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Schicksalsjahre für PSA / Allianzen

Hervorgehobene Antworten

Stellantis? Kannste abschreiben....🙄

Zitat

Opel-Mutterkonzern:
Kehrtwende bei Elektroautos – Stellantis schreibt 22 Milliarden Dollar ab

Der französische Autokonzern Stellantis richtet seine Elektrostrategie komplett neu aus. Grund sind Verwerfungen auf dem US-Markt. Die Aktie stürzt um mehr als 14 Prozent ab.

Der Opel-Mutterkonzern Stellantis ist angesichts eines teuren Umbaus in die Verlustzone gerutscht. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr die Produktion von Elektroautos für den US-Markt gedrosselt. Die neue Strategie geht nach Angaben des Unternehmens einher mit einer Abschreibung von fast 22 Milliarden Euro. Zu Stellantis gehören unter anderem auch die Marken Fiat und Chrysler.

Verantwortlich für allein 15 Milliarden Euro der Abschreibung ist demnach die Kehrtwende des Unternehmens bei seiner Elektroauto-Strategie auf dem wichtigen US-Markt.

Nachdem die US-Regierung die E-Auto-Förderung gestrichen und die Abgasrichtlinien verändert hatte, streicht das Unternehmen seine Elektro-Modell-Palette zusammen. Stellantis geht davon aus, in dem Bereich künftig weniger Geld zu verdienen. Dieses Jahr will das Management keine Dividende an die Aktionäre ausschütten.

Aktie verliert deutlich

Der Aktienkurs sackte nach der Mitteilung um mehr als 14 Prozent ab. Auch andere französische Autowerte wurden mit nach unten gezogen: Die Aktien von ⁠Valeo, Renault und Forvia gaben zwischen 2,1 und 2,5 Prozent nach. In Deutschland zählten ebenfalls Autowerte zu den größten Verlierern: Volkswagen verlor im Dax 2,3 Prozent, BMW 1,5 Prozent und Porsche im ⁠MDax sogar 3,2 Prozent.

Für Stellantis geht es vor allem darum, das Produktportfolio an die Marktnachfrage anzupassen. Als Teil der Neuausrichtung verkauft Stellantis etwa seine Beteiligung an einem Batteriewerk in Kanada – für den symbolischen Preis von ⁠100 Dollar.

Stellantis folgt mit seiner neuen Strategie den US-Rivalen Ford und General Motors. Auch diese hatten sich wegen der ‌US-Politik unter ‍Donald Trump und der schwachen Nachfrage nach Elektroautos von ihren ambitionierten Plänen für batteriebetriebene ‍Modelle verabschiedet.
.......

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/stellantis-kehrtwende-bei-elektroautos-22-milliarden-dollar-abgeschrieben-a-e8daa283-c439-4714-bba2-4b138da76249

"Der französische Autokonzern Stellantis...." 

Wie kommen die darauf, daß Stellantis ein französischer Autokonzern ist?

 

Was auch noch eine Gefahr für Stellantis werden kann : in ihren großen Absatzmärkte in Südamerika und z.b. der Türkei werden zunehmend chinesische Autos verkauft. Wenn dort die Marktanteile auch noch wegbrechen, dann bleibt nur die USA zum dicke Gewinne machen. 

Ferrari ist an der Börse das Dreifache wert wie Stellantis. 

vor 22 Stunden schrieb phantomas:

Norwegen verkauft sehr gern Öl und Gas, die leben also von Ländern, die keine Erdölvorkommen besitzen und ihnen das fossile Zeug abnehmen.

Dazu haben sie soviel Wasserkraft, dass sie den Strom zu Spottpreisen verbrauchen können. Wenn alle Elektroautos fahren können Sie ja noch mehr Öl und Gas exportieren.

Diese Konstellation gibt es sonst nirgends in Europa. In Kroatien oder Italien ist der Elektroautoanteil ohne Subventionen quasi bei Null. 

 

Genau! Deswegen ist die hohe Elektromobilität in Norwegen mit keinem anderen Land außerhalb Skandinaviens vergleichbar.

Und noch viele andere Faktoren, aber das ist hier nicht das Thema.

Die Norweger haben ja auch genug fossiles Zeug im Angebot warum die keine Verbrenner fahren ist mir ein Rätsel.

Weil Verbrenner fahren dort seit Jahren de facto spürbar teurer ist, und weil elektrisch fahren dort seit Jahren gezielt attraktiv gemacht wurde, und ein paar günstige Rahmenvoraussetzungen.

Dazu gehört meiner Meinung nach gerade nicht das reichliche Vorkommen von Öl, denn auch vor dem Einzug der E-Autos war Tanken in Norwegen relativ teuer. Der Staat hat sich bereits vor 40-50 Jahren dafür entschieden, die Überschüsse aus dem Ölgeschäft zum Aufbau von Wohlstand für alle Einwohner zu verwenden, anstatt den Sprit zu verschenken.

Dagegen hat die gute Verfügbarkeit von günstigem Strom aus Wasserkraft maßgeblich dazu beigetragen, daß der wirtschaftliche Break-even für den E-Auto-Fahrer früher erreicht war als in anderen Ländern. Am meisten durchschlagend war der Verzicht auf die Mehrwertsteuer beim Kauf von E-Autos. Direkte Subventionen wie Kaufprämien gab es meines Wissens gar nicht.

Schweden hat eigentlich ähnlich gute Voraussetzungen, was die Verfügbarkeit und den Preis von Elektrizität angeht. Hier hat die Politik allerdings lange eher halbherzige Förderung der E-Mobilität betrieben, mit vorübergehenden Kaufprämien und dergleichen. Also ähnlich wie in Deutschland. Dementsprechend hinkt die Beliebtheit von E-Autos deutlich den Norwegern hinterher. Erst in den letzten Jahren wurde die finanzielle Brechstange angesetzt, indem die Kfz-Steuer auf ein Bonus-Malus-System umgestellt wurde. Da zahlt man ab Kauf eines neuen Benziners während der ersten drei Jahre für jedes Gramm CO2-Ausstoß richtig viel Aufpreis, und für Diesel kommt nochmal ein Faktor 3 (oder so) hinzu. Das macht den Neukauf von E-Autos in der Gesamtrechnung wirtschaftlich, ohne Subventionen zahlen zu müssen. Neue Diesel-Pkw sind quasi vom Markt verschwunden. Wichtiger Unterschied zu Deutschland: Die Strafsteuern gelten nur für die ersten drei Jahre nach Erstzulassung. Es wird also regulierend eingegriffen, um die Gesamtflotte der Pkw in die richtige Richtung zu bringen, ohne diejenigen nochmal extra zu belasten, die sich nur gebrauchte Autos leisten können. 

vor 43 Minuten schrieb Kirunavaara:

Weil Verbrenner fahren dort seit Jahren de facto spürbar teurer ist, und weil elektrisch fahren dort seit Jahren gezielt attraktiv gemacht wurde, und ein paar günstige Rahmenvoraussetzungen.

Dazu gehört meiner Meinung nach gerade nicht das reichliche Vorkommen von Öl, denn auch vor dem Einzug der E-Autos war Tanken in Norwegen relativ teuer. Der Staat hat sich bereits vor 40-50 Jahren dafür entschieden, die Überschüsse aus dem Ölgeschäft zum Aufbau von Wohlstand für alle Einwohner zu verwenden, anstatt den Sprit zu verschenken.

Dagegen hat die gute Verfügbarkeit von günstigem Strom aus Wasserkraft maßgeblich dazu beigetragen, daß der wirtschaftliche Break-even für den E-Auto-Fahrer früher erreicht war als in anderen Ländern. Am meisten durchschlagend war der Verzicht auf die Mehrwertsteuer beim Kauf von E-Autos. Direkte Subventionen wie Kaufprämien gab es meines Wissens gar nicht.

Schweden hat eigentlich ähnlich gute Voraussetzungen, was die Verfügbarkeit und den Preis von Elektrizität angeht. Hier hat die Politik allerdings lange eher halbherzige Förderung der E-Mobilität betrieben, mit vorübergehenden Kaufprämien und dergleichen. Also ähnlich wie in Deutschland. Dementsprechend hinkt die Beliebtheit von E-Autos deutlich den Norwegern hinterher. Erst in den letzten Jahren wurde die finanzielle Brechstange angesetzt, indem die Kfz-Steuer auf ein Bonus-Malus-System umgestellt wurde. Da zahlt man ab Kauf eines neuen Benziners während der ersten drei Jahre für jedes Gramm CO2-Ausstoß richtig viel Aufpreis, und für Diesel kommt nochmal ein Faktor 3 (oder so) hinzu. Das macht den Neukauf von E-Autos in der Gesamtrechnung wirtschaftlich, ohne Subventionen zahlen zu müssen. Neue Diesel-Pkw sind quasi vom Markt verschwunden. Wichtiger Unterschied zu Deutschland: Die Strafsteuern gelten nur für die ersten drei Jahre nach Erstzulassung. Es wird also regulierend eingegriffen, um die Gesamtflotte der Pkw in die richtige Richtung zu bringen, ohne diejenigen nochmal extra zu belasten, die sich nur gebrauchte Autos leisten können. 

Schweden hat eben selbst eine Automobilindustrie und Volvo hatte bis vor kurzem vor allem Verbrenner im Angebot. 

vor 2 Stunden schrieb Kirunavaara:

Dagegen hat die gute Verfügbarkeit von günstigem Strom aus Wasserkraft maßgeblich dazu beigetragen, daß der wirtschaftliche Break-even für den E-Auto-Fahrer früher erreicht war als in anderen Ländern.

In wieweit wurde in Norwegen die Ladesäulen-Infrastruktur ausgebaut? Auch von der Mehrwertsteuer befreite Fahrzeug müssen geladen werden. 

Stellantis ist ja nicht blöde. Man hat ja mit Leapmotor einen chinesischen Partner für Elektroautos. In Zukunft wird man dann eben die Technik und Batterien von dort in die Konzernautos verbauen. Und wenn die Zölle für Chinakomponenten zu hoch sind, dann produziert man eben in Südamerika, Mercosur sei Dank.

Für Europa bleibt dann noch die Anpassung der Technik an die Marken in Europa, die Endfertigung und die Rolle als Absatzmarkt. Die Verbrenner baut man noch so lange, wie sie Gewinn bringen.

In den USA sieht's natürlich anders aus. Da werden Jeep, Dodge und RAM noch lange böse brabbeln.

 

 

Bearbeitet ( von phantomas)

Ob Elektro oder Verbrenner, Stellantis ist hauptsächlich selber schuld am einbrechenden Absatz in Europa. Alfa, Fiat oder Citroen... die Modellpaletten haben keinen Bezug zu den Marken, die Autos sind unattraktiv.

Bei Citroen klingt es nun doch so, als hätte der Citroen Designer seine C4 Pläne abändern müssen. Ein kantiges C3/C5 zwei-Box Design soll es nicht mehr werden, das lässt hoffen, dass das Oli Concept Geschichte ist  🎉

https://www.autocar.co.uk/car-news/new-cars/experimental-new-citroen-c4-be-radically-different-rivals

Regardless of its technical relationship with any other Citroën models, though, design boss Pierre Leclercq has told Autocar that the next C4 will have a highly bespoke design that differentiates it from the rest of the line-up, which-aside from the Ami microcar - now wholly comprises crossovers. 

Leclercq was adamant that the next C4 will not simply be an upsized version of the C3 or a smaller C5, so it is unlikely to ape their blocky two-box profile and instead remain true to its traditional hatchback roots. 

 

Bearbeitet ( von opteryx)

Die klassische Maoam Situation. Man fragt das Volk, was es will:

"Wollt ihr Verlängerung?"

"Wollt ihr Elfmeterschießen?"

"Was wollt ihr denn?"

"Minivan!"

So einfach ist es dann leider nicht. Schon zu Minivan Zeiten gab es Normalversionen, teilweise sogar nur als Dreitürer, die sich gut verkauft haben. Da hat der Designer wohl nicht alles verraten. Warum sollte er das auch tun?

Eigentlich müßte es einen C4 Fließheck mit drei und fünf Türen geben. Dann das Kofferraummodell, den Minivan, den Kombi und ein schickes Cabriolet. Habe ich etwas vergessen? Einen C4 Prestige mit 15 cm mehr Radstand? Einen C4 Dreiachser für Familien mit dicken Kindern?

Maoam hatte es mit seinen Geschmacksrichtungen leichter.

Gernot

Bearbeitet ( von Gernot)

Wenn alle Stellantis Marken dasselbe Auto bauen, ist es unwahrscheinlich, dass man auf Kundenwünsche der einzelnen Marken eingegangen ist. Wahrscheinlich wurden Kunden befragt, dann hat ein Manager einen Finger in den Wind gehalten und entschieden welche Autos der Kunde will.

Wenigstens hat der CEO nun auch bemerkt, dass sich die Citroen mit 0815 Design in der Vergangenheit nicht sonderlich gut verkauften.

Bearbeitet ( von opteryx)

vor 16 Stunden schrieb Ronald:

In wieweit wurde in Norwegen die Ladesäulen-Infrastruktur ausgebaut?

Die ist von Anfang an mit den Zulassungszahlen gewachsen, aber ob und wie sie gefördert wurde, weiß ich nicht. 

Sowas ELO-artiges als neuer C4 wäre schon klasse. Nur bitte, bitte nicht mit Hinterradantrieb.

Es gibt Menschen die brauchen ein neues Auto weil das alte kaputt ist oder es einfach an der Zeit ist. Wenn da kein Faible zu ner Marke besteht, (das gibt es oft),geht man zu Opel, Citroen,Peugeot..

Sitzt rein, alles das Gleiche, Motoren? Gleich. Also kauft man wo die Konditionen,Der Verkäufer, der Ort passt. Gleichmachung Vervielfältigung nur die Baukomponenten ,nicht die Stückzahl der einzelnen Marken. 
Ich finde auch gerade bei Citroen den Fehler zu haben, eine Billigmarke gemacht zu haben. 
Citroen war immer für die Individualisten, die Sonderlinge, Studenten , Professoren , Künstler, Doktoren,Architekten,Lebemenschen abseits aller Konventionen,auch Bauern mit dem Korb Eier übers Feld…die waren der Marke treu bis in den Tod!

davon ist nix, Null, niente übrig geblieben!!!

schade  

elektrisch für alle, genau so ein Fehler.

den wollen Sie zum Glück wieder gut machen  

entwickelt man doch gerade einen2,2Liter Diesel, im Einsatz dann als Hybrid  im Italienischen Motorenwerk.

Schönen Tag noch allen……

Noch ist nicht aller Tage Abend. 

vor 2 Stunden schrieb uwe.v11:

Citroen war immer für die Individualisten, die Sonderlinge, Studenten , Professoren , Künstler, Doktoren,Architekten,Lebemenschen abseits aller Konventionen

Das hat für den immer überschaubaren Marktanteil in Deutschland gesorgt, aber in Frankreich war die Marke da schon etwas breiter aufgestellt und hat auch entsprechende Volumen abgesetzt. Der Ami 6 z.B. war mal das meistverkaufte Auto in Frankreich, aber wer hat das hier schon gekauft. Meine Französisch-Lehrerin hatte einen. Sonst hier nie gesehen.

Mein Schwager hatte einen Ami 6 ( dann Ami 8 )

100.000km mit ein mal Ölwechsel   
Jesus haben Sie zu meinem Schwager gesagt…

Bearbeitet ( von uwe.v11)

vor 3 Stunden schrieb uwe.v11:

Ich finde auch gerade bei Citroen den Fehler zu haben, eine Billigmarke gemacht zu haben. 
Citroen war immer für die Individualisten, die Sonderlinge, Studenten , Professoren , Künstler, Doktoren,Architekten,Lebemenschen abseits aller Konventionen,auch Bauern mit dem Korb Eier übers Feld…die waren der Marke treu bis in den Tod!

Die Philosophie von  Citroën war von Anbeginn, Autos zu bauen, die mit etwas Besonderem gespickt waren und sich trotzdem fast jeder leisten konnte.  Den Typ A gab es schon 1919 in einer Preisspanne von 7000FF (3-sitziger Torpédo) bis zu 10.000FF (Coupé de Ville). 

Es gab bei Citroën schon immer billige Fahrzeuge für das allgemeine Volk, wie auch teure Fahrzeuge für Reiche. Ab den 1920ern gab es zum Teil sehr große Preisspannen bei Citroën; da wäre z.B. die Preisspanne zwischen einem C2 Torpédo bis zum C6 Limousine Familliale Luxe mit langem Radstand; oder später die Preisspanne von einem 2CV4 (knapp 4800DM) bis zum DS 23 Pallas Injection elektronique (knapp 19000DM). Heute liegt die Preisspanne zwischen einem C3 für 21000€ bis zum vollgepackten C5 Aircross für 53.000€

Man weiß aber auch, daß Citroën es sich leisten können muß, große Autos anzubieten, denn Geld wird seit jeher mit billigen Autos verdient. Wozu es führt, wenn man sich mit großen Autos verhebt, durfte Citroën schon mehr als 2x erleben.

 

 

PS: Apropos besondere Citroën: den Cactus wollte kaum einer, obwohl er innen wie außen ein  sauberes sickenfreies Design und interessante Technologien zu einem günstigen Preis bot.

 

Bearbeitet ( von EntenDaniel)

vor 14 Minuten schrieb EntenDaniel:

Man weiß aber auch, daß Citroën es sich leisten können muß, große Autos anzubieten, denn Geld wird seit jeher mit billigen Autos verdient.

Der Gewinn bei großen Autos ist höher, aber man muss diese auch in nennenswerten Stückzahlen verkaufen. 

Was seit XM nicht funktioniert, weil sie keiner (mehr) will.

Die Entwicklung von den großen Autos kann aber auch ein Geldfresser sein. Michelin stoppte 1935 die Entwicklung des 22CV. PSA strich 1975 den SM aus dem Programm und stoppte das Projekt Wankelmotor, der eigentlich in den CX eingebaut werden sollte.

Es waren bei PSA ab er auch oft die kleineren Autos, die den Laden gerettet haben, wie z.B. Peugeot 205 oder Citroën BX.

Bearbeitet ( von EntenDaniel)

Billig ist Citroën schon, günstig nicht! Und wer kauft sich schon einen neuen C3 der teurer als ein solider Polo ist. Der (C3) in der allgemeinen Meinung nochdazu auf billig Dacia Niveau ist, der mit dem Ölriemen einen Schrottmotor hat und dessen Lade(und Reichweite)leistung (beim ë) und Softwarestand 5 oder mehr Jahre hinterher hinkt. Beim C5 Aircross ähnlich. Skoda, Japaner, Chinesen... alle besser, aber günstiger! Jeder selbsternannte Autoexperte rädt von Stellantis Produkten ab. Der Stempel sitzt drauf. Pech gehabt!

Daher: Toitoitoi dem Mangement (sollten sie es ernst meinen), dieses Image wegzubekommen. 

An welchem Stammtisch trinkst Du denn Dein Bier?

Bei uns in der Firmengarage ist es ja immer ein lustiges Kommen und Gehen der ganz tollen Angebote. Die MGs z.B. sind wieder verschwunden. Die e-208er bleiben. Cupras sind neu dazugekommen. Das sind zwar an sich Heidis und damit technisch nicht so der Hammer, aber die Leute mögen die Optik.

Das ganze Asia Gebimmel tut sich schwer. Da ist noch ein Kona und ein Ionic und ein Ionic 5, aber da kommt nichts neu. Die Elektro Smarts sind alle verschwunden.

Ganz neu ist jetzt ein ë-C3 in Montecarlo Blau.

vor einer Stunde schrieb badscooter:

 der mit dem Ölriemen einen Schrottmotor hat 

Der aktuelle C3 hat Steuerkette.

Und die läuft auch in aggressivem Öl, das alles auflöst.

Spätestens beim soliden VW ist doch wohl klar, daß der Beitrag ein klein wenig ironisch gemeint ist.

Gernot

vor einer Stunde schrieb Gernot:

Die e-208er bleiben.

Schlechtes Zeichen. Sind die Autos vielleicht einfach kaputt und fahren gar nicht mehr? 

...

Wie immer absolut repräsentativ die Anekdoten aus dem Paulaner Ladegarten Zusmarshausen und aus der Firmengarage.

Deshalb auch von mir eine Geschichte an dieser Stelle: Der e-Corsa ist bei uns in der Firma das meistgeladene Auto direkt nach meinem PHEV mit 62 km Reichweite. Entweder fährt die Kollegin zu viel oder das Ding hat eine miserable Reichweite im Winter. Da ich Stellantis nicht mag, tippe ich pauschal mal auf letzteres. Muss so sein.
 

vor 1 Stunde schrieb EntenDaniel:

Der aktuelle C3 hat Steuerkette.

Richtig! Das weiß aber niemand außerhalb der Fankreise...

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