez vor 13 Stunden schrieb silvester31: Seht es phanti nach. Quellen richtig lesen, wiedergeben und interpretieren ist nicht seine Stärke. Das habe ich wirklich falsch gelesen, dennoch finde ich einen Verbrauch von 7 Liter Benzin auf Überland bzw. 11 Liter Ethanol in der Stadt wenig überzeugend.
3. Dezember 20253. Dez Saisonauftakt der Formel E : aus DS wird Citroen, das Design in Landesfarben mit Doppelwinkel ist auch neu, aber nicht so auffällig wie das DS Gold https://www.clubalfa.it/566957-citroen-racing-formula-e-team-debutto-storico-a-san-paolo
3. Dezember 20253. Dez Der Toyota ProAce bekommt einen 2,2 Liter Diesel - ist das ein Stellantis Motor? https://de.motor1.com/news/780563/toyota-proace-verso-2026-diesel/
3. Dezember 20253. Dez Wissen tu' ich's natürlich nicht. Aber da das Basisfahrzeug ja ein Peugeot/Citroën ist und kein Toyota, würde es mich sehr wundern, wenn das kein DW12 wäre. Warum man für relativ mickrige 150 PS nicht den DW10 nimmt, erschließt sich mir nicht. Zumal es den ja in diesem Auto gab/gibt, mit 177 PS. Toyota selbst baut übrigens schon seit Jahren keine kleinen Diesel für PKW mehr. Wohl nur noch für die Geländewagen.
5. Dezember 20255. Dez Rückruf für zwei Modelle Lebensgefährlicher Schraubenfehler bei Peugeot entdeckt https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101031440/peugeot-rueckruf-fuer-3008-und-5008-gefaehrlicher-fehler-am-fahrwerk.html
8. Dezember 20258. Dez Gegen den neuen Leapmotor hat VW keine Chance. https://www.chip.de/news/auto-fahrrad/gibt-deutschland-keine-chance-mehr-das-ist-der-13-000-euro-golf-aus-china_f48fa701-fdbb-4d00-8136-54b282fe80b8.html Er kostet in China nur 12-13000 €.
8. Dezember 20258. Dez vor 1 Stunde schrieb phantomas: Gegen den neuen Leapmotor hat VW keine Chance. https://www.chip.de/news/auto-fahrrad/gibt-deutschland-keine-chance-mehr-das-ist-der-13-000-euro-golf-aus-china_f48fa701-fdbb-4d00-8136-54b282fe80b8.html Er kostet in China nur 12-13000 €. Aus dem Artikel : Der Preis würde sich jedoch durch Zölle, Transport und Homologisierung deutlich erhöhen – realistisch wäre etwa das Doppelte des chinesischen Einstiegspreises. P.S.: Was kostet der ID3 in China ? Bearbeitet (8. Dezember 20258. Dez von silvester31)
8. Dezember 20258. Dez 2 hours ago, silvester31 said: P.S.: Was kostet der ID3 in China ? Ab 120.000 CNY, d.h. ca 14.500 EUR.
9. Dezember 20259. Dez Der Leapmotor mit größerer Batterie und Reichweite kostet 92800 RMB. Der ID3 kostet 119900 RMB. 30 Prozent mehr bei kleinerer Batterie. https://www.elektroauto-news.net/news/neuer-vw-id3-china-lfp-akku
11. Dezember 202511. Dez Stellantis und Bolt wollen autonome Fahrzeuge in Europa anbieten Zitat Stellantis will mit dem Mobilitätsanbieter Bolt autonome Fahrzeuge entwickeln und langfristig in ganz Europa anbieten. Erste Tests beginnen ab 2026. Nachdem der estnische Fahrdienstanbieter Bolt erst Anfang Dezember eine Kooperation mit dem chinesischen Entwickler für autonome Fahrsysteme Pony.ai angekündigt hatte, legt Bolt nun nach: Zusammen mit dem Vielmarkenverbund Stellantis (Peugeot, Opel, Fiat, Citroën, Jeep, …), einem der weltgrößten Autokonzerne, will man autonome Fahrzeuge auf SAE-Level-4 für den Einsatz in Europa entwickeln. Die Partnerschaft markiere „den nächsten Schritt in Bolts Plan, bis 2035 100.000 autonome Fahrzeuge auf seiner Shared-Mobility-Plattform verfügbar zu haben“, sagt Bolt-CEO Markus Villig. Erste Tests ab 2026 Wie Stellantis in seiner Ankündigung schreibt, soll die Zusammenarbeit mit Bolt die „AV-Ready-Plattformen“ von Stellantis, vor allem den „mittelgroßen eK0-Van und die STLA Small Plattform, mit Bolts umfangreichem Mobilitätsnetz kombinieren“. Die sogenannten „AV-Ready-Plattformen“ von Stellantis wurden entwickelt, um kommerzielle fahrerlose Dienste in großem Maßstab zu unterstützen. Laut Autokonzern sind die Plattformen auf „Flexibilität und Skalierbarkeit“ ausgelegt und haben Sensorsuiten, Hochleistungsrechner und Systemredundanzen integriert, „um höchste Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards zu erfüllen“. Einführung stufenweise Der Zeitplan der Partner sieht vor, ab 2026 mit dem Einsatz von Testfahrzeugen für Versuche in ausgewählten europäischen Ländern zu beginnen. Dabei soll der Fokus darauf gelegt werden, „einen Service zu schaffen, der die höchsten Sicherheits- und Leistungsstandards Europas bietet“. Weiter soll die Einführung stufenweise erfolgen. Zuerst mit Prototypen und Pilotflotten bis hin zu einer schrittweisen industriellen Skalierung mit einem ersten Produktionsziel im Jahr 2029. Bolt bietet derzeit Fahrdienste in mehr als 50 Ländern an, darunter 23 EU-Mitgliedstaaten. https://www.heise.de/news/Stellantis-und-Bolt-wollen-autonome-Fahrzeuge-in-Europa-anbieten-11108680.html
11. Dezember 202511. Dez Industrielle Skalierung in 3 Jahren ? Also eigentlich Serienreife ? Das was Musk nach 15 Jahren nicht geschafft hat ? Von anderen Herstellern ganz zu schweigen. Wenn das so gut funktioniert, wie die anderen internetbasierten, bzw. eine kompetente IT benötigenden Anwendungen in Stellantis Fahrzeugen aktuell und der letzten Jahre, dann gute Nacht.
11. Dezember 202511. Dez vor einer Stunde schrieb silvester31: Wenn das so gut funktioniert, .... dann gute Nacht. Sei doch nicht so negativ. Mänägement-Sprech und grosse Ideen gehört doch dazu. Und beim Amerikaner lernen wir: man macht grosse Pläne. Und wenn man sie nicht erreicht, dann ändert man halt die Pläne. 🤪
19. Dezember 202519. Dez Ein netter Marketing-Schachzug: https://www.passionnement-citroen.com/post/citroen-livre-16-vehicules-a-l-equipe-allemande-un-partenariat-olympique-concret Hätte ich den Rüsselsheimer Aushilfs-Citroënisten gar nicht zugetraut.
23. Dezember 202523. Dez Auch der neue CEO setzt Tavares' "Hang zur Wahrheit" fort: Quote After announcing massive investments in the United States and South America, Stellantis is once again getting tough with Europe. This time, it's no longer just a superficial analysis or a diplomatic message: the Group's CEO, Antonio Filosa, openly warns that the Old Continent is falling off the automotive giant's priority radar. The reason: a climate policy deemed confusing, costly and, above all, incapable of recreating growth. Quote The core of Filosa's message can be summed up in one sentence: without growth, it becomes very difficult to consider investing more in Europe. And without additional investment, it's impossible to build a solid supply chain capable of protecting jobs, competitiveness and even the continent's industrial sovereignty. This reasoning underlies the Group's recent choices. In just a few weeks, Stellantis announced more than $13 billion in the United States, followed by nearly €6 billion in Brazil. These are two regions where demand is dynamic, rules clearer and returns on investment more predictable. Conversely, Europe is increasingly seen as a market under stress, where the energy transition is progressing less rapidly than expected. Quote In the long term, Stellantis fears a transition that would exclude some consumers, due to the lack of genuinely accessible vehicles. Behind the environmental issue lies a major social and industrial challenge: preserving a mass automotive market, without turning it into a niche product reserved for the wealthiest. https://www.italpassion.fr/en/stellantis/stellantis-ceo-warns-europe-its-becoming-very-difficult-to-consider-investing/ Dahin wird die Reise aber unausweichlich gehen.
23. Dezember 202523. Dez vor 42 Minuten schrieb schwinge: "turning it into a niche product reserved for the wealthiest." Dahin wird die Reise aber unausweichlich gehen. Dann wird der Fahrzeugbestand in Europa "Kuba-ifiziert" (und mit dem Ersatz von CO2 durch Strom wird auch nichts) Bearbeitet (23. Dezember 202523. Dez von fgee)
23. Dezember 202523. Dez vor 2 Stunden schrieb schwinge: ... setzt Tavares' "Hang zur Wahrheit" fort ... Respekt, Anführungszeichen wo sie hingehören ...
23. Dezember 202523. Dez Filosa baut eine Drohkulisse auf, um die Politik zu beeinflussen. Dass Stellantis aber immer weniger Autos in Europa verkauft, liegt nicht an der Politik - "Verbrennerverbot". Stellantis hat einen Verbrenner den gar niemand will. Der Elektroantrieb und die Ladeplanung ist auch ein Witz im Vergleich zur Konkurrenz. Und so wie die aktuellen Modelle gestaltet sind, alle Untermarken verkaufen die gleichen SUV's, werden sie unabhängig davon welcher Antrieb das Auto hat nicht mehr auf einen grünen Zweig kommen. Meine Eltern suchen einen C4 I Nachfolger. Sie sind den aktuellen (vor Facelift) C4 probegefahren, dieser wäre okay, aber die Rezensionen über den Motor haben sie abgeschrekt. Eine Arbeitskollegin hatte einen Erdgas C3 I und hat sich nur kurz den ë-C3 angeschaut, sie sagte der komme nicht in Frage da zu SUVig. Würde Stellantis morgen konkurs gehen und Citroen würde es nicht mehr geben, wäre es wegen den Arbeitsplätzen schade, aber sicher nicht wegen den aktuellen Autos von Citroen. Diese schaden eher dem Ruf der früheren Citroen Modelle. Bearbeitet (24. Dezember 202524. Dez von opteryx)
24. Dezember 202524. Dez 51 minutes ago, opteryx said: Filosa baut eine Drohkulisse auf, um die Politik zu beeinflussen. Dass Stellantis aber immer weniger Autos in Europa verkauft, liegt nicht an der Politik - "Verbrennerverbot". Stellantis hat einen Verbrenner den gar niemand will. Der Elektroantrieb und die Ladeplanung ist auch ein Witz im Vergleich zur Konkurrenz. [...] Gut. Ich will auch weder einen Verbrenner noch ein BEV von Stellantis. Noch nichtmal geschenkt. Es geht hier aber nicht nur um Stellantis. 2 hours ago, magoo said: Respekt, Anführungszeichen wo sie hingehören ... Anführungszeichen sind richtig und wichtig. Die Augen vor unangenehmen Tatsachen zu verschließen ist zwar bequem, aber nicht dauerhaft tragfähig. Oftmals hört man von Führenden nur schöngemalten Blödsinn oder sinnloses Gejammer. Von "Stellantis" oder "Citroen" halte ich garnix, und habe ich auch garnix am Hut. Die wiederholte Kritik am hiesigen Wirtschaftsraum scheint mir aber sinnig zu sein. Es ist ja nicht nur Stellantis, die ihre Milliarden lieber woanders investieren als hier. 4 hours ago, fgee said: [...] der Fahrzeugbestand in Europa "Kuba-ifiziert" [...] Das Durchschnittsalter der PKW in unser aller geliebtem Heimatland zeigt in den letzten 4/5 Jahren eine deutlich positive Tendenz. Daran trage ich zugegeben mit zwei gemeldeten je 27-jährigen wertlosen Franzosenschüsseln eine Mitschuld. Fahrzeuge wie in Kuba wirds hier aber nicht geben, aus verschiedenen Gründen. Schon alleine, weil hier der Mechaniker einen dreistelligen Stundensatz kostet, und nicht wie in Kuba mit 12 vom Nachbargrundstück gepflückten Kokosnüssen zufriedenzustellen ist. Dafür wird man sich hier trotz beeindruckendster Importanstrengungen so langsam in anderen Bereichen an Kuba annähern. Infrastruktur. Bildung. Wirtschaftsleistung. Bearbeitet (24. Dezember 202524. Dez von schwinge)
24. Dezember 202524. Dez Momentan sind es fast 50 Millionen Autos auf unseren Strassen. Viel zu viel, meiner Meinung nach, aber das ist schwer zu ändern. Davon sind - dank jahrelanger Subventionierung - rund 1,6 Millionen Elektroautos. Also rund 3-4 Prozent. Der Wechsel der Antriebsart durch politisches Wunschdenken bringt also erstmal nichts. Wenn man irgendeinen CO2-Effekt erzielen will, muss man die Zahl der Fahrten reduzieren. Das geht nur über massive Förderung des ÖPNV und über autofreie-Innenstadt-Konzepte. Dazu fehlt der Politik Mut und Geld. Ich würde das Verbrennerverbot komplett streichen, dafür Sprit verteuern und das Geld in den ÖPNV stecken. Es geht ja nicht darum, den Leuten das Auto zu verbieten. Sondern die Umweltbelastung zu vermindern. Die Antriebsart wird sich je nach Käuferverhalten automatisch ändern. Die Politik kann z.b. die Preisgestaltung an Ladesäulen transparenter und lukrativer machen (Förderung von Ladesäuleninfrastruktur mit flexiblen günstigen Stromtarifen, finanziert von Betreibern von PV und Windparks). Günstiger und funktionierender ÖPNV, günstiger Strom an Ladesäulen, Beibehaltung der Verbrenner (diese werden aber seltener benutzt). Das wären lohnende Infrastrukturmassnahmen und die Deindustrialisierung wäre so auch nicht mehr unvermeidlich. Bearbeitet (24. Dezember 202524. Dez von phantomas)
24. Dezember 202524. Dez vor 55 Minuten schrieb phantomas: Momentan sind es fast 50 Millionen Autos auf unseren Strassen. Viel zu viel, meiner Meinung nach, Das ist halt das Thema. Wenn ich dann lese: vor 13 Stunden schrieb schwinge: without growth, it becomes very difficult to consider investing more in Europe. Ja, wo will man denn noch hin wachsen? Man kann höchstens über die Größe (Klasse) des Fahrzeugs noch den Umsatz treiben, aber dafür müssten die Leute das Geld haben. Nach Jahren der Inflation ohne entsprechenden Lohnausgleich und in Anbetracht der aktuellen politischen Diskussion, die eher auf das Drücken von Löhnen hinauslaufen: Wer soll das bezahlen? Das einzige Wachstum, das es in diesem Markt wirklich gibt ist das Wachstum eines Herstellers zulasten eines anderen. Und da sitzt Stellantis möglicherweise auf der falschen Seite der Gleichung, zumal in Anbetracht des Markteintritts verschiedener Chinesen. Aber Ursache ist hier meines Erachtens mehr die Modellpalette als die Politik.
24. Dezember 202524. Dez Mit der Förderung von Fertiggaragen könnte man sicherlich noch Autos in den Markt drücken. Man muß das Fahren der Autos verteuern. Das könnte man energiebezogen machen. Wenn die kWh Strom am DC Lader 62 ct kostet, dann muß der Liter Benzin entsprechend dem Energiegehalt € 5,27 kosten. Alternativ könnte man den Durchfluß des Benzins bem Tanken limitieren. 36 l/h wäre ein guter Wert der etwa einer kräftigen DC Ladung mit 300 kW entspräche. Dann müßte man noch die Tankgröße gesetzlich auf 15 l begrenzen. Letztlich fördert man damit aber nicht die Elektromobilität, sondern einen Bürgerkrieg. Gernot
24. Dezember 202524. Dez Das sehe ich ähnlich. Vor 10-15 Jahren hatte niemand die chinesischen Hersteller auf dem Schirm, geschweige denn ernst genommen. Selbst VW, die ja schon seit Jahrzehnten in China aktiv sind, dachte man könnte in guter deutscher Manier die chinesischen Hersteller als Juniorpartner weiter ausnutzen. Wobei die staatlichen Auflagen in China wohl nicht ansatzweise vergleichbar sind. Stellantis und VW sind wohl (noch) zu groß für eine Übernahme. Aber das wird sich möglicherweise in den nächsten 10 Jahren ändern. Europa hat halt nichts gelernt aus dem Aufstieg der japanischen Industrie in den 70ern. Nur daß China heute mindestens mit doppeltem Tempo unterwegs ist. Übrigens ist nicht jeder BYD oder SAIC, der hier unterwegs ist, ein E-Auto ! Ich sehe da verhältnismäßig oft welche mit Auspuff. Bearbeitet (24. Dezember 202524. Dez von silvester31)
24. Dezember 202524. Dez Stellantis kann Diesel und günstige Kleinwagen sowie kleine Nutzfahrzeuge besser als die Konkurrenz. Jetzt muss Stellantis hoffen, dass man in Brüssel bei Wohnmobilen und Nutzfahrzeugen weiter den Diesel leben lässt und vielleicht der europäische KeiCar kommt, bevor es zu spät ist Auch in China wurden letztes Jahr mehr Verbrenner als Elektroautos zugelassen. https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromobilität_nach_Ländern Bearbeitet (24. Dezember 202524. Dez von phantomas)
24. Dezember 202524. Dez vor 15 Stunden schrieb schwinge: Stellantis announced more than $13 billion in the United States, followed by nearly €6 billion in Brazil. These are two regions where demand is dynamic, rules clearer and returns on investment more predictable. vor 15 Stunden schrieb schwinge: In the long term, Stellantis fears a transition that would exclude some consumers, due to the lack of genuinely accessible vehicles vor 10 Stunden schrieb schwinge: Die Augen vor unangenehmen Tatsachen zu verschließen ist zwar bequem, aber nicht dauerhaft tragfähig. Oftmals hört man von Führenden nur schöngemalten Blödsinn oder sinnloses Gejammer. Von "Stellantis" oder "Citroen" halte ich garnix, und habe ich auch garnix am Hut. Die wiederholte Kritik am hiesigen Wirtschaftsraum scheint mir aber sinnig zu sein. Es ist ja nicht nur Stellantis, die ihre Milliarden lieber woanders investieren als hier. Augen auf ist ein guter Ansatz um die Aussagen abzuklopfen. Was sagt er zum US-Markt: demand is dynamic - Die Anzahl Autos pro Kopf der Bevölkerung ist in EU und USA annähernd gleich, eine hohe Marktsättigung die Folge und Anzeichen von Dynamik gibt es hier wie dort nicht. rules clearer - Guter Witz. In MAGA-Land werden Regeln von heute auf morgen geändert oder abgeschafft. Letzteres gerne für Umweltauflagen - Schluss mit Flottenverbrauch, her mit dem Hemi V8 im Dodge Ram. Dafür Trumps Willkür-Zölle auf Importe was dem in Neapel produzierten Dodge Hornet gerade den Garaus macht und Arbeitsplätze in Italien vernichtet (nicht etwa durch EU Gesetze). returns on investment more predictable - Förderung für EVs sollte bis 2032 laufen, per Dekret Mufti abgeschafft, Investitionen im Eimer. Hat sich was mit "predictable". Da hilft nicht mal mehr der CEO-Klassiker: Zuverlässige Rahmenbedingungen fordern und gleichzeitig Vorschriften ablehnen. 77% der Fahrzeuge für den US-Markt werden schon dort produziert. Man darf bezweifeln, dass dieses wesentlich zu steigern ist. Selbst wenn neue Werke in 4-5 Jahren stehen, wo sollen die Immigranten herkommen die dort arbeiten? Die Investitionsmilliarden sehe ich noch nicht fliessen. Aber Stellantis kann natürlich die Situation zumindest nutzen um schlecht ausgelastete Werke hochzufahren und die Reichen mit Dodge Ram V8 beglücken, gerne bis und über 100.000 $ (depending on trim level). Nicht unbedingt ein "genuinely accessible vehicle".
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