22. Januar22. Jan https://www.largus.fr/actualite-automobile/citroen-c4-prolongation-jusqu-en-2029-avant-un-changement-radical-30044950.html Der neue C4 kommt nun wohl erst 2029. Wer nun denkt, okay, dann haben sie wohl die Idee mit dem Oli-Concept C4 zum Glück über den Haufen geworfen, der wird enttäuscht. Der C4 soll immer noch vom Oli abgeleitet kommen. Da hat das Auswechseln von Managern und Designern wohl nichts gebracht 🙄. Im der Zwischenzeit verkauft Renault in Frankreich fast soviele elektrische R5 wie Citroen C3 Verbrenner und mehr als doppelt so viele Clios. Der aktuelle C4 ist deutlich abgeschlagen hinter ähnlichen Peugeots. Was Citroen da in den Sinn kommt, dann machen wir nochmals ein C4 SUV, die verkaufen sich ja so gut 😂
26. Januar26. Jan Citroen setzt auf einen Nachfolger des Picasso. Das halte ich für keine dumme Idee https://www.clubalfa.it/574562-citroen-guarda-a-una-nuova-generazione-di-monovolume-pianificando-il-ritorno-della-picasso
27. Januar27. Jan Wenn man bei Xsara Picasso und C3 Picasso anfängt nicht. Beim C4 Picasso schon. Irgendjemand muß wohl ausgerechnet haben, was diese ganzen Plastikverkleidungen an einem SUV so kosten und was die so bringen im Alltag. Ich bin gestern z.B. in einem neueren Toyota RAV 4 Taxi mitgefahren. Der hat einen wirklich lausigen Fahrkomfort, der durch keinen Chic ausgeglichen werden kann. Wobei ich mich erinnere, daß der Xsara Picasso auch erst dann komfortabel wurde, wenn man ihn ziemlich herumgeprügelt hat. Ich hatte da nie ein Surfbrett drauf oder so. Da war die Härte schon etwas lästig. Der ELO ist ja nicht so hoch. Das ist dann schon ganz schlau. Gernot
27. Januar27. Jan vor 4 Minuten schrieb Gernot: Wenn man bei Xsara Picasso und C3 Picasso anfängt nicht. Das sind aber keine aktuellen Modelle mehr...
27. Januar27. Jan Der C4 Spatzentourer auch nicht. Aber ja: "Schlaue" Familienautos wie sie Berlingo, Picasso & Co sind, find ich gut. Es muss ja einen Grund geben, dass Stellantis (im Allgemeinen) bzw. Citroen (im Besonderen) der Absatz eingebrochen ist. Bearbeitet (27. Januar27. Jan von fgee)
2. Februar2. Feb In F ist Citroen im Januar wieder auf Platz 3 vor Dacia. Die Verkäufe vom C5X (21 Stück) aber auch vom DS No.8 (8 Stück) sind desaströs. Exklusivität garantiert. https://www.passionnement-citroen.com/post/bilan-janvier-2026-marche-auto-france-citroen-troisieme-du-marche
2. Februar2. Feb vor 26 Minuten schrieb phantomas: Die Verkäufe vom C5X (21 Stück) aber auch vom DS No.8 (8 Stück) sind desaströs. Exklusivität garantiert. Ähm… Wenn man die Zahlen der Statistik richtig liest, beziehen sich diese auf die Zulassungszahlen im Januar 2025. Im Januar 2026 waren es 4 C5X und 136 DS No.8. Nicht viel besser aber anders.
2. Februar2. Feb Danke, ich stecke im Kopf noch in 2025 fest. Hier ein Vorschlag eines neuen C1 auf Basis des Leapmotor T03
3. Februar3. Feb Opel Astra Facelift: Kein Schaltgetriebe mehr zu haben Zitat Der überarbeitete Astra ist nun bestellbar. Opel hat bei den Motoren aufgeräumt und dennoch Chancen verpasst. m Dezember 2025 stellte Opel den überarbeiteten Astra vor. Ab sofort kann er bestellt werden, die Auslieferung dürfte noch im Frühjahr beginnen. Man mache den Kunden ein Angebot, das sie überzeuge, sagt Opel Deutschland-Markenchef Patrick Dinger. Zweckoptimismus gehört zu seinem Job, doch etwas nüchterner betrachtet dürfte der Astra trotz seiner Qualitäten eine schwierige Zeit vor sich haben. Denn Opel hat an einigen Stellen die Chance verpasst, das Auto fit für die zweite Hälfte seiner geplanten Bauzeit zu machen. Es gibt ein flotter agierendes Infotainmentsystem und eine leichte Umgestaltung der Front, die das Auto etwas rundlicher erscheinen lässt. Dazu verspricht Opel nochmals weiter verbesserte Sitze. Im Kern war es das dann schon mit den äußerlichen Neuerungen. Dazu kann die Traktionsbatterie des Astra Electric auch Strom für externe Verbraucher liefern. Tiefgreifender sind die Veränderungen bei den Antrieben. Der Basisbenziner fliegt ebenso aus dem Sortiment wie die Option auf ein Schaltgetriebe. In der ersten Preisliste des überarbeiteten Modells sind nur noch Versionen enthalten, die dem Fahrer diese Aufgabe abnehmen. Das dürfte den bisherigen Vorlieben der meisten Kunden entgegenkommen, verschiebt aber die Preise ein Stück weit nach oben. Hybrid wird Basis Finanziell ist das neue Grundmodell der 1,2-Liter-Hybrid mit 107 kW und elektrifiziertem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der Diesel mit 96 kW und Achtgang-Wandlerautomatik kostet schon rund 1600 Euro mehr. Vom 2025 vorgestellten Plug-in-Hybrid ist Opel offenkundig sehr überzeugt, denn der kostet nochmals fast 500 Euro mehr als der Astra Electric. Im PHEV kombiniert Opel einen 1,6-Liter-Vierzylinder, der 110 kW leistet, mit einem 92-kW-E-Motor, der in einem Siebengang-DKG steckt, und einer 17,2-kWh-Batterie. Leider kann weiterhin nur einphasig mit bis zu 7,4 kW geladen werden. Dass Opel wenigstens diese Ladeleistung nun endlich ohne weitere Zusatzkosten reicht, ist nur ein schwacher Trost. Denn genutzt werden kann das in der Regel nur an öffentlicher Ladeinfrastruktur. An privaten Wallboxen ist meist bei 3,7 kW Schluss. Die Reichweite im WLTP gibt Opel mit 82 bis 84 km an. Vielleicht lockt Interessenten ja, dass kein anderer Astra derzeit so schnell ist wie der Plug-in-Hybrid: 225 km/h Spitze und 7,6 bzw. 7,7 Sekunden (Kombi) stellen die anderen Modelle diesbezüglich in den Schatten. DC-Laden bleibt bei 100 kW Der Astra Electric wurde mit einer minimal größeren Batterie ausgestattet, die nun 58 statt 54 kWh bietet. Damit könne man, so schreibt es Opel, bis zum ersten Ladestopp rund 35 km weiter reisen als bisher. Das bezieht sich auf den WLTP und dürfte in der Praxis eine recht optimistische Einschätzung sein. Bis zu 454 km im Zyklus werden in vielen Fahrprofilen vermutlich dennoch reichen. Dennoch wird sich manch ein Interessent fragen, warum es in anderen Konzernmodellen auf dieser Basis möglich ist, wenigstens mit 120[ ]kW in der Spitze laden zu können, während es im Astra bei 100 kW bleibt. Leben müssen die Kunden der elektrifizierten Versionen auch mit einem deutlich kleineren Kofferraum. Die Verbrenner fassen 422 (Limousine) bis 597 Liter (Kombi). Im Astra Electric bleiben davon 352 bis 516 Liter übrig, im Plug-in-Hybrid nur 310 bis 466. Kein Sonderangebot In die Kalkulation der Preise für den Astra Electric dürfte eingeflossen sein, dass ein Teil der Kundschaft auf eine Kaufprämie hoffen darf. Doch ein Listenpreis von mindestens 37.990 Euro ist angesichts der eher durchschnittlichen technischen Eckdaten kein Sonderangebot, um es einmal zurückhaltend zu formulieren. Sollte Opel das Interesse entwickeln, den Elektroauto-Anteil der Astra-Verkäufe anzuheben, wird das wohl nur über sinkende Preise klappen. Die Förderung schiebt den Listenpreis des Astra Electric unter Umständen unter den des Hybridmodells. Vielleicht hilft das ein Stück weit, auch die real zu zahlenden Preise in ein Fenster zu schieben, in dem mehr Astra-Interessenten als bisher den batterieelektrischen Antrieb (Test) in Erwägung ziehen. Von seinen Umgangsformen her ist er unverändert der angenehmste und hätte daher eine größere Resonanz verdient. https://www.heise.de/news/Opel-Astra-Facelift-Kein-Schaltgetriebe-mehr-zu-haben-11163710.html
6. Februar6. Feb Stellantis macht 20 Milliarden Verlust, hauptsächlich durch Abschreibungen von Investitionen in die E-Mobilität. Die Aktie verliert 25 Prozent. Dividende ist natürlich gestrichen. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Opel-Mutter-Stellantis-zieht-Reissleine-bei-Elektro-Strategie-id30332348.html Bearbeitet (6. Februar6. Feb von phantomas)
6. Februar6. Feb Sowas passiert eben, wenn die Ideologie die Marktwirtschaft zu dominieren versucht...
6. Februar6. Feb Oder aber, wenn die Politik herumeiert und bereits gemachte Zusagen wieder aufweicht. Sowas verunsichert natürlich auch Käufer. Daß "die Marktwirtschaft" auch anders kann, wenn die Voraussetzungen stimmen, kann man gut in Norwegen beobachten: https://ofv.no/aktuelt/2026/2025-ble-tidenes-rekordår-for-bilsalget Oder sind die 95,9 % Elektro-Neuwagenkäufer alles Ideologen? Randnotiz: Unter den Top 10 der verkauften Modelle ist auch dort kein einziges Stellantis-Produkt. _Das_ liegt dann wirklich am Markt, der aus irgendwelchen Gründen das Produkt einfach nicht nachfragt... Bearbeitet (6. Februar6. Feb von Kirunavaara)
6. Februar6. Feb vor 11 Minuten schrieb Kirunavaara: Daß "die Marktwirtschaft" auch anders kann, wenn die Voraussetzungen stimmen, kann man gut in Norwegen beobachten: Sieht nach hohen Subventionen aus Die Mehrwertsteuer in Norwegen liegt bei 25 Prozent, Käufer von Elektroautos sind davon befreit. Mitnahmeeffekt? Schluss mit Stromer-Bonus Norwegen schafft Elektroauto-Förderung ab Norwegen ist dank jahrelanger Förderungen das Land mit der weltweit höchsten Elektroauto-Quote. Jetzt sollen die hohen Zuschüsse abgeschafft werden. Im Staatshaushalt für 2026 kündigt die Regierung eine deutliche Reduzierung der bisherigen Steuervergünstigungen an. Konkret soll die Mehrwertsteuerbefreiung für Elektroautos künftig nur noch für Fahrzeuge gelten, deren Preis bis zu 300.000 norwegische Kronen beträgt – das entspricht rund 26.000 Euro. Bislang lag die Grenze bei 500.000 Kronen oder etwa 43.000 Euro. Ab 2027 soll die Befreiung vollständig entfallen. https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/schluss-mit-stromer-bonus-norwegen-schafft-elektroauto-foerderung-ab/ https://www.vwfs.de/geschaeftskunden/magazin-flotte/neue-mobilitaetskonzepte/norwegen-e-auto-foerderung.html Bearbeitet (6. Februar6. Feb von Ronald)
6. Februar6. Feb vor 6 Minuten schrieb Kirunavaara: Randnotiz: Unter den Top 10 der verkauften Modelle ist auch dort kein einziges Stellantis-Produkt. _Das_ liegt dann wirklich am Markt, der aus irgendwelchen Gründen das Produkt einfach nicht nachfragt... Muss man nur sehen, was für Modelle dort gekauft werden. Groß, langstreckentauglich. Sowas hat Stellantis eigentlich nicht im Angebot. Bestenfalls der 408. Alles andere ist immer der gleiche Motor und immer die gleiche Kapazität / Reichweite. Ob das Peugeot, Citroën, Opel, Fiat oder Jeep draufsteht ist egal. Ist immer das gleiche, kompakte Auto. Sowas scheint dort nicht gefragt.
6. Februar6. Feb Eben. Die Subventionen waren ein bewußter und konsequent durchgehaltener Anschub, bis die Elektromobilität zur Selbstverständlichkeit wird, haben also ihre Aufgabe erfüllt. Wenn diese Regulierung nun zurückgefahren wird, geht der Verbrenner-Anteil unter den Neuzulassungen bestimmt wieder rauf - aber wir können ja Wetten abschließen, auf welches Niveau. Ich wage zu behaupten: Nicht mehr als 10-15 %. Die Vorliebe für größere Fahrzeuge in Norwegen (wie in ganz Skandinavien) ist real; aber bei so einem Multimarken-Konzern wie Stellantis finde ich es schon bedenklich, wenn die Entwicklung in diesem Segment völlig verschlafen wurde. In Mittel- und vor allem Südeuropa, mit traditionell höherem Kleinwagen-Anteil und kürzeren Distanzen, sieht es ja zum Glück nicht ganz so düster aus - aber auch dort müssen sie sehr aufpassen, nicht abgehängt zu werden.
6. Februar6. Feb vor 13 Minuten schrieb Kirunavaara: Die Vorliebe für größere Fahrzeuge in Norwegen (wie in ganz Skandinavien) ist real; aber bei so einem Multimarken-Konzern wie Stellantis finde ich es schon bedenklich, wenn die Entwicklung in diesem Segment völlig verschlafen wurde. Das verstehe ich halt nicht. Für die größeren Fahrzeuge ( > 46.700 €/ 43.000 €) gab es ab 2023 keine 25% Förderung. D.h. eigentlich müsste die Förderung bei den kleinen günstigen Autos mehr bewirken, aber eventuell sind diese den Norwegern zu billig.
6. Februar6. Feb vor 10 Minuten schrieb Ronald: Das verstehe ich halt nicht. Für die größeren Fahrzeuge ( > 46.700 €/ 43.000 €) gab es ab 2023 keine 25% Förderung. D.h. eigentlich müsste die Förderung bei den kleinen günstigen Autos mehr bewirken, aber eventuell sind diese den Norwegern zu billig. Vielleicht können (oder wollen) sich die Norweger das einfach leisten. Am Hngertuch nagen die nicht...
6. Februar6. Feb vor 11 Minuten schrieb Ronald: aber eventuell sind diese den Norwegern zu billig. Fahrzeuge mit geringer Reichweite sind in der Geographie für viele Menschen einfach nicht alltagstauglich. Auch in Ballungsgebieten muß man immer um ein paar Fjorde oder Berge rum, sobald es aus der Innenstadt hinaus geht. Dazu kommen noch die kalten Temperaturen. So ein ë-C4 schaffte bei einem Wintertest maximal 190 km mit einer Ladung, und da sind sie von 100 % bis leer auf relativ verbrauchsarmer Strecke gefahren. Realistisch und ohne Ausschöpfen der vollen Kapazität bleiben davon vielleicht 120-130 km übrig.
6. Februar6. Feb Ich kenne die Preise in Norwegen nicht, aber ich würde meinen die Autos in der Top20 kosten jeweils mehr als 43.000 €. Wer nutzte dann die Mehrwertsteuerbefreiung? Bearbeitet (6. Februar6. Feb von Ronald)
6. Februar6. Feb Verbrenner Autos sind dort stark besteuert, wegen abgase am Auspuff. Ein Renault R5 für 300 000 Nkr ist dort ein billigauto. Ein P208 Benziner oder C4 kostet dort viel mehr als die Elektro-varianten. Steuer am Auspuff ist viel besser als direkte Subventionen. (Im Jahr 2013 war ein neuer Tesla Model S dort ebenso teuer wie ein Passat TDi oder Mondeo Benziner, etwa 500 000 Kr. Und in 2015 kostet der e-Golf dort viel weniger als der 1.2 basisbenziner. Bearbeitet (6. Februar6. Feb von bxsaab)
6. Februar6. Feb Norwegen verkauft sehr gern Öl und Gas, die leben also von Ländern, die keine Erdölvorkommen besitzen und ihnen das fossile Zeug abnehmen. Dazu haben sie soviel Wasserkraft, dass sie den Strom zu Spottpreisen verbrauchen können. Wenn alle Elektroautos fahren können Sie ja noch mehr Öl und Gas exportieren. Diese Konstellation gibt es sonst nirgends in Europa. In Kroatien oder Italien ist der Elektroautoanteil ohne Subventionen quasi bei Null.
6. Februar6. Feb Die Ländern, die keine Erdölvorkommen besitzen, sollen der Spritsteuer erhöhen. 5 Euro/Liter Diesel und billigere Strom wäre viel besser als Subventionen beim Autokauf. Zurück zum Thema, leider gehts noch schneller nach unten mit Stellantis, wenn die kein Zukunftstrategie haben.
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